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Marche de Mulhouse 12.4.2014 - Schleier

Marche de Mulhouse 12.4.2014 – Schleier

 

 

Freunde des Lorettobades e.V.,
Vereinsregister VR 2587 AG Freiburg
1. Vorsitzender: Klaus Winkler, Lorettostraße 43, 79100 Freiburg
winkler.freiburg@t-online.de
www.lorettobad.de

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Ärger im Damenbad hält an – Männliche Bademeister
Schwere See im Lorettobad: Wegen der männlichen Bademeister im separaten Damenbad gibt’s kräftig Gegenwind. Die Streitereien erregen über Freiburg hinaus Aufmerksamkeit.
… Alles vom 1.7.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/aerger-im-damenbad-haelt-an-schlagzeilen-ueber-freiburg-hinaus–138702006.html
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Froh, den Bademeister zu sehen
Dieses Jahr war ich 2 x im Damenbad und habe dem Bademeister gesagt, dass ich sehr froh bin, ihn zu sehen. Er meinte, da sei ich aber fast die einzige… Es herrschte eine wunderbare Atmosphäre im Bad, ruhig, handymusik- und geschreifreie Ruhe, niemand trampelte über andere Handtücher hinweg oder brüllte mit Kindern um die Wette, im Wasser war genug Platz für alle, keine Mädels, die unbedingt querschwimmen wollen, obwohl alle ihnen dann ausweichen müssen, keine Frauen am Beckenrand, die lauthals reden und so tun, als seien außer ihnen keine anderen Frauen da. Tut mir leid…. nein, tut mir gar nicht leid, tut mir gut, denn ich genieße das!!!! Die Stadt muss wegen einigen Frauen, deren Religion es ihnen nicht erlaubt, im Badeanzug, Burkini oder Bikini vor einem Mann ins Wasser zu gehen, so einen Aufriß machen, wie hier schön gezeigt wird: http://www.youtube.com/watch?v=ETHnZ9FFpAA
Freundeskreis Lorettobad
Bitte, sollen die islamischen Gemeinden für ihre Frauen ein Frauenbad einrichten, dann können sie es so gestalten, wie sie wollen. Wenn ich dann dort nicht rein darf, weil ich Christin bin, verspreche ich, auch keinen Streit deswegen anzufangen, mich diskriminiert zu fühlen oder zu klagen.Warum dürfen Frauen nicht mit den Männern im Ramadan essen? Warum dürfen Frauen nicht in die Gebetsräume der Männer? Warum fangen sie nicht, da mal auf den Putz zu hauen und sich diskriminiert zu fühlen? Warum müssen sie sich im heissesten Sommer verhüllen bis zum Hitzestau und der Mann darf in kurzen Hosen und T-Shirt rumhüpfen? Warum fühlen die Frauen sich da nicht gegängelt? Aber in einem Freiburger Schwimmbad dürfen sie sich wegen eines Bademeisters diskriminiert fühlen… ganz toll.
Echt, ich darf jetzt gerne als was weiß ich bezeichnet werden, aber wie Uwe Kleiner auch sagt: vielleicht entdecke auch ich plötzlich meine männliche Seite und was dann? Darf ich dann noch ins Frauenbad? Ich ärgere mich über die Anmaßung, uns mit den veralteten Vorschriften einer männerdominierten Religion rumschlagen zu müssen, die Frauen so unterdrückt, dass sie meinen, an unpassenden Stellen jetzt aber mal aufmucken zu müssen.
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Frau Traxler, ich bin Ihnen für Ihre pragmatischen Kommentare sehr dankbar, sie sprechen mir aus der Seele. Christen müssen in muslimischen Ländern um ihr Leben bangen, werden verfolgt und nicht selten ins Gefängnis geworfen oder sogar ermordet. Da kräht hier ganz selten mal ein Hahn danach. Es gibt das Blasphemiegesetz, das jeden ins Gefängnis bringt, von dem der Nachbar behauptet, er oder sie hat den Koran respektlos behandelt, also das Buch! Es entweder auf den Boden gelegt oder ein Butterbrot drauf abgelegt. Das wird nicht geprüft und so sind die Gefängnisse mit solchen Angeschuldigten überfüllt. Ihre Familien können schauen, wie sie klar kommen. Und hier verlangen Muslima, dass sie nicht mißachtet werden, was ja nicht der Fall ist. Sondern ihr Verhalten führte letztlich dazu, dass die Regio Bäder jetzt solche Eiertänze aufführen und sich um Forderungen kümmern muss, die in diesem Land, in dieser Demokratie und im Lorettobad noch nicht vorgekommen sind. Ich empfinde es als anmassend. Zumal die meisten Muslima aus Frankreich anreisen, also gar keine Freiburger Bürgerinnen sind, und das Bad ist nun mal klein und kann nicht für ganz Süddeutschland und das Elsass herhalten. Vor Jahren sollte das Lorettobad komplett geschlossen werden, weil kein Geld mehr für die Sanierung und Unterhaltung da war, es wurde der Freundeskreis Lorettobad gegründet und Geld gesammelt. Ich gehöre diesem Freundeskreis an und bin froh, dass das Bad erhalten blieb. Letzlich ist es doch eine politische Angelegenheit, Demokratie versus Islam. Und den Islam in der Demokratie zu verankern geht nicht, das eine schließt das andere aus. Entweder ich lebe als Moslem (männlich/weiblich) in einer Demokratie und nehme sie dankbar an oder ich lebe in einer islamischen Gesellschaft und ihren rigiden Gesetzen und bleibe dann in diesem Rahmen. Beides gleichzeitig zu verlangen macht grosse Probleme und hier haben wir eines davon – im Damenbad.
1.7.2017, Bea Mogenstern, BZO
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Sexistisch – auch weibl. Bedienung im Cafe?
Das verstehe wer will! Was ist denn sexistisch, wenn männliche Bademeister mangels weiblicher Bademeisterinnen dort Dienst tun? Ist es auch sexistisch, wenn ich mich als Mann von einer Frau im Lokal bedienen lassen muss oder im Freibad Bademeisterinnen sind (Ironie aus). Lösung des Problemes ist doch simpel, dann ist das Bad nur geöffnet, wenn Bademeisterinnen zur Verfügung stehen oder der Verein soll sich auf eigene Kosten weibliche Aufsichtskräfte organisieren.
1.7.2017, Michael Klug, BZO

