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Zwerisberg bei St.Märgen am 20.5.2011: Blick nach Norden übers Oberibental – Wiesenschaumkraut und Löwenzahn

 

 Kinder, Kids, Nachwuchs, Sohnemann, Geschwister, Enkel, ….


In 50 Jahren wird es keine Rolle mehr spielen,
wie viel Geld wir verdient haben,
wie modern unsere Wohnung eingerichtet war
oder was für ein Auto wir besaßen

Aber es könnte die Welt verändern,
dass wir im Leben eines Kindes wichtig waren.“ (Maria Montessori)

 

Kinder im Raum Freiburg und Dreisamtal

 

                    
(1) Sandkasten 4.12.1984                       (2) Kinderfest 1984

                                    
(4) Einer oben, einer unten                     (5) Der Kettenkönig                                    (6) Dr. summa cum Kind(er)

                  
(7) Leiterwagen und Müll 28.9.12           (8) Computer fasziniert 10.2.2013       (9) Oben und unten 30.6.2013

schublade140227          karussell140419          muscheln-haende140520
(10) Schublade am 28.2.2014               (11) Karussell Ostern 19.4.2014               (12) Muscheln- Kinderhände 20.5.14

schnee-brunnen-eis150101                          weihnachten2feuer
(13) Eis-Brunnen 1.1.2015                       (14) Zündeln am 2412.2015

(1) Sandkasten mit Gockelhahn im April 2012 in Maisbach
(2) Kinder in Maisbach im April 2012
(3) Bruder und Schwester schaukeln am 28.5.2012 – sie oben
(4) Schaukeln am 28.5.2012 – Sie unten
(5) Der Kettenkönig am 23.6.2012
(6) Promotion am 13.9.2012
(7) Abfall mit dem Leiterwagen zum Recyclinghof am 28.9.2012

