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In Brand gesetzte Gerichtseiche am Castellberg Januar 2017

 

 

 

 

Nötig sind Richter, die das Recht anwenden
Täter müsste man sein! Therapien, Behandlungen, Anti-Aggressions-, Berufs- und Bildungsmaßnahmen sind für deren Wohlbefinden vorgesehen. Zitat: “…dabei wird immer auch geschaut, welche Situation den Täter nach der Haft erwartet. Viele sind überfordert mit den Ämtergängen, der Wohnungs- und Jobsuche und mit der Bewältigung von Problemen, die auf sie zukommen”. Wenn man die Berichterstattung der Medien zugrunde legt, ist dieser Täter-Schmuse-Kurs doch längst gescheitert. Was müssen wir fast täglich lesen: Täter polizeibekannt, Täter einschlägig vorbestraft, Täter straffällig im Bewährungsstatus, Täter straffällig auf Freigang. Die Rückfallquote – trotz dieser “Maßnahmen” – ist hoch! So stellt sich die Frage: Ist Resozialisierung von Kriminellen eine unrealistische Vorstellung von Sozialträumern?
Weiteres Zitat: “Opfer haben Fragen, die nur Täter beantworten können – das Gespräch mit dem Täter kann hilfreich sein”. Was für ein Unfug! Opfer wollen sich darauf verlassen können, durch den Staat/die Rechtsprechung vor diesen Kriminellen optimal geschützt zu werden. Wir brauchen keine weiteren Verständnispsychologen, keine neuen Sozialmodelle, keine neuen Bürger-Beruhigungsgesetze, sondern Richter, die ihre Aufgabe wahrnehmen und geltendes Recht – zum Schutz der Bürger – auch konsequent anwenden.
Dr. Stephan Jlg, Staufen, 27.3.2017, BO
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Zu: “Opfer haben Fragen, die nur Täter beantworten können”, BZ-Interview mit der Kriminalpsychologin Gunda Wößner von Sophia Hesser (Politik, 22. März):

 

Bücher zur Migrationkatastrophe – Kirsten Heisig
Nach Kirsten Heisigs schriftlichem Vermächtnis „Das Ende der Geduld – konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“, das 2010 fast zeitgleich mit Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ als eine Art „Eisbrecher“ fungierte, drängten so – meistens als Bestseller in renommierten Verlagen – Titel auf den Markt wie:
Das Ende der Geduld – von Kirste Heisig
Chaos der Kulturen – die Debatte um Islam und Integration
Das Migrationsproblem – über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung
Der Multikulti-Irrtum – wie wir in Deutschland besser zusammenleben können
Deutschland gehört auf die Couch – warum Angela Merkel die Welt rettet und unser Land ruiniert
Deutschland in Gefahr – wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt
Deutschland ist bedroht – eine deutsche Jesidin verteidigt ihre Werte
Die Getriebenen – Merkel und die Flüchtlingspolitik
Die neue Völkerwanderung nach Europa – über den Verlust politischer Kontrolle und moralischer Gewissheiten
Die verschleierte Gefahr – die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn in Deutschland
Europa ohne Identität – Europäisierung oder Islamisierung?
Erstickt an euren Lügen – eine Türkin in Deutschland erzählt
Geplanter Untergang – wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören
Kampfzone Straße – jugendliche Gewalttäter jetzt stoppen
Neukölln ist überall
Polizei am Limit
Richter ohne Gesetz – islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat
Scharia in Deutschland – wenn die Gesetze des Islams das Recht brechen
Schluss mit der Sozialromantik – ein Jugendrichter zieht Bilanz
Wir schaffen es nicht – Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert.
Soweit eine kleine Auswahl aus der Fülle der in den letzten Jahren erschollenen Alarmrufe in Buchform, unter deren Autoren übrigens solche mit (zumeist muslimischem) Migrationshintergrund überdurchschnittlich oft vertreten sind. Es handelt sich wohlgemerkt nicht um ideologische Traktate von Fremdenfeinden, Rassisten und Islamhassern, sondern um Wasserstandsmeldungen und Hilferufe aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Sie legen eine Vielzahl brennender Probleme bei der Migrations- und Integrationspolitik offen, die negative Auswirkungen für die gesamte Gesellschaft haben. Unübersehbar ist in ihnen allerdings die Warnung vor einer weiteren Ausbreitung des politischen Islam, vor dem Staat und Gesellschaft aus falsch verstandener Toleranz zurückweichen und so den Boden bereiten für Parallelgesellschaften, in denen eher die Scharia gilt als das Grundgesetz.
In „Das Ende der Geduld“, 2010 kurz nach ihrem Freitod erschienen, zeigte die Neuköllner Jugendrichterin Kirsten Heisig auf, wie wichtig rasche und konsequente Sanktionen gegenüber jugendlichen Intensivtätern sind, sowohl für die Gesellschaft, die einen Schutzanspruch hat, als auch für die Täter selbst, um diesen einen Lebenslauf als Berufsverbrecher zu ersparen. Besonderes Augenmerk legte Heisig auf die Schilderung des kriminellen Milieus arabischer Großfamilien in Berlin, die aufgrund ihrer kulturell-religiösen Prägung, aber auch der laschen und inkonsequenten Haltung des Staates jeden Respekt vor der deutschen Rechtsordnung verloren haben. Unter höchstem persönlichem Engagement initiierte die Jugendrichterin das „Neuköllner Modell“ einer schnellen Reaktion auf die Straftaten und einer engen Vernetzung der beteiligten Ämter, das sich jedoch nur teilweise in Berlin und Bayern durchsetzen konnte. …
Alles von Oliver Zimski vom 24.3.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/ideal_und_realitaet_zeit_fuer_ein_rendezvous/

 

Asylbewerber schubsen auf Gleise – kein Verfahren
Zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen hatten einen Mann auf einem Dresdener S-Bahnhof vom Bahnsteig ins Gleisbett gestoßen und ihn mit Fußtritten daran gehindert, sich vor einem herannahenden Zug wieder auf den Bahnsteig zu retten. Nur dank der Geistesgegenwart des Lokführers, der seinen Zug noch rechtzeitig zum Stehen bringen konnte, kam das Opfer mit leichten Verletzungen davon. Die beiden „S-Bahn-Schubser“, wie sie in manchen Zeitungen verniedlichend genannt wurden, konnten festgenommen werden. Doch statt der Härte des Rechtsstaats erfuhren die beiden jungen Zuwanderer eine schwer verständliche Milde. Es gab keinen Haftbefehl und kein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung und Eingriff in den Bahnverkehr. Obwohl beide schon polizeibekannt waren, sollte das für einen Haftbefehl nicht reichen, so die Staatsanwaltschaft. …. Alles vom 21.3.3017 auf
http://www.achgut.com/artikel/sinneswandel_einer_staatsanwaltschaft

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