 

 

Streit an heissen Tagen im Lollo
“Du Nazi-Schlampe” habe eine Muslimin mal zu ihr gesagt, berichtet eine ältere Dame, die nicht namentlich genannt werden will. Eine andere Geschichte, die Heintz zugetragen wurde, ist die einer muslimischen Mutter, die ihr Kind auf der Liegewiese “Kacka” machen ließ. “Kann doch der Bademeister wegmachen”, soll sie zu einer Frau gesagt haben, die sie ermahnte, den Haufen wegzumachen. “Manche junge Frauen sind rebellisch”, so Erika Reger, die schon seit Jahrzehnten ins “Lollo” kommt. Darunter leide der Charakter des Damenbades. Trotzdem sagt Reger: “Leben und leben lassen.” …. Alles vom 28.8.2016 auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/streit-an-heissen-tagen-im-freiburger-damenbad–126579911.html
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Muslimische Frauen, die keinerlei Rücksichtnahme kannten
Heute vormittag besuchte ich das Loretto-Bad und mußte feststellen, daß der Bericht gestern in der Badischen Zeitung sich leider bestätigte. Es war wie auf einem orientalischen Basar, überfüllt und laut. Es gab Frauen, die mit Straßenkleidung ins Wasser gingen, Leggins und T-Shirt. Es gab auch Burkinis, gegen diese ja nichts einzuwenden ist. Erholung darf man sich hier nicht erhoffen. Große Gruppen muslimischer Frauen, die keinerlei Rücksichtnahme kannten.
Cornelia Biber

