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Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016 – DREI EINZELFÄLLE

 

Individuelles Recht des Asylbewerbers ja – des Bürgers nein
„Die Tat ist nicht von einem Ausländer, einem Flüchtling, einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, einem Mann verübt worden – sondern von einem Menschen“ (Richterin Schubert am Freiburger Landgericht in der Urteilsbegründung zum Mord von Hussein K.) ….
Das Individuum, so viel steht fest, wird in Deutschland immer nur noch dann bemüht, wenn es einen Nutzen in der Debatte um Islam und unkontrollierte Einwanderung hat. Wenn es um das Ignorieren eines offensichtlichen Zusammenhangs zwischen einem bestialischen Mord (von Hussein K. an Maria L.) und der Verweigerung etablierter Parteien, Grenzkontrollen einzuführen, genauso geht, wie um Asylverfahren und Religionsfreiheit.

Während das individuelle Recht eines Asylbewerbers auf Prüfung seines Einzelfalls vor deutschen Gerichten eine Abweisung an der Grenze – trotz vorheriger Wanderung durch mehrere sichere Drittstaaten – laut führender Politiker unmöglich macht, ist mein individuelles Recht als Bürger dieses Landes, diese Zuwanderung abzulehnen und von diesem Staat vor den mannigfaltigen negativen Auswirkungen selbiger geschützt zu werden, praktisch nicht mehr existent.
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Eine Herauslösung aus dem Kollektiv der von der Politik verarschten Deutschen ist im Gegensatz zu Hussein K.s Herauslösung aus der Gruppe der Flüchtlinge nicht möglich. …
… Alles von Anabel Schunke vom 28.3.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/hussein_k._ein_mann_im_luftleeren_raum
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Einzelfall oder Beziehungtat – zwei relativierende Lügen
Die dahintersteckende, zutiefst perfide -nein zutreffender- zynische Argumentation ist immer die gleiche. Die der alles relativierenden großen Lüge, es handele sich blos um einen Einzelfall (so auch beim Dreisam-Mord).
Seit 2015 etablierten sich zwei dieser “Relativitätstheorien”, diese Relativierungen werden medial durch selbsternannte Pseudo-“Experten”, ob nun von Pfeiff(e)r(n) oder auch alle anderen Pfeifen die es vom Elfenbeinturm herab pfeifen:
„Einzelfall und/oder Beziehungstat.“
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In Frau Merkels bestem Deutschland aller Zeiten, in dem die Bundeskanzlerin und auch die KGE so gerne leben, reichen diese zwei Relativierungen vollkommen aus, um ein ganzes Volk systematisch und gezielt zu Freiwild zu erklären. Um ausgelebte Kultur-Anarchie überspitzt in eine Art Folklore umzudeuten, die erst noch etwas Zeit benötige, normal zivilisiertes, menschenähnliches Verhalten zu entwickeln. Wem nun nicht passt, das Art.1, Abs.1 GG für Menschen mit deutschem Pass innerhalb dieses Zeitraum -von vermutlich Jahrzehnten- vorübergehend außer Kraft gesetzt zu sein scheint, der möge bitte den Kölner Lösungs-Ansatz von eine Armlänge Abstand befolgen -oder wie es der Innenminister des Failed State NRW gerade sinngemäß -einem Offenbarungseid gleich- empfahl, sich gefälligst sensibler Verhalten und niemanden mehr nah an sich ranlassen. Er kann schließlich nur seine Polizisten mit Schutzwesten ausstatten. Der Bürger muss sich halt sehen wie er klar kommt. Nur Mut Frau Schunke, Sie schaffen das!
28.3.2018, Albert Somer, AO
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Obwohl nun Woche für Woche “Einheimische” (genau so sag ich,s) die Bereicherung Deutschlands durch muslimische und afrikanische Völkerwanderer nicht überleben, obwohl diese “wertvoller als pures Gold” sind (laut Edelbürokrat Martin Schulz), habe ich jetzt durch das Urteil der Richterin im Fall Hussein K. gelernt, dass das nur Menschen sind, also quasi ähnlich frischgeborenen Säuglingen, die noch völlig unbeleckt von äußeren Einflüssen sind.
Jetzt bin ich beruhigt! Massenschlägereien, Morde, Vergewaltigungen, archaisches “In die Luft schießen” aus Autokorsos bei Hochzeiten, illegale Grenzübertritte, Pässe verlieren (niemals Handys) Frauen als minderwertige Menschen betrachten und behandeln usw., das alles muss ich nun wohl im Lichte dieser Erkenntnis ganz anders sehen. Danke Frau Richterin Schenk, Danke Frau Merk
28.3.2018, Joachim Lucas, AO