Smartphone für Kinder strikt abzulehnen
„Smartphone: Millionen von Toten weltweit“ – Mit seinem Buch „Die Smartphone-Epidemie“ sorgt Bestsellerautor Manfred Spitzer wieder für Debatten. Der Neurowissenschaftler warnt, die kleinen Telefone sind eine fatal unterschätzte globale Gefahr
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Sie sagen, vor allem schädigten Smartphones Kinder. Warum?
Spitzer: Weil Kinder noch in der Entwicklung sind. Und vor allem dann, wenn noch in Entwicklung befindliche Organe den negativen Einflüssen des Smartphones ausgesetzt sind, entstehen die größten Schäden. Ganz besonders davon betroffen ist das Gehirn, was inzwischen vielfach belegt ist. Etwa durch zwei neue Studien aus Kanada, eine durchgeführt in den USA an über 4.500 Kindern im Alter zwischen acht und elf Jahren: Sie zeigt eindeutig, daß der Gebrauch von Bildschirmmedien zu einer ungünstigeren kognitiven Entwicklung der Kinder führt. Das gleiche belegt auch die zweite Studie an knapp 2.500 Kindern von zwei bis fünf Jahren. Und schon im Jahr 2017 hat dies die große BLIKK-Studie bewiesen, die von deutschen Kinderärzten an knapp 6.000 Kindern durchgeführt worden war.
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An Smartphones gelangen Kinder andauernd, wir drücken sie ihnen ja permanent in die Hand. Und schon in Kindertagesstätten soll das jetzt unter dem Stichwort „Medienkompetenztraining“ flächendeckend geschehen. Es geht mir jedoch keineswegs darum, Smartphones zu verbieten und schon gar nicht will ich „zurück in den Urwald“, wie mir manche Gegner vorwerfen.
Ich stelle aber fest, daß das Smartphone, das den Globus in nur zehn Jahren vollständig überzogen hat, gefährliche Auswirkungen hat, über die wir kaum nachdenken. Es hat beim Smartphone – anders als bei anderen Technologien – nie eine Technikfolgenabschätzung gegeben! Und das, obwohl kein anderes Gerät so tief in unser Leben eingreift und sogar Sucht erzeugen kann, was wissenschaftlich erwiesen ist. Schon sprechen wir von krankhaften Phänomenen wie „Fomo“ („Fear of missing out“), also der Angst, gerade jetzt etwas in der Welt der Sozialen Medien zu verpassen, weshalb man ständig mit dem Telefon online sein „muß“; oder von Nomophobie („No-Mobile-Phone-Phobia“), einem zwanghaften Unruhezustand, der sich besonders bei jungen Menschen einstellt, wenn sie ihr Smartphone nicht verfügbar haben. Und schließlich darf ich daran erinnern, daß Online-Spielsucht, die auch das Smartphone betrifft, seit 2018 sogar von der WHO als eine Krankheit anerkannt ist.
Aber ist dann nicht doch gerade eine möglichst frühe Förderung der Medienkompetenz unserer Kinder der richtige Weg?
Spitzer: Nein, gerade weil Smartphones für Kinder so schädlich sind, muß man dies strikt ablehnen! Niemals würden wir doch auf die Idee kommen, unseren Kindern möglichst früh Alkohol zu geben, um ihnen den Umgang damit beizubringen. Das wäre „anfixen“, wie man im Drogenmilieu sagt. Bei Smartphones aber wird immer wieder gesagt, daß wir genau das tun sollen. Noch einmal Klartext: Früher Kontakt mit digitalen Medien schadet der Gehirnentwicklung und führt zur Sucht. Deswegen ist die Forderung nach Medienkompetenztraining in Kindergarten und Grundschule verantwortungslos. Bei unseren Kindern muß es uns darum gehen, handfeste gesundheitliche Schäden zu vermeiden.
…. Komplettes Interview mit Prof Manfred Spitzer vom 1.3.2019 bitte lesen
auf Junge Freiheit, 10/19, Seite 3, www.jungeFreiheit.de
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Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, der Wissenschaftler und Publizist ist Autor zahlreicher Bücher, darunter die Erfolgstitel „Vorsicht Bildschirm. Elektronische Medien, Gehirnentwicklung und Gesundheit“, „Cyberkrank. Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert“ sowie der Platz-eins-Bestseller „Digitale Demenz. Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen“. Bekannt wurde er zudem durch zahlreiche Interviews und Fernsehauftritte; kaum eine Talkrunde, in der er nicht schon zu Gast war. Spitzer, der im Bayerischen Fernsehen auch die Sendung „Geist und Gehirn“ moderierte, ist Leiter des Psychiatrischen Universitätsklinikums in Ulm und Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie. Zwei Gastprofessuren in Harvard und ein Forschungsaufenthalt an der Universität Oregon prägten seinen Forschungsschwerpunkt im Grenzbereich der kognitiven Neurowissenschaft und Psychiatrie. Zuletzt erschienen 2018 aus seiner Feder: „Einsamkeit. Die unerkannte Krankheit“ und „Die Smartphone-Epidemie. Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“. Geboren wurde Manfred Spitzer 1958 in Lengfeld-Otzberg bei Darmstadt.
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Rechte des Kindes (Convention on the Rights of the Child, CRC)

Das 1989 durch die UN-Generalversammlung verabschiedete Übereinkommen über die “Rechte des Kindes” (Convention on the Rights of the Child, CRC) garantiert Kindern zahlreichen Rechtsansprüche. Die Charta ist aus philosophische wie politischer Sicht bahnbrechend, da sie das Kind nicht nur als schutzbedürftige Person sieht, sondern als Person, dem zahlreiche Rechte zustehen, das eigene Leben selbst aktiv zu gestalten:
– Recht auf freie Meinungsäußerung
– Recht, sich Informationen und Gedankengut jeder Art zu beschaffen (Art 12)
– Recht, eigene Ideen weiterzugeben (Art 13)
– Recht auf Gedankenfreiheit (Art 14)
Die Kinderrechte CRC sind eingebettet in die allgemeinen Menschenrechte.

Die Kinderrechte werden von den Konfessionen in Deutschland leider nicht konsequent umgesetzt.
Das kindliche Recht auf Gedankenfreiheit kollidiert mit dem von katholischen Kindern vor der Kommunion im Alter von 9-10 Jahren eingeforderten zwanghaften Bekennen und Abhören von Sünden  (auch ich war gezwungen, eigene Sünden zu erfinden, um diese dann im Beichtstuhl zu berichten).
Muslimische Familien, die den Standard-Islam praktizieren, beachten die Kinderrechte bei unterschiedlichen Erziehung von Jungen und Mädchen häufig nicht.

