Theodor-Heuss-Preis 2013 DCB

Der Theodor-Heuss-Preis wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen für deren Zivilcourage bzw. bürgerschaftliches Engagement. Bundesverfassungsgerichts-Präsident Andreas Voßkuhle hat seine Festrede an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit DCB als diesjährigen Preisträger abgesagt. Grund sind ein Buch von 1974 sowie Videos im frenzösischen TV, worin sich Cohn-Bendit “in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern” geäußert habe. In einem Video von 1982 schwärmt Cohn-Bendit: von einem “wahnsinnig erotischen Spiel” mit einem fünfjährigen Mädchen.
      
Theodor-Heuss-Preis:
http://www.theodor-heuss-stiftung.de/ueber-den-theodor-heuss-preis/geschichte-des-preises.html

http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/daniel-cohn-bendit-hosenlatz/ (18.4.2013)
  

Chefideologe der ökologisch orientierten Pädophilen
Ihrer Notiz entnehme ich, dass die Grünen nicht mehr genau wissen, wie es damals war. Da kann ich nachhelfen: Durch seine Schrift “Der große Bazar” hatte sich Daniel Cohn-Bendit (DCB) zum Chefideologen der ökologisch orientierten Pädophilen befördert, was nicht ohne Auswirkungen auf die Parteiprogramme blieb. Nach unentschlossenen Anfängen, etwa im Parteiprogramm von 1980, erschien 1990 das Programm der Partei “Die Grünen” zur Bundestagswahl 1990. Es enthielt eine Reihe von Forderungen an den Gesetzgeber. Zum Beispiel: ersatzlose Streichung des § 175 StGB (Unzucht unter Männern); ersatzlose Streichung des § 176 StGB (Unzucht mit Minderjährigen). Letztere Forderung wurde damit begründet, dass nur Pädophile wahre Liebe für ein Kind empfinden könnten, weil Elternliebe nur Brutpflege sei. Dasselbe Programm enthielt die Forderung nach einem Aufschlag von fünf Mark auf den Kraftstoffpreis. Eine weitere Forderung wurde zurückgenommen. Nach ihr sollten Urlaubsflugreisen nur noch alle fünf Jahre genehmigt werden. DCB hat als Tabubrecher einiges geleistet. Jetzt ist alles anders: Wir haben die political correctness.
11.5.2013, Daniel Heymann, Titisee-Neustadt
    

Cohn-Bendit hat anderen eine Legitimation zum Sex mit Kindern geliefert
Vielen Dank für das Interview mit Herrn Kretschmann. Aber hätte nicht lieber ein ehemaliger Rektor der Odenwaldschule die Laudatio halten sollen? Wenn Cohn-Bendit nur verbal entgleist ist, hat er doch anderen eine Legitimation für ihr Handeln geliefert. Durch seine Ehrung erfuhren diese eine nicht geringe Entlastung.
27.4.2013, Ferdinand Gesell, Grenzach-Wyhlen
   
Kretschmann: Reale und tatsächliche Tabubrüche unterscheiden
Die sogenannten 68er, sagt Kretschmann, hätten “Tabus gebrochen, wo es richtig war”, etwa im Kampf für die Gleichstellung von Homosexuellen. “Aber es wurden auch Tabus gebrochen, wo es falsch war. Bei Sex mit Kindern hört der Tabubruch auf.” Es sei aber, fährt Kretschmann fort, ein “elementarer Unterschied, ob die Irrtümer verbaler Natur sind oder tatsächlich stattgefunden haben”. Cohn-Bendit habe die Grenze nie überschritten, da vertraue er ihm.
Alles vom 21.4.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/heuss-enkel-spricht-von-hetzjagd-auf-cohn-bendit 

Warum wohl soviel Entschuldigungsprosa für Cohn Bendit nötig?
“Es sprechen: der Vorsitzende der Heuss-Stiftung, Ludwig Theodor Heuss, der Enkel des Bundespräsidenten; Ministerpräsident Kretschmann, ein alter Weggefährte des Preisträgers; Roger de Weck, ein Schweizer Publizist; und schließlich Cohn-Bendit selbst. Die Laudatoren und der Preisträger müssen so viele Worte zur Rechtfertigung dieser Preisvergabe verwenden, dass man sich fragt: Warum bekommt jemand einen Preis, wenn hierfür so viel Entschuldigungsprosa nötig ist?”
Rüdiger Soldt, FAZ, 21.4.2013, http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/daniel-cohn-bendit-in-der-defensive-eine-ehrung-voller-entschuldigungen-12157282.html

