Paralleljustiz

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Blick vom Zwerisberg zwischen St.Peter und St.Märgen nach Norden über Oberibental am 18.8.2008

 

 

Zwei-Klassen-Justiz: Schwarze dürfen Wahlplakate zerreissen
Das Trio war Mitte September in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs dabei erwischt worden, wie es in Dresden zwei Plakate der AfD von einer Laterne abriß und zerstörte. Es folgte eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung. Doch wie die Staatsanwaltschaft Dresden der AfD nun mitteilte, wurde das Verfahren gegen Cussitala M., Pedro M. und Joel C. eingestellt – und zwar mit einer überraschenden Begründung. Die drei Beschuldigten hätten die Tat zwar eingeräumt, schrieb die zuständige Staatsanwältin, gleichzeitig hätten sie aber auch angegeben, „in den vergangenen Jahren aufgrund ihrer Hautfarbe mehrfach Opfer rassistischer Anfeindungen geworden zu sein“. Zwei der drei Täter sind afrikanischer Herkunft und schwarz. …
Bei der AfD hat man wenig Verständnis für die Nachsicht der Justiz. „Die Staatsanwaltschaft hat damit künftigen Plakat-Zerstörern einen Freibrief ausgestellt. Wer dunkelhäutig ist und behauptet, Opfer von Rassismus geworden zu sein, darf also straffrei unsere Plakate zerstören.“ …
Alles vom 20.2.2018 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/nachsicht-fuer-afd-plakat-zerstoerer/
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Rassistisches Urteil: Freibrief für Migranten wegen wegen afrikanischen Wurzeln
Dieses Urteil ist rassistisch und sollte daher angefechtet, der Richter angeklagt werden. Dem Grundgesetzt zufolge darf niemand aufgrund … seiner Rasse benachteiligt werden. Da Deutsche nach allgemeiner Sichtweise keine Opfer von Rassismus werden können, Ausländer per se rassistische Opfer sind, ist die Urteilsbegründung ein Freibrief für ausländische Straftäter, Deutsche hingegen müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes rechnen. Eine zwei-Klassen-Justiz.
20.2.2018, Freund , JFO
Richterschaft ist nicht neutral: 68er, Grün-Links
Ein Großteil der heutigen Richterschaft stammt entweder noch selber aus der 68er-Generation oder es sind Kinder aus Elternhäusern, in denen die 68er den Ton angaben.Die ganz Jungen kommen in großer Zahl aus dem Grün-Linken-Milieu und haben Gymnasien durchlaufen, in denen von umfassender Bildung keine Rede mehr sein kann. Was will man von denen erwarten? Ein waches Bewußtsein für die Verantwortung ihres hohen Amtes und vernünftige Urteile etwa?
20.2.2018, Anne-Petra Kant , JFO
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Gegenderte Gerichtsbarkeit.
Ein zerstörtes AfD-Plakat ist zwar nicht ganz so gut, wie ein nicht zerstörtes. Aber es erfüllt irgendwo auch seinen Zweck, denn es zeigt ja was hier schief läuft. Trotzdem darf die Justiz so was natürlich nicht durchgehen lassen. Das geht eindeutig auf das Konto einer gegenderten (Gender) Gerichtsbarkeit. Mamas sind eben nicht neutral. Das ist ganz schön gewitzt.
Das ist der selbe Effekt, wie zum Beispiel, als in Hamburg Uta Ogilvie auf dem Jungfernstieg von der Antifa zusammen geschrien wurde und sie auch privat von der für alle Linken tätigen Schlägerbande angegriffen wurde.
Oder das Hamburger Abendblatt, dass von einen “Aufmarsch” der Rechten und “Demo” der Linken in sprach. So was ist ganz linke Verhetzung, da unterschwellig verabreicht.
Das sehen auch in Westdeutschland immer mehr Menschen, denn die Methodik der Manipulation wird auffällig.
20.2.2018, Thomas B. JFO

