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Hofsgrund am Schauinsland im Hochschwarzwald - abends anfang Dezember 2019

Hofsgrund am Schauinsland im Hochschwarzwald – abends Anfang Dezember 2019

 

 

 

Babyboom bei Migrantinnen
„Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen“ titelt WELT Online, und fast möchte man ob der deutlichen Worte in die Hände klatschen, wenn es sich nicht bei genauerer Betrachtung um eine Feststellung handeln würde, die ohnehin jedem halbwegs klar denkenden Menschen in dieser Gesellschaft bewusst ist und die wir tagtäglich mit eigenen Augen auf der Straße beobachten können. Es ist die Feststellung dessen, was längst eine für jeden sichtbare Realität darstellt: Die Deutschen bekommen so gut wie keine Kinder mehr. Migrantinnen, vor allem die bildungsfernen, dafür umso mehr. Aber in diesem Land ist man ja mittlerweile schon dankbar, wenn das Offensichtliche überhaupt noch ausgesprochen wird.
Wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, liegt die Geburtenrate bei den in Deutschland geborenen Frauen bei 1,5 Kindern. Die zugewanderten Frauen kommen dagegen auf zwei Kinder. Die Werte beziehen sich auf die Altersgruppe der 45- bis 53-Jährigen. Noch deutlicher wird das Problem, wenn man sich speziell die Geburtenrate der Frauen mit niedriger Qualifikation anschaut. Diese liegt bei den in Deutschland geborenen Frauen mit 1,7 deutlich unterhalb der Kinderzahl von 2,4 der Zugewanderten mit geringer Bildung. Für die hohe Geburtenrate der Zuwanderinnen sind also vor allem jene Frauen mit geringem Bildungsstand verantwortlich – und deren Anteil an der Gesamtheit der Zuwanderer ist groß in Deutschland. Während von den hier geborenen Frauen lediglich acht Prozent weder eine Berufsausbildung noch ein Studium vorweisen können, liegt dieser Anteil bei den Migrantinnen mit 41 Prozent deutlich darüber.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, darauf hinzuweisen, dass hier lediglich zwischen in Deutschland geborenen Frauen und jenen, die im Ausland geboren worden sind, unterschieden wird. Die Zahlen beziehen sich also nicht auf eine Unterscheidung zwischen deutschen und ausländischen Frauen. Zudem gibt es in der Gruppe der in Deutschland geborenen Frauen keine Trennung zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund.

Wer auf diese Unterscheidung pocht, macht sich in Deutschland mittlerweile per se verdächtig. Ähnlich wie bei gewissen Straftaten, deren Ursachen kultureller Natur sind, lassen sich jedoch keinerlei valide Aussagen über das tatsächliche Ausmaß der Probleme im Kontext der Migration treffen, wenn man sie nicht tätigt. Insofern sind die Zahlen nur bedingt aussagekräftig, da sie das Ausmaß der Konsequenzen allenfalls nur erahnen lassen.
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Schulunterricht nicht mehr möglich
Persönlich kenne ich keine einzige Frau mit (zumeist muslimischen) Migrationshintergrund, die nur ein Kind hat. Ich kenne auch keine einzige muslimische Frau, die mit über 30 Jahren noch keine Kinder hat. De facto bekommen die meisten von ihnen spätestens mit Mitte 20 das erste Kind. Nicht selten auch früher. In Nordrhein-Westfalen hat jedes dritte Kind unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund. In Offenbach bei Frankfurt hatten 2017 80 Prozent aller Kleinkinder einen Migrationshintergrund. Zugleich ist Offenbach die deutsche Stadt mit den meisten Geburten. Ähnliche Zahlen existieren für Frankfurt, wo Schulen teilweise einen Migrantenanteil von 90–100 Prozent aufweisen. Unterricht ist nicht mehr möglich. Bundesweit hatten 2017 39 Prozent der unter Fünfjährigen einen Migrationshintergrund oder mindestens ein Elternteil nichtdeutscher Herkunft. Bei den unter 18-Jährigen sind es 36 Prozent.

Gerade einmal 0,3 beträgt indes die Geburtenrate der hier geborenen Akademikerinnen zwischen 25 und 34 Jahren. Weil Akademikerinnen nicht nur weniger, sondern auch später Kinder bekommen, haben die Bildungsfernen auch deutlich größere Chancen, früh Großmutter zu werden. Die Gruppe der Bildungsfernen wächst entsprechend schneller.

