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Waldrand im farbigen Herbstlaub bei Freiburg am 26.10.2015

Waldrand im farbigen Herbstlaub bei Freiburg am 26.10.2015

 

Viele Straftaten kommen überhaupt nicht zur Anzeige
Lediglich eine von zehn Vergewaltigungen hierzulande wird laut Bundesjustizminister Heiko Maas überhaupt zur Anzeige gebracht und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung. Migrantenkriminalität im Speziellen wird darüber hinaus immer öfter absichtlich ignoriert. Politische Amtsträger in ganz Deutschland hätten demnach die Polizei dazu angehalten, bei Straftaten, die von Migranten verübt werden, ein Auge zuzudrücken – so lautet der Vorwurf. Es soll vermieden werden, dass sich die Stimmung gegen Flüchtlinge und unkontrollierte Einwanderung verstärkt. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, denn dann wäre die Kriminalitätsstatistik das Papier nicht mehr wert, auf dem sie steht. Hinweise gibt es. So offenbart André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), dass bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen überhaupt nicht in der offiziellen Statistik auftauchen. Und ein anderer hochrangiger Polizeibeamter berichtet: “Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. (…). Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ‘nicht pressefrei’ eingestuft werden.” …
Alles von Anabel Schunke vom 15.12.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

 

Islam-Staaten: Frauen auf der Straße laden zu Vergewaltigung ein
Viele Dinge müssen in diesem Zusammenhang angesprochen werden. Zum Beispiel der psychologische Aspekt bei Flüchtlingen aus dem Nahen Osten, aus Afrika und Asien. Frauen werden in diesen Teilen der Welt generell verdächtigt, Männer zur Sünde (sprich: Vergewaltigung) einzuladen. Jede Frau, die auf die Straße geht und sich den Blicken der Männer aussetzt, steht unter diesem Verdacht.
…. Alles von Meera Jamal vom 7.12.2016 bitte lesen auf http://www.sueddeutsche.de/leben/nach-mord-in-freiburg-sexuelle-gewalt-durch-gefluechtete-maenner-muss-ernst-genommen-werden-1.3284063
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Meera Jamal, 34, ist eine pakistanische Journalistin. In ihrer Heimat arbeitete sie für die Zeitung The Dawn. Nach Drohungen wegen ihrer Arbeit flüchtete sie 2008 und lebt heute mit ihrer Familie in Wiesbaden.

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Sexualmord in Freiburg – Integration funktioniert eben nicht
Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, handelt es sich um den ersten Sexualmord an einer einheimischen Frau als direkte Konsequenz der unkontrollierten Masseneinwanderung. Und obgleich sich dieser Fall angesichts der massenhaften Übergriffe auf Frauen durch Asylbewerber nicht nur an Silvester 2015/16, sondern im gesamten Verlauf dieses Jahres, zynisch gesehen lediglich als letzte Eskalationsstufe und logische Schlussfolgerung einer hunderttausendfachen Einwanderung von mehrheitlich Männern aus zutiefst frauenverachtenden Gesellschaften, präsentiert, sitzt der Schock tief.
Ja der Täter hätte auch Deutscher sein können. Vergewaltigung und Mord ist kein Exklusiv-Merkmal von Zuwanderern. Aber er war nun einmal kein Deutscher. Er war Afghane, dem hier Schutz und soziale Absicherung zuteil wurde. Würde die EU und allen voran Deutschland die geltenden Gesetze einhalten, wäre dieser junge Mann niemals hier. Verbrechen gibt es in Deutschland auch ohne Asylbewerber, aber die Zunahme dieser Verbrechen durch die Einwanderer der jüngsten Flüchtlingskrise ist nicht zu bestreiten und wird durch unangebrachte Relativierungen nicht besser.
Fakt ist: Das Leben einer jungen Frau, Medizinstudentin, wurde einfach ausgelöscht. Durch einen jungen Mann, der den deutschen Steuerzahler angesichts seines Status als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling vermutlich schon während seines kurzen Aufenthaltes Beträge im oberen fünfstelligen Bereich gekostet hat. Der mit 17 Jahren (sofern die Angaben stimmen) schon bewiesen hat, dass selbst die Integration der Jungen unter den Asylbewerbern angesichts einer so grundverschiedenen und vor allem verrohten Kultur in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt ist. …. Alles von Bettina Schunke vom 5.12.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sexualmord-und-grabschverharmlosung/

