Maedchen

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Blick vom Lindenberg nach Süden übers Nebelmeer des Dreisamtals zum Feldberg (oben links) am 12.12.2013

 

Islam verbietet Mädchen ihre Selbstbestimmung
Wir sind im Jahr 2016 und müssen über Religion reden, weil wir auch oder gerade im Jahr 2016 über die Themen und Strömungen reden müssen, die Einfluss, die Macht haben; wir müssen über die Ideologien reden, die Herrschaftsansprüchen erheben, die uns gefährlich werden können.
Und da ist im besonderen eine religiös verbrämte Ideologie von nicht zu unterschätzender Bedeutung – Islam in 57 Staaten dieser Welt an der Macht und in deutschen Landen in vielen Groß- und Mittelstädten in abgeschotteten Lebenswelten eine Realität. Eine Realität, die unter anderem dazu führt, dass Mädchen als Ehre der Familie ein “sittsames” Leben führen müssen, welches ihnen jegliche Selbstbestimmung vorenthält, verweigert. Eine Realität, die sie fesselt, unter die Knute des Vaters und – so er nicht anwesend – unter die der Brüder stellt.
Das Schicksal von Mädchen, ein Punkt, Pars pro Totis, weil mir als Mann gerade deren Schicksal am Herzen liegt und weil ich mich als Mann schäme, für das, was frauenverachtende Anschauungen, verbrämt durch die Chiffre Religion, auch in unserer Zeit, dem anderen Geschlecht antun, noch immer antun.
Walter Koch, TO, 12.7.2016
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Pinkstinks.de – Kampagne gegen mädchenfeundliche Medien

Pinkstinks ist eine Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Dieser „Pinkifizierung“ soll mit Medienbewusstsein und Selbstachtung begegnet werden – für ein positives Körperbild und alternative weibliche Rollenbilder für Kinder.
Stevie Schmiedel, die Initiatorin der Website www.pinkstinks.de, hat herausgefunden, wie Werbung und Medien das Lebensgefüht jnger Mädchen beeinflussen. Als Beispiel nennt sie die TV-Serie “Germany’s Next Top Model” von Heidi Klum an. Vor dem Start der Show in 2006 waren 70% der Mädchen mit ihrem Körper zufrieden, im Jahr 2009 noch 55% und dann in 2012 nur noch 46%. Zudem verändert die fernsehsendung die Wahrnehmung der Mädchen: Mehr als 75% der Mädchen fühlen sich zu dick, und dies, obwohl 85% normalgewichtig sind.
http://www.pinkstinks.de

Dünn, schön und sexuell verfügbar
Natürlich dürfen Mädchen schlau sein und berühmt werden – aber Grundvoraussetzung ist es, dünn, schön und sexuell verfügbar zu sein. “Es gibt nur eine Form der Weiblichkeit”, schlussfolgert die Bostoner Soziologieprofessorin Gail Dines. “Und die macht sie anfällig für alle möglichen Formen des Missbrauchs.” ….
Alles vom 25.12.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/wo-stoeckeln-nur-die-maedchen-hin

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