Frauenmorde-Migration

Home >Selbsthilfe >Krise >Frauen >Gewalt >Frauenmorde-Migration

Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

 

Fast täglich stirbt in Deutschland eine Frau – stoppt Femizide!
Mädchen und Frauen vermeiden bewusst, um nicht in gefährliche Situationen zu geraten, nachts durch dunkle Parks oder kleine unbekannte Gassen zu laufen. Der Gefahr nur aufgrund des weiblichen Geschlechts einem Risiko ausgesetzt zu sein, kann kein Mädchen, keine Frau umgehen. In Deutschland müssen zu viele Frauen in Angst leben, denn Frauenmorde, als extremste Form der Gewalt, passieren nicht irgendwo weit weg sondern mitten in unserer Gesellschaft und in unserer umittelbar vertrauten Umgebung.
Unter einem Femizid verstehen wir gemäß WHO den Mord an Frauen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Er unterscheidet sich von „Gewalt gegen Frauen“ dadurch, dass Letzteres viele Formen von psychologischer und physischer Gewalt umfassen kann, wie verbale Herabwürdigung und Missbrauch auf emotionaler, physischer oder sexueller Ebene. Der Femizid hingegen, kann zwar diese gewaltvollen Handlungen im Vorfeld zeigen, aber ist am Ende der beabsichtige Mord an einer Frau.
Die Gründe für das Vergehen können einen intimen, kulturellen, traditionellen oder religiösen Hintergrund haben. Die Gewalttat wird häufig von dem Partner, Expartner oder nahestehenden Personen begangen. Aber auch Femizide durch nicht nahestehende Personen kommen vor und können sogar systematisch sein (z. B. ein Serienmörder, der nur Frauen tötet).
In Deutschland wurden vom Bundeskriminalamt (BKA) für das Jahr 2017 insgesamt 915 Frauen als Opfer unter der Kategorie „Mord, Totschlag und Tötungen auf Verlangen“ in der Statistik erfasst. Davon wurden 564 versucht und 351 vollendet. Zusätzlich haben die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wovon zu 92,8% Frauen betroffen sind, zugenommen und zeigen, dass die Hemmschwelle für Übergriffe zu sinken scheint.

Wir unterstützen die Petition von Frau Prof. Dr. Kristina Wolff „Stoppt das Töten von Frauen“. Setzen auch Sie ein Zeichen gegen Femizide, gegen Frauenmorde und unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
… Alles vom 20.6.2019 bitte lesen auf
https://www.frauenrechte.de/unsere-arbeit/themen/haeusliche-und-sexualisierte-gewalt/aktuelles/3667-fast-taeglich-stirbt-in-deutschland-eine-frau-stoppt-femizide
.

Petition: Stoppt das Töten von Frauen #saveXX
Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Barley,
sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Giffey,
sowohl die WELT (*), als auch die ZEIT (****) , als auch die ze.tt (*****) thematisieren derzeit, in unterschiedlichen Varianten das gleiche Thema: FEMIZID – und ich frage mich: weshalb der Blick in’s Nachbarland? Ablenkung, von dem, was in Deutschland passiert?
Der statistische Wert der gewaltsamen Tötung einer Frau in der Bundesrepublik liegt zwischenzeitlich weit über dem unserer Nachbarn: 364 offiziell erfasste Frauen (**). Anders formuliert: Ab dem 02. Januar pro Tag ein versuchter oder vollendeter Tötungsdelikt gegen eine Frau.
…. Alles vom 19.6.2019 von Prof Dr. Kristina Wolff bitte lesen auf
https://www.change.org/p/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-frauen-savexx-katarinabarley-bmfsfj

 

 

2018 – leider viele Frauenmorde durch Migranten

Ist 2018 das Jahr der mit Messer oder sonstwie in Deutschland ermordeten Frauen? Refcrime.info (RCM) hat ein erschütterndes „Verzeichnis der Schande“ erstellt, das ein Zeichen gegen das Vergessen oder bewusste Verschweigen (wie „Tagesschau“ zu Offenburg und Düsseldorf) setzt.

