Fussball

Home >Sport >Sportlern >Fussball

Fussball pur: Kicken am 26.7.2010 an der Grundschule FR-Littenweiler

 

Fussball EM in Frankreich 2016
Tweets zum Fusssballspiel England-Island 1:2 am 27.6.2016
– Gibt es schon eine Petition, in der eine Wiederholung des Spiels gefordert wird?
– Die Engländer haben keine Eile mit dem Ausscheiden und wollen weiter im Turnier bleiben,
bis sie einen neuen Trainer gefunden haben.
– Die Engländer fangen gerade an zu googeln, was K.O.-Runde bedeutet
– Sieht so aus, als würde zumindest die englische Mannschaft das Referendum schnell umsetzen
– Seems we’re desperate to get out of Europe in all ways
Brexit first, EMexit second and what third?
– EU-Sonderregelung: Englische Mannschaft bleibt im Turnier bis zu Erklärung §50
27.6.2016

 

Fussballweltmeister 13.7.2014 Deutschland

“Washington Post”: “Als immer mehr Deutschland zu den Favoriten zählten, erfasste ein gewisser Optimismus eine notorisch skeptische Nation. Und das explodierte heute Nacht in etwas, was man sehr selten sieht seit dem Zweiten Weltkrieg: eine Welle deutschen Stolzes.”

“Le Parisien”: “Die beste Mannschaft des Turniers hat ihren vierten WM-Titel errungen. Das ist sicherlich ein Erfolg, der unter Schwierigkeiten und erst am Ende der Verlängerung geholt wurde, aber es ist ein völlig verdienter Erfolg. Dieses Team war das beste WM-Team und eine Mannschaft, die sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt hat. (…) Deutschland ist nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch in Sachen Fußball eine Supermacht. Das Land hat es geschafft, ein tadelloses System aufzubauen – mit finanziell gesunden Klubs und der entsprechenden Ausbildung.”

Den 1:0-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Argentinien am 13.7.2014 verfolgten am Sonntagabend 34,65 Millionen Menschen vor dem Fernseher. Die ARD-Übertragung knackte damit den bisherigen Allzeit-Zuschauerrekord von 32,57 Millionen deutlich – der war erst beim Halbfinalspiel der DFB-Elf gegen Brasilien am Dienstag aufgestellt worden.
Davor  war die höchste TV-Quote ebenfalls bei einem WM-Spiel mit deutscher Beteiligung aufgestellt worden. Das WM-Halbfinale zwischen Deutschland und Spanien sahen im Sommer 2010 ca 31,1 Millionen Zuschauer

300.000 € je Spieler – Wäre da nicht eine Spende möglich gewesen?
Es ist wirklich phantastisch, dass die deutsche Mannschaft Weltmeister geworden ist, und die Prämie in Höhe von 300.000 Euro pro Spieler ist berechtigt. Dennoch frage ich mich, ob von dieser Summe nicht eine Spende für die ärmsten der Armen in Brasilien möglich ist? Nur zehn Prozent der Prämie wären schon 690 000 Euro, die vielleicht noch durch den DFB oder die Fifa auf eine Million aufgestockt werden könnten. Es gibt viele soziale Projekte, denen mit diesem Betrag geholfen wäre.
25.7.2014, Hans Christian Keil, Freiburg

 