Justiz der Gesinnungsethik entsprechend
Die neue Klassenjustiz ist eine Rassenjustiz zu Lasten der “Schon länger hier Lebenden”, eine Gesinnungsjustiz, bei der “gleiches Recht für Alle” nicht mehr gilt
Das Recht wird außer Kraft gesetzt, sobald eine Ideologie ins Spiel kommt, das gibt es seit der frz. und russischen Revolution. Da ist das Volk zweigeteilt, es gibt die Bösen (für den Gulag und das Fallbeil) und die Guten (gut bezahlte Ämter und mediale Aufmerksamkeit). Das Schlimmste aber ist die Gerichtsbarkeit, wenn sie mit der Politik verwoben ist.
Und das ist sie in der BRD, denn Richter und Staatsanwälte werden von der Politik eingesetzt. Und da die Medien keine Kontrollfunktion ausüben, leben wir in diesem unfreien Staat bRD. Klar, die Plakatabreißer waren die Guten. Und die Presse klatscht Beifall. Willkommen in der Matrix, gebt mir die rote Pille!
20.2.2018, Kersti Wollnow, JFO

 

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Pfeiffer: Keine Anzeige für Max und Moritz – Anzeige für Ali und Achmed
Wichtiges stellte der Chefkriminologe Chrristian Pfeiffer fest. In einem Interview zu besagter Studie erklärte er sinngemäß, wenn Max und Moritz eine Straftat begingen, würden die Deutschen nicht gleich zur Polizei rennen und Anzeige erstatten. Anders wäre es bei Straftaten, begangen durch Achmed oder Ali. Da käme es meist sofort zu einer Anzeige. Das ist die wesentlichste wissenschaftliche Erkenntnis dieser Studie. Insbesondere das Anzeigeverhalten der Deutschen sorgt dafür, dass die Kriminalitätsstatistiken des Landes in die Höhe geschnellt sind. Keine Anzeigen, keine Straftaten. So einfach ist das. Zusätzlich wäre es eine durchaus gute Idee, die Polizei abzuschaffen. Dann endlich hätten wir eine Statistik, die gegen Null tendiert.
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Die eigentlichen Ursachen für kriminelles Verhalten, begangen durch Migranten, liegen wesentlich darin, dass unterschiedliche Wertvorstellungen aufeinander treffen, die innerhalb von Generationen über Jahrhunderte gewachsen sind. Es ist eine Illusion anzunehmen, wir könnten diese Wertvorstellungen aufbrechen und in unserem Sinne transformieren. Das wird uns niemals gelingen. Nicht nur, weil uns schlüssige Konzepte und die finanziellen Mittel hierfür fehlen, sondern weil uns die Zeit davonläuft. Hinzu kommt ein wachsendes und durch eine milliardenschwere Flüchtlingsindustrie forciertes Anspruchsverhalten der Flüchtlinge, das durch legale Arbeit in absehbarer Zeit nicht befriedigt werden kann.
Darüber hinaus besteht eine Geschlechter-Disproportion innerhalb der Flüchtlingsgemeinde. Wie bereits erwähnt und wie allgemein bekannt, handelt es sich zumeist um junge Männer. Viele von ihnen werden niemals die Chance bekommen, dauerhafte Partnerschaften einzugehen oder gar eine Familie zu gründen. Diese nicht gewollte, aber objektiv begründete Ausgrenzung wird zu weiteren Verhaltensauffälligkeiten führen.