Mit dem Messer ermordete einheimische Frauen 1-8/2018
1) Mühlacker, 02.03.2018: Syrer (41) tötet seine Ehefrau (37) mit einem Messer, geht dann blutverschmiert durch den Ort, während er sich filmt, live auf Facebook überträgt und erklärt, warum sie es verdient habe, und dass sein anwesender Sohn es allen Verwandten erzählen solle.
2) Flensburg, 12.03.2018: Ein Afghane (18) ersticht seine deutsche Freundin, die 17-jährige Mireille, in ihrer Wohnung. Der Täter lebte seit 2015 in Deutschland. Sein Asylantrag war abgelehnt worden, die Entscheidung aber noch nicht rechtskräftig.
3) Hamburg, 12.04.2018: Der Nigerianer Mourtala Madou (33) ersticht auf einem Bahnsteig seine Ex-Freundin Sandra P. (34) und seine 2-jährige Tochter, der er den Kopf fast vollständig abtrennt.
4) Berlin, 03.05.2018: Ein polizeibekannter, obdachloser, mehrfach zu Bewährungsstrafen verurteilter Asylant aus Kamerun (23) erschlägt die Rentnerin Maria Müller (84) mit ihrem eigenen Rollator in ihrer Wohnung.
5) Wiesbaden, 22.05.2018: Der abgelehnte irakische Asylbewerber Ali Bashir (20) vergewaltigt, tötet und verscharrt das jüdische Mädchen Susanna Maria Feldmann (14).
6) Berlin, 25.05.2018: Ein in Deutschland obdachloser, polizeibekannter Bulgare (38) versucht, die erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger (30) zu vergewaltigen und erdrosselt sie, als das nicht klappt.
7) Viersen, 11.06.2018: Der Bulgare Matyu K. (17) geht im Park mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Freundin Luliana R. (15) los und übersät sie mit Messerstichen. Sie wird von Obdachlosen gefunden, stirbt kurz darauf im Krankenhaus.
8) Schkeuditz, 14.06.2018: SPD-Politikerin Sophia Lösche (28) will von Leipzig nach Amberg trampen und steigt in einen marokkanischen LKW ein. Ihre teilweise verbrannte Leiche wird eine Woche später in Nordspanien gefunden, weil ihr Bruder den Lkw-Fahrer Merabet B. (41) ermittelt und dieser nach seiner Festnahme den Tatort preisgibt.
9) Hannover, 31.07.2018: Sudanese (44) vergewaltigt und erwürgt 63-jährige Obdachlose. DNA-Spuren führen zu einem Eintrag in der Polizeidatenbank. Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
10) Düsseldorf, 20.08.2018: Iraner (44) ersticht eine deutsche Frau (36) auf offener Straße. Sie kann nicht gerettet werden und verstirbt zwei Stunden nach dem Angriff im Krankenhaus.
11) Syndia wird in Worms durch 10-15 Küchenmesserstiche von ihrem tunesischen “Freund” getötet am 6.3.2019