Wer das wahre Ausmaß der kulturellen und volkswirtschaftlichen Konsequenzen für dieses Land abschätzen will, kommt also nicht drum herum, zu fragen, welchen Anteil deutsche Frauen ohne Migrationshintergrund überhaupt noch an der Geburtenrate haben. Dass hier keine validen Zahlen verfügbar sind, zeigt, dass man immer noch nicht begriffen hat, wie ernst die Lage ist. Denn es geht nun einmal nicht nur um die massiven volkswirtschaftlichen Probleme, die eine wachsende Anzahl von wenig bis gar nicht gebildeten Personen für eine moderne Industrienation mit sich bringt, sondern auch um tektonische kulturelle Verschiebungen und Mehrheitsverhältnisse an Schulen, die das Wort Integration gänzlich obsolet machen, weil an diesen Schulen, in diesen Stadtvierteln überhaupt kein deutsches Wertesystem mehr existiert, in das man Menschen integrieren könnte.
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Das Problem liegt nicht per se in Zuwanderung
Wer immer noch auf dem toten Pferd der Integration durch ein besseres Bildungssystem reitet, hat demnach entweder nichts verstanden oder traut sich nicht zu schreiben, was längst offensichtlich ist: Dass der Drops gelutscht ist, wenn man nicht massiv gegen diese Art von Migration an sich steuert und vor allem aufhört, deutsche Pässe zu verteilen, als wären es Gratislutscher.

Dass Migrantenkinder in Deutschland derart unterdurchschnittlich abschneiden, hat vor allem etwas mit der Art der Zuwanderung zu tun, die sich größtenteils aus Menschen speist, die auch in ihren Heimatländern zu den unteren Schichten gehören. Das war bei den türkischen Gastarbeitern so und das ist bei den heutigen syrischen Zuwanderern und Menschen aus anderen Nationen nicht anders.

Wenn er heute auf der Straße unterwegs sei, warnte der syrisch-stämmige Politikwissenschaftler Bassam Tibi bereits 2016, sei es vor allem das Arabisch der Unterschicht. Das Problem liegt also nicht per se in der Zuwanderung – auch nicht in der muslimischen – sondern vor allem in der sozialen Schicht, aus der die Zuwanderer mehrheitlich stammen. Je ungebildeteter, desto religiöser, desto ausgeprägter das Beharren auf eigenen kulturellen Traditionen, ergo: desto weniger Anpassung an das hiesige Wertesystem, desto weniger Verständnis für die westliche Leistungsgesellschaft und die Relevanz von Bildung.

Verwunderlich ist das alles nicht. Deutschlands Asylpolitik in Verbindung mit dem deutschen Sozialsystem ist eine einzige Anreizstruktur für Armutsmigranten aus den unteren Schichten der jeweiligen Herkunftsländer. Das ist keine Verschwörungstheorie rechter Idioten, sondern traurige Realität, die man in besagten Herkunftsländern an jeder Ecke zu hören bekommt. In Deutschland gäbe es Geld für’s Nichtstun, heißt es da, und wenn man ehrlich ist, ist es auch genau so. Von Migranten wird nichts verlangt und wirklichen Fachkräften wird nichts geboten. Ein überbordender Sozialstaat mag der feuchte Traum eines jeden Linken sein und Flüchtlinge aus aller Welt anziehen, die zum Teil bereits jahrelang in Sicherheit in der Türkei oder Italien gelebt haben und dann beschlossen haben, weiterzuziehen, aber ein Anreiz für Leistungsträger ist er sicher nicht.
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Hartz4 als „Gehalt“
Wer glaubt, ein besseres Bildungssystem, das es angesichts von Lehrermangel und fehlenden Investitionen ohnehin nicht geben wird, könne die gewaltige Lawine an Problemen, die uns schon halb begraben hat, lösen, ist entweder mit dem Klammersack gepudert, weil er als Akademiker keine oder nur Kinder auf Privatschulen hat, oder ein dreister Lügner, der dem Frosch im Kochtopf noch erklärt, dass er ihm nur ein heißes Bad eingelassen hat. Desinteresse an der Bildung der Kinder, sprachliche Barrieren und generelle Desintegration haben ganz klar zuvorderst ihre Ursache in einer Kultur, in der es vor allem den unteren Schichten oft wichtiger ist, ein frommer Moslem zu sein, denn ein fleißiger Arbeiter, Geschäftsmann oder Akademiker.

In einer Migration von Menschen, die das Prinzip eines Solidarsystems nicht verinnerlicht haben oder denen es zum Teil einfach schlicht egal ist, weil sie keinerlei Solidarität mit der hiesigen Mehrheitsgesellschaft empfinden. Die, anders als viele Deutsche, keine Gewissensbisse haben, aus dem Topf nur zu nehmen und nichts zurückzugeben. Deren Verwandte im Ausland von Hartz4 als „Gehalt“ sprechen, was man eben einfach so bekommt.