Lichterkette nach Dresden ja, nach Freiburg nein
Als in Dresden ein Flüchtling ermordert worden ist, bildeten sich instinktiv Lichterketten gegen Rechts und Fremdenfeindlichkeit. Kurz darauf stellen die Ermittler fest, es war ein Mitbewohner. der seinen (afghanischen) Landsmann erstochen hatte.
Wir warten nunmehr nach diesem Mord (an der Dreisam in Freiburg) auf Lichterketten, Frauenverbände und hoffentlich Millionen von Bürgern, die immensen Druck auf Frau Merkel machen. Ihrer Politik, ihrer Missachtung von Dublin ist in der Endkonsequenz dieser Mord zuzuordnen. Hoffentlich finden sie entsprechenden Worte und kondoliert den Hinterbliebenen.
3.12.2016, Berk, TO

Merkel kondoliert doch nicht
Nur der Respekt vor den Hinterbliebenen der Studentin bringt mich dazu, nicht höhnisch zu lachen. Den Terroropfern von Ansbach hat Merkel nicht kondoliert. Schon Daniel S. aus Kirchweihe wurde schnell verscharrt, keine Straße erinnert an ihn. Es wird aber Mahnworte vom Gauckler geben, dass das jetzt nicht verallgemeinert werden dürfe. Die allermeisten usw. usw. Das ganze eklige Programm.
5.12.2016, Sabine Abbel

Das eklige Programm hat schon längst begonnen:
Die Bild spekuliert ob sich Täter und Opfer kannten (= Beziehungstat) und alle schreiben das Opfer wäre ertrunken (= Unglücksfall, höchstens Totschlag). Wenn der traumatisierte Täter jetzt noch behauptet, man hätte gemeinsam getrunken, alles wäre einvernehmlich gewesen (man kannte sich aus der Flüchtlingshilfe Freiburg) und er wäre nur aus Panik geflüchtet (wegen Traumatisierung) können wir uns auf einen “spannenden” Prozess freuen
5.12.2016, Ruhrler, TO
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Vergewaltigung in der Geschichte
Es ist in der Geschichte immer schon so gewesen, dass ein erobertes Volk gedemütigt wird z.B. durch Vergewaltigung seiner Frauen. Dies passiert und nur die besonders abartigen Fälle wie Freiburg (Dreisam-Mord) oder Köln kommen an die Öffentlichkeit. Der Vergewaltigunger muss nicht viel befürchten, denn er konnte natürlich nicht wissen, dass Mord und Vergewaltigung in der BRD strafbar sind. Zudem war er minderjährig, egal wie alt er in Wahrheit ist; auch ist er natürlich „traumatisiert“. Urteil: Ein Jahr Haft auf Bewährung?
Heisenberg, 3.12.2016

 

Eritreäer vergewaltigt 79-Jährige auf Friedhof am Sonnntagmorgen
Eine 79-Jährige aus Ibbenbüren ist am Sonntagmorgen 24.7.2016 auf dem Friedhof vergewaltigt worden. Ein Zeuge hatte gegen sechs Uhr Hilferufe vernommen und die Polizei verständigt. Als die Beamten eintrafen, erwischten sie laut Polizeimitteilung den Beschuldigten während der Tat. Es soll sich um einen 40-jährigen anerkannten Flüchtling aus Eritrea handeln, der seit 2013 in Deutschland lebt. Er wurde noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl erließ. Die Frau konnte am Dienstag das Krankenhaus verlassen. ….
Alles vom 27.7.2016 (also erste drei Tage nach der Tat) lesen auf
http://www.welt.de/regionales/nrw/article157308562/79-Jaehrige-auf-Friedhof-vergewaltigt.html
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Diese Muslime (in Ibbenbüren, Ansbach, München, Reutlingen) machen nicht mal vor den Schwächsten halt. Oder auch der 86jährige Priester in Rouen/Frankreich, dem der Hals durchgeschnitten wurde. Wie tief kann man eigentlich noch sinken?
Drei Jahre Integrationskurse und Asyl-Anerkennung mit lebenslangem Versorgungsanspruch auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – haben sie nun bei dem Vergewaltiger einer 79jährigen Oma am Grab ihres Mannes gewirkt oder nicht?
Udo Mueller, WO, 27.7.2016

