Sexualisierung

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Baechle in der Innenstadt von Freiburg am 26.3.2011

Baechle in der Innenstadt von Freiburg am 26.3.2011

 

 

 

 

 

Frühkindliche Kinderrechte ins Grundgesetz – Elternrechte an den Staat?
„Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, drohte Olaf Scholz (SPD) bereits am 10.11.2002.
https://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html

Gibt es eine links-grüne Indoktrinierung von Kinder und Jugendlichen im Deutschland des Jahres 2020?
.Dass die „Kinderrechte“ nach dem Willen der GroKo im Grundgesetz verankert werden sollen, klingt zunächst mal gut – wer hat schon etwas gegen „Kinderrechte“? Gleichwohl ist weiterhin beabsichtigt, das grundgesetzlich garantierte Elternrecht zu beschneiden, um den Einfluss des Staates auf die Erziehung der Kinder zu stärken. Also Framing in Reinform, d.h. ein angebliches Negativum (durch das Elternrecht angeblich rechtlose Kinder) als Positivum (Kinderrechte als gesonderter Gesetzespunkt, für die staatliche Institutionen bzw. Instrumente zuständig sind) darstellen. Eines solches Instrument ist die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen – bei Sozialisten wie Kommunisten erprobt zur Umgestaltung der Gesellschaft durch Schwächung von Ehe und Familie.
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Die “Elternaktion” einer Initiative des Vereins Ehe-Familie-Leben e.V., setzt sich für die eltern- wie Kinderrechte ein.

https://elternaktion.com/
https://elternaktion.com/bundeslaender/baden-wuerttemberg/ansprechpartner-und-kontakt/

Hier einige Beispiele aus ihrer täglichen Beratungspraxis der Elternaktion:
1) Tatort Kuschelecke: In der Kita will ein Junge einem anderen Kindergartenkind Legosteine in den Po schieben. Das Kind wehrt sich, will sich die Hose nicht ausziehen lassen. Später sieht er, dass der „Täter“ bei einem Mädchen Erfolg hat. Das Kind berichtet voll Entsetzen zu Hause seinen Eltern vom Erlebten. Diese sind fassungslos, konfrontieren die Erzieherin mit dem Bericht des Kindes und fordern, dass die Vorgänge in der „Kuschelecke“ umgehend untersucht und unterbunden werden. Weit gefehlt: Die Erzieherin drückt den verdutzten Eltern eine pädagogische Fachzeitschrift mit den Worten „ das ist entwicklungspsychologisch ganz normal“ in die Hände. Erst sehr deutliche Worte ringen der Erzieherin das Versprechen ab, dass sie so etwas nicht mehr zulassen wird.
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2) In einer siebten Klasse sind bereits feinsäuberlich Holzpenisse in Reihe aufgestellt, als die Schüler und Schülerinnen das Klassenzimmer betreten. Kondome liegen bereit, damit jeder und jede eifrig das „Überziehen“ üben kann. Eine Schülerin weigert sich und wird dafür von der Lehrkraft vor allen anderen lächerlich gemacht. Anscheinend steht nicht nur gemeinschaftliche Intimgeschicklichkeit, sondern auch Demütigung und Unterwerfung auf dem Lehrplan.
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3) Eine Mutter erzählt, dass ihr Sohn, ein Zweitklässler, sehr gern in die Schule geht. Vor allem findet er seine junge Lehrerin sehr nett. Seltsam, dass er in den letzten Tagen so verstört wirkt. Die Mutter fragt beharrlich nach. Endlich berichtet der Junge: Die Lehrerin hat den Kindern die Aufgabe gestellt, genau zu überlegen, ob sie wirklich Junge oder Mädchen seien. Er habe lange nachgedacht, sei aber doch „wirklich ein Junge“, erklärt er. Die Mutter ist schockiert, in welche emotionalen Nöte die Lehrkraft ihr Kind gebracht hat und stellt diese zur Rede.
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4) Eines Tages steht eine Schachtel im Klassenzimmer. Die Lehrkraft erklärt, dass die Kinder der vierten Grundschulklasse „alle Fragen über Sex“ einwerfen dürfen. „Anonym, natürlich, damit ihr euch auch traut, alles zu fragen!“ Alles wird von der Lehrkraft beantwortet werden. In der Pause prahlen gerade die verhaltensauffälligsten Mitschüler: „Wir werfen da ganz eklige Fragen rein!“ Zu Hause berichtet das Kind davon. Es hat Angst vor dem „ekligen Zeugs“. Die Mutter schreitet sofort ein. Sie bittet schriftlich um eine förmliche Stellungnahme der Lehrkraft und des Direktorats. Die Schachtel verschwindet so lautlos wie sie erschienen ist.
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5) Das Kind mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) ist tagsüber in einer staatlich anerkannten Einrichtung untergebracht. Es fühlt sich dort wohl und auch die Eltern sind glücklich, dass ihr Kind gute Förderung erhält, doch dann erfahren sie, dass auch sexuelle Stimulation Teil der Betreuung werden soll. Es werde darüber nachgedacht, sogenannte „Sex-Assistenten“ auf die behinderten Jugendlichen loszulassen.
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6) Müssen Schüler der sechsten Klasse wirklich die „Lebensweisheiten“ eines Pro-Familia-Referenten ertragen, der allen Ernstes behauptet, dass man sich „natürlich“ auch in eine Kartoffel verlieben kann?
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7) Oder wie steht´s mit der Behauptung eines Biologielehrers, es sei „gar kein Problem das Geschlecht zu wechseln“? „Ein paar OPs, mehr braucht es nicht“ (selbstverständlich kein Wort darüber, dass ein „Umoperierter“ sein Leben lang Hammer-Hormone schlucken muss, um die Illusion des „Geschlechtswechsels“ aufrecht zu erhalten).
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8) Soll die Lesefreude der Schüler durch Schullektüre gesteigert werden, die gespickt ist mit Beschreibungen von Depression, Selbsttötung, sexuell aufgeladener Sprache, dazu passenden Aktivitäten, Gewaltexzessen, kaputten Familien mit halbkriminellen, fluchenden Vätern, gefühlskalten, beziehungsunfähigen Müttern, verhaltensauffälligen und nervigen Kindern?
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9) Gern werden auch Reisebusse gechartert, um ganze Schulklassen zu Theaterstücken wie „Was heißt hier Liebe?“ zu kutschieren. Dagegen ist die anonyme Sex-Fragenbox ein Ponyhof. Spätestens beim Abendessen erfahren die überraschten Eltern dann, welch „kultureller Hochgenuss“ ihren Kindern den Appetit verdorben hat.

