Linke-Gewalt

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Fahrrad nach Rahmenbruch und Sturz am 12.9.2018

Fahrrad nach Rahmenbruch und Sturz am 12.9.2018

 

 

AfD die am stärksten von Gewalt betroffene Partei
Laut einer Analyse des «Faktenfinders» der «Tagesschau» vom 9.1.2019 ist die AfD von allen Bundestagsparteien am stärksten von gewalttätigen Angriffen betroffen.
http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/angriffe-politiker-afd-101.html

 

 

“Mahnwache gegen Gewalt” der AfD in Stuttgart – Einkesselung durch Antifa
Zu einer „Mahnwache gegen Gewalt“ haben sich am Mittwoch 9.1.2019 Abgeordnete und Mitarbeiter der AfD-Landtagsfraktion vor dem Commerzbank-Gebäude am Schlossplatz in Stuttgart versammelt. Mit der Aktion protestierten sie gegen den Überfall auf den Bremer Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden der AfD, Frank Magnitz, am Montag. Die Polizei sperrte das Areal vor dem Bankgebäude, auf dem die kurzfristig anberaumte Aktion stattfand, durch Barrieren ab, weil sich zahlreiche linke Gruppierungen zur Gegendemonstration angekündigt hatten. Die rund 150 Teilnehmer des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart (AABS) versuchten mit großformatigen Transparenten, die Mahnwache gegen die Passanten auf der Königstraße abzuschirmen. „Hier zwängen sich Täter in eine Opferrolle, die ihnen in keiner Weise zusteht“, so eine Sprecherin des Bündnisses. Es sei wichtig, sich dieser von Gewalt geprägten, rechten Hetze in den Weg zu stellen.
Der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Bernd Gögel, betonte, dass die Mahnwache „aus Respekt gegenüber dem fast gestorbenen Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz stattfindet“. Es gehe der AfD darum, ein Zeichen gegen die wachsende Gewalt in der Gesellschaft zu setzen. Eine Rede des Fraktionschefs der AfD ging im Lärm der überwiegend jungen Demonstranten unter. AfD-Pressesprecher Klaus-Peter Kaschke wollte die Mahnwache als „Aufruf zur Mäßigung“ verstanden wissen.
… Alles vom 10.1.2019 bitte lesen auf
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.demo-in-stuttgart-protest-gegen-afd-mahnwache.f57ff3a5-06b8-49f4-86e2-c7c3913b69af.html
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Video der Mahnwache in Stuttgart vom 9.1.2019:
https://www.bitchute.com/video/9sLfnwNTIALq/
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Antifa-Gegendemo bringt AfD-Demo in Situation von Kessel bzw. Käfighaltung 
Die AfD befand sich wie schon so oft bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum in einer Art „Käfighaltung“. In dieser Kessel-Situation hätten sich nicht Vertreter einer friedlichen und bürgerlichen Partei, sondern die gewaltsuchenden Störer der Antifa wiederfinden müssen. Zweck einer Mahnwache (wie hier in Stuttgart am 9.1.2019) ist nicht, dass nur die Teilnehmer selbst die Veranstaltung und deren Anliegen verfolgen können, sondern auch interessierte Bürger. Das ist durch die sehr weiträumig aufgestellten Absperrgitter in Kombination mit den Störgesängen und Druckluftfanfaren der Antifa nicht möglich gewesen.
Jeder, der sich die Situation in der Weise schön reden möchte, indem er die Ansicht vertritt, durch die Antifa würden die Bürger erst auf die Mahnwache aufmerksam gemacht, sollte sich einmal abseits des Kundgebungsgeländes zu den verschreckten Bürgern stellen oder langsam am Geschehen vorbei laufen. Dann ist zweifelsfrei festzustellen, dass ausschließlich die Antifa zu hören, ihre Banner zu sehen und von der eigentlichen Veranstaltung, hier der Mahnwache der AfD, nicht mehr wirklich etwas wahr zu nehmen ist.
Aus Sicht der Antifa heißt das dann selbstverständlich: Alles richtig gemacht! Will man vom Bürger in Zukunft tatsächlich nicht als „Nazi“ wahrgenommen werden, wie die Antifa die Kundgebungsteilnehmer im Vorfeld für alle hörbar ankündigte, dann muss darauf hingewirkt werden, dass die Störer ihrerseits in einem für sie zugedachten und abgesperrten Bereich demonstrieren dürfen. Nur so können Bürger etwas von der eigentlichen Veranstaltung mitbekommen, die Reden verstehen, die Anliegen nachvollziehen, sich mit den Kundgebungsteilnehmern solidarisieren oder gar dazu stellen.
Das alles wird aber Wunschdenken bleiben, wenn in Zukunft nicht mit größerem Druck auf die Behörden reagiert wird. Dann werden weiter friedliche Kundgebungsteilnehmer in „Freiluftgehegen“ stehen, isoliert von der übrigen Bevölkerung. Mit einer passiven Haltung in dieser Frage tut sich die AfD übrigens keinen Gefallen:

Die Afd wird in solch einer Situation wie der am 9. Januar (in Stuttgart)
eben nicht als friedliche Partei von den Bürgern wahrgenommen,
sondern eher als eine Truppe,
vor der die Bevölkerung mit Gittern zu schützen ist.

