Ordnungsstaat

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Sommerhitze Juli 2018 - Wenig Wasser zum Baden in der Dreisam

Sommerhitze Juli 2018 – Wenig Wasser zum Baden in der Dreisam

  • Sozialstaat oder Migration (29.7.2018)
  • Deindustialisierung und scheiternder Sozialstaat fordern den Ordnungsstaat (31.7.2018)
  • Asyl statt Abschiebung für Gewalttäter – Ordnungsstaat? (23.7.2018)

 

 

Deindustialisierung und scheiternder Sozialstaat fordern den Ordnungsstaat
Die Folgen der Deindustrialisierung und des scheiternden Sozialstaats verstärken sich nicht linear, da sie miteinander interagieren, sondern sie schaukeln sich gegenseitig auf. Wir sehen also in der Tendenz exponentiellen Folgen der Deindustriealisierung und der Selbstzerstörung des Sozialstaats entgegen. Doch warum zerstören wir die Industriegesellschaft, und was bedeutet das für den Ordnungsstaat?
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Selbstzerstörerischen Altruismus zum einzigen Wert erklärt: Was einmal vor dem Hintergrund von offener Umweltverschmutzung und Industriekatastrophen wie Seveso,Bhopal oder Tschernobyl als berechtigtes Anliegen der Technologieplanung und -regulierung begann, hat sich im Rahmen des globalistischen Humanitarimus als Religionsersatz verselbständigt und zerstört nun ohne positive Wirkung auf Gesundheit oder Umwelt unsere Lebensgrundlage.
Stolz jubelnd sägen wir die industriellen Äste, auf denen wir sitzen, einfach ab. Bei biologischen Technologien hat es noch keine Katastrophen des oben genannten Ausmaßes gegeben, und mit modernem Genome Editing, das im Wesentlichen wie eine beschleunigte traditionelle Mutagenesezüchtung wirkt, wird das auch immer unwahrscheinlicher. Doch auch sie trifft der Eifer der Glaubensgemeinde. Bei der Digitalisierung und der Automatisierung ist die Ursache hingegen die absurde Verabsolutierung von Grundrechten auf Kosten der Quelle der Menschenwürde, der individuellen Freiheit (DS-GVO).

Ein weiterer Aspekt: Wenn immer weniger Menschen im disziplinierenden Rad der Wertschöpfung laufen und wir immer mehr Zuwanderer bekommen, die in das Rad gar nicht erst einsteigen können, weil sie nicht dazu qualifiziert sind, entsteht wieder Bedarf am Ordnungsstaat. Das sieht man beispielsweise bei der Migrantenkriminalität schon jetzt. Doch sind wir zu einer Renaissance des Ordnungsstaats noch fähig? Schaffen wir es uns wieder wirksam wehren zu können, nach außen im Verteidigungsfall und im Notstandsfall auch nach innen? Kann bei Staatsanwälten und Richtern das Ethos restauriert werden, das wir brauchen, um wieder Recht und Ordnung durchzusetzen?
Niemand kann das wissen. Wir leben in einer Zeit, in der wir eine Kultur hervorgebracht haben, die einen selbstzerstörerischen Altruismus zum einzigen Wert gesetzt zu haben scheint. Doch der innerste Antrieb des Menschen ist sein Überlebenswille. Wird dieser massenhaft tangiert, und merkt die Mehrheit dann, wie schlecht es eigentlich steht, kann das Umdenken sehr schnell erfolgen – man sagt dann „die Stimmung kippt“.
… Alles von Johannes Eisleben vom 31.7.2018 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_deindustrialisierung_geht_ans_eingemachte
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Ist es zu spät zum Umdenken?
Die ersten 98% Ihres Artikels leuchten ein. Das von seinen Risiken für die Steuerzahler in Deutschland praktisch nicht mehr reversible Euro-Experiment (Target 2, Quant. Easing, Kapitalmangel im Deutschland der späten 90er und frühen 2000er Jahre, Kaufkraftverlust für arbeitende deutsche Bürger zugunsten von Exportgewinnen von deutschen und ausländischen Kapitalgebern) i.H.v. mehreren Billionen (engl.: Trillions) Euro/USD lassen Sie dabei ausser Acht, reichen doch die anderen Themen (geförderte Massenzuwanderung von Analphabeten, Energiewende, Technik- und Bildungsfeindlichkeit, Alterung der Gesellschaft mit kaum noch tragbaren Pensionslasten ohne jede Vorsorge etc.), möglicherweise jedes für sich, schon aus, um der deutschen Wirtschaft den “Todesstoss” zu versetzen (also den Punkt zu überschreiten, an dem die erwirtschaften Einnahmen mitsamt der Kreditwürdigkeit nicht einmal mehr ausreichen, Recht und Ordnung in einem für eine moderne Gesellschaft erforderlichen Ausmaß aufrecht zu erhalten). Doch was ich überhaupt nicht verstehe, sind die letzten 2%: >>Doch der innerste Antrieb des Menschen ist sein Überlebenswille. Wird dieser massenhaft tangiert, und merkt die Mehrheit dann, wie schlecht es eigentlich steht, kann das Umdenken sehr schnell erfolgen – man sagt dann „die Stimmung kippt“.<<. Nur ‘mal zu Ende gedacht: Zu dem Zeitpunkt, in dem die ca. 80% Schlafwandler erkennen, “wie schlecht es eigentlich steht”, wird es zu spät sein. Wie soll sich Ihrer Ansicht nach der “Überlebenswille” artikulieren, wenn Vermögen und Rente auf Null stehen und es für gesammelte Flaschen auch kein Geld mehr gibt, wenn plündernde Banden durch die Straßen ziehen und der noch verbleibende Reststaat sich darauf beschränkt, das Aufkommen von Bürgerwehren mit aller Gewalt zu verhindern, auch in Zusammenarbeit mit Kriminellen und daher erfolgreich? Plündern die dann auch, oder was?
31.7.018, Jörg A. Ehm, AO

 

 

Asyl statt Abschiebung für Gewalttäter – Ordnungsstaat?
“Vollzugshilfeersuchen – Abschiebung: Um 07:45 Uhr drangen Beamte der 25. Einsatzhundertschaft gewaltsam in eine Wohnung in der Regattastraße in Treptow-Köpenick ein und nahmen einen 25- jährigen türkischen Staatsangehörigen fest. Der Mann, der wegen schwerer Gewaltdelikte vorbestraft ist, sollte auf Betreiben des LABO IV R 313 abgeschoben werden. Die Einsatzkräfte legten dem Mann Fußfesseln sowie eine Spuck-/Beißhaube an, brachten ihn zum Flughafen Tegel und übergaben ihn an Beamte der Bundespolizei.
Nachdem die Anwältin des Mannes, der zuletzt eine Haftstrafe wegen Totschlags verbüßt hatte, einen Asylantrag stellte, wurde die Rückführungsmaßnahme abgebrochen und der Betroffene entlassen.”

Noch Fragen – Ordnungsstaat?

23.7.2018, Interner Berliner Polizeibericht, Lagemeldung Mo. 23.07.,

 

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