Frauen-Freiheit

Home >Selbsthilfe >Frauen >Islam >Frauen-Freiheit

Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

 

Frau in Deutschland – jeden Tag etwas weniger Freiheit (nach 9/2015)

 

Mysteriöses Frauensterben in Deutschland
Ein „mysteriöses Frauensterben“, das Deutschland in Atem hält, nennt es Michael Klonovsky in seinem Blogbeitrag vom 29. Dezember 2017. Allein in der Woche vor Weihnachten ereigneten sich die versuchten und vollendeten Frauenmorde von Halle, Darmstadt, Berlin und schließlich Kandel. Die Häufung all dieser Einzelfälle verunsichert die besorgte Bevölkerung etwas, aber das wird selbstverständlich von den richtigen Qualitätsmedien schon als rechts, rassistisch und reaktionär gebrandmarkt. Und wer so richtig progressiv menschlich und humanitär universalistisch denkt, den lassen all diese Morde sowieso kalt. Tot ist halt tot, da hilft auch keine Trauer mehr. Oder wie unser aller Bundeskanzlerin so schön sagte: Nun sind sie halt da.
Eine besondere Perle der antirassistischen Kaltschnäuzigkeit brachte dieser Tage die taz, die wirklich alles daran setzt, um sich als exponiertester „Dachschadenanzeiger“ (Wolfgang Röhl) der Linken zu behaupten. Im Zuge des Mordfalls von Kandel unterstellt der taz-Redakteur Peter Weissenburger allen, die die Nationalität des Täters für erwähnenswert halten, Rassismus und behauptet keck: „das Betrauern Einzelner ist nicht Aufgabe der Presse“. Wie recht er hat! Nicht das Betrauern Einzelner ist Aufgabe der Presse, sondern die Erziehung Aller.
Staatliches Wegschauen und behördliches Desineresse: Und auch wenn immer mehr Menschen ihre Flüchtlingseuphorie inzwischen gegen eine „mürrische Indifferenz“ (Herfried Münklers Ratschlag 2016) eingetauscht haben, so erhebt all diese Einzelfälle über die unbestreitbare Tatsache, jedes Mal ein Einzelschicksal zu beschreiben, doch der Umstand, dass hier ein Staat, der die Grenzen unkontrolliert geöffnet hat, der Kinder mit Bärten, die behaupteten, 12 Jahre zu sein, als Minderjährige durchwinkte, und den – so schlicht kann man es sagen – die Wahrheit vorsätzlich nicht interessierte, eine Gefahrenlage produziert hat, welcher nun einige Schon-länger-hier-Lebende zum Opfer gefallen sind und weitere sicher noch fallen werden….
Alles von Markus Vahlefeld vom 9.1.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/willkommenskultur_jetzt_bezahlen_die_armen_die_moral_der_reichen
.
Vom Autor erschien kürzlich das Buch: Markus Vahlefeld: Mal eben kurz die Welt retten – Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung, Mai 2017. Erhältlich im Buchhandel, auf amazon oder direkt auf markus-vahlefeld.de
.
Mysteriöses Frauensterben in D durch Migranten
Ein mysteriöses Frauensterben hält die Republik in Atem. Meistens stechen “Männer” auf sie ein, bevorzugt in aller Öffentlichkeit, und irgendwie kannte man sich in der Regel schon vorher. In Halle ist jetzt ein “49jähriger” verhaftet worden, weil er dringend verdächtig ist, in einem Einkaufszentrum eine Frau umgebracht zu haben, mit der er in irgendeiner rätselhaften Beziehung stand. Eine Nacht vor dem Geburtstag des Propheten Īsā ibn Maryam hat ein “16jähriger” in Darmstadt seine Freundin niedergestochen. Am 20. Dezember versuchte ein junger Afghane in Berlin, seine 17jährige Ex-Freundin in der Havel zu ertränken, wobei er selbst fast umkam (was nicht witzig ist!). Am meisten beschäftigt die Öffentlichkeit mit Ausnahme der Öffentlich-Rechtlichen derzeit aber der Einzelfall, der sich im südpfälzischen Kandel zutrug. Ein, wie ich vorgestern schrieb, 15-jähriger Afghane hat in einem Supermarkt ein gleichaltriges Mädchen erstochen. Wie man an einem inzwischen überall kursierenden Foto des Jünglings sieht, sind verhaltensauffällige 15jährige Afghanen bisweilen körperlich ungefähr so entwickelt wie 20jährige Deutsche, was sie aber mit ihrer geistigen Entwicklung oft zu kompensieren wissen.
….
Auf Focus online fand sich ein Experte, der auf die Frage: “Könnte das Frauenbild, das er aus seiner Heimat mitgebracht hat, eine Rolle spielen?”, folgendes kund und zu wissen gab: “Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.” Die Burka, ein originär afghanisches Accessoire, ist das modische Symbol dieser Wertschätzung, denn was einem lieb und teuer ist, verbirgt man besser vor den Augen der anderen.
Ich zitiere, was ich an dieser Stelle schon einmal zum Ruhme des afghanischen Mannes und seines Frauenbildes zitiert habe (am 17. Dezember 2016): “In spite of major achievements, women remain one of the most marginalized segments of the Afghan population. (…) Violence against women and girls is exceptionally high in Afghanistan and is almost at a pandemic level, with up to 87.2 percent of women having experienced some form of violence (Hervorhebung von mir – M. K.) such as physical, psychological, sexual, economic violence, social abuse as well as forced and early marriage.” Also sprach Phumzile Mlambo-Ngcuka, seit 2013 Präsidentin von “UN Women”. … Alles vom 29.12.2017 bitte lesen auf
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
 

