Gruppenvergewaltigung

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Herbst am Belchen im Oktober 2018

Herbst am Belchen im Oktober 2018

 

 

Gruppenvergewaltigung: Täter abschieben – Frauen respektieren
Die Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau sowie das Thema Sicherheit beschäftigt Leserinnen und Leser (Mehrere Artikel zu der Massenvergewaltigung in der Hans-Bunte-Straße seit Ende Oktober, “Das zweite Sicherheitspaket”, BZ vom 5. November, “Mehrere Fälle von sexueller Belästigung und Nötigung”, “Erfolgreiche Gegenwehr”, BZ vom 6. November, “Diskussion um den Vollzugsdienst”, BZ vom 9. November)
Hoch zu Ross an den Problemen Freiburgs vorbei: Es ist doch ein Hohn zu glauben, dass uns (Frauen) mit einer Reiterstaffel in Freiburg geholfen werden kann. Außerdem möchte ich nicht nur ein besseres Sicherheitsgefühl vorgegaukelt bekommen, sondern, dass wir Frauen uns ohne Angst und auch bei Nacht draußen aufhalten können, ohne in irgendeiner Form sexuell belästigt zu werden.
Wenn ich dann lese, dass die mutmaßlichen Täter bereits eine dicke Strafakte haben, aber bisher weder verurteilt noch abgeschoben wurden, begreife ich, dass unser Land einem völligen Kontrollverlust unterliegt. Außerdem möchte ich zu bedenken geben, dass es nicht ausreichen wird, dieser Gewalt gegen Frauen ausschließlich mit mehr Polizeipräsenz zu begegnen. Der Ansatz muss ein ganz anderer sein. Wenn der Zuzug von jungen Männern aus patriarchalisch geprägten Ländern anhält, dann erwarte ich von unserer Regierung, dass sie sich nicht nur über deren Unterbringung und Lebensstandard Gedanken macht, sondern dass wir unsere Erwartungen an Menschen, die mit uns in Deutschland friedlich leben wollen, auch deutlich formulieren und einfordern. Dazu gehört auch unser Grundgesetz (Artikel 3), Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Es reicht nicht aus, die deutsche Sprache zu erlernen, genauso wichtig ist auch die Vermittlung unserer Werte. Wer unsere Wertevorstellungen nicht teilt, darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Das wird nicht leicht, aber unumgänglich sein.
In einem Land, in dem uns Frauen kein Respekt mehr entgegengebracht wird, möchte ich nicht leben. Lassen wir es bitte nicht so weitergehen, dass unser Land, unser Freiburg, nur noch wegen Sexualstraftaten in aller Welt bekannt ist.
19.11.2018, Susanne Leimenstoll, Denzlingen, BZO

 

Gruppenvergewaltigung in FR: Sicherheitsempfinden der Frauen sinkt
Nun wird wieder diskutiert. Über die Situation in Freiburg, wo erst vor zwei Jahren die junge Medizinstudentin Maria Ladenburger von dem afghanischen Asybewerber Hussein K. ermordet wurde. Über die politische Instrumentalisierung von Taten, die für nicht wenige Bürger und Politiker schlimmer zu sein scheint als die eigentliche Tat. Über Vorurteile, die angesichts der Tatsache, dass ausländische Bürger in Freiburg für 50 Prozent aller Vergewaltigungen verantwortlich sind, längst keine mehr sind.
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Das ändert jedoch nichts an dem mulmigen Gefühl, der Wut im Bauch und der Ohnmacht, die ein immer größerer Teil der Bevölkerung angesichts eines Staates, der nichts mehr unter Kontrolle zu haben scheint, empfindet. Nein, die Stimmung könnte nicht wieder kippen. Sie ist unwiderruflich gekippt und das Einzige, was man noch dagegen tut, ist, diesen Unmut so gut es geht unsichtbar zu machen. Egal, ob es um den globalen Migrationspakt geht oder um die täglichen „Verwerfungen“ in Deutschland. ….
Ich weiß jedenfalls, wie es sich als Frau anfühlt, wenn man erfährt, dass Vergewaltiger wochen- oder monatelang frei in der eigenen Stadt herumlaufen. Ich komme aus Goslar, wo einer der zwei mutmaßlichen Vergewaltiger bis heute frei herumläuft. In Freiburg und München wird das Gefühl vieler Frauen kein anderes sein. Und an diesem Gefühl wird keine Demo, kein Konzert gegen Rechts und keine Relativierung in den Medien etwas ändern. Die Leugner mögen laut sein, aber sie gehören zu einer schwindenden Minderheit, deren Phrasen in der öffentlichen Debatte unter Journalisten und „Kunstschaffenden“ noch Gewicht haben mögen, aber längst nicht mehr bei dem Teil der Bevölkerung, der abends durch die Straßen geht, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verlust von Sicherheit und die pure Angst auch dem schweigenden Rest wichtiger wird als die korrekte politische Haltung.
… Alles von Anabel Schunke vom 5.11.2018 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/das_sicherheitsempfinden_sinkt_ins_bodenlose