 

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Bewährungsstrafe für vier syrische Vergewaltiger in Weil – Paralleljustiz?
Die vier syrischen Jugendlichen, die in der Silvesternacht 2015 in Friedlingen zwei Mädchen vergewaltigt haben, wurden am Landgericht Freiburg zu Jugendstrafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten und einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt …. Alles vom 15.6.2016 auf
http://www.badische-zeitung.de/prozess-um-vergewaltigung-in-silvesternacht-bewaehrungsstrafen-die-angeklagten
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Strafrechtler erläutert das milde Urteil im Weiler Vergewaltigungsprozess
“Klar, für den Betrachter dürfte dieses Urteil fast schon wirken wie eine Einladung, solche Taten zu begehen. Denn in den Augen vieler ist eine Bewährungsstrafe keine richtige Strafe. Entscheidend für den 20-Jährigen ist, dass er nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde. Andernfalls hätte er für diese Tat mindestens zwei Jahre Haft bekommen. Es handelte sich ja um eine sexuelle Nötigung in besonders schwerem Fall. Die sexuellen Praktiken waren erniedrigend, dazu kommt, dass die Vergewaltigung gemeinschaftlich begangen wurde. Mildernde Umstände sind nach den mir verfügbaren Informationen keine zu erkennen. Insofern hätte der Täter wohl deutlich länger als zwei Jahre ins Gefängnis gemusst. Die Höchststrafe für dieses Delikt beträgt in Deutschland übrigens 15 Jahre Haft. Da aber das Jugendstrafrecht eingreift, ist der Richter ziemlich frei, weil er nicht mehr an bestimmte Strafrahmen gebunden ist. ” … Komplettes Intervie mit Walter Perron, Strafrechtsprofessor an der Uni Freiburg, vom 16.6.2016 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/strafrechtler-erlaeutert-das-milde-urteil-im-weiler-vergewaltigungsprozess
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Deutsche Justiz anerkennt syrische Justiz
Mit diesem Urteil teilt unsere deutsches Gericht die von der islamischen Scharia geprägte Rechtsauffassung in Syrien, wonach Frauen, die unverschleiert und alleine sind, “unrein” und als Freiwild den Männern gegenpüber rechtslos sind. Die deutsche Justiz unterwirft sich der Scharia.
17.6.2016, R. Baumann

Jugendstrafrecht für einen 20 jährigen Vergewaltiger und Strafe auf Bewährung – was für ein Urteil! Das bedeutet ja nun für junge Männer, dass sie sich wie Primaten auf sämtliche Weibchen stürzen können ohne ernsthafte Konsequenzen zu fürchten.
17.6.2016, Marc Willi
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Moslemische Flüchtlinge besonders milde bestraft – zwei-Klassen-Justiz?
Was hier besonders auffällig ist: moslemische Flüchtlinge werden wieder mal mit Samthandschuhen angefasst. Nur nicht vier Syrern den Beginn in der neuen Welt mit grossen Haftstrafen vermasseln. Am Ende haben wir sie als Kriminelle auf der Pelle, denn Abschieben ist ja eh nicht möglich. völlig unmögliches Urteil, da ja ein Opfer heute mit der Mutter angereist ist, um Auszusagen. Aber es war jedem klar: hier will man nicht zuviel Wirbel um arme Migrantenbuben machen. Der Wirbel ist aber längst da. Das Mädchen hatte zwei Stunden später Suizidversuch gemacht und liegt in einer Klinik und dies wird längst im Internet diskutiert – warum? weil ich es veranlasst habe? Längst ist es in Indien, USA und Europa ein Thema, besonders nach KÖLN schaut man auf unser Land und jeder wird sich die Freiheit nehmen, es weiter zu teilen. Genauso schafft man AfD-Anhänger. Hohes Gericht das war ein Fehlurteil.
Berry Grash
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Jugendstrafrecht für 20jährigen Vegewaltiger?
Was mich immer ratlos macht: Ab 18 Jahren darf man wählen, man darf (allein) Auto fahren, ist voll geschäftsfähig, darf zur Bundeswehr usw…Man ist ja “volljährig” und es gibt keine “Überprüfung”, wie “reif” man eigentlich ist. Nur bei Straftaten, da wird das auf einmal in Erwägung gezogen und gewichtet. Ist schon sonderbar, das Ganze.
Wolfgang Kempf
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Erst Sozialisation in Unrerchtsstaat Syrien, dann Brutalgewalt in Rechtsstaat D
Die (vier) Angeklagten, die die Mädchen mehrfach und gemeinsam vergewaltigt haben, kommen aus einem sehr autoritären Staat (Syrien). Ich kann mir vorstellen, dass sie über die deutsche Polizei und unsere verständnisvollen Gerichte nur herzhaft lachen können.
Fabio Rossi
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Bewährung unter 2 Jahren, um Ausweisung zu verhindern
Es fällt auf, dass Flüchtlinge gerne mal unverständlicherweise mit knapp unter zwei Jahre Bewährung bestraft werden. Man könnte den Verdacht bekommen, dass es mit dem Aufenthaltsgesetz §54 zun tun hat:
“Ausweisungsinteresse: (1) Das Ausweisungsinteresse im Sinne von § 53 Absatz 1 wiegt besonders schwer, wenn der Ausländer – 1. wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens zwei Jahren verurteilt worden ist oder bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist,”
17.6.2016, Markus Pietrek