Gerechtigkeit kann nicht sein, einen Mörder möglichst human dauerhaft wegzusperren, sondern die Rechte so zu schützen, dass es eben nicht zu Morden und anderen Verbrechen kommt. Denn Maria wird durch das Urteil nicht lebendig und auch nicht entschädigt. Statt dessen werden wir als Gemeinschaft der Steuerzahler unter diesem Urteil zumindest finanziell weiter leiden.
Auch wenn die Gerichte nur unter der Maßgabe der individuellen Schuld urteilen können, so können sie dennoch jene Gerechtigkeit nicht herstellen. Der Schaden wird nicht geheilt, sondern das Mögliche getan, um dem zu wehren … wirklich? Denn auch wenn es autochtone Verbrechen gibt, so ist es doch die Verantwortung der Politik, Schaden vom deutschen Volk und seinen Mitgliedern fern zu halten. Mit der unkontrollierten Öffnung der Grenzen wurde sie dieser Verantwortung nicht gerecht. Denn nur so wurden Gewalttäter in unübersehbarer Zahl in das Land geholt. Gerade mit einer ‘Refugees Welcome’ Kampagne wurde die Anreize und Signale für eine Massenmigration gesetzt. Von Anfang an wurde der Verdacht laut, dass es sich hierbei um überproportional viele Gewalttäter handeln würde. Dies wurde sehr harsch als rechtspopulistische Hetze und Rassismus abgetan. Dadurch wurden die Opfer erst zu solchen.
28.3.2018, MArtin Landvoigt, AO

Richter sind ein Seismograph der Meinungen und Werturteile aller
Wenn ich es positiv sehe, meinte die Richterin wohl indirekt, dass es kulturübergreifend gewisse menschliche Standards geben sollte, die wir in Deutschland einhalten. Niemand könne tiefer fallen als in Gottes Hand wäre die christliche Sichtweise. Wahrscheinlich hat sie sich vorher mit einem Pfarrer beraten.
Den Satz (von Hussein K.) “Das war doch nur eine Frau” hat sie wohl überhört, ebenso die Tatsache, dass für Muslime die Einschränkung der Menschenrechte nur unter dem Vorbehalt der Scharia gelten. Multikulti wird mit einer solchen Richterin zur völligen Kulturindifferenz, die sogar Frauenverachtung nicht zur Kenntnis nehmen will. Immerhin noch besser als Urteile, die kulturelle Eigenheiten strafmildernd berücksichtigen. Das Gegenteil wäre richtig. Trotzdem zeigt dieser Satz den Nebel einer Gesellschaft, der sich auf wichtige Themen gelegt hat. Richter sind ein Seismograph der Meinungen und Werturteile aller, ihre Argumentationen Spiegel von uns. Hier erfolgt die Begründung auf dem Level einer Aussage wie “Kein Mensch ist illegal”, ebenso pauschal wie religiös und barmherziglich erbärmlich. Diese Art von Erbarmen oder heißer Luft braucht kein Mensch und schon gar kein Moslem. Denn der ist definiert durch Aussagen in Koran/Hadith, in denen die minderwertige Rolle der Frau zur Norm erhoben wird. Wenn die Gesellschaft das klarstellt, dann kann sich auch eine Richterin daran halten bzw. Dinge beim Namen nennen. Mein letzter Satz an dies Bestie wäre gewesen: kein einziger, der zukünftig nach Deutschland kommt, darf sich frauenverachtend äußern/agieren und Sie bewegen sich außerhalb der Norm jeglichen Menschseins. Und damit Sie das wissen: bei uns ist kein Mensch weniger wert als ein Tier, auch Sie nicht.
28.3.2018, Frank Holdergrün, AO
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Wie beruhigend, besser gesagt wie beunruhigend ist die Tatsache, dass Maria aus Freiburg nicht das “victum of the circumstances” wurde, sondern von einem leibhaftigen “Menschen” umgebracht wurde. Die neunmalkluge Aussage der Richterin (Hussein K. ist ein Mensch) hilft auch keinem weiter, außer man ist Chef-Relativierer bei einer Zeitung oder Fernsehanstalt. Geradezu grotesk klingt der Kommentar (Welt) “ein Grund aufzuatmen” , was gibt es denn hier “aufzuatmen” ? Allein die Messerattacken vom letzten Wochenende füllen ganze Aktenordner , aber was gibt uns die “Relativitätsbeauftragte”, Verzeihung Integrationsbeauftragte von Niedersachsen, Doris Schröder-Köpf bald Pistorius auf den Weg,” wir müssen dringend den Familiennachzug aktivieren”.
28.3.2018, Frank Stricker, AO
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Der Mensch Hussein K als Einzelfall
„Die Tat ist nicht von einem Ausländer, einem Flüchtling, einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, einem Mann verübt worden – sondern von einem Menschen“
Sehr geehrte Frau Schunke, als ich diesen Satz der Richterin gelesen habe, hatte ich genau den gleichen Gedanken wie Sie. Es ist, wie sie es beschreiben und das ist die neue Taktik. Nicht der Islam ist Schuld, sondern die einzelne Person sprich Täter. Somit sind wir bei der neuen Umschreibung von Einzelfällen.
28.3.2018, Peter Pertz, AO