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500 Kinder in Starnberg auf Klima-Demo – Kindermissbrauch
Wenn „500 Kinder“ ausgerechnet in Starnberg, einer der reichsten und teuersten Gegenden der Republik, „gegen die Umweltzerstörung“ demonstrieren, dann fällt der SZ dazu alles Mögliche ein, nur nicht das eine Wort, das den ganzen Vorgang beschreibt: „Kindermissbrauch“.
500 fanatisierte Milchgesichter können sich nicht irren. Drei Mütter haben die Aktion organisiert, viele Eltern haben ihre Kinder nach Starnberg begleitet. Denn die vielleicht jüngste Demo, die der Landkreis jemals erlebt hat, war als Sternlauf für das Klima konzipiert. Die Teilnehmer haben sich aus allen Himmelsrichtungen aufgemacht. Geil! Und wie sind sie nach Sternberg gekommen? Mit dem Bollerwagen? Auf einem Dreirad mit Anhänger? Zu Fuß, auf Mamas Rücken? Mit einem fliegenden Teppich von Möbel Roller? Die SZ müsste es doch wissen.
… Alles vom 11.5.2019 von Henryk M.Broder, bitte lesen auf https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_die_juengste_demo_die_starnberg_je_erlebt_hat
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https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-demo-klimawandel-fridays-for-future-1.4441297

 

Islamistische Kinder
Im Oktober 2017 vermeldete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein neues Phänomen: Bei der Radikalisierungshotline des Amtes hätten in den vergangenen Monaten vermehrt Lehrer und Schulpsychologen angerufen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen, sogenannte Kinder des Salafismus, aufgefallen seien. „Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert“, sagte Florian Endres von der Beratungsstelle Radikalisierung in Nürnberg. …. Alles vom 6.2.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article173240130/Kinder-des-Salafismus-Islamismus-wird-an-Hamburger-Schulen-zum-Problem.html
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Meine Güte was ist hier in Deutschland los, es müssen nicht Lehrer beschult werden sondern die Eltern mit samt ihrem salafistischen Nachwuchs aus Deutschland entfernt werden. …
Sorry, aber ich glaube, das ist alles nur “Herumdoktern an Symptomen” und wird auf Dauer nicht funktionieren. Was sollen Lehrer ausrichten, wenn Eltern bzw. das sonstige Umfeld das Problem sind? Darüber hinaus kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Jugendämter oder sonstige Behörden mssiv in die Lebenswelten der Familien eingreifen werden oder gefährdete Kinder oder Jugendliche gar aus Familien holen. An dem Punkt sind wir im Erkenntnisprozess noch lange nicht, wie ich auch diesem Artikel wieder entnehme. Aber immerhin werden die Probleme mittlerweile zur Kenntnis genommen, das ist ja schon mal ein kleiner Fortschritt.
6.2.2018, Harald K., WO

 

 

Fernsehen und Playstation – Medienkonsum der Kinder

Das Fernsehen ist für kleinere Kinder meiner Erfahrung nach das, was die Playstation für die größeren ist: eine Art Trance-Erfahrung, die alles abschneidet, was nicht zu dieser virtuellen Welt gehört. Dieser Rausch ist vermutlich wunderbar, solange man drin ist, und sein Ende ist deshalb so schmerzhaft, weil es imemr zu früh und von außen kommt. Für die Erwachsenen aber hält er, jenseits aller pädagogischen Sorge, eine besondere Art von Schmerz bereit: das erste totale Getrenntsein trotz physischer Nähe. Es ist das Kind, das den Erwachsenen verläßt. …
Gesamtes Essay “Soundtrack der Kindheit” von Elke Schmitter vom 16.7.2012 auf www.spiegel.de lesen

 

Plan – Kinderhilfswerk

flohmarkt5plan140906

Hanne Hauser, Heike, Pia, Udo (von links) von Plan-Ortsgruppe Freiburg >Flohmarkt
Kinderhilfswerk Plan,
www.freiburg.plan-aktionsgruppen.de , www.plan-deutschland.de

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