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Sonnenuntergang an der ligurischen Küste in Moneglia am 31.10.2014 um 17.30 Uhr

Sonnenuntergang an der ligurischen Küste in Moneglia am 31.10.2014 um 17.30 Uhr

 

NGO – Non Goverment Organizations  –  NRO Nicht-Regierungsorganisationen

 

Attac

Attac wurde 2002 kurz nach der globalisierungskritischen Organisation Attac Deutschland gegründet, schließlich stammt mit Astrid Schaffert eine der Mitgründerinnen der Bundes-Attac aus Freiburg. Um die 500 Mitglieder stehen 15 Aktive gegenüber (gegenüber 50 in 2008). Dies liegt daran, dass es inzwischen in Freiburg viele Initiativen gibt, die ähnliche Ziele wie Attac verfolgen und zudem Attac unterstützen: Kritik an TTIP, Demokratiedefizite, Macht der Konzerne. Arm-Reich, Globalisierungsfolgen

Attac Freiburg
Gieselherr Reichardt, Christoph Lienkamp (früher Misereor, heute Lehrer am DFG Freiburg), Astrid Schaffert.
www.attac-netzwerk.de/freiburg . , www.attac.de

foodwatch

foodwatch unabhängig: “Mit der unabdingbaren parteipolitischen Neutralität und der finanziellen Unabhängigkeit von Staat und Industrie machten wir uns nicht nur Freunde. Für den Bauernverband war foodwatch der „Kettenhund“ der grünen Verbraucherministerin Renate Künast, die wiederum foodwatch nie verzieh, dass wir die Ziele ihrer Öko-Agrarwende als völlig illusorisch kritisierten – und damit Recht behielten.  Unser provokanter Report „Klimaretter Bio?“ verletzte die Vertreter der ökologischen Landwirtschaft tief. Und die Lebensmittelindustrie gründete 2012 eigens einen Verein („Die Lebensmittelwirtschaft“), um den aus ihrer Sicht völlig ungerechten Angriffen von foodwatch etwas entgegenzusetzen.
foodwatch EU-weit: Mit dieser Hartnäckigkeit werden wir auch die nächste Phase von foodwatch – den Schritt nach Europa – angehen. Allein in Deutschland können wir nur noch begrenzt Verbraucherpolitik machen. Egal ob Zusatzstoffe oder Detailregelungen zu  Futtermittelkontrollen: Die Entscheidungen fällen die EU-Institutionen. Deshalb müssen wir auch die Verbraucher aus anderen EU-Staaten für die foodwatch-Mission, sich gemeinsam gegen Verbrauchertäuschung und Gesundheitsgefahren zu wehren, gewinnen. Damit diese, so wie wir in Deutschland, ihre Regierungen in die Pflicht nehmen. So sollen in den nächsten Jahren foodwatch-Büros in Frankreich, Spanien und Italien folgen. Ich hoffe, Sie, liebe Leser und Förderer von foodwatch, sind und bleiben dabei.
www.foodwatch.de, , www.foodwatch.org

 

 

ICLEI – Europasekretariat Freiburg

ICLEI ist ein weltweiter Verband von aktiven Städten und Gemeinden, die sich der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet haben. Das besondere an ICLEI ist sein Engagement auf den unterschiedlichsten Ebenen: Auf der globalen Bühne vertritt ICLEI die Kommunen auf UN-Konferenzen und in vielen internationalen Gremien. Gleichzeitig engagiert sich ICLEI vor Ort und begleitet Kommunen auf Ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Daher profitiert ICLEI von seinem Wissen über die Anliegen der Akteure auf unterschiedlichen Ebenen und wird als Verbindungsstelle zwischen der lokalen und globalen Ebene tätig.
Das ICLEI-Europasekretariat in Freiburg fördert kommunale Nachhaltigkeit mit Beratungsangeboten zur innovativen Gestaltung der Beziehungen zwischen öffentlicher Verwaltung und der Gesellschaft.

ICLEI European Secretariat,
Leopoldring 3, 79098 Freiburg, Tel  +49-761 / 36 89 2-0
http://www.iclei-europe.org

 

SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene

SÜDWIND tritt seit der Gründung im Jahr 1991 für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Wir sind davon überzeugt, dass dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen besteht. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, das zu ändern.
SÜDWIND e.V., Lindenstr. 58–60, 53721 Siegburg, Tel. 02241-26 609 0
www.suedwind-institut.de

 

