FGM

Home >Selbsthilfe >Frauen >Sexueller Mißbrauch >Genitalverstuemmelung >FMG

Küchenschellen im warmen Kaiserstuhl bei Freiburg am 20.3.2019

Küchenschellen im warmen Kaiserstuhl bei Freiburg am 20.3.2019

  • Verstümmelung immer noch grausame Praxis (18.5.2019)
  • Müssen davon ausgehen, dass Mädchen in den Ferien verstümmelt werden (24.4.2019)

Weibliche Genitalverstümmelung (englisch: female genital mutilation, kurz FGM), weibliche Genitalbeschneidung (englisch: female genital cutting, kurz FGC) oder Verstümmelung weiblicher Genitalien bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung beziehungsweise Beschädigung der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane.

——————–

 

Verstümmelung immer noch grausame Praxis
Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) bezeichnet verschiedene Formen operativer Eingriffe, bei denen die äußeren weiblichen Genitalien ohne medizinische Gründe teilweise oder ganz entfernt werden. Durchgeführt wird diese Praktik meist an Minderjährigen, überwiegend ohne Betäubung und unter schlechten hygienischen Bedingungen. Der Eingriff kann nicht rückgängig gemacht werden und führt häufig zu direkten, aber auch langfristigen psychischen und körperlichen Schäden. Folgen der Genitalverstümmelung sind neben Blutungen Schmerzen, Infektionen sowie Beschwerden bei der Menstruation und beim Wasserlassen.

Ayaan Hirsi Ali, niederländisch-amerikanische Frauenrechtlerin und Islamkritikerin somalischer Herkunft beschreibt die Praxis in ihrer Autobiografie „Mein Leben, meine Freiheit“ Piper, 2007: “In Somalia wie in vielen Ländern Afrikas und des Nahen Ostens werden kleine Mädchen ‚rein‘, indem man ihnen Teile der Genitalien wegschneidet. Anders lässt sich diese Prozedur, die im Normalfall im Alter von fünf Jahren vorgenommen wird, nicht beschreiben. Dem Kind werden Klitoris und die Labien abgeschnitten oder abgeschabt oder – in Gebieten, in denen man mehr Mitleid walten lässt – lediglich eingeschnitten oder durchstochen. Häufig wird die Wunde so zusammengenäht, daß der dicke Gewebestreifen aus dem eigenen vernarbten Fleisch des Mädchens eine Art Keuschheitsgürtel bildet. Ein sorgsam plaziertes Löchlein läßt einen dünnen Urinstrahl durch. Nur mit viel Gewalt läßt sich dieses Narbengewebe für den Geschlechtsverkehr weiten… Viele Mädchen sterben nach der Beschneidung an Infektionen. Andere Komplikationen verursachen mehr oder weniger lebenslang große Schmerzen.“
Zahlreiche internationale Konventionen beziehen Stellung gegen FGM. Besondere Bedeutung kommt im afrikanischen Zusammenhang dem 2003 unterzeichneten Maputo-Protokoll, einem Zusatzprotokoll zur Afrikanischen Charta für Menschen- und Völkerrechte zu. Artikel 5 erkennt schädliche Praktiken wie FGM ausdrücklich als Menschenrechtsverletzung an und unterstreicht die Verantwortung der Staaten, Frauen durch Gesetzgebung und öffentliche Bewusstseinsbildung zu schützen und zu fördern. In vielen Ländern steht weibliche Genitalverstümmelung inzwischen offiziell unter Strafe. Einen echten Schutz bieten Verbote aber erst, wenn sie nicht nur im Strafrecht, sondern auch im Rechtsbewusstsein der Bevölkerung verankert sind.
… Alles vom 18.5.2019 von Volker seitz bitte lesenauf
https://www.achgut.com/artikel/Verstuemmelung_immer_noch_grausame_Praxis

Hallo Ska Keller: Betroffenheit ist wie Ohnmacht …
Es ist schon spät und wahrscheinlich habe ich keine Chance mehr, veröffentlicht zu werden. Meine Betroffenheit angesichts dessen was ich hier lese, ist wie eine Ohnmacht. Sie , sehr geerhter Herr Seitz, beschreiben alles sehr technisch – das ist es aber nicht! Es ist ein Verbrechen im Namen des Islam. “Hallo Frau Roth, hallo Frau Göhring-Eckert, Ska Keller …. das geschieht abartig, verbrecherisch und lebensfeindlich – unter Ihrem Schutz! Ich weiß nichts davon, dass so etwas im Namen von Christen, Budhisten, Hinduisten u.sw. geschieht ?
18.5.2019, L.H. AO

 

.
Müssen davon ausgehen, dass Mädchen in den Ferien verstümmelt werden
Der Entzug des deutschen Passes droht jedem, der Mädchen zum Zweck der Genitalverstümmelung ins Ausland begleitet. Doch seit der Gesetzesänderung 2017 ist kein einziger Pass eingezogen worden. Für die FDP ist das Gesetz nur ein Feigenblatt.