Besser zu Hause bleiben – grad wie die gute Muslima.
Liebe Frau Schunke, Ihrem Artikel entnehme ich Ärger. Wahrscheinlich der gleiche Ärger, der viele Frauen im Land umtreibt. Quo vadis Germania? Ich fürchte auf diese Frage gibt’s leider nur noch die Antwort: Geradewegs in den Abgrund. Hier in Fürth wurde kürzlich am frühen Morgen eine Frau vergewaltigt, gerade dort, wo ich selbst gern walken gehe – normalerweise. Ab sofort ist damit Schluss. Aber da wollen sie uns doch haben: verängstigt, besser zu Hause, grad wie die gute Muslima. Ich kenne einige Justizvollzugsbeamte, die mir unisono sagen: 70% Ausländer im Knast, von den restlichen 30% haben wiederum zu 70% Migrationshintergrund. Aber dem doofen Deutschen kann man per MSM schon noch suggerieren, Ausländer seien genauso kriminell wie Deutsche. Nein, das ist nicht der Fall. Und mit dem Migrationspakt kommen noch mehr Menschen, die mit unseren Werten, Bräuchen und mit unserem Menschenbild nicht das geringste anzufangen wissen. Was die beiden großen Diktaturen in den letzten 100 Jahren nicht geschafft haben, ein großartiges Land mit guten Menschen zu zerstören – Frau Merkel schafft das!
5.11.2018, R.Steinle, AO
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Es gibt in Deutschland etwa vier Millionen Männer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren. In diese Alterskohorte sind seit 2015 (weit über) eine Million, die meisten aus archaischen Kulturen zugewandert. Beide Gruppen sind natürlicherweise auf dem Höhepunkt iher Sexualität. Das Problem: Es fehlen die Frauen. Was das bedeutet kann man in den Regionalnachrichten regelmäßig verfolgen.
5.11.2018, Sonja Bauch, AO