Die unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten seit 2015 hat das Problem nicht verursacht, aber sicherlich in ungeahntem Ausmaß verschärft. Nicht einmal 900.000 Gastarbeiter kamen damals im Rahmen des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens. Die Zahl der libanesischen bzw. Palästinensischen Flüchtlinge in den 1980er Jahren lag bei unter 100.000 Personen. Die Zahl der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Syrer beträgt 500.000. Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittelöstlichen Staaten zu uns. Überwiegend sunnitische Muslime. Überwiegend Geringqualifizierte. Zwei Drittel von ihnen sind funktionale Analphabeten. Drei von vier Syrern leben auch noch im Jahr vier nach der Flüchtlingskrise von Hartz4. Insgesamt hat mehr als jeder zweite Hartz-Empfänger einen Migrationshintergrund.
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Leidtragende sind nicht nur Migrantenkinder
Wer sich diese Zahlen bewusst macht, kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass wir, abseits von ideologischen Grabenkämpfen und blödsinnigen Nazi-Beschuldigungen, genau zwei Möglichkeiten haben: zu akzeptieren, dass in unmittelbarer Zeit an immer mehr Schulen kaum noch normaler Unterricht möglich sein wird und das Bildungsniveau der Gesamtbevölkerung immer weiter abfällt (wer einen Vorgeschmack möchte, liest beispielsweise das Buch „Schule vor dem Kollaps“ von Ingrid König). Leidtragende werden hierbei nicht nur Migrantenkinder sein, sondern vor allem auch jene Kinder aus Familien, die sich keine Privatschule oder Umzug in ein Stadtviertel mit weniger Migrantenanteil leisten können.

Von den volkswirtschaftlichen Folgen für eine Nation, die schon jetzt einen eklatanten Fachkräftemangel aufweist, genauso abgesehen wie von den kulturellen Konsequenzen für einen liberalen Rechtsstaat, wenn immer mehr Menschen in ihm leben, die nichts mit seinen liberalen demokratischen Werten anzufangen wissen. Oder: Eine 180 Grad-Kehrtwende in der Asyl- und Einwanderungspolitik, zu der auch die konsequente Rückführung von Asylbewerbern gehört und nicht, wie heute gängige Praxis, die Einbürgerung eines jeden, ungeachtet der jeweiligen Integrationsleistung, der nur lange genug hier ist. Eine Politik, die von Menschen mit Migrationshintergrund Leistung und Anpassung fordert.

Im Prinzip geht es angesichts der demographischen Verschiebung um nichts anderes als die Frage, wie wir künftig in diesem Land leben wollen. Mit welchen Werten, mit welchem Grad an Wohlstand und Sicherheit. Entweder man entscheidet aktiv, solange die Mehrheitsverhältnisse noch sind, wie sie sind, durch eine andere Politik, oder man geht dieser Frage aus politisch korrekten Erwägungen so lange aus dem Weg, bis die Realität ihre eigenen Fakten schafft. Für was man plädiert, muss jeder für sich entscheiden.
… Alles vom 18.12.2019 von Anabel Schunke bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/babyboom_bei_migrationen
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Anabel Schunke ist Autorin und freie Journalistin. Sie schreibt für verschiedene Portale, etwa EMMA Online oder die deutsche Huffington Post.
http://www.anabelschunke.com/
https://twitter.com/ainyrockstar?lang=de