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46% der Sexualtäter in Leipzig sind Migranten
Gerade wurde im MDR-Rundfunk berichtet, dass die neue Polizeistatistik ergeben hat, die Anzahl der Sexualdelikte in Leipzig hätte sich im vergangenen Jahr vervielfacht. Woran mag das nur liegen?! Eine Frauenfunktionärin brachte die “me too” – Debatte als Ursache zur Sprache. Und außerdem würden die meisten Übergriffe auf Frauen im familiären Bereich stattfinden, wo sie weniger angezeigt würden. Die Frauen würden nun nicht mehr so viele Hemmungen haben, die Delikte zur Anzeige zu bringen. Auch ein Polizeisprecher äußerte sich, dass die verbesserten gesetzlichen Regelungen sicher die Ursache wären. Gegen Ende des Beitrages erfuhr der aufmerksame Hörer, dass über 46% der Täter allerdings keine “Einheimischen” waren. Auf die Idee, dass der Anstieg der Sexualstraftaten vielleicht auf den kulturellen Hintergrund der “nichteinheimischen” Täter zurückzuführen wäre, kamen die “Schlauberger” allerdings nicht. Jetzt sehen die “Betroffenen” dieser Straftaten die Aussage “Menschen nicht so nah an sich heran kommen zu lassen” doch in einem ganz anderen Licht. Ich glaube, solche Berichterstattung ist wie ein nachträglicher Schlag ins Gesicht der Opfer, die vielleicht für ihr ganzes Leben traumatisiert sind. Außerdem ist die Frage offen geblieben, was diese drastische Erhöhung der Taten gegen die Selbstbestimmung der Frauen mit den Frauen der Stadt macht! Wer traut sich denn noch ohne Angst allein am Abend auf die Straße?! Vor einigen Jahren war das in Sachsen noch kein Thema, Frau Merkel.
28.3.2018, Wernr Sucker, AO

Langsam aber sicher kommt die Religionsfreiheit auf den Prüfstand, bzw. besser gesagt die Praxis derselben. War der Umgang damit einst denkbar einfach („Glauben ist Privatsache“), so hat der Massenzuzug aus dem Morgenland auch hier ganz neue Fragen aufgeworfen. Zum Beispiel wo die Grenze zwischen Religion und politischer Ideologie verläuft, und wie mit einer Religion umzugehen ist, die auch einen weltlichen Totalitätsanspruch erhebt. Noch ist der Mainstream-Narrativ, dass alle Religionen gleich sind, aber diese Front bröckelt zusehends. Es wird spannend.
28.3.2018, Rudolf George, AO
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Wieder einmal genau auf den Punkt getroffen, liebe Frau Schunke, ich stimme mit Ihnen in jedem Punkt überein. Es ist in der Tat der Gipfel an Raffinesse oder durchtriebener Propaganda(?), jetzt auf einmal den Menschen als Individuum mit Eigenverantwortung zu sehen! Und das in einem Staat, der sich seit Jahren durch Erziehung von oben, durch Gängelei und oft sinnlose Vorschriften in das Leben seiner Bürger und Bürgerinnen massiv hereindrängt bis hin zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, immer unter dem Deckmäntelchen, den Rechten nicht in die Hände spielen zu wollen und “Fake-news” sowie “hate speeches” schon im Keim zu ersticken. Jedes Mittel ist recht, um den fundamentalen Fehler in der Migrationspolitik zu vertuschen und ja keinen Zusammenhang zwischen der unkontrollierten massenhaften Zuwanderung vornehmlich junger Männer aus einem uns völlig fremden Kulturkreis und deren Konsequenzen für unser Zusammenleben herstellen zu müssen. Man kann nur hoffen, dass immer mehr Menschen, die hier schon länger leben, endlich aufwachen, der Realität in die Augen sehen und sich wehren.
28.3.2018, Maja Schneider, AO
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Der deutsche Toleranzwahn seit 9/2015
Der Toleranzwahn der vergangenen Merkel’schen Regierung hat 2015 für eine Flüchtlingsschwemme gesorgt. Die Worte “Wir schaffen das” haben Tür und Tor auch für Kriminelle und Terroristen geöffnet. Nach wie vor kommen zu viele Migranten in unser Land. Die Frage sei erlaubt, warum Migranten Deutschland bevorzugen? Die Antwort dazu: “In den Augen der Migranten ist unser Land ein soziales Schlaraffenland”. Ich erwarte von der neuen Regierung von Angela Merkel, dass der Zuzug von Migranten stark reduziert wird. So kann es nicht weitergehen.
Deutschland ist nicht der Lückenbüßer für die EU-Länder, die sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Medien sind anscheinend zu feige, um Tatsachen bezüglich der Migranten wahrheitsgemäß ans Licht zu bringen. Nur wenn wir die Probleme offen ansprechen und nicht verschweigen, können wir den Rechtspopulisten das Wasser abgraben. Übrigens, der Islam als solcher gehört von der Geschichte her nicht zu Deutschland. Muslime, ja. Lothar Schäuble, Wehr
26.3.2018, Lothar Schäuble, Wehr, BZO

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