Liebe Frau Schunke, Sie sprechen mir aus der Seele
Auch ich habe am späten Abend in einem Supermarkt schon mal Bekanntschaft mit diesen Menschen gemacht. Und hätte ich keinen Einkaufswagen gehabt, den ich als Abstand zwischen mich und den zudringlichen Mann, hätte verwenden können, wer weiss was in dem menschenleeren Geschäft passiert wäre. Die waren zu dritt, einer hat mich immer weiter in die hinterste Ecke des Ladens gedrängt, so weit, dass er mir den Einkaufswagen schon fast in den Bauch geschoben hat, und zwei andere haben Schmiere gestanden. Gottseidank kamen dann noch Kunden ins Geschäft und die drei waren, ohne etwas zu kaufen, plötzlich verschwunden. Seitdem gehe ich Abends nicht mehr allein einkaufen, sondern schicke immer meinen Mann. Auch bekomme ich Angst, wenn mir eine Gruppe dieser Männer entgegenkommt und sonst niemand da ist.
Mein Verhalten hat sich seit das vor zwei Jahre passiert ist und unter den ständig neuen Vorfällen, bei denen ich jedesmal dafür danke, dass ich davon gekommen bin, massiv verändert. Ich schaue zu Boden, sobald einer dieser Männer entgegen kommt, ich wechsle die Strassenseite und versuche nicht mehr allein unterwegs zu sein. Und dabei habe ich ständig Frau Göring-Eckhart im Kopf: Ich freue mich darauf. Das Traurigste aber ist, dass ich meine Kinder nicht mehr guten Gewissens allein draussen herumtoben lassen kann. Wie sehr würde ich ihnen eine so sorgenlose Kindheit wünsche, wie ich eine hatte.
5.11.2018, Perseida Theorora, AO
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Schlampen sollten sich verstecken
Liebe Frau Schunke, gerade als Frau kann ich Ihnen nur beipflichten. Danke für die klaren Worte. Deshalb macht es mich fassungslos, wenn nicht wenige unserer “Geschlechtsgenossinnen”, gerade in der Politik und in den Medien, das Thema kleinreden oder schlicht für nicht existent erklären. Oder wenn ein Richter behauptet, man müsse Vergewaltigungen von muslimischen Zuwanderern anders bewerten, als von alteingesessenen deutschen Männern, wie kürzlich geschehen.
Gleichzeitig aber wird jedes Kompliment, das letztere Frauen zuweilen machen, ja selbst das freundlich gemeinte Aufhalten einer Tür, sofort als Sexismus gebrandmarkt. Das ist hochgradig verlogen, um nicht zu sagen: krank. Was diese Frauen sich davon versprechen, erschließt sich mir nicht. Vor allem deshalb nicht, weil wir es heute oft nicht mehr mit einem einzigen potentiellen Vergewaltiger zu tun haben, vor dem wir uns in acht nehmen müssen, sondern gleich mit einer ganzen Horde, gegen die wir wehrlos sind. Wenn man das zu Ende denkt, kommt einem noch der absurde Gedanke, ausgerechnet im freien, aufgeklärten Westen sollten auch wir Frauen uns, zumindest aber unsere Reize, gefälligst verstecken oder aber akzeptieren, dass wir ansonsten “Schlampen” sind und entsprechend behandelt werden. Wie vorsinflutlich und zugleich menschenverachtend ist das eigentlich?
5.11.2018, Sabine Drewes, AO

Durch diese Zustände kann auch das wertvollste kulturelle Kapital einer Gesellschaft verlorengehen, nämlich das soziale Vertrauen. Wer dem Rechtsstaat vertrauen kann, wird ihm auch seinerseits mit Anerkennung begegnen und bereit sein, seine Gesetze und Regeln, auch die ungeschriebenen, einzuhalten. (Natürlich gibt es immer Ausnahmen.) Wenn man sich aber nur noch veralbert und an der Nase herumgeführt sieht, überall Irrsinn, Vertuschung, Lügen und Meinungsüberwachung verortet, was man auch noch finanzieren muss, kann das das festgefügteste Wertesystem erodieren lassen. Dann verliert man es, das soziale Vertrauen: Ein Schritt zurück in eher tribalistische Gesellschaften, in denen man dem Staat durchweg misstrauisch gegenübersteht. Ich fürchte, dass das den meisten nicht bewusst ist!
5.11.2018, Sabine Wentz, AO