Richter in Weil untergraben Konsistenz des Rechtsstaats: Bürger verlieren Vertrauen
Ich halte die hier geführte Diskussion für extrem wichtig und hoffe, dass viele Juristen mitlesen! Es geht für mich weit über eine Strafmaßdiskussion hinaus. Der Rechtsstaat mit allen seinen Ausprägungen ist zentral für die Identifizierung jedes Einzelnen mit Staat und Gesellschaft. Es fehlt die Konsistenz des Rechtsstaats.
Wenn Ersthelfer zu schnell fahren (Bsp. der Feuerwehrmann neulich), erhalten Sie im Zweifel Punkte und eine Geldstrafe. Es wird argumentiert, sie hätten nicht das Recht andere zu gefährden (obwohl überhaupt nichts passiert ist), während sie anderen helfen wollen. Der Rechtsstaat zeigt seine harte Seite, von Bewährung keine Rede. Auf der anderen Seite Verbrechen, die jedem an die Nieren gehen (Vergewaltigungen oder Brandstiftungen, etc.). Täter bekommen einen “Deal”, wenn Sie geständig sind mit der Auflage sich 2 Jahre “normal” zu benehmen. Der Rechtsstaat zeigt seine milde Seite. Jeder frägt sich, wo ist der Ansatz, dass der Täter etwas lernt und sein Verhalten ändert? (Fehlanzeige!
Die Menschen verlieren das Vertrauen in diesen Rechtsstaat! Genau dieses Vertrauen ist aber notwendig, dass sie in der Wahlurne nicht radikale Parteien wählen. Man muss sich nichts vormachen, “Gerechtigkeit” kann es bei bestimmten Verbrechen niemals geben. (Wie will man einer Vergewaltigung “gerecht” werden?) Das kann man aber nicht als Argument benutzen, um gar nichts zu tun. Hier können und dürfen Staatsanwälte, Richter und auch Anwälte nicht unsere Gesellschaft destabilisieren. Ärgerlich in solchen Diskussionen ist auch, einen Unterschied zwischen deutschen und ausländischen Straftäter und deren Beurteilung ins Spiel zu bringen. Das ist für mich Teil und Beispiel für die extremen Haltungen, die dann wieder dazu führen, dass auf der anderen Seite wiederum extreme Standpunkte eingenommen werden.
17.6.2016, Martin Synowski