TJN – Tax Justice Network

Das Netzwerk Steuergerechtigkeit (Tax Justice Network) setzt sich für eine Stärkung der öffentlichen Finanzen und für ein gerechteres Steuersystem ein – in Deutschland und weltweit. Wir fordern von der Politik ein entschiedenes Vorgehen gegen Steuerflucht in Steueroasen und missbräuchliche Steuervermeidung. Das Netzwerk Steuergerechtigkeit ist ein internationaler Zusammenschluss von sozial- und entwicklungspolitischen sowie kirchlichen Organisationen, WissenschaftlerInnen und engagierten Einzelpersonen. Dieser Blog wird unterstützt von MISEREOR und terre des hommes Deutschland

http://steuergerechtigkeit.blogspot.de/
http://www.taxjustice.net/cms/front_content.php?idcat=2&idart=2&client=1&changelang=2
www.taxjustice.net
http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/offshore-leaks-mit-steueroasen/ (4.4.2013)

 

VENRO – Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen

VENRO ist ein freiwilliger Zusammenschluss von rund 120 deutschen Nichtregierungsorganisationen (NRO), die bundesweit tätig sind. Lokale Initiativen werden im Verband durch die NRO-Landesnetzwerke repräsentiert. Die VENRO-Mitglieder sind private und kirchliche Träger der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.
Wir – die VENRO-Mitgliedsorganisationen – haben uns im Verband zusammengeschlossen, um unseren „Beitrag für mehr Gerechtigkeit in der Einen Welt zu verstärken“. Unsere gemeinsame Aufgabe ist, der „Bekämpfung der Armut, der Verwirklichung der Menschenrechte und der Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen bestmöglich zu dienen“.

VENRO – Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.
53113 Bonn
www.venro.org

 

WFC World Future Council
1) Diese Regionen sind immer weniger bewohnbar. Wenn Europa schon nicht mit bislang weniger als zwei Millionen Kriegsflüchtlingen aus Syrien und Afghanistan klarkommt – wie wollen wir dann Dutzende oder Hunderte Millionen Flüchtlinge vor allem aus Afrika bewältigen, die der Klimawandel und die Zerstörung der Umwelt zwangsläufig hervorbringen werden, wenn wir nichts dagegen unternehmen?
2) Die entwickelten Länder haben ihren Wohlstand lange Zeit auf Kosten der Umwelt und der Nachwelt aufgebaut, vor allem mit einem riesigen Verbrauch an Rohstoffen aus der ganzen Welt und durch die Energieerzeugung aus fossilen Quellen. Jetzt werden wir immer stärker mit den Folgen konfrontiert. Wir werden die Kosten zahlen müssen, die wir bislang abgewälzt haben.

3) Globalisierung heißt ja auch: Wir konnten die Grenzen des Wachstums eine Zeit lang dadurch hinausschieben, dass unser ökonomischer Raum in andere Länder hineingewachsen ist. Aber es gibt eben auch globale Wachstumsgrenzen. Die Flüchtlingskrise, deren Anfänge wir derzeit erleben, ist ein Symptom dafür.
4) Wird sich Chinas Aufstieg zu einer Wirtschaftsmacht wiederholen, zum Beispiel in afrikanischen Staaten? Das halte ich für eine Illusion. Chinas Aufschwung in den vergangenen Jahrzehnten beruhte ja sehr stark auch auf der Bereitschaft der übrigen Welt, chinesische Produkte mit geliehenem Geld zu kaufen. Von daher sehe ich keinen Raum für ein zweites China.
5) Hilfe in den Herkunftsländern: Relativ schnell zum Beispiel, indem in vielen armen, aber sonnenreichen Ländern eine Energieversorgung mit Solarenergie aufgebaut wird. Die Energieversorgung ist der Schlüssel zur Lösung vieler anderer Probleme, etwa der Erschließung von Wasserreservoirs, des Aufbaus einer effizienteren Landwirtschaft oder der Gesundheitsversorgung. Die Sonnenenergie müsste gerade in den Staaten Nordafrikas, am Äquator oder in der Subsahara viel stärker genutzt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Strukturen und Entwicklungen schnell zu verändern und zu verbessern
6) Was tun Sie als World Future Council, um zu helfen? “von Uexküll: Wir haben hier in Hamburg eine einzigartige internationale Organisation, die sich ganz konkret darum kümmert, wie die Dinge umgesetzt werden, wie man von hier nach dort kommt, zum Beispiel bei der Übertragung eines Gesetzes wie des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes in andere Länder wie etwa nach Südafrika. Politische Theorien oder Wissenschaften sind vielen Entscheidungsträgern in Schwellen- oder Entwicklungsländern viel zu kompliziert. Sie wollen Beratung für die praktische Umsetzung.”
8.3.2016

WFC: Die Zahl der Flüchtlinge wird rapide steigen
An diesem Wochenende trifft sich der World Future Council in Hamburg. WFC-Gründer Jakob von Uexküll will globale Probleme diskutieren. Ein Gespräch über Flüchtlingsströme – und deren Vermeidung. …. Alles vom 6.3.2016 auf

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article152982716/Die-Zahl-der-Fluechtlinge-wird-rapide-steigen.htm

http://www.worldfuturecouncil.org/de/

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