Damit geht ein ehemals wunderschönes Sommererlebnis verloren
Dass die Situation im Loretto Damenbad endlich öffentlich angesprochen wird, ist längst überfällig.
Wie allgemein in Bezug auf Muslime in Deutschland (unter anderem die unsägliche Diskussion um ein ebenfalls längst überfälliges Burka- und Burkini- sowie Kopftuchverbot) läuft auch da so einiges schief. Diese “Damen” benehmen sich so selbstbewusst daneben, dass einem im eigenen Land der Atem stockt. In Gruppen überrollen sie mit ihren Kinderwagen fremde Badetücher, legen sich gerne auch so nah daneben, dass sie sich eigentlich gleich darauf legen könnten und wenn man dann höflich um etwas Rücksichtnahme und Diskretion bittet, muss man sich als “ausländerfeindlich” beschimpfen lassen und hören, dass man sich nicht aufregen soll, da “in ein paar Jahren eh alle Schwimmbäder ihnen gehören”. Die wahrhaftig zahlreichen Kinder toben in dem wirklich kleinen Schwimmerbecken herum mit eigentlich verbotenen, riesigen Aufblastieren, statt sich, wie es sich gehört, im Kinderbecken zu tummeln. Unverständlicherweise wird aber vom Aufsichtspersonal nicht etwa eingeschritten. Im Gegenteil: das Schwimmerbecken wird mit einer Kette noch um ein Drittel verkleinert, damit die muslimischen Rabauken sich auch ja wohl fühlen. Man könnte ja sonst deren Gefühle verletzen …
Apropos wohlfühlen. Die Muslime in Deutschland sollten sich entscheiden. Wenn sie sich in Deutschland offensichtlich nicht wohlfühlen, dann sollen sie doch da hingehen, wo sie hingehören. Es kann jedenfalls nicht sein, dass wir als Deutsche in Deutschland uns ihnen anpassen müssen. Egal, ob im Schwimmbad oder sonst wo. Schade jedenfalls ist es wirklich, dass so, wie es jetzt ist, für mich – wie für viele andere, langjährige Besucherinnen – das Loretto Damenbad erledigt ist. Denn spätestens um 11 Uhr ist das “Lollo” fest in muslimischem Beschlag. Und damit geht ein ehemals wunderschönes, entspannendes und besonderes Sommererlebnis verloren.
6.9.2016, Tina Wirtz, Freiburg
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Badeordnung – Integrationsbeauftragte?
Was ich nicht verstehe es gibt doch eine Badeordnung die doch in allen städtischen Bäder gleich ist und da ist auch die Badekleidung geregelt. Wer sich nicht daran hält wird des Bades verwiesen das gleiche gilt für gegenseitige Rücksichtnahme. Warum müssen den die Badgäste versuchen diese Baderegel durchzusetzen ? Es gibt Aussichtpersonal dessen Aufgabe ist es die Badeordnung durchzusetzen und wenn dies nicht befolgt wird gibt es den Verweis aus dem Bad. Die Basler setzen die Badeordnung durch.
http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/krach-in-basler-frauenbad-badi-holt-burkini-frauen-aus-dem-wasser-id5258667.html
Noch eine Anmerkung. Die Stadt Freiburg leistet sich doch eine Integrationsbeauftragte warum wird sie nicht tätig und setzt ein Programm auf das sich auch um die Integration in den Bädern der Stadt kümmert.
30.8.2016, Pius Schäfer

Bei Nichtbeachtung Hausverbot -Streitereien im Loretto-Damenbad
Ich kann nicht verstehen, warum man nicht klare Regeln für die Badbenutzung aufstellt, die es auch dem Personal erleichtern würden, entsprechend zu agieren. Diese Leute benötigen klare Ansagen, was bei uns erlaubt ist – und bei Nichtbeachtung wäre die Konsequenz ein Hausverbot. Warum nicht mehrsprachige Tafeln anbringen, die klar und deutlich die Regeln vorschreiben: Vor dem Duschen müssen Straßenkleider abgelegt werden, man muss vorher duschen und das Becken in Badekleidung betreten. Eine Verunreinigung im gesamten Bade- und Liegebereich ist verboten. Wenn ich lese, die Muslimin ist der Meinung, die “Kacka” ihres Kindes im Liegebereich soll vom Hausmeister entfernt werden, oder dass manche muslimischen Damen das Bad in ihren verschwitzten Kleidern benutzen, dann bin ich der Meinung, der Geschäftsführer des Bades sollte zur Unterstützung des Bademeisters sofortige Maßnahmen ergreifen. In Deutschland wird leider monatelang überlegt, dann diskutiert, und am Ende bleibt alles gleich. Zuviel Toleranz gegenüber Intoleranz ist Dummheit. Während eines Ferienaufenthaltes habe ich im Ausland erfahren, wie Deutsche in Karikaturen dargestellt werden – sie werden gefragt: “Na, ihr Deutschen, habt ihr euch schon angepasst und macht ihr Fortschritte beim arabisch lernen?”
7.9.2016, Roswitha Pfister, Freiburg

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