Freiburg – Paradebeispiel fuer verblendete Menschen
Ich begreife es einfach nicht. Gehen diese Menschen nicht vor die Tuer? Trauen sich diese tatsaechlich noch bei Dunkelheit ohne Unwohlsein alleine auf die Straße/Bus/U-Bahn/S-Bahn etc? Wenn selbst das Wenige, was an die Oeffentlichkeit gelangt, einen Schaudern laesst, was innerhalb weniger Jahre – seit 2015 – aus diesem einst ruhigen und sicheren Deutschland geworden ist, Taeter mit Witzstrafen davonkommen und weiterhin ihr Unwesen treiben duerfen? Aber klar, es ist natuerlich schwer, eins und eins zusammenzuzaehlen, wenn dabei das eigene Gehirn einschalten werden muss…
Das Paradebeispiel fuer verblendete Menschen duerfe hier wahrscheinlich Freiburg sein, wenn friedliche Demonstranten (meinen Respekt fuer diesen Mut) gegen ausufernde Kriminalitaet auf die Straße gehen und vom linken Mob attackiert/bespuckt werden. Die Einschuechterung wirkt. Noch. Die Frauen jedenfalls tun mir leid, weil sie die ersten Leidtragenden sind und sein werden. Denn, bis hier war nur ein kleiner Vorgeschmack, was noch kommen mag…das ist vielen offensichtlich noch nicht bewusst. Solange jedenfalls die sog. ‘Vierte Gewalt’ weiter diese antideutschen Partei huldigt, vor der Realitaet die Augen verschließt und Andersdenkende weiterhin diffamiert, sehe ich keine Besserung in Sicht. Die ‘schweigende Mehrheit’ hat zu lange geschwiegen.
5.11.2018, C.Harnisch, AO
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Mit jedem Monat, in dem weitere (ca.) 12.000 illegale Migranten ins Land kommen, wird die Lage schlimmer. Wie lange noch müssen wir das ertragen? Ist Deutschland überhaupt noch zu retten oder kann ich meinen Kindern (16, männl., und 21 , weibl.) nur noch zum Auswandern raten?
5.11.2018, Corinne Henker, AO

 

 

Sechs Afghanen vergewaltigen 15-Jährige in München
Sechs junge Afghanen stehen im Verdacht, eine 15-Jährige in München sexuell missbraucht zu haben. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks liegen die Taten rund vier Wochen zurück. Demnach hat ein 15-jähriges Mädchen Ende September angegeben, in mehreren Münchner Wohnungen von insgesamt sechs jungen Afghanen sexuell missbraucht worden zu sein. Das Mädchen soll einzeln an verschiedenen Tagen von den jungen Männern missbraucht worden sein. Möglicherweise ist das Mädchen so eingeschüchtert worden, dass es dem Drängen der Männer nachgekommen ist.
…. Alles vom 31.102018 bitte lesen auf
https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchen-sechs-maenner-sollen-jugendliche-vergewaltigt-haben,R7ykH9Z

 

Acht oder gar 15 Männer sollen 18-jährige Studentin in FR nacheinander vergewaltigt haben
Nach einem Disco-Besuch in Freiburg wird eine 18-Jährige Opfer einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung. Inzwischen wurden acht Verdächtige festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. ….
Wie die Bild berichtet, soll das Martyrium der jungen Frau vier Stunden lang gedauert haben. Dabei beruft sich das Boulevardblatt auf die Aussage der 18-Jährigen bei der Polizei.
… Alles vom 26.10.2018 bitte lesen auf
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/freiburg–acht-maenner-nach-gruppenvergewaltigung-festgenommen-8420122.html

 

Freiburg – Hans-Bunte-Strasse am 14.10.2018: Immer schockierendere Details
Waren es nicht 8, sondern 15 Vergewaltiger?
… Alles vom 27.10.2018:auf
https://philosophia-perennis.com/2018/10/27/freiburg-immer-schockierendere-details-zur-gruppen-vergewaltigung-von-18-jaehriger/

Waren es bis zu 15 Täter? Schock über Gruppenvergewaltigung in Freiburg
Ein vier Stunden andauerndes Martyrium: Nach dem Besuch einer Diskothek in Freiburg wird eine 18-Jährige Opfer einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung. Die Polizei nimmt acht Männer fest – und prüft, ob es noch weitere Täter gibt
… Alles vom 27.10.2018 bitte lesen auf
https://www.focus.de/panorama/welt/opfer-ist-erst-18-jahre-alt-waren-es-bis-zu-15-taeter-schock-ueber-gruppenvergewaltigung-in-freiburg_id_9804578.html