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Einige Kommentare:
Meine Generation der Baby-Boomer
Verehrte Frau Schunke: Jedes Wort Ihres hervorragenden Artikels kann man unterschreiben – und – da gehe ich noch über Ihre düstere Prognose hinaus – die Realität ist längst dabei, sich ihre eigenen Fakten zu schaffen. Meine Generation der Baby-Boomer wird zwar das Schlimmste nicht mehr erleben bzw. mit ansehen müssen, aber ich stelle mir als gar nicht mal so irreale Horrorvision vor, wie die indigenen Mitteleuropäer der Zukunft sich auf ländliche Inseln zurückziehen, während die heutigen Ballungsräume und Großstädte zu monströsen Slums mutieren, wo die Exponenten migrantischer Gruppen ihre Hauptbetätigung darin sehen, sich gegenseitig mit Mord und Totschlag zu beharken – ganz wie es die importierten religiösen bzw. tribalen Verhaltenskodices nahelegen. Was auf jeden Fall verschwinden wird, ist das materielle und geistige Erbe einer zweitausendjährigen europäischen Kultur: Ich sehe die (zuvor geplünderten) Museen, Bibliotheken und Archive ebenso wie die architektonischen Zeugnisse der Geschichte in Rauch aufgehen – könnte bersten vor ohnmächtiger Wut und beruhige mich gleichzeitig bei dem Gedanken, das ganze Geschehen von Wolke Sieben aus betrachten zu dürfen. Und komme mir niemand mit der billigen Ausrede, man habe das, was kommt, nicht vorhersehen können: Die uns das Ganze eingebrockt haben und weiterhin genussvoll einbrocken, wissen ganz genau, was sie tun und unterlassen
18.12.2019,w.R., AO (Achgut Online)
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Ich habe es aufgegeben, mir Sorgen um D zu machen
Ich habe es, ähnlich wie auch Andere hier, aufgegeben, mir Sorgen um Deutschland (was ist daran überhaupt noch deutsch?) zu machen. Die Mehrheit der hier Lebenden will es einfach so haben und ist für rationellen Argumente nicht zugänglich. Ich bin schon zu alt um noch negativ betroffen zu werden. Meine Kinder und meine Enkel sind noch jung und auch flexibel genug, um sich ausserhalb dieses Landes eine Existenz aufzubauen. Adieu an das Ex—Land der Dichter , Denker und der Ingeneure.
18.12.2019, K.A.
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Gab es das schon einmal, daß ein Volk die eigene Beseitigung finanziert hat?
Also ich meine jetzt, freiwillig und vielfach mit Begeisterung. Viele Deutsche können sich Familie kaum noch leisten, werden aber geschröpft für Kindergeld das zum größten Teil an Migranten geht. Falls es überhaupt im Land bleibt. Und die Zuwanderer sind ja nicht nur kinderreicher, sondern die Generationenfolge ist auch kürzer! Die fangen mit 17 schon an. Wenn man weiß, wer das Kindergeld mal eingeführt hat, weiß man auch, es ist mitnichten eine Sozialleistung. Aber dafür ist eine gewisse Partei zu blöd, und die anderen denken schon jetzt an künftige Wählermehrheiten.
18.12.2019, M.B.
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„Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen“ titelt WELT Online, ….”
Ob sie “bildungsfern”, besser ungebildet, sind, kann ich nicht beurteilen, weil ich keinerlei Berührungspunkte mit diesen Frauen habe aber ich kann fast täglich mit eigen Augen sehen, daß sehr junge Migrantinnen einen Kinderwagen schieben, oft eins im Bauch haben und links und rechts noch ein Kind nebenherläuft, manchmal noch eines vor dem Wagen auf einem Tritt, ergo VIER Kinder in jungen Jahre und eins unterwegs, da sind die Frauen oft noch keine 25 Jahre alt. Wieviel Kinder werden die Frauen in den nächsten zehn Jahren gebären ?? WARUM lassen sich diese Frauen überhaupt derart viele Kinder “machen??” Vor allem jetzt, wo sie in Deutschland sind und nicht mehr in einer arabischen oder afrikanischen Diktatur leben, wo der Mann der “Herrscher” ist ?? Sie haben doch hier in Deutschland die Wahl zwischen Pille, Spirale oder SCHEIDUNG !!