Signal für junge Syrer: Vergewaltigung ist in D eine Bagatelle
Den jungen Syrern, unseren teuren Gästen, wird signalisiert, dass dies eine Bagatelle ist. Wie soll diesen, einem patriarchalen System entstammenden Männern denn sonst vermittelt werden, dass Kinder, Mädchen, Frauen hier Rechte haben, wenn nicht auch durch eine konsequente, deutliche und zeitnahe Sanktionierung? Wer imstande ist, eine Vergewaltigung zu begehen, ist auch alt genug für die gerechte Strafe.
24.6.2016, Anneliese Merfels, Bad Krozingen

Mildes Vergewaltigungsurteil in Weil am Rhein richtet Schaden an
Betroffenheit, Fassungslosigkeit, Unverständnis, Entsetzen und auch ein ganzes Stück Wut – das ist meine Reaktion auf das Urteil im Weiler Vergewaltigungsprozess und damit auch auf den BZ-Artikel vom 16. Juni. Da ist von Absprachen im Prozess die Rede und sogar von Erpressungspotenzial. Walter Perron, Strafrechtsprofessor an der Universität Freiburg, gibt unumwunden zu: “Insofern können zu milde Urteile durchaus Schaden anrichten.” Für die Vorfälle in Weil spielt es keine Rolle, woher die Täter kamen. Verbrechen bleibt Verbrechen, egal wer sie begangen hat. Aber: Verbrechen muss auch ohne Ansehen der Person bestraft werden. Zum Schluss bleibt der zweite wichtige Aspekt: Wer hilft den Opfern?
24.6.2016, Helmut Schöning, Staufen
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Vergwaltigung in Weil: Mildes Urteil gegen junge Syrer
Sollten Vergewaltigungsopfer beim Strafmaß mitreden? An Silvester vergewaltigten vier Syrer zwei Mädchen in Weil am Rhein. Das Gerichtsurteil war schnell gefällt und fiel milde aus. Auch weil es eine Vereinbarung zwischen Gericht und Tätern gab. … Alles vom 29.6.3026 uf
http://www.welt.de/vermischtes/article156669792/Sollten-Vergewaltigungsopfer-beim-Strafmass-mitreden.html

“Zugutehielt er den Angeklagten, die seit 2014 in Deutschland sind, dass sie nicht vorbestraft waren.” Ein Jahr im Land und nicht vorbestraft…Das ist für Syrer laut Richterin wohl schon was Besonderes und muss nicht strafmindernd auswirken… Ich kann es ehrlich nicht mehr fassen… ich bin seit 45 Jahren im Land und nicht vorbestraft – was darf ich eigentlich jetzt alles so machen?
29.6.2016, Zeuge

Und das soll noch ein Rechtsstaat sein? Ich kann also gemeinschaftlich eine Vergewaltigung begehen und bekomme eine Bewährungsstrafe? Es ist doch ein kompletter Witz, dass hier ein 20jähriger nach dem Jugendsrecht verurteilt wird. Und was werden die Täter aus diesem Urteil lernen… , man mag es sich gar nicht vorstellen und was ist überhaupt mit einer Entschädigung und Schmerzensgeld?
29.6.2016, Michael Lambrecht

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War das, was in Köln geschah, ein Pogrom?
… Es war ein Pogrom. … Wie es sich für ein Pogrom gehört, gab es Täter, Opfer und Zuschauer. Die Täter waren rücksichtslos, die Opfer hilflos und die Zuschauer haben zugeschaut. Es ist irrelevant, ob es echte Vergewaltigungen oder “nur” sexuelle Nötigungen im Sinne des § 177 StGB waren. Ein Mensch, der Spießrutenlaufen muss, dabei angefasst, bedrängt, geschlagen und verhöhnt wird, erlebt eine Vergewaltigung. Man muss nicht Historiker oder Antisemitismus-Experte sein, um Parallelen zu den antijüdischen Pogromen aus der Zeit vor dem Holocaust zu erkennen. …. Alles von Henryk M. Broder vom 28.1.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article151535590/War-das-was-in-Koeln-geschah-ein-Pogrom.html