In diesem Zusammenhang ergibt sich eine moralische Frage, die einen Aufschrei der Gutmeinenden auszulösen vermag, aus meiner Sicht aber berechtigt ist. Weshalb macht sich ein gesunder Mensch im besten Alter und unter Aufwendung zumeist großer finanzieller Mittel auf einen unsicheren und unbestimmten Weg nach Westeuropa? Weshalb lässt er die Schwächsten, Frau und minderjährige Kinder, zurück, in einem Gebiet, das nur aus Trümmern, Verzweiflung und ständiger Lebensgefahr besteht? Ohne jede verbriefte Chance auf Familienzusammenführung?
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Schließlich sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es sich fast ausnahmslos um Migranten mit muslimischem Hintergrund handelt, die in nahezu allen westeuropäischen Staaten dafür verantwortlich sind, dass sich die Lebensqualität der Bevölkerung in punkto Sicherheit in vielen Städten rasant verschlechtert hat. Nicht Franzosen, Vietnamesen, Italiener, Israelis, Schweden, Polen oder Norweger sind hierfür verantwortlich.
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Wenn jüdische Gemeinden wie in Schweden heute in Angst leben und ihre Synagogen mit Panzerglas sichern müssen, dann zeigt das, wie weit wir durch eine in Dummheit ausgeartete Gutmütigkeit gekommen sind. Wer hätte es sich vor wenigen Jahren vorstellen können, dass jüdischen Mitbürgern in Problembezirken deutscher Städte geraten wird, sich nicht als Juden zu erkennen zu geben? Bedroht nicht von Nazis oder der AfD, sondern von muslimischen Mitbürgern, denen die religiöse und oft auch kriminelle Arroganz zu Kopf gestiegen ist.
… Alles vom 14.2.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/schaffen_wir_doch_gleich_die_polizei_ab

 

 

 

 

Libanesische Familienclans herrschen im Ruhrgebiet
Wie libanesische Familienclans im Ruhrgebiet ganze Straßenzüge beherrschen – ein Polizist packt aus. Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren. “Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr”, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: “Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.” Oder: “Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.” … Drei führende Vertreter der “Familien-Union” hätten ihm auf der Wache eröffnet, die Polizei werde “einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind”. … Alles vom 23.1.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/wenn-der-hustet-haben-alle-zu-kuschen–132709356.html

 

Paralleljustiz – Deutschland unterwirft sich dem Scharia-Recht
Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass sieben Islamisten, die eine Bürgerwehrpatrouille gebildet hatten, um in Wuppertals Straßen das Schariarecht durchzusetzen, nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Die “politisch korrekte” Entscheidung, gegen die Berufung eingelegt werden kann, autorisiert praktisch die Schariapolizei dazu, in Wuppertal weiterhin islamisches Recht durchzusetzen.
Die selbsternannte “Sharia Police” verteilte Flugblätter, in denen die Gründung einer “schariakontrollierten Zone” in Wuppertal verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.
Kritiker sehen ein gefährliches Eindringen des islamischen Rechts in das deutsche Rechtssystem – insbesondere in solchen Fällen, wo das deutsche Recht hinter dem Schariarecht zurückstecken muss.

Im Juni 2013 urteilte das Oberlandesgericht Hamm, dass jeder, der in einem muslimischen Land eine Ehe nach islamischem Recht eingeht und später in Deutschland die Scheidung beantragt, sich an die Bedingungen zu halten hat, die im Schariarecht festgelegt sind. Dieses Urteil mit Präzedenzcharakter legalisiert de facto die Schariapraxis des “dreifachen Talaq”, bei dem es zu einer rechtskräftigen Scheidung kommt, indem dreimal der Satz “Ich scheide mich von dir” ausgesprochen wird.
⦁ Eine wachsende Zahl von Muslimen geht den deutschen Gerichten bewusst völlig aus dem Weg und bringt Streitigkeiten stattdessen vor informelle Schariagerichte, die sich überall im Land verbreiten.
⦁ “Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden”, schreibt Bild-Parlamentskorrespondent Franz Solms-Laubach.
www.gatestoneinstitute.org, 4.12.2016

 

 

Grundgesetz rangiert vor der Scharia
Der Zentralrat der Ex-Muslime betrachtet es mit großer Sorge, dass die deutsche Justiz und Politik in zunehmenden Fällen den Schutz der Grundrechte in sein Gegenteil verkehren. Wir stellen fest: Da der Islam in seiner konsequenten Form mit diversen Artikeln des Grundgesetzes kollidiert, kann er nicht den vollen Schutz des Grundgesetzes für sich in Anspruch nehmen! Daher rufen wir die demokratische Öffentlichkeit dazu auf, die Errungenschaften der Moderne zu verteidigen und der Islamisierungsstrategie auf allen Ebenen offensiv entgegenzutreten! …
Innenpolitisch fordern wir die konsequente Trennung von Staat und Religion sowie die entschiedene Durchsetzung der aufklärerisch-humanistischen Leitideen, auf denen der moderne Rechtstaat notwendigerweise gründet.
26.6.2014, www.ex-muslime.de