Mir fehlt da jedes Verständnis ! Oder soll es etwa am Kindergeld liegen, was beim dritten kind auf 210, Euro ansteigt und ab dem vierten 235 Euro beträgt ? Uwe Schäfer hat RECHT, wir müssen wieder das Kind beim NAMEN nennen ! Werner Arning, ja, immer mehr Menschen werden auswandern oder für sehr lange Zeit Deutschland verlassen. WARUM soll ein gut ausgebildeter junger Mensch hier in Deutschland bleiben und für nen Appel und n Ei arbeiten, wenn er am Ende vom Bruttolohn soviel abgezogen bekommt, daß er nicht mal eine Familie gründen kann ?? Meine Enkel sind alle Realisten und werden dementsprechend handeln. Zum GLÜCK habe sie alle sehr gute Berufe, um damit weltweit arbeiten zu können. Das Bafög wurde auf Heller und Pfennig zurückbezahlt, sie sind diesem Staat gar nichts mehr schuldig ! Ich als Großmama kann dann um die halbe Welt fliegen, um die Enkel zu besuchen. Übrigens, eine liebe Freundin von mir fliegt über Silvester für zwei Wochen nach Kalifornien.
18.12.2019, Karla K., AO
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Am Tag des Mauerfalls ahnte ich dass Westdeutschland verkohlt werden würde.
Am Tag an dem Berlin zum Regierungssitz erklärt wurde sah ich den Sozialismus kommen. Am Tag an dem Merkel gewählt würde sah ich den Feminismus über uns hereinbrechen. Am Tag des Atomausstiegs sah ich die Strompreise steigen. Am Tag der Griechenlandrettung sah ich das wir für Europas Schulden aufkommen müssen. Am Tag der Grenzöffnung sah ich den Islamismus in Deutschland sich zu verbreitern. Seit Merkels Wiederwahl sah ich den Kommunismus kommen. Am Tag an dem die neuen Grenzwerte für Autos veröffentlicht wurden sah ich das Ende der Autoindustrie. Vergangenen Montag erfuhr ich dank der CO2 Steuern vom Ende des Industriestandortes Deutschland .
18.12.2019, C.P., AO
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“Die deutsche[!] Bevölkerung wird immer bunter.” 
Frau Schunke, der Artikel steht auf WELT Online jedenfalls erkennbar hinter der Bezahlschranke unter der Rubrik Wirtschaft und ja: ist sogar von “Chefökonomin” Dorothea Siems verfasst. In der ausführlichen Print-WELT beginnt dieser “Chefartikel” mit: “Die deutsche[!] Bevölkerung wird immer bunter.” Holla holla, sprachliches Ausdrucksvermögen betreffend ist das so entlarvend wie die falsche Wahl zwischen “Dorothea hat AIDS” und “Dorothea ist an AIDS erkrankt”!
Es geht jedenfalls aber um Wirtschaft und nur und nichts anderes. Entsprechend folgt Doros ellenlange Auflistung von Tendenzen bei Wurfraten, etwa: “Von den Akademikerinnen der Jahrgänge 1959 und 1963 sind 28 Prozent kinderlos”; “Im Durchschnitt haben die 25- bis 34-jährigen Zuwanderinnen mit geringer Bildung bereits 1,4 Kinder”. Na sieh mal an. Tabellen-Rammelpornos, Trockenfutter für VWL-Freaks. Am Ende stellt Siems die Frage, “wie stark Deutschland von der Zuwanderung profitiert”. Aber wer ist bitte ist denn dieser Deutschland? Und ist der überhaupt Deutscher?
18.12.2019, H-P.D., AO
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Nicht zu vergessen die 110.000 Abtreibungen im Jahr!
Könnte es daran liegen, dass Mütter, insbesondere “alleinerziehende” (eine Mutter ohne Mann aber mit großer unterstützender Familie im Hintergrund gilt als alleinerziehend. Eine verheiratete, aber von der Außenwelt völlig isolierte Mutter und Kind, die alles alleine machen muss, gilt nicht als alleinerziehend!) deutsche Mütter von den Behörden wie Scheiße behandelt werden? Autochtone Mütter müssen bitten und betteln und auf dem Amt über ihr Sexualleben Auskunft geben. Sie werden überwacht, kontrolliert, kurz gehalten. Sie müssen für die Almosen das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung aufgeben (z.B. Zutritt für Behördenkontrolleure zu jeder Zeit! Mitwirkungspflicht!) Ob sie ihr eigenes Kind behalten darf ist überhaupt nicht garantiert! Vielleicht möchte ihr Vergewaltiger “seine Rechte” am Kind einfordern. Die Mutter ist unfrei. Eine Gratisleisterin und jeder Erpressung ausgesetzt! Nach der sogenannten Sorgerechtsreform 2013, die jedem biologischen Vater und sei er nur eine eine -Nacht-Begegenung oder ein Krimineller völlige Gleichberechtigung zur Mutter schenkte, ist die Geburtenrate Deutschlands auf die niedrigste der Welt gesunken! Mal nachdenken was die Behandlung der Mütter in diesem Land mit der demografischen Katastrophe zu tun hat! Ideal ist nach wie vor die vom Ehemann ökonomisch abhängige Mutter. Was er für das Geld von ihr verlangt ist “Privatsache”. Gebildete deutsche Frauen machen das nicht mehr mit, darum werden sie schikaniert. Muslimas, die gegen dieses patriarchale Modell meistens nicht aufbegehren und sich fügen, werden staatlich rundumversorgt und nicht kontrolliert.
18.12.2019, K.SCH