Weitere ermordete Frauen 1-8/2018 (über die nicht bzw. kaum berichtet wurde)
1) Hof, 07.01.2018: Irakerin Shahad F. (19) im Beisein ihres Sohnes (1) vom syrischen Ex-Freund erwürgt.
2) Hausen, 08.01.2018: Kosovare (54) ersticht seine Ehefrau (38) sowie ihre 31-jährige Schwester.
2) Essen, 16.01.2018: Der Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally, 32 ist zur Fahndung ausgeschrieben, weil eine er eine Frau in einem Kiosk (ebenfalls Afrikanerin) so zusammen geschlagen hat, dass sie stirbt.
3) Augustdorf, 23.01.2018: Ein Rumäne (31) ist zur Fahndung ausgeschrieben, nachdem eine Frau (37) in ihrem Haus leblos mit Hinweisen auf Gewalteinwirkung aufgefunden wird.
4) Borna, 04.02.2018: Syrer (33) ersticht im Asylheim seine Ehefrau (24). Der Mörder wird festgenommen und sitzt in U-Haft. Die Behörden verschweigen den Vorfall. Ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig begründet dies damit, dass der mutmaßliche Mord innerhalb eines Gebäudes geschah und sich familienintern abspielte.
5) Essen, 27.02.2018: Vietnamese mit deutschem Pass (55) tötet seine von ihm getrennt lebende Ehefrau (47) mit Hammerschlägen und Messerstichen und verletzt ihre Schwester (45) ebenfalls schwer.
6) Bergen (Niedersachsen), 22.03.2018: Mann (21) mit usbekischen Wurzeln tötet seine Freundin (18) mit einem Stich in den Hals. Flucht nach Russland, Festnahme in Polen.
6) Winterlingen, 01.04.2018: Serbe (48, deutscher Pass) erschießt seine Ehefrau (41, Kosovarin). Die 17-jährige Tochter wird leicht verletzt.
7) Köln, 13.04.2018: Ein Kroate (49) folgt seiner Ex-Freundin (50) in den Keller des Restaurants, in dem sie als Kellnerin arbeitet, erschießt sie mit einer Faustfeuerwaffe und tötet sich damit anschließend selbst.
8) Berlin, 19.04.2018: Weil sie sich von ihm trennen will, tötet der Moslem Ahmed T. (39) seine Lebensgefährtin (32) mit mehreren Messerstichen vor den Augen der gemeinsamen vier Kinder (2-11).
9) Oberhausen, 22.04.2018: Frau (36) wird durch “erhebliche stumpfe Gewalt gegen den Kopf und den Oberkörper“ getötet und im Kanal versenkt. Als dringend tatverdächtig gilt der spurlos verschwundene Ehemann (37), der sich in seine Heimat, möglicherweise nach Serbien oder in den Kosovo, abgesetzt hat.
10) Salzgitter, 28.05.2018: Kosovo-Albaner (38) tötet mit einem Kopfschuss seine ebenfalls aus dem Kosovo stammende und von ihm getrennt lebende Partnerin (30) vor den Augen der gemeinsamen vier Kinder und weiterer Familienmitglieder. Dabei wird auch ihre 32-jährige Schwester von einer Kugel getroffen (Bauchschuss) und schwer verletzt.
11) Heidelberg, 28.05.2018: Ein Nigerianer (49) stößt eine 82-jährige Frau brutal von hinten nieder und raubt ihr die Handtasche. Bei dem Sturz wird die 82-Jährige so schwer verletzt, dass sie stationär in eine Klinik muss. Sechs Wochen später erliegt sie ihren Verletzungen.
12) Berlin, 07.06.2018: Drei polizeibekannte Serben (14-27) stehlen Werkzeug aus einen aufgebrochenen Transporter. Als sie von Zivilfahndern überrascht werden, fliehen sie mit ihrem Fahrzeug. Sie fahren zunächst einen Polizisten an, versuchen dann in wilder Fahrt zu entkommen und kollidieren an einer Kreuzung mit mehreren Fahrzeugen. Folge des Werkzeugdiebstahls: eine Tote und sechs Verletzte – die Studentin Johanna (22) war schwanger.
13) Hannover, 16.06.2018: Der Türke Bülent Icel (57) fügt einer Frau (35) bei einem Streit auf der Straße mehrere Messerstiche zu, an denen sie im Krankenhaus stirbt. Die beiden sollen ein Beziehung gehabt haben.
14) Barsinghausen, 17.06.2018: 16-jähriges Mädchen wird erschlagen aufgefunden – halbnackt und blutüberströmt. Dringend tatverdächtig ist ein Deutsch-Dominikaner (24).
15) Gunzenhausen, 26.06.2018: Russischstämmiger „Familienvater“ (31) tritt die Wohnungstür seiner Frau (29) ein und ersticht sie und die Kinder (3, 7, 9). Er wird schwer verletzt vor dem Wohnhaus gefunden, wo er offenbar vom Balkon des dritten Stocks sprang.
16) Neustadt an der Weinstraße, 09.07.2018: Türke (22) ersticht brutal seine polnische Ex-Freundin (19) und Mutter eines sieben Monate altes Kindes. Als ein Nachbar der jungen Frau zu Hilfe eilt, sticht er auch auf ihn mehrfach ein. Der in Deutschland geborene Türke wurde erst wenige Wochen zuvor wegen Körperverletzung zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt – auf Bewährung. Grund: Er hatte seine Ex-Freundin geschlagen und gewürgt – jetzt ist sie tot. Nun erst landet der Mörder hinter Gittern.
17) Düsseldorf, 19.07.2018: Im Verlauf eines Streits mit seiner deutschen Ehefrau bedroht der Ägypter Ahmed F. (32) die gemeinsame 7-jährige Tochter und erwürgt das verzweifelte Mädchen anschließend trotz Flehen der Mutter brutal. Trotz Versuchen, das schwerst verletzte Kind zu reanimieren, verstirbt es noch vor Ort.
18) Dresden, 28.07.2018: Mann aus Mosambik (55) tötet seine beiden Töchter (3, 6). Vater und Mutter leben getrennt.
19) Berlin, 09.08.2018: Im Verlauf eines heftigen Streits attackiert ein afghanischer Asylbewerber (21) seine Freundin brutal in ihrer Wohnung. Als Nachbarn die Polizei verständigen, finden Rettungskräfte die blutüberströmte Tote in ihrer Wohnung.

Das Archiv von www.refcrime.info  stellt den Versuch dar, systematisch das Versagen des Staates im Hinblick auf Flüchtlinge, Migranten und Integration zu dokumentieren. Die erhobenen Daten werden mit Quellenangaben der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um es jedem Interessierten zu ermöglichen, sich ein eigenes Bild von diesem Zustand Deutschlands zu machen.
www.refcrime.info

Hinterlasse eine Antwort