„Es zeigt sich, dass die Bundesregierung die Dimension des Problems nicht erkannt hat“, sagte die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Katja Suding WELT. Dass bislang kein einziger Pass entzogen wurde, lasse keinesfalls darauf schließen, dass das Passgesetz wirksam sei, so Suding weiter. „Es ist völlig unrealistisch, dass allein die Änderungen im Passgesetz inzwischen alle Ferienbeschneidungen verhindern. Wir müssen daher davon ausgehen, dass weiterhin Mädchen in den Ferien verstümmelt werden.“ Insofern scheine das neue Passgesetz nur ein Feigenblatt zu sein, so Suding weiter. „Die Bundesregierung muss mehr dafür tun, die Mädchen und Frauen wirksam zu schützen. Die Genitalverstümmelung bringt unendliches physisches und psychisches Leid über die betroffenen Mädchen und Frauen.“ Nach einer 2017 vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Studie leben in Deutschland geschätzt 50.000 genitalverstümmelte Frauen. Zwischen 1500 und 5700 in Deutschland lebende Mädchen sind akut davon bedroht, beschnitten zu werden.
….
In den Integrationskursen wird das Thema jedoch nicht behandelt, wie die Bundesregierung auf Anfrage mitteilte. Diese Kurse dienten der Vermittlung von ausreichenden Deutschkenntnissen und von Kenntnissen der Rechtsordnung, der Geschichte und der Kultur in Deutschland. „Die konkrete Aufklärung über weibliche Genitalverstümmelung ist kein expliziter inhaltlicher Bestandteil des Integrationskurses”
…. Alles vom 22.4.2019 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article192257029/Beschneidung-Maedchen-in-den-Ferien-verstuemmelt.html?wtrid=onsite.onsitesearch
 .
26.7.2018
https://www.welt.de/politik/deutschland/article180010172/Genitalverstuemmelung-Zahl-betroffener-Maedchen-in-Deutschland-steigt.html
.
21.3.2018
https://www.welt.de/politik/deutschland/article174757654/Vaginale-Beschneidung-Maedchen-zum-Verstuemmeln-in-die-Ferien-geschickt.html
.