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Das kommt unterbewusst beim Bürger an und mit diesem Eindruck gehen die Menschen dann auch nach Hause. Auch auf eigene Mitglieder und der AfD eigentlich zugeneigte Bürger wirkt so eine Szenerie abschreckend und wird dazu führen, dass sich nur noch wenige trauen werden, ähnliche Veranstaltungen durch die eigene Präsenz zu unterstützen.
Man stelle sich einmal vor, die Antifa befände sich laut schreiend und grölend, abgeschirmt durch Absperrgitter am Rand der eigentlichen Kundgebung. In der Folge wäre eine Veranstaltung der AfD für die Bürger nach allen Seiten hin frei zugänglich. Jeder würde sofort erkennen, wer die friedliche und wer die gewaltsuchende Seite darstellt. So aber entsteht genau der gegenteilige Eindruck. Zeit, dass hier Patrioten und gerade die größte Oppositionspartei AfD, nicht mehr alles mit sich machen lässt und entsprechendes Selbstbewusstsein in Richtung Polizei und der Behörden zeigt.
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Die als Gegen-Demonstrationen getarnten massiven Störungen der Antifa sind dem Gesetzestext nach ohnehin illegal:
Paragraph 21 des Versammlungsgesetzes: Danach ist die Störung, sowie die Be- oder Verhinderung einer angemeldeten und genehmigten Veranstaltung rechtswidrig und wird mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft.
14.1.2019
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In Absperrgitter-Käfigen eingekesselt: Demo nicht durchführbar
Der Sinn einer Demonstration oder Kundgebung ergibt sich aus der Öffentlichkeit, in der sie stattfindet, da das Anliegen dieser Öffentlichkeit schließlich auch demonstriert bzw. kund gegeben werden soll. Wird wie im vorliegenden Fall diese Öffentlichkeit unterbunden, weil man die Teilnehmer der Demonstration faktisch in Absperrgitter-Käfigen einkesselt, während man den Teilnehmern rechtswidriger Störaktionen, neben der Duldung weiterer Straftaten oder teils gravierender Ordnungswidrigkeiten, eine ihr nicht zustehende Öffentlichkeit gewährt, entsteht tatsächlich die Frage, ob die Demonstration als solche nicht unterbunden wurde.
10.1.2019, Tom62

 

Anschlag in Bremen: Wer Hass streut, der erntet Hass
Die Umkehr von Opfer und Täter, wie wir sie derzeit im Falle des Bremer AfD-Politikers Magnitz erleben, der vermutlich so lange gegen eine Wand gelaufen ist, bis er so aussah, als wäre er überfallen worden, ist kein neues Phänomen, sondern deutsche Tradition. …
Die schmallippige Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock. „Gewalt“, sagt sie, habe „in einer Demokratie nichts zu suchen, deswegen verurteilen wir jede Form von Gewalt“. Und wer diese subtile Andeutung nicht verstanden hat, dem hilft sie mit ihrem nächsten Satz auf die Sprünge: „Wer Haß streut, der erntet Haß…“
… Alles von Henryk A. Broder vom 10.1.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wer_hass_streut_der_erntet_hass
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Bremer Antifa ruft zum Bürgerkrieg auf
Der Hammer kommt zum Schluss. Unter der Überschrift „MagnitzTerror: Die richtige Tat zur richtigen Zeit?“ zeigt die Bremer Antifa in einem Beitrag für eine ihrer lokalen Postillen den vollständigen Sitten- und Moralverfall einer Generation linker Wohlstandskinder auf, der wahrhaftigen Antifaschismus in einen Fetisch gewaltaffiner Menschenschlächter pervertiert. Eine Generation von Vulgärmarxisten, die Antifaschismus spielen, ohne sich jemals wirklich mit Faschismus beschäftigt zu haben.
Dieser Beitrag der Bremer Antifa ist übrigens auch bei Indymedia für die deutschlandweite Antifa veröffentlicht worden. Es handelt sich also mitnichten nur um einen lokalen Aufruf. So viel sollte klar sein! Vor diesem Hintergrund machen Aussagen wie „[die Tat] führt allen AfDlern die eine Karriere innerhalb der Partei anstreben vor Augen, dass einen Schlag mit dem Holzknüppel riskiert, wer sich zuweit aus dem Fenster lehnt“ bzw. „die Führungsfiguren der neuen Rechten […] sind angreifbar, selbst noch im Bundestag“ deutlich, wohin der Weg für die deutsche Antifa führen soll: in Richtung Bürgerkrieg.
…. Alles vom 10.1.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/bremer_antifa_feiert_magnitz_attentat_linkspartei_mischt_mit

 

Lengsfeld: Antifa prügelt für Merkel

Angela Merkel, Antifa, Indymedia, Uta Ogilvie in Hamburg
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„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen. Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.
Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf. Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.
In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie zu ihrem Schutz, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“ einfordern.
… Alles vom 16.2.2018 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

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Danke, liebe Antifa!
Sie gelten als Krawallmacher, Störenfriede, Chaoten. Dabei ermöglichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich keine. Zur Verteidigung einer viel gescholtenen Subkultur
…. Alles vom 24.1.2014 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/chaoten-oder-heilsbringer-danke-liebe-antifa/9382378.html

 

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