Im ÖPNV ist schon die Hölle los.
Omas und Opas mit Rollatoren und Rollstuhlfahrer konkurrieren mit hereindrängenden migrantischen Kinderwägen, diese umringt von gehfähigem zahlreichen Nachwuchs…morgen, Kinder,wird’s was geben.
18.12.2019, G-H.SCH

“Der Drops” ist allein durch die Demografie seit 20 Jahren schon gelutscht.
Während der Steuerzahler soweit ausgeblutet wird, das er sich keine Kinder mehr leisten kann, ohne auf vieles zu verzichten, lebt es sich mit Hartz4 und Großfamilie durchaus passabel. Der Staat betreibt aktive Negativauslese. Aus der Nummer kommen wir höchstens noch raus, wenn wir nach Vorbild der “Einwanderungsnation” Amerika sämtliche Sozialsysteme radikal einstampfen. Allerdings wird es dann erst richtig ungemütlich auf der Straße.
18.12.2019, D.H.

Neulich habe ich die Bezeichnung “Geburten-Dschihad” gelesen.
Selbsterklärend. Leid tut es mir vor allem um den Teil der orientalischen Einwanderer, die hergekommen sind, weil sie es _nicht_ so haben wollen wie in der alten Heimat. Von denen gibt es nicht wenige; als fundierteste, eloquenteste Kritiker islamischer Staatswesen habe ich in meinem Studium iranische Kommilitonen erlebt, als Beispiel. Qualifizierten und Erwerbstätigen egal welcher Herkunft bleibt mittelfristig nur die Emigration aus Deutschland, denn eine “Entscheidung”, die das Unausweichliche verhindern könnte, gibt es nicht. Exponentieller Zuwachs des Teils einer Bevölkerung, noch beschleunigt durch massenhafte Einwanderung, kann nur in einer anderen Gesellschaft enden. Wenig ist so sicher wie die Demographie.
18.12.2019, B.I.
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Geben wir uns keinen Illusionen hin.
Der deutsche Pass wird auch in Zukunft, wie ein “Dauerlutscher” an jeden vergeben, der es über die Grenze schafft. Die Linke hat sich längst durchgesetzt. Das Motto “Open borders” und “Kein Mensch ist illegal” ist längst Staats-Doktrin. Es gibt selbst heute, 4 Jahre nach Beginn der Massenmigration noch nicht einmal ansatzweise politische Konzepte oder Gesetze, die das korrigieren würden. Im Gegenteil. In Berlin und Brüssel wird mit dem UN-Migrationspakt sogar noch draufgesattelt. Und die Zahl der Abschiebungen ist seit Jahren sogar rückläufig! Ich habe mich längst davon verabschiedet hier noch an eine Kehrtwende zu glauben. Der Zug fährt unaufhaltsam auf dem toten Gleis seinem Ende entgegen. Es stellt sich nur noch die Frage, wann er entgleist. Das kann 10 Jahre dauern oder auch 30 Jahre. Die Politik und die Linken werden alles tun, um bis zum Schluß den Zug fahren zu lassen.
18.12.2019, ST.SCH.
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…. die Schule, an der ich unterrichte, 
Ich würde Ihnen gerne widersprechen, aber am Befund dieses Artikels lässt sich nicht rütteln. Zur schulischen Situation: die Schule, an der ich unterrichte, stand an vorderster Front, als es um die (z.T. klassenweise) Aufnahme der damals noch als “UmF” (Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) bezeichneten Syrer, Afghanen, Eritreer etc. ging. Da wurden Schüler “probeweise” in Fachoberschulklassen “gesteckt”, deren Vorbildung angeblich in ihrem Heimatland dem hiesigen Anforderungsniveau entsprochen haben sollte, während sie unterrichtsbegleitend deutschen Sprachunterricht erhielten bzw. erhalten sollten. Statt der Deutsch(abschluss)prüfung nach Klassenstufe 12 (Fachabitur) durfte dann jedoch eine Prüfung in der Muttersprache (Arabisch etc.) abgelegt werden. Ohne zu verhehlen, dass es einzelne Schüler gab, die sich redlich (und mit Erfolg) um Deutschkenntnisse bemühten (und die Deutschprüfung ablegten), sowie auch in den MINT-Fächern ordentliche bis gute Leistungen erzielten, war das Gesamtbild jedoch ernüchternd. Nach formvollendetem Durchhecheln sämtlicher bürokratischer “Eskalationsstufen” endlich ausgesprochene Ordnungsstrafen z.B. bei unentschuldigten Fehlzeiten gingen/gehen in der Regel ins Leere und haben keinen wie auch immer gearteten Abschreckungscharakter (den es ja nicht geben darf), aber auch keinen Erziehungswert. Eingegangene Ausbildungsverhältnisse (deren Zahl in der Mainstreampresse und regierungsamtlich gern als Indikator für gelingende Integration kommuniziert wird) wurden vielfach noch in der Probezeit beendet (was freilich dann nicht mehr vermeldet oder zumindest relativiert wird), weil jeglicher, eventuell vorhandene berufliche Anreiz “abgewürgt” wird durch eine voraussetzungslose und stets garantierte, umfassende materielle und immaterielle Hilfe (Wohnkleingruppen in städtisch angemieteten und sanierten Wohneinheiten, Taschengeld, umfassende “kultursensible” sprachliche und psychologische Betreuung).
18.12.2019, U.K., AO
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Die Arroganz der schutzsuchenden Afghanin
“Aber in diesem Land ist man ja mittlerweile schon dankbar, wenn das Offensichtliche überhaupt noch ausgesprochen wird. ” Ja, liebe Frau Schunke, genau diese alltägliche Beobachtung von Migrantinnen mit Kinderwagen, umringt von 2-3 weiteren Kleinkindern, hat mich bei WELTonline vor ca. 1 Jahr zu der Frage veranlasst, wann diese Migrantinnen denn je in Arbeit kommen sollen. Damals wunderte ich mich noch, dass dieser Kommentar gelöscht wurde … // “… das Sozialsystem nicht verinnerlicht haben …”
Ich denke oft, ob sich überhaupt jemals einer der Migranten fragt, woher das ganze Geld kommt, das sie sich ständig als Gehalt abholen. Viele glauben wahrscheinlich, dass Mama Merkel alles aus ihrer hässlichen roten Tasche bezahlt. Anders kann ich mir die Arroganz, mit der die schutzsuchende Afghanin aus meiner Nachbarschaft auftritt, nicht erklären. Und nein, ich glaube an keine Kehrtwende mehr in diesem Land und noch viel weniger glaube ich daran, dass der Michel seinen Hintern aus dem Sessel kriegt, weil ich erst jüngst wieder erleben musste, dass man gar nicht verstand, worüber ich mich eigentlich errege.
18.12.2019, B.K.
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Die deutsche Gesellschaft zerfällt