Diese Fallbeispiele von Elternaktion.com mögen erschrecken und nachdenklich machen. Ist es wirklich sinnvoll, immer mehr Erziehungsaufgaben den Eltern zu entziehen und staatlichen Institutionen zu übertragen?
8.1.2020

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Einige Kommentare:
Jan Fleischhauer zur Sexualpädagogik
Sehr guter Artikel von Fleischhauer vom 28.10.2014, der mir schon vor Jahren diesbezüglich die Augen geöffnet hat! „Oralsex für den Siebtklässler Von Jan Fleischhauer
In ihrem Bemühen, das traditionelle Familienbild zu ersetzen, greift die Sexualpädagogik zu ungewöhnlichen Methoden: Die Fachleute empfehlen für den Unterricht die Beschäftigung mit Vibrator, Handschellen und Lederpeitsche.“
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-ueber-sexualkunde-und-familienbild-kolumne-a-999645.html
8.1.2020
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Das kommt dabei heraus,
wenn die „Sex mit Kindern“ Partei (auch GRÜNE genannt) mit ihrer pädophilen Gründungs-DNA die Themen den anderen Parteien diktieren kann und diese sich ohne Gegenwehr und fundierte Gegenargumentation beeilen alle Themen der GRÜNEN abzuarbeiten. Man stelle sich vor, die anderen Parteien würden genauso vehement argumentativ gegen die GRÜNEN vorgehen, wie sie es verleumderisch gegen die AfD tun. Die Grünen wären außer in ihren eigenen Bürgerkriegsgebieten wie Berlin Kreuzberg nie über 10% gekommen. Das kommt heraus, wenn man eine Lagerpolitik im Stile von SPD, CDU/CSU betreibt und nicht mehr in der Lage ist an sachlichen Themen zu entscheiden.
8.1.2020,
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Die sogenannten „Kinderrechte“ bestehen offenbar darin,
dem Staat alle Rechte zur Indoktrination der Kinder zu geben unter völliger Abschaffung des Rechts elterlicher Erziehung! Der nächste Schritt wird sein, bei „Fehlverhalten“ der Eltern (Umweltsau, Nazisau) die Kinder zu entziehen und in stastliche Einrichtungen zu geben!
Aus „religiöser Rücksicht“ wetden mohammrdanische Eltern davon ausgenommen werden! Schließlich wollen die Blockparteien diese exponentiell wachsende Wählerschicht nicht verprellen!
8.1.2020,

 

 

 

Ratgeber des BMBF für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. – 3. Lebensjahr“ 

Gender Mainstreaming: Leitlinie der Politik
Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es: „Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming hat die Bundesregierung als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein.“ http://www.bmbf.de/de/532.php
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Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Schaut man sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „GenderkompetenzZentrum“, um herauszufinden, was eigentlich Ziel der Familienministerin ist, so entdeckt man unter scheinbar leeren Phrasen des Rätsels Lösung: Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm soll aufgehoben werden. Dazu wurde der Begriff „Gender“ erfunden.
Diese neue Ideologie wird durch virtuose Beherrschung des politischen Apparats in gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt. Dies gelingt durch Unterlaufen der demokratischen Strukturen ohne jede öffentliche Debatte. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht. Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung der Staatsfinanzen, in Zusammenarbeit mit dem vom Familienministerium finanzierten „GenderkompetenzZentrum“ der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird.
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Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern.
Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“
„Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16)
„Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27)
Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“

Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.
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Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen?

„Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. – 3. Lebensjahr“ (BestNr 13660100)
http://de.wikimannia.org/images/13660100-cr.pdf
Dies ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16)

„Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27)
Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25)
Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)
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Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) http://de.wikimannia.org/images/13660200-cr.pdf werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.
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Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):
Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein.
„Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“
8.1.2020

 

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