Freiburg ist überall
Zu glauben, mit Appellen, Flüchtlinge jetzt nicht pauschal zu verurteilen, ließe sich die Stimmung im Land noch einmal in eine “Multi-Kulti-Richtung” drehen, ist sowohl das falsche Signal als auch nicht mehr durchsetzbar. Freiburg ist mittlerweile überall und es stellt sich nur noch die Frage, welche Stadt, welche Frau, als nächstes “dran” ist. Dass es schon vor der Migrationswelle Taten wie diese gegeben hat, steht außer Frage. Dass jetzt aber junge Männer, die vorgeblich nach Deutschland gekommenn sind, um vor Krieg und Bomben zu fliehen, an erster Stelle bei diesen Gewalttaten stehen, ist allein der Handlungsweise einger gewissen, unserem Land vorstehenden Frau in Berlin geschuldet. Das sollte bei jeder einzelnen Tat niemals vergessen werden!
27.10.2018, Erik Hülbüsch, FO

 

Verantwortung
Die Verantwortlichen die eine Ausweisung unterlassen haben gehören mit auf die Anklagebank. Ohne Mitverantwortung werden noch öfters diese Straftaten begangen. Ich höre schon wieder einige rufen: Die haben doch schreckliches auf der Flucht erlebt. Sollen diese Leute doch einmal die Betroffene fragen.
27.10.18, 10:00 | Hans Brueggemann

Schockierend sind nicht nur die Taten von angeblich bei uns Schutzsuchenden sondern daß ein großer Teil dieser Täter schon in der Vergangenheit negativ aufgefallen und der Polizei und Justiz bekannt sind. Offensichtlich wird hier versäumt oder von gewissen Gruppierungen verhindert daß diese Menschen die die Gesetze ihres Gastlandes nicht im Geringsten beachten nachhaltig in ihre Schranken verwiesen oder gar abgeschoben werden. Es reicht nicht mit dämlichen Betroffenheitsminen sein angebliches Entsetzen kund zu tun. Ganz besonders die vielen ehrenamtlichen “Einflüsterer” die in guter aber unrealistischer Absicht Flüchtlingen beratend zur Seite stehen sollten endlich mal zwischen “Gut und Böse” unterscheiden. Ich hoffe ich hab mich verständlich und nicht beleidigend ausgedrückt und es fällt nicht der “Zensur” zum Opfer.
27.10.2018, Werner Heilmann, FO

“Panorama”-Bericht
Schlimm ist dass der Beitrag unter der Rubrik „Panorama“ veröffentlicht wurde. Lieber Focus habt ihr eine an der Waffel? War das Absicht oder ein Versehen? Nein … dieser Kommentar ist nicht zur Veröffentlichung bestimmt, ihr müsst mir auch kein „Ablehnungsmail“ schicken. Ihr könnt mich auch sperren, aber das ist an Polemik nicht zu überbieten. Stellt Euch das Opfer vor, sie ließt von ihrem Matyrium unter der Rubrik „Panorama“, dazu ein schöne Postkartenansicht von Freiburg …
27.10.2018, Clemens Zipse, FO

Abscheulich
Eine unfassbare Tat. Und wieder diese Relativierungs- versuche. Was muss denn noch passieren, damit der Großteil unserer Bevölkerung endlich wach wird ?
27.10.18, 00:40 | Inga Hibbe

Und wieder tun unsere Bürger nichts als “pauschalisieren”
Wieder sind die Täter polizeibekannt und durften trotz Straftaten weiter ihr Unwesen treiben. Genau das schadet den Rechtschaffenen unter den Migranten, dass nicht rigoros die Spreu vom Weizen getrennt wird! Jeder „polizeibekannte“ Täter sollte sein Gastrecht verwirkt haben. Wenn das so durchgesetzt würde, hätte die Bevölkerung weniger Angst. Wir haben auch ein Schutzbedürfnis, nur scheint das nicht zu zählen. Viel mehr als um unsere Sicherheit sorgen sich die Politiker darum, dass irgendwer „pauschalisieren“ könnte. Dabei fordert die Bevölkerung das Gegenteil: Straftäter raus, dann wird es leichter für alle – für uns und für die gesetzestreuen Migranten. Leider pauschalisieren Politiker und Medien, wenn kritische Bürger als rechts gestempelt werden, weil sie ein hartes Durchgreifen fordern bei so einer abscheulichen Tat!
2.10.2018, Claudia Schmidt, FO

