SJR fuer Diskussionsverbot AfD

Demokratie lebt von Diskussion, unsere Diskussionskultur jedoch ist durch Merkel’s Politik der Alternativlosigkeit zerstört worden: Entweder unkontrolliert offene Grenzen (tagtäglich kommen 500 Flüchtlinge) oder Nazi, entweder EU-Schuldenübernahme oder Nazi, … Wer bei den großen Themen wie Migration, Haftung für Südländer-Defizite, EZB-Bankenrettung, Zwangsenteignung der Sparer, Bildungsinvestitionen, usw. eine vom Mainstream abweichende Meinung vertritt, wird ins extrem rechte Lager abgeschoben. Nun folgt auch der Freiburger Stadtjugendring (SJR) dieser Diskussionsunkultur: Die Jugendlichen seiner 26 im Dachverband angesiedelten Jugendvereine sollen weder Kontakt zu AfD-Vertretern sowie künftigen AfD-Stadträten aufnehmen noch auf AfD-Veranstaltungen mitdiskutieren. Dieser Beschluß der SJR-Vollversammlung ist ein Maulkorb-Beschluß, der letztendlich nur der AfD nützen wird. Schade.
2.6.2017
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Stadtjugendring will nichts mit der AfD zu tun haben
Jugendverbände bezeichnen in ihrem Beschluss die Partei als demokratiefeindlich – diese gibt sich gelassen. Der Stadtjugendring Freiburg (SJR) schließt jegliche Kooperation mit der Alternative für Deutschland (AfD) aus. Das hat der Dachverband von 26 Freiburger Jugendvereinen auf seiner Vollversammlung beschlossen. ….
Alles vom 2.6.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtjugendring-will-nichts-mit-der-afd-zu-tun-haben–137604693.html

Abgrenzen statt ausgrenzen
… den Mitgliedern schon jetzt eine Kontaktsperre zu eventuell 2019 gewählten Stadträten zu verhängen, ist schlichtweg übertrieben. Auch die deutliche Ansage, Veranstaltungen der nationalkonservativen Partei fern zu bleiben, zeugt nicht gerade von Streitkultur. ….
Alles von Fabian Vögtle vom 2.6.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-abgrenzen-statt-ausgrenzen–137609353.html

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