 

Domestizierung der Männer als Selbstbetrug der Frauen
Fairerweise muss jedoch auch gesagt werden, dass das Problem ein hausgemachtes ist. Es gehört zum eigenen Selbstbetrug, den deutschen Mann unter dem Deckmantel der Emanzipation zu domestizieren und ihm immer dann Sexismus zu unterstellen, wenn er sich in Komplimenten und Höflichkeit übt, während man Murats Machogehabe (15-jähriger Messerstecher von Kandel) mit einem Kultur- und Exotenbonus bedenkt – weil man sich insgeheim doch nicht den Soziologiestudenten und gegenderten Frauenversteher wünscht, sondern den richtigen Mann, der zeigt, wo es langgeht und dabei doch Gefühle zeigt.
. …. Alles von Anabel Schunke vom 1.1.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/malte_murat_und_die_liebe_wie_in_hollywood
.

Mainstream läßt die Mädchen alle Vorsicht vergessen
Endlich! Endlich hat mal jemand mit einer glaubhaften Erklärung dafür aufzuwarten, warum in drei Teufels Namen sich ganz normale junge Mädchen und Frauen mit solchen Typen abgeben. Herzlichen Dank, Anabel Schunke, für diesen Einblick in die weibliche Seele. Als Vater zweier Jungs und einer Tochter, letztere noch im Kindesalter, habe ich mich immer gefragt, warum denn diese armen Mädchen, die vergewaltigt und/oder umgebracht wurden, nicht von ihren Eltern gewarnt wurden, und habe mir vorgestellt, daß meiner Kleinen so etwas nicht passieren könnte. Aber leider liegt das wohl nur daran, daß mein Blick auf solche Burschen der eines schon alten Mannes ist, der zur Zeit der “sexuellen Revolution” sozialisiert wurde, für die Befreiung von überkommener Sexualmoral eintrat, und schon aus dieser tief verankerten Grundeinstellung heraus die “Kultur” und Denkweise der Muslime unerträglich findet. Ich kann den glutäugigen Prinzen einfach nicht sehen, meine Augen sehen das Rudel nutzloser Machos, das darauf wartet, irgendwie zum Zuge zu kommen. Ich weiß einfach, daß der Junge, der da händchenhaltend mit einem Mädchen auf der Bank sitzt, das seiner Religionsgemeinschaft nicht angehört, sie noch so sehr anschmachten kann- er wird niemals das in ihr sehen, was sie glaubt, aus seinen Augen ablesen zu können. Aber wie soll sie das wissen? Was wir sehen, ist nur das, was wir kennen, was wir einordnen können. Und im zwischenmenschlichen Bereich spielen da sehr alte Hirnteile auf, die wir nur mühsam über den Intellekt kontrollieren können- und nur unter der Voraussetzung, daß wir über die richtigen Informationen verfügen.