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Islamische Paralleljustiz in Deutschland auf dem Vormarsch – Im Namen der Ehre am Staat vorbei
In immer mehr deutschen Städten breitet sich eine ganz eigene Form der Rechtsprechung aus: die islamische Paralleljustiz. Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen arabische Clans das Zusammenleben. Gibt es ein Problem, wird der sogenannte Friedensrichter gerufen. Diese Form der Schlichtung hat nichts mit einer verfassungsmäßigen Rechtsprechung zu tun und auch nicht mit Mediation. Sie gehorcht anderen Gesetzen, denen der Scharia.

“Wir werden es hier in Berlin nicht tolerieren, dass es sogenannt No Go Areas gibt.” Carsten Wendt, Dezernatsleiter für Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt Berlin, kennt die Bandenkriege, die sich auf Berliner Straßen ereignen, nicht nur aus der Zeitung. 2010 müssen seine Leute in der Emser Straße in Berlin 17 Projektile aus geparkten Autos, Häuserwänden und dem Straßenasphalt herauskratzen. Zwei Menschen werden bei der Schießerei verletzt, einer erleidet einen Streifschutz, einem anderen steckt eine Kugel im Bein. Vor Gericht haben alle Angeklagten Erinnerungslücken. Verwundungen werden zu Kratzern herunter geredet. Das Ergebnis: Alle müssen freigesprochen werden. Ein anderes Beispiel: Mustafa O. und seine Brüder zertrümmern Fuat S. die Hände, Arme und Knie. Sie foltern ihn, weil der notorische Spieler ihnen angeblich 150.000 Euro schuldet. Die Polizei vernimmt das Opfer. Fuat S. packt aus. Doch später macht er von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und zieht seine Darstellung zurück.
Dezernatsleiter Wendt sagt dazu: “In Berlin haben wir Ansätze islamischer Paralleljustiz. Wir stellen bei diversen Verfahren immer wieder fest, dass Geschädigte Opfer plötzlich den Sachverhalt bagatellisieren und wir fragen uns, wie kommt das? Unter vorgehaltener Hand erfahren wir, dass offenbar selbst ernannte Friedensrichter teilweise aber auch Familienoberhäupter von arabischen Großfamilien Einfluss genommen haben und im Grunde der Sachverhalt dann ausgeglichen wurde. Entweder durch Zahlungen. Oder durch sonstige Absprachen.”
Der Journalist Joachim Wagner, beschreibt in seinem Buch “Richter ohne Gesetz – islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat” dieses archaische Milieu. Er hat selbst sogenannte Friedensrichter getroffen.

