Trump und Metoo Luxussorgen

“In Deutschland leistet man sich den Luxus, sich an Trump und MeToo abzureagieren und die eigenen Probleme liegenzulassen” – so der in Berlin lebende Schweizer Frank A. Meyer im Presseclub am 27.1.2018. Trump habe in den USA noch kein Gesetz gebrochen, Merkel hingegen viele (Budapest 9/2015, Dublin), doch dies recherchiert kaum ein Journalist. MeToo ist zwar eine ehrenwerte Kampagne, doch die Wiederherstellung der von kriminellen Migranten zerstörten Bewegungsfreiheit unserer Frauen im öffentlichen Raum wäre es auch.

Ich wünsche mir, die zweifelsohne berechtigten Sorgen und Nöte von Filmschauspielerinnen, Künstlerinnen und Managerinnen zwischen Miami und Rom runterzubrechen auf die Sorgen und Nöte der ‘einfachen’ Frauen und Mädchen von hier. Die Enkelinnen dürfen nur noch “gesenkten Blicks” vom Bertoldsbrunnen zum Stadttheater laufen – und weiter zum Hbf gar nicht mehr. Und die Schwiegertöchter halten den Rock beim Radfahren auf der Eschholzstrasse zwischen Vauban und Uniklinik bei jeder Windbö ganz fest.

Die jüngsten Versuche dreier mutiger Frauen (Karina in Kandel/Südpfalz, Uta Ogilvie in Hamburg und Leyla Bilge in Berlin, allesamt weder Nazis noch Rechtsradikale), gegen die importierte Gewalt zu demonstrieren, sind zwar gescheitert an der linken Antifa, aber sie haben aufgerüttelt und sensibilisiert. Auch dafür, dass CDU und SPD in ihrem Groko-Vertrag den Status Quo unverändert erhalten werden:
“Täglich kommen weiterhin mindestens 500 junge Männer aus islam-geprägten Ländern (Single, zu 85% funktionale Analphabeten, ohne Ausweis) zu uns, also 15.000 im Monat bzw. 180.000 im Jahr.”
Parallel dazu werden Sicherheit und Freiheit der Frauen im öffentlichen Raum durch Messer- und sexuelle Gewalt noch mehr eingeengt werden. Dieser Ursache-Wirkung-Zusammenhang ist sogar von Deutschlands oberstem Migrations-kriminologieexperten Christian Pfeiffer in seiner jüngsten Studie bestätigt.
20.2.2018

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