Oberbürgermeister Martin Horn
Der OB Horn hat ein sonniges Gemüt. Wie würde es sich anhören, wenn seine Tochter das Opfer gewesen wäre?
Wer Töchter hat, hält so etwas nicht aus. Setzen sie die Täter in das nächste Flugzeug und lassen sie die Tat im Heimatland verhandeln und verurteilen. ….
Bürgermeister Horn “warnt”. aber nicht etwa vor “migrantischen” “jungen” “Männern”, sondern davor, sich seine eigene Meinung anhand von Tatsachen zu bilden. denn: “Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhalte sich gesetzestreu.”
27.10.2018, Tatjana Dunkelmann. FO
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Erstaunliche Parallele zu Maria
Der Haupttäter ist 21 Jahre und seit 4 Jahren in D. Also war er 17 als er nach D “flüchtete”. Gut, daß das wie immer auf eigenen Angaben beruhte, die niemand (bis heute) überprüft; im Gegensatz zu Dänemark, Schweiz, Österreich. Aber das müssen ja Nazis sein.
27.10.2018, Andreas Sprenger, FO
https://www.welt.de/vermischtes/article182828052/Freiburg-Polizei-sucht-nach-Vergewaltigung-moegliche-weitere-Taeter.html

Was da wohl wieder rauskommen wird (s. Kölner Domplatte Silvester 2015 – 1000e Täter, ca 7 Angeklagte, kaum Verurteilungen). Vermutlich hätte die Hälfte eigentlich nicht da sein dürfen, und Vorstrafen und gesucht. Und die breite Masse wird immer noch nicht munter. Was muss passieren, dass da wirklich scharf reagiert wird, dass sich die Verhältnisse wieder ändern. Außer in WO, wie wird in D in den anderen Bundesländern davon berichtet? Diese Art Gruppenvergewaltigung ist eingewandert. Folklore anderer “Un”-Kulturen.
Ich will mit dieser Art von Männern samt Anhang nicht ständig neu verhandeln müssen, die Gesellschaftsspielregeln täglich “neu verhandeln”, den gesellschaftlichen Konsens suchen müssen.Ich will mit denen nichts zu tun haben und vor solchen Übergriffen geschützt sein. Wie muss man denken, welche Wertigkeit hat da eine westliche Frau, wenn man sich an einer wehrlosen weiblichen Person zu fünfzehnt vergreift. Genieren sich die vor gar nichts. Ich finde schon bei anderen Auseinandersetzungen diese Gruppen auf einen oder zwei so beschämend, niederträchtig.Empfinden die irgendwo Scham für diese Niedertracht und Feigheit?
27.10.2018, Marri R. WO

Gruppenvergewaltigung in Indien!!
Was waren wir alle empört über die tödliche Gruppenvergewaltigung der Studentin in Indien. Obwohl sich schon damals einige nicht so richtig verurteilend äußern wollten.
Genau diese frauenverachtende Kultur haben wir nun importiert. Aufschrei? Fehlanzeige. Trauer und Mitgefühl von offizieller Seite? Auch Fehlanzeige.
Wie muss sich das Opfer und seine Familie fühlen, wenn Staatsvertreter keinerlei Betroffenheit zeigen und nur befürchten, die schreckliche Tat, die einem widerfahren ist, könnte “von rechts instrumentalisiert” werden. Wenn Politiker und Medien derart empathielos sind, stimmt etwas nicht.
27.10.2018, Rheintochter, WO
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15 Personen!!?? Da wird mir übel, das arme Mädchen! Das kann kann man mit Worten nicht beschreiben. Wie soll sie jemals wieder ein normales Leben führen??
27.10.018, Meldie