Die Sache ist sehr einfach. Deutschland lässt unter einem moralischen Imperativ gegen das geltende Recht, flankiert von staatlich alimentierter Repression sogenannter zivilgesellschaftlicher Akteure gegen diejenigen, die damit nicht einverstanden sind, die dritte Welt frei einreisen und wird damit zur Dritten Welt. Die meisten Staaten der dritten Welt kennen keine homogene Gesellschaft, die sich zum Staat bekennt, sondern Clans, verfeindete Stämme und sich bekriegende Glaubensgruppen, so wie das auch bei uns sein wird. Die deutsche Gesellschaft die wir hatten, und die unter den heutigen mächtigen Akteuren ohnehin verhasst war, zerfällt.
Lustig ist, dass dies offenbar auch nicht für gut befunden wird, da man sieht, dass anstatt dessen keinerlei neuer gesellschaftlicher Zusammenhalt in der neuen herbeigesehnten Weltgesellschaft auf deutschen Boden entsteht. Für die sich automatisch ergebende Spaltung “der Gesellschaft” muss nun jemand verantwortlich sein und da trifft es sich gut, dass es die AFD gibt. Eine Schulpflicht braucht es in einer solchen Gesellschaft auch nicht mehr geben und die wird es auch bei den real existierenden Zuständen nicht mehr sehr lange geben. Meine Tochter wollte nach dem Abitur auf Lehramt studieren, ich konnte sie aber von dem Anfall heilen. Das wäre in etwa so attraktiv, wie Deutschlands Freiheit an Hindukusch verteidigen zu wollen.
18.12.2019, J.B.
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Wie immer(!) eine exzellente Bestandsaufnahme des merkelschen Desasters! In einem Punkt möchte ich Ihnen dennoch widersprechen: es ist sehr wohl “per se” mit ein Problem der islamischen Zuwanderung, da selbige in keinem Land der Welt bislang etwas Anderes mit sich brachte, als sozialen Unfrieden, Parallelgesellschaften, steigende Kriminalitätsraten, Ausblutung des Sozialsystems und eine Talfahrt des Bildungssystems, wie Sie es ja selbst beschreiben. Der Islam ist eine gewalttätige, primitive Ideologie (ich schreibe bewusst nicht Religion!), für die eine Frau im Endeffekt nur als eine Art Legehenne (= Stichwort Reproduktion!) von Interesse ist und darüber hinaus nur als minderwertiger Mensch gehandelt wird. Wie könnte eine derartige Ideologie jemals eine Bereicherung einer wie auch immer gearteten Gesellschaft darstellen? Wir müssen ENDLICH den Mut finden diese Wahnvorstellung eines pädophilen Beduinenfürsten als das zu benennen was es ist: IRRSINN, der in einer zivilisierten Welt NICHTS verloren hat!!!
18.12.2019, Z.W.
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 junge Menschen sollten unser Land verlassen
Aus dem Text: “Von den volkswirtschaftlichen Folgen für eine Nation, die schon jetzt einen eklatanten Fachkräftemangel aufweist…….” Es ist bekannt, dass immer mehr gut ausgebildete junge Menschen unser Land verlassen. Ich würde dies, wäre ich noch jünger, ebenfalls machen. Ich habe meinem Sohn, der Netzwerktechnik und technische Informatik studiert hat, dies empfohlen. Mit traurigen Grüßen
18.12.2019, E.G.
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Entweder Privatschule oder Auswandern.
So scheinen die Alternativen für junge Eltern zu lauten. Wobei ich Auswandern für die bessere Option halte. Die nachhaltigere. Da ein Arbeitsleben in Deutschland insgesamt an Attraktivität verlieren dürfte, sollte man etwa jungen Leuten möglicherweise helfen, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen und den Schritt vorzubereiten. Realistisch betrachtet, gibt es wenig Grund zu übermäßigem Optimismus. Das heißt aber nicht, dass man den Kopf in den Sand stecken sollte. Erfassen wir die Situation und stellen uns darauf ein.
18.12.2019, W.A.
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Am Sonntag war Tag der offenen Tür an der Privatschule in unserer Gemeinde.
Dort war alles vom Feinsten: Gebäude, Einrichtungen, Infrastruktur, kein rotgrünes Späthippie-Personal. Keine Migrantenkinder, die sind in der benachbarten Öffentlichen Schule. Die Privatschule kostet natürlich richtig Geld. Krasser kann der Unterschied nicht sein. Kenne auch eine Lehrerin, die in Mannheim unterrichtet hat und es jetzt dort “weggeschafft” hat. Nie wieder, sagt sie, garniert mit den entsprechenden Erzählungen. In ein paar Jahren wird das Problem so massiv sein, dass auch die unfähigste BildungspolitikerIN keine Ausrede mehr haben wird. Als typische Linkslösung wird dann wahrscheinlich ein Privatschulenverbot für die bunte Vielfalt gefordert. Hauptsache das Urproblem Masseninvasion und Kinderlosigkeit der eigenen Bevölkerung aufgrund völlig verfehlter Gesellschaftspolitik muss nicht angesprochen werden.
18.12.2019, J.L.
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Was sollen Migrantinnen denn auch sonst machen, außer Kinder kriegen ?
Schulbildung desolat , Deutschkenntnisse desolat , ansonsten streng abgeschottet in Parallelgesellschaften oder gar Gegengesellschaften. Aber zum Glück haben wir ja das leicht adipöse Orakel aus der Uckermark , “Wir schaffen das”…
18.12.2019, F.ST
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Integration einer Mehrheit (Migrantenkinder) in eine Minderheit (Deutsche Kinder) funktioniert nie!
Die Integration einer Mehrheit der Kinder in die Gesellschaft der Minderheit ihrer Generation in D kann und wird es nicht geben. Den Politikern ist das egal, ihren Schranzen auch.
Sie selbst sind nicht betroffen, und nach ihnen darf gerne die Scharia das GG ablösen, denn dieses ist “unfickbar seit 1949”, laut Böhmermann, dem Staatsfunk-Lachbeauftragten, der anders als Uwe Steimle nicht fürchten muss, ´rauszufliegen, und der auch nicht, wie Dieter Nuhr, böswillig verleumdet wird.
Mit der Scharia wird die wahre Kultur und Menschlichkeit in D einziehen: die Todesstrafe z.B. für Homosexualität, Beleidigung des Propheten oder auch eine Zugehörigkeit zum Judentum, die Vakuumverpackung sämtlicher Frauen, die Sklaverei im Vollsinne des Wortes und das Recht des Mannes, als gleichzeitiger Ankläger, Richter und Henker seiner Frau, Schwester oder Tochter zu handeln.
Und was fällt unseren erleuchteten Leitpfosten dazu ein? Ganz einfach: noch mehr und mehr muslimische “Klima-Schutzsuchende” aufzunehmen. Zur Zeit rollt, so Merkels Adlatus Altmaier, wieder mal die Ärzte- und Ingenieursschwemme auf uns zu.
18.12.2019, Gudrun Meyer, AO