“Müssen davon ausgehen, dass Mädchen in den Ferien verstümmelt werden.”
Allein diese Aussage zeigt die Hilflosigkeit und den fehlenden Willen, dieser Barbarei ein Ende zu bereiten. Es wäre so einfach, das Problem unter Kontrolle zu bekommen. Alle nach Deutschland eingereisten Mädchen werden amtsärztlich auf Unversehrtheit untersucht – und diese Kontrolluntersuchungen werden in Kitas, Kindergärten und Schulen durch Amtsärzte wiederholt, die Verstöße dann zur Anzeige bringen müssen, die die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und die Ausweisung der Familie zur Folge haben muss. Es ginge, aber man will nicht und nimmt das Leid dieser Mädchen, die vor Tyrannei geflohen sind, in Deutschland billigend in Kauf – tolle Regierung und verlogenen Grüninnen.
22.4.2019, S.T., WO
.
Das Thema ist bekannt. Die Hintergründe sind es auch. Niemand macht etwas dagegen, um ja nicht in die Nähe einer AfD gerückt zu werden. Dabei müsste doch jeder vernünftige und nachdenkende Mensch erkennen, dass Menschen mit solchem tief verwurzelten kulturellen Hintergrund in Europa und Deutschland keinen Platz finden dürfen. Eltern, die so mit ihren Kindern umgehen, MÜSSEN zurück. Und überhaupt: Wer hat denn vielen von diesen überhaupt den deutschen Pass gegeben?
22.4.2019, W.H.
.
Wieso das kein Thema für die Integrationskurse ist, bleibt mir „zunächst unklar“. Dort wird die deutsche Rechtsordnung besprochen und dass Genitalverstümmelung ( oder „Ferienbeschneidung“ wie es so schön heißt, als ob die Ferien gekürzt würden) mit dieser Rechtsordnung nicht vereinbar ist, sollte durchaus prioritär besprochen werden. Sonst heißt es wieder, man hätte ja nicht wissen können, ect. pp.
22.4.2019, B.K.
.
Es gibt nur eine Möglichkeit dagegen vor zu gehen. Zuerst mal müssen Besuche beim Frauenarzt für Mädchen in bestimmten altern zur Pflicht werden. Nur dann kann sowas überhaupt aufgedeckt werden. Dann braucht es saftige Strafen für die Erziehungsberechtigten und Entzug des Sorgerechts. Und Strafrechtliche Verfolgung von Beschneidetinnen in Deutschland.
22.4.2019, M.K.,
.
Eine gynäkologische Erstuntersuchung ist tatsächlich bei Einreise geboten, sonst lässt sich nicht mehr nachweisen, ob eine Beschneidung nicht schon vor dem Aufenthalt in D vorgenommen wurde. Ausserdem könnte dies einen Teil der unberechtigten Migranten fernhalten, wenn sich rumspricht, dass Beschneidungen hier strafrechtlich geahndet werden (sofern es jemals wirklich dazu kommt).
22.4.2019, H.S.
.
Film “Wüstenblume” – unbedingt anschauen!
Es gibt einen mittlerweile bekannten und sehr guten Film, “Wüstenblume”. Den sollten sich alle, hauptsächlich Männer und wenn nötig zwangsweise ansehen. Der kam letztens sogar mal auf irgnedeinem Sender. Und sonst? Wie wäre es, das im Unterricht anzusprechen, in Kursen, in der Politik? Nein, da bekommen Sexualstraftäter, Vergewaltiger, Grapscher etc. Rabatt wegen “Haftempfindlichkeit”, oder betroffene Frauen werden zusätzlich auch noch in Verhandlungen niedergemacht. Menschlich sind hier alle gleich, dh. für mich sind sie es. Die bisherige Politik ist was das betrifft, nicht handlungsfähig. Pfui!
22.4.2019, S.H.
.
Faszination für steinzeitliche Praktiken in D
Wenn es irgendjemanden ernsthaft interessieren würde, wäre es strafbar. Freiheitsstrafe, Passentzug, Ausweisung.
Hier gibt es aber offenbar eine gewisse Faszination für steinzeitliche Praktiken: Genitalverstümmelung, Beschneidungen bei Kindern, Minderjährigenehen, Zwangsheirat, mildernde Umstände bei Ehrenmord etc. etc. Alles kein Problem, gehört jetzt halt auch zu Deutschland. Da kann einem nur schlecht werden.
22.4.2019, A.J.S.
.
Offensichtlich verstehen ein Teil der Kommentatoren hier nicht den Unterschied zwischen Genitalverstümmelung bei Mädchen und Frauen und der Beschneidung bei Jungen und Männern. Bei der Beschneidung von Jungen oder Männern wird die Vorhaut des Penis abgetrennt. Bei Mädchen und Frauen hingegen ist das gesamte äußere Genital betroffen. So wäre das männliche Pendant zur weiblichen Genitalverstümmelung näher an der Kastration als an der Beschneidung. Was wesentlich ist, dass in Deutschland die FGM im September 2013 als ausdrücklicher Straftatbestand (u.a. schwerwiegender Eingriff in die körperliche Unversehrtheit) in die Gesetze aufgenommen worden und wurde zum Verbrechen heraufgestuft.
§226A, STGB: “Wer die äußeren Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.” Das Höchstmaß der Strafe liegt bei 15 Jahren. Der Straftatbestand des FGM existiert seit 2013, es ist noch unglaubwürdiger, wenn die FDP jetzt anführt, dass durch die FGM in den Ferien nichts passiert ist. Bisher gab es überhaupt noch keine Verurteilung nach §226A STGB!
22.4.2019, O.E.
.
Verfolgt nach D, dann zum Urlaub zurück zwecks FMG?
Merkwürdig genug ist es schon , verfolgt im Herkunftsland zu sein und dann dort Urlaub zu machen um steinzeitliche Rituale zu zelebrieren. Was sind wir nur für Idioten!! …
Das frage ich mich auch schon seit Jahren. Eine monatelange, gefährliche Flucht vor Verfolgung und Unterdrückung. .. und dann mal eben mit dem Ferienflieger Urlaub in der alten Heimat machen. Kann mir das mal jemand schlüssig erklären?
22.4.2019, H.M.

Hinterlasse eine Antwort