Süd-chinesische Morgenpost: Protestler gegen Vergewaltigung sind Nazis
Süd-chinesische Morgenpost: Deutsche, die gegen Verbrechen von Migranten protestieren, sind nicht alle Neonazis. Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat das deutsche Volk aufgefordert, „aufzustehen“ und sich gegen rechtsradikale Demonstrationen in Deutschland zu stellen („18 Verletzte bei deutschen Protesten für und gegen Migranten“, am 2. September)
Wenn Sie jetzt in Deutschland auf die Straße gehen, um gegen die Ermordung deutscher
Staatsbürger durch illegale Migrant / inn / en zu protestieren, dann sind Sie rechtsextrem.
Der deutsche Außenminister Heiko Maas scheint sich sehr darüber zu freuen, dass deutsche Bürger auf ihren Sofas sitzen bleiben und nicht gegen MigrantInnen aufstehen, die Verbrechen gegen MitbürgerInnen begehen.
Während es sicherlich auch neonazistische Schläger gibt, die diese Situation ausnutzen, sind unter den Protestierenden mehrheitlich gewöhnliche Deutsche, die um die Zukunft ihrer Kinder fürchten.
Das sind Leute mit berechtigten Sorgen, und es ist eine Schande, dass die deutschen Mainstream-Medien sie als Nazis darstellen, die nur der Verachtung wert sind.
https://www.scmp.com/comment/letters/article/2163191/germans-protesting-against-crimes-migrants-are-not-all-neo-nazis

Duda: In Polen würde Gruppenvergewaltigung veröffentlicht
Der polnische Präsident Andrzej Duda hat bei seinem Deutschlandbesuch auf eine Frage nach der Pressefreiheit in Polen schlagfertig geantwortet: „Unsere Presse ist frei. Wir würden sogar darüber berichten, wenn unsere Frauen vergewaltigt würden.“ …
Eine eindeutige Anspielung auf die verzögerten bzw. oft ganz ausbleibenden Informationen der deutschen Medien, allen voran des Staatsfunks, über Fälle von Vergewaltigungen durch Migranten. Die Gruppen-Vergewaltigung in Freiburg ist dafür ein sehr aktuelles Beispiel, das belegt, wie recht Duda hat. ….
Alles vom 27.10.2018 bitte lesen au
https://philosophia-perennis.com/2018/10/27/polens-praesident-duda-unsere-presse-wuerde-berichten-wenn-unsere-frauen-vergewaltigt-wuerden/

Deutsche Medien schweigen wegen Hessenwahl?
Die Tat passierte bereits am 13. Oktober. Aber erst am 26. Oktober fangen endlich auch die deutschen Medien an zu berichten, weil es in DE nicht mehr geheim gehalten werden kann, da in der ganzen Welt schon darüber berichtet wurde. Der Polnische Präsident hatte bereits am 23. Oktober (also drei Tage vor dem Bekanntwerden der Tat in der deutschen Öffentlichkeit) auf einer Pressekonferenz mit Steinmeier die FEHLENDE PRESSEFREIHEIT IN DEUTSCHLAND angemahnt. Duda’s Worte: „Ich höre nicht soviel Radio momentan, aber – bitte verzeihen Sie mir meine Ehrlichkeit – ich beeinflusse nicht, was die Medien in Polen berichten. (Applaus) In Polen ist es nämlich so: wenn dort eine Frau oder eine Gruppe von Frauen vergewaltigt würde, dann können Sie sicher sein, dass die Nachricht SOFORT in allen Medien wäre, und zwar mit allen verfügbaren Details. In Polen haben wir nämlich definitiv eine freie Presse. (Applaus)“ Steinmeier hatte sich dabei abgewendet. https://twitter.com/i/status/1055835541021884416
Duda hätte es auch „systematische Wahlbeeinflussung“ nennen können, wenn alle Medien in DE eine solche Nachricht geschlossen vor der Bayernwahl und Hessenwahl zurückhalten oder zurückzuhalten versuchen.
27.10.2018, Michael, PPO
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auch wenn ich entschiedener Gegner der polnischen – wie auch der gesamten europäischen NATO-Politik – bin, so muß ich den polnischen Präsidenten ein Lob aussprechen. Er hat die Deutschen (Schweigen der Presse zu Gruppenvergewaltigung in FR) so richtig schön vorgeführt. Das sollten alle Schlafschafe endlich mal erfahren.
27.10.2018, Ullrich Kaden-Rißmann , PPO
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Wird Deutschland ganz gezielt eine der gewalttätigsten Menschengruppen überhaupt zugeführt?
Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.
Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.