Frau nimmt Entlastungsschreiben für Daniel Cohn-Bendit zurück
Besonders brisant sei das Geständnis der Frau, die einen Brief im Namen von 10 Eltern verfasst hat, in dem sie bestätigten, es habe nie ein Missbrauch stattgefunden. Diese Frau gestand jetzt gegenüber der FAZ, dass der Brief rein politisch motiviert gewesen sei. Ihr Kind war niemals in dem Kinderladen, in dem Cohn-Bendit gearbeitet habe. Den besagten Brief nutzten vor allem die Grünen als Hauptentlastungsdokument für Cohn-Bendit.
Mehr unter: http://www.facebook.com/cdulandtagbw
21.4.2013, Martin Braun

Was ist der Unterschied zwischen Uli Höneß und Daniel Cohn-Bendit?
UH hat sich selbst angezeigt, wird öffentlich bereits fertig gemacht und es geht nur um Geld. CB versucht sich raus zureden, wird von seinen linken Freunden in Schutz genommen und dabei geht es um etwas viel wertvolleres als Geld – nämlich um Kinder.
21.4.2013, Friedhelm Bongard

Mutter zieht entlastende Aussage gegen Cohn-Bendit zurück
Wenn noch nicht getan, sollte sich Kretschmann spätestens jetzt ernsthafte Gedanken darüber machen ob er weiterhin zu Cohn-Bendit stehen will und ob es nicht doch anstößig ist nach der Absage Voßkuhle die Rede zu halten: ” 2001 wurde dem Grünen Daniel Cohn-Bendit, der am Samstag den Theodor-Heuss-Preis erhalten soll, Kindesmissbrauch vorgeworfen. Nun korrigiert eine Mutter ihre entlastende Aussage von damals. Der entlastende Brief sei politisch motiviert gewesen, sagte sie der F.A.S. ” http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vorwurf-des-kindesmissbrauchs-mutter-korrigiert-ihre-entlastung-cohn-bendits-12155537.html
21.4.2013, Manuel Rosenthal-Schöpflin

Verbaler Aufruf zu sexuellem Mißbrauch von Kindern ist legal
Kretschmann: Es ist ein elementarer Unterschied, ob man solch schwere Irrtümer nur verbal oder tatsächlich begeht. Deshalb bleibt Cohn-Bendit preiswürdig.
BZ: Sie waren mal Maoist.
Kretschmann: Auch ich habe in meiner linksradikalen Zeit schwere Irrtümer begangen, Gott sei Dank nur auf dem Feld des Verbalradikalismus. Als Mitglieder der 68er-Bewegung haben wir manche Verirrungen begangen und uns später davon befreit. …..
Komplettes Interview mit Ministerpräsident Kretschmann vom 13.4.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/der-tabubruch-war-inakzeptabel–70861243.html 

Aufruf zu Maoismus nicht vergleichbar mit Aufuf Sex mit Kindern
Unser Ministerpräsident hat wohl seinen Wertemassstab verschoben. Wenn ich als junger Mensch Maoist war ist dies doch etwas anderes als, wenn ich auch als junger Mensch Sex mit Kindern (Schutzbefohlene) billige oder eventuell sogar ausübe. Was einem Erzieher auch 1974 schon verboten und unmoralisch war. Habe wohl vor 2 Jahren die Falschen gewählt.
13.4.2013, Pius Schäfer

Provokation und Tabubruch als Lebensleistung
Die Lebensleistung von Daniel Cohn-Bendit besteht in Provokation und Tabubruch, durch Veröffentlichungen in Presse, Fernsehen und Buchform sowie Vorträge hat er seinen Lebensunterhalt finanziert – clever. Wenn er aber den Sex mit Kindern, sexuellen Mißbrauch Schutzbefohlener bzw. pädofile Praxis in Tabubrüche mit einbezieht, dann ist dies gar nicht mehr clever, sondern verbrecherisch, abscheulich und billig. Wer den sexuellen Kindesmißbrauch – in welcher Form und wann auch immer – billigt, kann auch nicht als Europaabgeordneter die Interessen der (bzw. welcher?) Bürger vertreten.
13.4.2013, Lena Herrmann

Hosenlatz
Einfach die Fakten zur Kenntnis nehmen: Cohn-Bendit schrieb 1975 wörtlich: ” Mein ständiger Flirt mit .. Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte fühlen, wie die kleinen Mädchen von 5 Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist mir mehrmals passiert, dass Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.”
13.4.2013, Karl Angermeier
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