Brasilien-Kroatien 3:1 – Schiedsrichter bestochen?
Niko Kovac zum ungerechtfertigten Foulefmeter:  “Es war lächerlich heute. Wenn es so weitergeht, werden wir hier bei der WM einen Zirkus erleben.” Der Fehler liege beim Schiedsrichter, der die Entscheidung zu verantworten habe: “Er stand gut, er hatte freie Sicht. Er konnte sehen, dass es kein Foul war. Und er entschied trotzdem anders. …Ich war auf dem Workshop, auf dem die Schiedsrichter extra für einen solchen Fall geschult wurden. Sie wurden genau dafür sensibilisiert”, sagte Kovac. Er machte deutlich, dass die Entscheidung Nishimuras seiner Meinung nach nicht nur auf Inkompetenz, sondern womöglich auf Willkür beruht habe. “Es hat etwas damit zu tun, dass wir in Brasilien spielen, beim Favoriten”, mutmaßte Kovac, und Verteidiger Lovren ergänzte: “Wenn so etwas passiert, können wir den Pokal eigentlich gleich Brasilien überreichen.”
“Wenn wir das ignorieren oder sogar tolerieren, werden wir bei dieser WM noch hundert Elfmeter sehen”, sagte Kovac, “und dann können wir gleich aufhören, Fußball zu spielen. Auf dem Fifa-Logo steht ‘Respekt’, und der Respekt gilt für beide Teams. Wir haben heute keinen erfahren.”
13.6.2014
.
Fussball, du hat mit der WM2014 deine Seele verkauft
Wer hätte das gedacht, die WM in Brasilien ist bei weitem nicht das Fussballfest wie uns die geldgeile FIFA verkaufen will. Es ist ein Riesengeschäft auf den Rücken der kleinen und einfachen Leute, 15 Milliarden € für den Fussball, leere Sitzplätze im Eröffnunsgsspiel, Proteste grosser Bevölkerungschichten, Polizeihubschrauberlärm über den Moderatoren, überzogene Härte der Polizei gegen berechtigte Demonstranten, schon im ersten Spiel eine mehr als fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidung, die jeden Spass an fairen Spielen nimmt, und nein, diesmal ist es nicht die kroatische Wettmafia, sondern eher die FIFA-Mafia die bestellte Ergebnisse forciert. Das war mehr als nur ein Gastgeber-Bonus, sind ja auch Gerüchte im Umlauf dass bereits in Südafrika es Manipulaionsversuche gab. Fussball, du hat mit der WM2014 deine Seele verkauft, ich werde mich aus dem Trubel möglichst raushalten und bei meinen Kaufentscheidungen die Sponsoren entsprechend negativ würdigen. Leider ist mit Katar eine noch düsterere WM zu erwarten.
13.6.2014, P.Urban

 

Fussball-WM geht an den Armen in Brasilien vorbei
Fussball ist bei uns ein Sport der Straße für alle Bevölkerungsgruppen, klar gehört die Weltmeisterschaft nach Brasilien.” Er ist selbst Fußballfan. Aber dass die FIFA (Weltfußballverband) Regeln vorgibt, die nicht nur 9 Milliarden Euro Staatsgelder verschlingen, sondern auch die Partizipation der ärmeren Bevölkerung verhindern, das ist ihm sichtlich ein Dorn im Auge. So ist zum Beispiel der Verkauf von Waren durch Straßenhändler unmöglich und die Tickets sind für die meisten ohnehin unbezahlbar. Für den Padre ist das nur ein Phänomen von vielen, das die Machtverhältnisse weltweit beschreibt.  ….
Alles vom 28.9.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/streitbarer-ex-priester–75656503.html

Der brasilianische Theologe und Philosoph Edilberto Sena, mit einem Radiosender im Kampf um die Erhaltung Amazoniens, war drei Tagebei der Brasilieninitiative Freiburg zu Besuch.
www.brasilieninitiative.de

 

 

Fussball-WM in Brasilien: Favelas

“Befriedete” Favelas gibt es in Rio de Janeiro inzwischen einige, der Drogenhandel wie auch die mafiösen Strukturen verlagern sich indes in andere Stadtteile, die nicht so nahe an den Stadien beziehungsweise Zentren der Städte liegen. Doch auch noch anderes verändert sich derzeit massiv: In der Nähe des Maracana-Stadions (welches neu gebaut wird) ist das Indianermuseum, das in einem historischen Gebäude untergebracht war und einzig in seiner Art ist, vom Abriss bedroht. Noch gravierender ist, dass die Fifa-Eingriffe in die Städte beziehungsweise die Umgebung der Stadien nimmt. Wie weit diese Umgebung definiert ist, entscheidet allein die Fifa, nicht die Stadt oder der Bundesstaat, die die Gelder aufbringen. Die brasilianische Straßenhändlerkultur, von der ein Großteil der Favelados (Favela-Bewohner) lebt, darf um die Stadien herum während der Männerfußball-WM nicht ausgeübt werden. Die Fifa besteht auf Sonderzonen, in denen keine Straßenhändler verkaufen dürfen. So lebt ein Teil der Favela-Bewohner in “befriedeten Gebieten”, darf aber während der Weltmeisterschaft den Beruf nicht ausüben. Regelmäßig berichten über diese Dinge im Übrigen die Brasilien-Nachrichten http://www.brasiliennachrichten.de, die in Freiburg herausgegeben werden.
12.1.2013, Anne Reyers, Brasilieninitiative Freiburg

Wie Rio de Janeiro um sein Image kämpft
Von 900 Favelas sind erst 30 befriedet – und auch sonst bleibt viel zu tun: Rio de Janeiro kämpft vor der Fußball-WM und den Olympischen Spielen um sein Image. …. Alles vom 3.1.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/panorama/vor-dem-anpfiff-xkny4ieax–67758859.html

 

Hinterlasse eine Antwort