“Es sind in erster Linie ältere Mitglieder von Familienclans, Stämmen, die sind ja noch sehr hierarchisch gebaut. Auch hier in Deutschland sind die ganzen Hierarchien erhalten geblieben. Das sind in der Regel Familienälteste, Leute mit viel Ansehen, Leute mit sehr viel Macht und teilweise auch mit sehr viel Geld, deren Sprüche, aber respektiert werden von den jeweiligen Stämmen oder aber auch in den Gemeinden.”
In Berlin Neukölln greift diese Schattengerichtsbarkeit mehr und mehr um sich. Neutral ist sie nicht. In den Verhandlungen zwischen Tätern und Opferfamilien herrscht Feindseligkeit: Es geht darum, Schulden einzutreiben, die Gegenseite einzuschüchtern, es wird erpresst, geprügelt, mit Mord gedroht und geschossen. Letztlich siegt das Recht des Stärkeren. Sind sich Täter und Opfer schließlich einig, und der Spruch des Friedensrichters fällt, wird die Strafjustiz massiv behindert. Justiz und Ermittler stoßen regelmäßig auf eine Mauer des Schweigens. Offizielle Verfahren enden häufig mit Freispruch oder werden mangels Beweisen eingestellt. Die Clans selbst leben abgeschottet von ihren deutschen Nachbarn. Ihre Macht in ihrem Umfeld ist dennoch groß. Clanchefs gerieren sich als Wohltäter, finanzieren Moscheen, die dann wiederum zu ihren Handlangern werden. Bekommen die Clans nicht, was sie wollen, verbreiten sie Angst und Schrecken erzählt der Migrationsbeauftragte von Berlin Neukölln, Arnold Mengelkoch.
“Angst haben Lehrerinnen, Angst haben Sozialarbeiterinnen, Männer wie Frauen. Angst haben auch einzelne Polizisten. Der einzelne Polizist, der durch die Sonnenallee geht und einen quer gestellten auf dem Bürgersteig geparkten schwarzen Audi sieht, geht nicht gleich in die Shisha Bar und zieht den zur Rechenschaft und sagt: Ne, hier das geht nicht. Das wird er sich überlegen, wenn er weiß, welcher Familie die Bar gehört.”
Sowohl Polizei als auch Integrationsbeauftragte fürchten, dass es sich in der muslimischen Community immer mehr herumspricht: Polizei und Justiz können wenig ausrichten, der deutsche Rechtsstaat wird unterhöhlt. Die Straftäter fühlen sich sicher. Unbescholtene muslimische Familien haben unterdessen den Eindruck, durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt zu sein. Aus Neukölln ziehen schon jetzt immer mehr gut integrierte muslimische Familien weg, erzählt Migrationsbeauftragter Mengelkoch. Der Macht der Straße und der Gerichtsbarkeit der Clans wollen sie sich nicht aussetzten.
Die Clans und die sogenannten Friedensrichter stammen vor allem aus dem kurdisch-libanesischen Milieu, sie kommen aus palästinensischen Flüchtlingslagern. In Neukölln stammen nur sieben Prozent der Bewohner aus arabischen Ländern. Die Liste der Intensivtäter führen sie aber ganz weit oben an. 47 Prozent der Serienstraftäter tragen arabische Namen. Der Anteil der türkischstämmigen Serientäter ging hingegen von 33 auf 24 Prozent zurück, berichtet Mengelkoch: “Die türkische Community in Berlin ist riesengroß. Das ist sehr heterogen. In der arabischen Community sieht das ganz anders aus. Das sind etwas 60.000, da kennt jeder jeden. Der größte Teil kommt aus einem der zwölf palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon. Das hat die Leute zusammengeschweißt. Jetzt sind große Teile dieser Clans hier. Sie korrespondieren mit ihren Clans im Libanon, im Gazastreifen im Westjordanland. Das, was da unten geschieht, geschieht auch bei uns in Nord-Neukölln.” Eine wie auch immer geartete juristische Ausbildung haben die sogenannten Friedensrichter nicht. Es sind Laien. Ihre Gerichtssäle sind Teehäuser oder Moscheen. Ihr Leumund ist nicht nur unbeschadet. Buchautor Wagner: “Der Gang ins Milieu bei den Recherchen war außerordentlich schwierig. Er ist nicht überall gelungen, aber ich porträtiere in dem Buch zum Beispiel den ich Kofi Annan von Bremen nenne. Das ist ein Berufskrimineller, der mir gesagt hat, er hat alles begangen an Straftaten, mit Ausnahme Frauen zu vergewaltigen oder Kinder zu missbrauchen. Er war Geldeintreiber und Discotürsteher. Und er schlichtet zum Beispiel um seine Schuld abzutragen, die er durch Straftaten begangen hat. Das ist jemand aus dem Milieu.”
Für die deutschen Strafverfolgungsbehörden wird die Arbeit auch dadurch erschwert, dass sich die Clans vor Gericht die teuersten und besten Anwälte leisten können, die mit jedem juristischen Winkelzug vertraut sind, erzählt Carsten Wendt vom Berliner Landeskriminalamt. “Es ärgert selbstverständlich meine Mitarbeiter immer wieder, wenn Opfer oder Geschädigte vom Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen, weil letztlich unsere Arbeit für die Katz war.” Auch Buchautor Wagner pflichtet dem bei: Insgesamt werde hier das Strafmonopol der Strafjustiz unterlaufen. Gegen die Justiz erhebt er allerdings harte Vorwürfe: “Die deutsche Strafjustiz hat gegenüber der islamischen Schattenjustiz aus mehreren Gründen versagt. Der erste Grund ist, dass sie sie überhaupt gar nicht erkennt, weil die notwendige Sensibilität für die Prozesse nicht besteht, die während eines Ermittlungsverfahrens vor der Hauptverhandlung ablaufen. Und das Zweite ist, dass sich die ja häufig überlastete Strafjustiz nicht genug Mühe gibt, nicht genug kämpft, um diese harten Fälle zu knacken. Also gibt man sich damit zufrieden, ich will nicht aussagen, ich akzeptiere das und die Akte wird zugeklappt. Aber was man machen muss, man muss eventuell Zeugenaussagen mit Geldstrafen und Beugehaft erzwingen, damit man zeigt, dass dieser Rechtsstaat abwehrbereit ist.”