All der ganze Blödsinn, mit dem wir amtlicherseits und aus den Kirchen, den Medien, den Schulen überschüttet werden, führt da völlig in die falsche Richtung. Er läßt jegliche Vorsicht vergessen. Wir Eltern müssen warnen und hoffen, daß es fruchtet. Und wir müssen alle unbedingt die Kräfte unterstützen, die unsere Lebensweise, unsere Werte und die Freiheit unserer Frauen bewahren wollen. Wir müssen uns dafür einsetzen, den Islam in die Schranken zu weisen, und wir müssen die Migration in unser Land, so gut es irgend geht, stoppen. Es muß wieder die Frage erlaubt sein: “Was haben WIR davon?”!
2.1.2018, Albert Pflüger, AO

Frühsexualisierung
Sehr gute Analyse. Ein Aspekt fehlt mir aber: Es ist die Frühsexualisierung, die dazu führt, dass häufig schon bei jungen Mädchen Sex einfach dazu gehört. Kampagnen wie „Mach’s mit“ (Kondom) animieren zum hemmungslosen Ausleben der Lust, von der staatlich gewünschten Frühsexualisierung durch die Art der “Aufklärung” in Kitas und Schulen will ich hier gar nicht erst sprechen. Aufklärung über die Vermeidung von ungewünschten Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten oder Aids sind schon wichtig, aber die ganze Richtung ist verkehrt. Sie führt zu einer Banalisierung der Sexualität. Indifferenz ist die Folge. Mit wem man es macht, das ist nicht so wichtig, Hauptsache, man macht’s.
2.1.2018, Andreas Günther, AO

 

 

Konservativer Rollback im Islam – Krieg gegen Frauen
Deutschland erlebt mittlerweile genau das, was in den Herkunftsländern seit dem konservativen Rollback im Islam herrscht: einen molekularen innergesellschaftlichen Krieg gegen Frauen. Diesem Krieg liegt eine nicht radikal- sondern eben alltagsislamische Überzeugung zugrunde:
Frauen sind per se dem Mann untergeordnet. Der langjährige ARD-Korrespondent für Frankreich und Nordafrika Samuel Schirmbeck etwa beschreibt, wie er vor dreißig Jahren, als er zum ersten mal nach Algerien kam, ein relativ offenes Land mit einer prowestlichen Elite kennenlernte:
Zehn Prozent der Frauen trugen Kopftuch, neunzig nicht. Und es war Sache der Frauen, das zu entscheiden, nicht anders als die Entscheidung zwischen langem und kurzem Rock.“

Als er Algerien vor kurzem verließ, habe sich das Verhältnis umgekehrt:
„Es sind vielleicht noch 10 Prozent der Frauen, die unverschleiert auf die Straße gehen. Es passiert immer öfter, dass junge Männer ihnen dann brennende Feuerzeuge an die Haare halten, um sie zu bestrafen.“

Dass zehntausende junge Muslime hier in Deutschland Frauen begegnen, die sich ihnen nicht devot unterordnen, facht die Gewaltbereitschaft der Männer offensichtlich noch mächtig an. ….
… Alles von Alexander Wendt vom 28.12.2017 bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2017/12/krieg-gegen-frauen/