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Keine Männer vergewaltigen, sondern Arschlöcher
Es wird kräftig relativiert: TV-Moderatorin Dunja Halyali sieht keine Flüchtlinge aus dem Mahgreb als Täter, sondern stellt die Spezies der Arschlöcher unter Generalverdacht: “Nicht Ausländer, sondern Arschlöcher belästigen die Frauen”.
Grüne in Hamburg bekennen “Jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger”.
Feministen, die bislang den “weißen Mann” als Hauptfeind ansahen, befürchten angesichts des “arabischen Mannes” als Rassisten gehandelt zu werden und machen deshalb bei den (naiven, maxi-erotisch gekleideten) Frauen zumindest eine Mitschuld aus, der mit Pfefferspray, Armlängendistanz (KölnsOberbürgermeisterin Reker) und integratorischer Prophylaxe beizukommen ist.
29.1.2016
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Feminismus-Feindbild: Farbiger statt weisser Mann
Seit Silvester ist ein gängiges Feindbild aber ins Wanken gekommen: der weiße Mann als Täter gegenüber Frauen. Seit Köln ist der Mann als Feindbild farbig geworden. Damit haben Feministinnen ein großes Problem. Jetzt ist die feministische Ideologie rassistisch und steht dem rechten Spektrum weitaus näher als gewünscht (die bisherige Agitation feminisitischer Gruppen ist auch rassistisch, aber hier ist das Opfer ‚nur‘ der weiße Mann). Die Formulierung „Es war ein Angriff auf meine Selbstbestimmung und Freiheit […].“ ist als gängige Worthülse in vielen feministischen Publikationen bekannt. Das macht die Tat nicht plausibler, das macht das Opfer nicht weniger Opfer, das macht den Täter auch nicht weniger Täter.
28.1.2016, Paul Bauer

Sexuelle Übergriffe nehmen stark zu – aufgrund der Migration
Es gab schon immer sexuelle Belästigungen, es gab schon immer Vergewaltigungen und es gab schon immer Raub und Diebstahl. Definitiv haben die Asylsuchenden diese Verbrechen nicht importiert. Klar, oder?
Die Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer eines solchen Verbrechens zu werden, ist gestiegen. Auch klar, oder?
Viele junge Männer (alle zwischen 20 u. 30 Jahre alt, z.T. bildungsfernen Schichten, alleinstehend und unbeweibt, aus fremden Kulturen fernab ihrer Heimat, keine Aussicht auf Bleiberecht, der deutschen Sprache nicht mächtig, keine Möglichkeit die eigene Sexualität auszuleben, Armut, …) leben über längere Zeiträume auf engstem Raum und sind zum Nichtstun verdonnert. Frustrierend das Ganze.
Folgerichtig, dass sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen zwangsläufig steigen müssen. Allein mit logischem Denken und ganz ohne Medienberichte sollte diese unwiderlegbare Annahme jedem bewusst sein und als Tatsache akzeptiert werden.
Heiko Meyer, 28.1.2016

Drei 15jährige Asylbewerber gegen zwei 14 und 15jährige Mädchen im Hallenbad. 11.1.2016:
http://www.welt.de/vermischtes/article150889697/Polizei-ermittelt-wegen-Vergewaltigung-durch-Syrer.html

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Islam versteht eine Vergewaltigung als Schuld der Frau
Das Verhängen mit Tüchern bei muslimischen Frauen ist eine Folge davon, dass die Frau die Ehre des Mannes verkörpern muss. Sie trägt die Ehre des Mannes, so wie er diese auch für sich selber trägt. Wie sie sich in der Öffentlichkeit benimmt, bestimmt das Ansehen des Mannes ganz wesentlich. Es ist nicht wie bei uns, wenn hier eine Frau etwas dummes tut, wird sie einfach kritisiert oder man belächelt sie,  der Mann wird vielleicht etwas bedauert wegen seiner Frau, mehr aber nicht. Der Mann und die Frau haben eine eigene gesonderte “Ehre”. Im Islam aber werden auch Dinge die Männer an Frauen begehen, wie etwa eine Vergewaltigung, als Schuld der Frau verstanden und der Ehre des Mannes angelastet, Die Frau wird dadurch nicht selten auch noch zum Freiwild. Wer eine Frau ohne Ehre belästigt riskiert nur wenig, wenn überhaupt. Ist der Mann nicht kampffähig oder hat er eine Sippe die seine Interessen wahrnimmt, dann…………..
Oft ist der Tod der Frau dann ein gängiges Mittel, die Ehre wieder herzustellen, die des Mannes wohlgemerkt. Dinge wie Blutrache, Mord, Gewalt sind noch aus alter Zeit gängige Praxis, durch den Islam aber breit akzeptiert. Bei reichen Muslimen gibt es auch noch das Geld, wobei auch in diesen Kreisen Gewalt noch sehr häufig ist, ausser der Gegner ist auch vermögend und einflussreich. Aber reiche Muslime sind oft auch besser gebildet, sie sehen im Ausland das es anders auch geht.
14.1.2016, Walter Roth

