Jugendarbeitslosigkeit

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Moneglia an der Riviera zwischen Genua und La Spezia am 12.6.2016

Moneglia an der Riviera zwischen Genua und La Spezia am 12.6.2016

Massenmigration zu Lasten der bestehenden EU-Jugendarbeitslosigkeit
Seit die Medizin die Kindersterblichkeit im arabischen Raum und Afrika eingedämmt hat und die vielen nachgeborenen Söhne perspektivlos rumhängen, wenden sie sich als “Youth Bulges” nach innerer Revolution (Kairoer Frühling) und äußerem Feind (Juden ins Meer) nun der Flucht in die EU zu – zu 90 % nach Deutschland. Sie kommen als funktionale Analphabeten aus einem islamischen Kulturraum in ein säkular durchgegendertes HighTech-Land, das sich gerade auf die Digitalisierung 4.0 der Arbeitswelt vorbereitet. Hier landen Sie entweder in der Schwarzarbeit oder bereichern das Prekariat der Sozialhilfeempfänger.
Die Massenmigration geht zu Lasten der EU-internen Probleme. 80% der nach Budapest 9/215 nach D gekommenen Flüchtlinge sind junge alleinstehende Männer, also 1,2 Mio. Diese treffen auf eine vor allem in den Südländern der EU vorhandene übergroße Jugendarbeitslosigkeit. GroKo-Politiker haben die Dreistigkeit zu behaupten, dass die Massenmigration die Jugendarbeitslosigkeit in den EU-Südländern eindämmen, da sie das Problembewußtsein schärfen würde.
Jugendarbeitslosigkeit als Europas größtes Problem wird durch die Migration verschlimmert.

Ein 17-jähriger junger Mann, der der Jugendarbeitslosigkeit in Sizilien (25%), Andalusien (30%) oder der Algarve (35%) in Richtung Deutschland entflieht, erhält hier weder Deutschkurs, Wohnung oder gar UMF-Jugendförderung 4800 Euro/Monat, sondern allenfalls eine Bahn-Rückfahrkarte nach Palermo, Sevilla oder Albufeira. Kommt er hingegen aus Marokko, Kamerun oder Afghanistan, dann wird der “Refugee welcome”-Teppich ausgerollt.
Dieses Statement ist wahre Information und weder Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit, EU-Verdruss oder gar Rassismus.  Es ist nur erstaunlich, dass beiden Gruppen von arbeitslosen Jugendlichen in der EU so unterschiedlich behandelt werden:
EU-Südländer: Mittlere Reife, Englisch als Fremdsprache, Sozialisation in christlich-säkularer Kultur. Zurückweisung aus D.
Maghreb, Arabische Länder: Zu 90% funktionale Analphabeten, keine Fremdsprache, Sozialisation in islamisch-traditioneller Kultur. Bleiberecht in D mit Vollpension.

MIt ihren weiterhin offenen Grenzen (auch Mitte Juni 2016 kommen tagtäglich ca 500 Migranten zu uns, davon 80% ohne Pass) fördert die Flüchtlingskanzlerin, die “Youth Bulges” per Massenmigration nach D zu holen. Damit mag sie ihren gesinnungsethisch begründeten Größenwahn befriedigen, schafft aber immense zuküftige Probleme:
a) Funktionale islamische Analphabeten lassen sich kaum in den hiesigen Arbeitsmarkt integrieren.
b) Die 20jährigen Migranten wurden in einem islamisch-arabischen Kulturraum sozialisiert (Macho, Frau als Untertan, Korruption und Gewalt, Israel als Hauptfeind). Diese Sozialisation läßt sich nicht durch ein paar Kurse “abintegrieren”.
c) Afrika ist riesengroß und reich, ebenso der arabische Raum. Hier wartet Arbeit in Hülle und Fülle – Aufgabe der EU wäre, diese mit einer geänderten Entwicklungspolitik wie Wirtschaftspolitik zu ermöglichen.
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EU-Südländer: Betrogene Jugend – jeder Fünfte arbeitslos
In Wirklichkeit jedoch existiert das Gerechtigkeitsdefizit in den Staaten, die durch ihre mangelnde Reformbereitschaft die Jugend um ihre Zukunft betrügen. In Spanien, Griechenland und Italien sind immer mehr Menschen dauerhaft ohne Job.
Zählt man zu den offiziell ausgewiesenen Langzeitarbeitslosen auch diejenigen hinzu, die über groß angelegte Frührentenprogramme ausgemustert wurden oder sich resigniert vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben, so bekommt mehr als jeder fünfte Erwerbsfähige in diesen Krisenländern langfristig keine Stelle.
Auch in Frankreich haben die Arbeitsmarktregulierungen und ein überzogener Mindestlohn zur Folge, dass die Jungen viel zu oft den Einstieg ins Berufsleben nicht schaffen. Doch wie die Streiks und Demonstrationen zeigen, wollen die Bürger keine Reformen, sondern hoffen auf den omnipotenten Staat.
Und weil Frankreich selbst schon hoch verschuldet ist, treibt man gemeinsam mit den Italienern die Idee einer europäischen Arbeitslosenversicherung voran. Nicht die Reformideen aus dem Norden will man, sondern nur das Geld. …..
Alles von Dorothea Siems vom 18.6.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156289462/Deutschland-in-der-EU-bald-allein-auf-weiter-Flur.html

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