Europa befindet sich im “Haus des Krieges”
Wir, sowie die gesamte westliche Zivilisation, befinden uns im Dar al harb => Haus des Krieges (wo der ISLAM noch nicht herrscht)
Zur Erreichung des Dar al-Islam (Haus des Islam; bigott “Haus des Friedens”) sind Jihad (Eroberung durch das Schwert/Messer/Vergewaltigung) sowie Taqqiya (Lügen/Täuschen/Opferstatus spielen) nicht nur erlaubt, sondern zwingend vorgeschrieben! Das wiederum ist in der Sharia verankert. Die Sharia:
„Die Scharia ist die Basis des Islam. Sie ist das gesetzliche Rechtssystem des Islam. Sie macht den Islam aus. Es gibt keinen Islam ohne Scharia. Nur ein Ungläubiger kann auf solche Ideen kommen. Ich kann so etwas nicht unterstützen, solche Forderungen sind nicht wasserfest“, macht Mufti Khadzhimurad Gatsalov (Imam des im Nordkaukasus gelegenen Nordossetien-Alanien) klar!!!
28.12.2017, Chao, PO

 

 

 

Ich bin wertlos – als Frau
….Ich muss in meiner Klasse jetzt nicht nur behinderte Kinder inkludieren, sondern auch Flüchtlinge. Muss jedem gerecht werden und kann es nicht, weil das Personal und das Geld für all das fehlen. Am Ende leiden alle, vor allem aber die guten Schüler, die nicht mehr entsprechend gefördert werden können. Aber Leistung ist ja eh verpönt. Lieber alle gleich und wenn es eben gleich dumm ist. Deutschland kann es sich erlauben. Wir haben ja außer Bildung noch so viele andere Ressourcen und wenn ich Burnout habe, dann fällt eben der Unterricht ganz aus. ….
Aber ich will nicht mehr zahlen für etwas, was mich nicht bereichert. Für Menschen, die mich ob meiner Naivität und des guten Willens auslachen. Ich will keine Rücksicht auf kulturelle und religiöse Befindlichkeiten von Muslimen mehr nehmen müssen. Nicht in der Kantine. Nicht in der Schule. Stattdessen will ich endlich, dass man Rücksicht auf mich nimmt. Dass ich kritisieren und fordern darf, ohne Rassist zu sein. Dass die Mehrheit und nicht nur die Minderheit gehört wird. Dass ich auch wieder etwas wert bin. …. Alles von Anabel Schunke vom 12.10.2016 auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/ich-bin-wertlos/

Wir werden behandelt wie Idioten
Warum behandeln uns Frauen viele der “dankbaren Flüchtlinge” wie Idioten? Ganz einfach. Wenn man sich wie ein Idiot benimmt, wird man so behandelt. Und Deutsche scheinen zur periodisch wiederkehrenden kollektiven Idiotie in der Politik zu neigen. Es ist die Romantik – wer hat’s erfunden? Lesen wir wieder einmal Safranski.
12.10.2016, H. Stiller, TO
.
“Entspannen” ist das Stichwort – beim Arabischlernen
http://www.n-tv.de/politik/Arabische-Predigten-sind-ein-Stueck-Heimat-article18860806.html mit einer ehrlichen Sprachanleitung: “Der Grünen-Politiker Volker Beck rät zu mehr Entspannung, wenn in einem Stadtteil eine Sprache der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müssten die dort lebenden Deutschen diese Sprache lernen, sagt er im Interview. Ich könnt jetzt irgendwelche Witze in Bezug auf den Drogenkonsum des werten Herrn machen und dazu, dass gerade er als Homosexueller wenig Grund zur Entspannung haben sollte, aber das wäre mir zu unoriginell.
F.Abend, TO

 

Hinterlasse eine Antwort