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Der Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen
Zugewanderte Frauen bekommen deutlich mehr Kinder als in Deutschland geborene Frauen. Das geht aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes hervor.
… Alles vom 16.12.2019 bitte lesen auf https://www.welt.de/politik/deutschland/video204354648/Geburtenstatistik-Der-Babyboom-der-bildungsfernen-Migrantinnen.html

Gleiche Chancen, aber nicht gleicher Bildungserfolg
Und die in diesem Bericht angesprochenen Gruppierungen haben im Grunde auch kein wirkliches Interesse an der Bildung ihrer Kinder – im Vergleich zu z.B. den Chinesen oder anderen Asiaten. Und auch von den Anlagen her sind nicht alle gleich einzustufen.
Der in Deutschland bereits seit langem eingezogene Sozialismus verhindert zu verstehen, daß der Bildungserfolg IMMER vom Elternhaus abhängt und das wird sich auch nie ändern! Da können die Sozialisten, Marxisten, Kommunisten so lange trommeln, wie sie wollen mit ihrer Gleichheit, denn diese bedeutet GLEICHE Chancen für ALLE aber nicht GLEICHHEIT im Ergebnis. Und diese Gleichheit versuchen sie uns immer unterzujubeln.
12.12.2019, Sabine W., WO
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Bildungsferne in der 3. Migrantengeneration
Ich kenne Lehrer, die sagen, sie unterrichten jetzt die 3. Generation von bildungsentferntesten Kindern, deren bildungsferne Eltern und Grosseltern sie schon unterrichtet haben. Im übrigen schauen wir uns die heutige Jungelite an : bildungferner gehts nimmer.
12.12.2019, U.H., WO
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Film “Idiocracy”
Es gibt da einen ziemlich dystopen Film, der “Idiocracy” heißt. In der Umsetzung sicherlich nicht so gelungen und sollte auch er als Satire dienen, doch trifft er den Kern. Hauptsatz ist, Bildung und Intelligenz bilden keinen Selektionsvorteil. Im Anfang werden zwei Paare vorgestellt, das eine karriereorientiert, exzellent ausgebildet, aber keine Zeit für die Reproduktion, das andere bildungsfern und nur auf die Befriedigung einfacher Bedürfnisse ausgerichtet mit gewaltigen Reproduktionsraten. Die einen verpassen die Vermehrung, die anderen erreichen das Gegenteil. Der Film spult vor in das Jahr 2505. Übrig geblieben ist nur noch eine Gesellschaft, die unfähig ist, die Grundzüge ihrer Infrastruktur aufrecht zu erhalten…. Fazit: Inkompetenz ist Trumpf, weil die Gebildeten sich selbst abgeschafft haben. Ich wage zu behaupten, dass wir nicht solange warten müssen. Das Niveau der heutigen Talkshows deutet schon darauf hin, dem ziemlich nahe gekommen zu sein.
12.12.2019, TH.H., WO

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