 

Vier junge Syrer vergewaltigen zwei deutsche Mädchen
In der Silvesternacht kam es in Weil am Rhein zu einer Sexualstraftat. Vier syrische Staatsbürger im Alter zwischen 14 und 21 Jahren werden beschuldigt, zwei 14 und 15 jährige Mädchen mehrfach vergewaltigt zu haben. Die Opfer und einer der Beschuldigten kannten sich weitläufig und trafen sich in den Abendstunden im Stadtteil Friedlingen. Anschließend begab man sich gemeinsam in die Wohnung des 21jährigen Beschuldigten, einem anerkannten Flüchtling, und seines 15jährigen Bruders, der den Status eines Asylbewerbers hat, wo es anfangs zum einvernehmlichen Austausch von Zärtlichkeiten und später zu den Vergewaltigungen kam. Nachdem die Opfer die Wohnung verlassen hatten, schalteten sie umgehend die Polizei ein. Diese nahm sofort die Ermittlungen auf und die Tatverdächtigen fest.
Die Staatsanwaltschaft Lörrach beantragte gegen den 21jährigen und zwei 14jährige Beschuldigte, diese wohnen in den Niederlanden und der Schweiz, Haftbefehle. Der 15jährige Beschuldigte, gegen den kein Haftgrund vorlag, wurde in staatliche Obhut gegeben. Aus dieser hat er sich in der Folge entfernt. Dies gab Anlass, auch gegen ihn Haftbefehl zu erwirken. Ein Zusammenhang mit den Vorfällen in Köln und anderen deutschen Städten ist nicht erkennbar. Auch handelt es sich nicht um eine Straftat, die im Umfeld eines Asylbewerberheimes begangen wurde.
Alles vom 7.1.2016 auf
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3218826

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/weil-am-rhein-offenbar-gruppenvergewaltigung/-/id=1552/did=16755784/nid=1552/1enesmd/index.html

Frauenbild im Islam – Wirklich kein Zusammenhang von Weil mit Köln?
Hier wird geschrieben: “Ein Zusammenhang mit den Silvester-Vorfällen in Köln und anderen deutschen Städten sei nicht erkennbar.” wirklich nicht? Ok, in der Statistik nennt man so etwas Korrelation, aber ab und zu kann man aus einer Korrelation auch eine Kausalität ableiten. Das gehäufte Auftreten könnte doch mit der Herrkunft, der Sozialisation, Männlichkeitsmythos und dem Frauenbild zusammenhängen.
8.1.2016, Bert

Massenvergewaltigung in Weil am Rhein am 31.12.2016
Dabei werden “vier syrische Staatsbürger im Alter zwischen 14 und 21 Jahren beschuldigt, zwei 14- und 15-jährige Mädchen mehrfach vergewaltigt zu haben. …. Dass die Öffentlichkeit erst am Donnerstag mit sieben Tagen Verzögerung unterrichtet wurde, begründet die Staatsanwaltschaft mit der besonderen Schutzwürdigkeit der minderjährigen Mädchen”. … Alles vom 8.1.2016 lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/zwei-maedchen-vergewaltigt
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Mädchen stundenlang von vier Syrern zwischen 14 und 21 vergewaltigt
Mädchen stundenlang von vier Tätern vergewaltigt Schreckliche Tat in Südbaden: Zwei Mädchen wollten mit vier Bekannten ins neue Jahr feiern – und wurden stattdessen von ihnen stundenlang vergewaltigt. Der jüngste Täter soll 14 Jahre alt sein….. Alles vom 7.1.2016 auf
http://www.welt.de/vermischtes/article150735465/Maedchen-stundenlang-von-vier-Taetern-vergewaltigt.html

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