Baden-Württemberg Kriminalstatistik:
Die Gruppe der Asylbewerber war 2017 in BW bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Raum achtmal (800 Prozent) so kriminell wie Deutsche.
Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung waren Asylbewerber/“Flüchtlinge“ 2017 in Baden-Württemberg 10,33 Mal (1.033 Prozent) so kriminell wie Deutsche.

Bundesweite Kriminalstatistik:
Asylbewerber/“Flüchtlinge“ waren 2017 ca. 16,5-mal (1.646 Prozent) so kriminell wie Deutsche bei Straftaten mit Messern. Anmerkung Jürgen Fritz: Das bedeutet, wenn Sie einem Asylanten begegnen, ist Ihr Risiko von diesem mit einem Messer angegangen und verletzt zu werden 16,5 mal so hoch wie bei einem Deutschen.
Asylbewerber/Geduldete waren im Bereich der sexuellen Kriminalität 2017 rund 17,9 Mal (1.790 Prozent) so kriminell wie Deutsche. Die Zahl der erfassten Opfer stieg auf etwa 70 pro Tag! …
Asylbewerber bzw. Geduldete waren 2017 in ganz Deutschland bezogen auf das Delikt „Mord“ exakt 20 Mal (2.000 Prozent) so kriminell wie Deutsche. …
Bei überfallartigen Einzel- oder Gruppenvergewaltigungen waren Asylbewerber und Geduldete exakt 50 Mal (5.000 Prozent) so kriminell wie Deutsche.
… Alles von Ines Laufer vom 18.10.2018 bitte lesen auf
https://juergenfritz.com/2018/10/18/gewalttaetigste-menschengruppe-zugefuehrt/

 

Rainer Wendt: Pauschalisierungswarnung von OB Horn macht wütend
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt zu den Reaktionen auf den Freiburger Fall der Gruppenvergewaltigung an einem Mädchen bzw. der Forderung von OB Horn nach Generalverdacht und Pauschalisierung: „Kein vernunftbegabter Mensch urteilt pauschal über alle Flüchtlinge. Aber es macht viele Menschen wütend, wenn als erste Reaktion der Politik auf solche Verbrechen die formelhafte Belehrung gegenüber der Bevölkerung geäußert wird, keinen Generalverdacht gegenüber Flüchtlingen auszusprechen und keine wirklichen Lösungen anzubieten“, so der Polizeigewerkschafter.
… Alles von Rainer Wendt vom 2.11.2018 bitte lesen auf
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nicht-auf-mord-und-vergewaltigung-warten-rainer-wendt-fordert-kriminelle-asylbewerber-gleich-in-ankerzentren-zu-verlegen-strafrecht-allein-zum-schutz-ungeeignet-a2692945.html

 

 

Gruppenvergewaltigung einer 13-Jährigen durch 6 Bulgaren in Velbert
Das Wuppertaler Landgericht hat am Montag (08.10.2018) sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren wegen der Gruppenvergewaltigung einer 13-Jährigen zu Jugendstrafen verurteilt. Ein Haupttäter muss für vier Jahre und neun Monate ins Gefängnis, der andere für vier Jahre. ….
Die Jugendlichen hatten das Mädchen im April nach dem Besuch eines Velberter Schwimmbades überfallen und mehrfach schwer sexuell missbraucht. Nur durch das Eingreifen einer Spaziergängerin sei nicht noch mehr passiert.
.. Alles vom 8.10.2018 bitte lesen auf
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/prozessauftakt-gruppenvergewaltigung-velbert-100.html.

 

 

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