Auch Carsten Wendt fordert deshalb gesetzliche Veränderungen. “Mit unseren bisherigen Ermittlungen kommen wir immer wieder an die Grenzen. Ich könnte mir Gesetzesänderungen vorstellen. Ich denke daran, dass die Aussage vor der Polizei mehr Gewicht bekommen sollte, indem man eine Falschaussage einer uneidlichen Falschaussage vorm Richter gleichstellen würde. Im Augenblick hat ein Zeuge nur eine Erscheinungspflicht vor dem Staatsanwalt und vor dem Richter.”´Die Politik ist inzwischen alarmiert, zu offensichtlich ist das Problem der muslimischen Paralleljustiz. Fragen stellen sich: Wie kann man das deutsche Rechtssystem für Muslime attraktiver machen? Wie lässt sich dem Vertrauensverlust, den viele Muslime mittlerweile gegenüber dem deutschen Rechtsstaat haben, entgegenwirken. Für die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Recht, der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andrea Voßhoff, lautet das Schlüsselwort auch hier “Integration”. “Ich denke, dass es auch eine Integrationsfrage ist, der wir uns stellen müssen. Und deshalb müssen wir uns fragen, wie und in welcher Weise wir auch für die deutsche Rechtsordnung werben können, als Integrationsprozess.”
Gesamte Sendung “Islamistische Paralleljustiz in Deutschland” von  Annette Rollmann vom 5.7.2012 bitte lesen auf http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1803013/

 

Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat

… der Fernsehjournalist Joachim Wagner, einst ARD-Korrespondent in London und “Panorama”-Moderator, nun ein Buch vorlegt, das im besten Sinne gesellschaftskritisch ist und die Debatte vom Kopf auf die Füße stellt. Es bringt Licht in einen Teil unserer Wirklichkeit, der im feuilletonistischen Rechthaber-Diskurs gar nicht vorkommt: “Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat”. In sachlichem Ton, ohne Polemik, gleichwohl eindringlich und pointiert schildert Wagner die Ausbreitung einer islamisch geprägten Schattenjustiz, in deren Zentrum sogenannte Friedensrichter stehen, “Schlichter” von eigenen Gnaden, ohne Ausbildung und ohne legale Legitimation. Ihr Spezialrevier: Islamisch geprägte Migrantenviertel in Berlin, Bremen, Essen und andere Ballungsräume türkisch-arabischer Einwanderung ….
Wagners Recherche ist ein bravouröses Stück republikanischer Selbstaufklärung, ein Beitrag zur Versachlichung der “Islamdebatte” und ein guter Anlass, wieder einmal über das Selbstbewusstsein der Republik und den Wert der Freiheit nachzudenken. ….
Alles vom 26.9.20122 bitte lesen auf
http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13613800/Richter-von-Allahs-Gnaden-erodieren-deutsche-Justiz.html

Joachim Wagner: Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat.
Econ, Berlin. 240 S., 18 Euro
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