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Blick vom Lindenberg nach Süden übers Nebelmeer des Dreisamtals zum Feldberg (oben links) am 12.12.2013

 

Junge Mädchen: Generalverdacht rettet Menschenleben
Maria, Mia, und jetzt Susanna: von Männern ermordet, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind…..
Susanna, 14 Jahre alt, geschminkt und frühreif wirkend. Hat niemand sie gewarnt vor der Gesellschaft junger Asylbewerber, die sie offenbar suchte? Vielleicht schon. Doch in diesem Alter hören abenteuerlustige Mädchen nicht unbedingt auf mütterliche oder väterliche Ratschläge, die ja vor allem zu warnen pflegen, was Spaß macht. Die nicht so braven Mädchen finden die käsigen Jungs langweilig, die sie schon seit dem Kindergarten oder der Schule kennen. Da sind die fremden Männer weit attraktiver, die sich nicht nur im Aussehen so deutlich unterscheiden. Sie haben eine abenteuerliche Reise hinter sich, vulgo „Flucht“, sie geben sich stolz, sie haben „Ehre“, sie sind keine Weicheier wie so ein langweiliger Deutscher, kurz: sie sind attraktiv und versprechen Aufregung. Und heißt es nicht in der Öffentlichkeit der Gutmeinenden, man müsse sich den Fremden gegenüber aufgeschlossen zeigen, sie willkommen heißen, sich ihnen vorurteilsfrei nähern? Man dürfe keine „diffuse Angst“ haben oder gar, genau, unter diesem bösen „Generalverdacht“ leiden? Wem glaubt ein junges Mädchen mehr, den Eltern oder dem, was sie im Fernsehen oder Radio hört?

Seit Monaten wird jungen Menschen das ganz normale Verhalten ausgeredet, nämlich gegenüber Fremden vorsichtig zu sein. Susanna tat nur, was die Gutmeinenden empfahlen. Die warnten nicht vor den jungen Männern aus Afrika oder dem … Die Kämpferinnen gegen den westlich geprägten (nicht nur) weißen Mann haben offenbar noch immer nicht gemerkt, dass sich ihr Generalverdacht an die falsche Adresse richtet und dass sie sich mit einer anderen weit toxischeren Männlichkeit gemein machen. Dass seit 2015 vermehrt Männer mit gänzlich anderen Verhaltensmustern als die, an die wir uns hier zulande gewöhnt haben, zu uns gestoßen sind, dass sie insbesondere ein anderes Verhältnis zu Frauen haben, das weit gefährlicher sein kann.

Mütter, gebt das Buch euren Töchtern! Und euren Söhnen. Womöglich müssen sie umschulen: vom „neuen Mann“ zu einem, der sich wehren kann.
Antje Sievers: Tanz im Orientexpress – Eine feministische Islamkritik,
mit einem Nachwort von Zana Ramadani,
Hardcover/Klappenbroschur, 21,0 x 14,5 cm,
Verlag Achgut Edition, ISBN 978-3-9819755-0-5, 17,00 €.
Alles von Cora Stephan vom 15.6.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/generalverdacht_rettet_menschenleben
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Wenn wenigstens genauso viele weibliche wie männliche Flüchtlinge nach Deutschland kämen und diese weiblichen Flüchtlinge ebenso Beziehungen zu deutschen Jungs haben könnten. Aber da ist die islamische Kultur davor, denn bei Muslimen gelten (bio-)deutsche bzw. ueberhaupt nichtmuslimische, “weiße” Männer als “Dayyuth”, als “Weicheier ohne Ehre und ohne Eifersucht”, welche den Frauen ihrer Familie sogar ein Liebesleben in eigener Regie zugestehen – im Islam undenkbar. Übrigens: Gestern lief auf “Arte” die wirklich sehr sehenswerte britische Miniserie “Three Girls”, in der gezeigt wurde, wie pakistanische Männer minderjährige, weiße britische Mädchen zu Zwangsprostitution machen. In der Mediathek von Arte kann man sie noch ein paar Tage sehen.
15.6.2018, Kalr Mallinreg, AO

 

Islam verbietet Mädchen ihre Selbstbestimmung
Wir sind im Jahr 2016 und müssen über Religion reden, weil wir auch oder gerade im Jahr 2016 über die Themen und Strömungen reden müssen, die Einfluss, die Macht haben; wir müssen über die Ideologien reden, die Herrschaftsansprüchen erheben, die uns gefährlich werden können.
Und da ist im besonderen eine religiös verbrämte Ideologie von nicht zu unterschätzender Bedeutung – Islam in 57 Staaten dieser Welt an der Macht und in deutschen Landen in vielen Groß- und Mittelstädten in abgeschotteten Lebenswelten eine Realität. Eine Realität, die unter anderem dazu führt, dass Mädchen als Ehre der Familie ein “sittsames” Leben führen müssen, welches ihnen jegliche Selbstbestimmung vorenthält, verweigert. Eine Realität, die sie fesselt, unter die Knute des Vaters und – so er nicht anwesend – unter die der Brüder stellt.
Das Schicksal von Mädchen, ein Punkt, Pars pro Totis, weil mir als Mann gerade deren Schicksal am Herzen liegt und weil ich mich als Mann schäme, für das, was frauenverachtende Anschauungen, verbrämt durch die Chiffre Religion, auch in unserer Zeit, dem anderen Geschlecht antun, noch immer antun.
Walter Koch, TO, 12.7.2016
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Pinkstinks.de – Kampagne gegen mädchenfeundliche Medien

Pinkstinks ist eine Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Dieser „Pinkifizierung“ soll mit Medienbewusstsein und Selbstachtung begegnet werden – für ein positives Körperbild und alternative weibliche Rollenbilder für Kinder.
Stevie Schmiedel, die Initiatorin der Website www.pinkstinks.de, hat herausgefunden, wie Werbung und Medien das Lebensgefüht jnger Mädchen beeinflussen. Als Beispiel nennt sie die TV-Serie “Germany’s Next Top Model” von Heidi Klum an. Vor dem Start der Show in 2006 waren 70% der Mädchen mit ihrem Körper zufrieden, im Jahr 2009 noch 55% und dann in 2012 nur noch 46%. Zudem verändert die fernsehsendung die Wahrnehmung der Mädchen: Mehr als 75% der Mädchen fühlen sich zu dick, und dies, obwohl 85% normalgewichtig sind.
http://www.pinkstinks.de

Dünn, schön und sexuell verfügbar
Natürlich dürfen Mädchen schlau sein und berühmt werden – aber Grundvoraussetzung ist es, dünn, schön und sexuell verfügbar zu sein. “Es gibt nur eine Form der Weiblichkeit”, schlussfolgert die Bostoner Soziologieprofessorin Gail Dines. “Und die macht sie anfällig für alle möglichen Formen des Missbrauchs.” ….
Alles vom 25.12.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/wo-stoeckeln-nur-die-maedchen-hin

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