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Winter Eberesche 25.1.2016

Winter Eberesche 25.1.2016

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Feminismus versus Islam – GrünLinke kapieren es nicht
Es liegt schlichtweg im Begriff ungeteilter Freiheit (der Frauen) begründet, von dem heutige linke Identitätspolitik keine Ahnung mehr hat, dass diejenigen, deren Politik auf diese eine, gemeinsame und universalistisch zu sichernde Freiheit zielt, ganz automatisch gemeinsame Interessen verfolgen.
Dass bedeutende Teile der Linken und Grünen dies nicht begreifen wollen, verwundert nicht, hofiert doch beispielsweise Claudia Roth lieber das iranische Mullahregime, anstatt ihren Geschlechtsgenossinnen zur Seite zu stehen. Dass sie demütig und unterwürfig das Kopftuch aufsetzt und sich trotzdem für feministisch hält, ist in Anbetracht der Tatsache, dass im Iran nach Durchsetzung der Kopftuchpflicht in den Achtzigern junge, politisch gefangen genommene Frauen vor ihrer Exekution vergewaltigt wurden und dies deshalb, weil gemäß der islamischen Lehre der Mullahs Jungfrauen ins Paradies kämen, nur ein bisschen weniger grotesk und verkommen als jene schwedischen, für eine „feministische Außenpolitik“ stehenden Politikerinnen, die ihrer Aufwartung des iranischen Regimes durch die Verhöhnung iranischer, islamkritischer Feministinnen noch die Krone aufsetzten. Ihnen allen wären jene Fotografien zu zeigen, die gerade in ihrer Stille und Unaufdringlichkeit deutlicher nicht machen könnten, dass die Freiheit zerbrechlich ist und der Islam sie bedroht. … Alles von Felix Perrefort vom 25.1.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/der_sieg_ueber_den_islam_wird_weiblich_sein

Felix Perrefort lebt und arbeitet in Berlin, er hat einen Bachelor in Filmwissenschaft und einen Master in Kulturwissenschaft.

 

 

 

Ayaan Hirsi Ali: Feministinnen tun nichts gegen muslimische Vergewaltiger

Ayaan Hirsi Ali als international anerkannte Frauenrechtlerin lehrt in Harvard und darf den folgenden Text in Deutschland veröffentlichen – als Video auf Englisch, ungestraft, wenn auch zu befürchten ist, dass extrem linke Feministinnen ihr vorwerfen könnten, vom wahren Islam abgefallen zu sein und diesen deshalb verbal verunglimpfen zu wollen. Ohne Hinweis auf Frau Ali’s Autorenschaft würde der Text zerrissen und allen Keulen unserer Political Correctness-gefärbten Diskussionskultur ausgesetzt: Rassismus- , Fremdenfeindlichkeits-, AfD-, Pauschalisierungs-, Nazi-, Islamophobie- wie Diskriminierungs-Keule.
Ayaan Hirsi Ali spricht in diesem Video über die Rechte der Frauen in westlichen und muslimischen Ländern – und sie warnt vor der Gefahr, dass im Zuge der Masseneinwanderung nach Europa Mißstände, die als überwunden galten, importiert werden. Zudem kritisiert sie die Rolle der meisten westlichen Feministinnen und hält die Silvesternacht in Köln für ein Menetekel. Der Kampf sei nicht entschieden.

The current situation in Europe is deeply troubling: not only are Muslim women within Europe subject to considerable oppression in many ways, such norms now risk spreading to non-Muslim women who face harassment from Muslim men.
One would think that Western feminists in the United States and Europe would be very disturbed by this obvious misogyny. But sadly, with few exceptions, this does not appear to be the case. Common among many Western feminists is a type of moral confusion, in which women are said to be oppressed everywhere and that this oppression, in feminist Eve Ensler’s words, is „exactly the same“ around the world; in the West just as in Pakistan, Saudi Arabia and Iran.
To me, this suggests too much moral relativism and an inadequate understanding of Sharia law. It is true that the situation for women in the West is not perfect, but can anyone truly deny that women enjoy greater freedom and opportunities in the United States, France and Finland than they do in Iran, Pakistan or Saudi Arabia?
Other feminists have also argued that non-Western women do not need „saving“ and that any suggestion that they „need“ help from Western feminists is insulting and condescending to non-Western women.

Die derzeitige Situation in Europa ist zutiefst schwierig: Nicht nur, dass Muslima in Europa in vielerlei Hinsicht beträchtlichen Bedrohungen ausgesetzt sind, diese Risiken betreffen auch nicht-muslimische Frauen, die nun Bedrohungen von muslimischen Männern ausgesetzt sind.
Man sollte glauben, dass westliche Feministen in den USA und Europa sehr bestürzt sind durch diesen offensichtlichen Mißstand. Aber traurigerweise scheint dies, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht der Fall zu sein. Bei westlichen Feministen überwiegt eine Art moralischer Verwirrung, in der den Frauen eingeredet wird, überall bedroht zu werden und dass diese Bedrohung – in den Worten der Feministin Eve Ensler – überall in der Welt “genau die gleiche” ist, im Westen genau wie in Pakistan, Saudi Arabien und Iran. Für mich bedeutet dies ein Zuviel an moralischem Relativieren und ein unangebrachte Auslegung der Scharia-Gesetze. Wahr ist, dass die Situation der Frauen im Westen nicht perfekt ist, aber kann irgendwer wirklich verneinen, dass Frauen sich größerer Freiheit und Möglichkeiten in den USA, Frankreich und Finnland erfreuen können als in Iran, Pakistan oder Saudi Arabien?
Andere Feministinnen haben argumentiert, dass nicht-westliche Frauen gar nicht “gerettet” werden müssen and dass jegliche Annahme, dass sie von westlichen Feministinnen Hilfe “benötigen”, für die nicht-westlichen Frauen beleidigend und herabwürdigend sind.

To visit the Ayaan Hirsi Ali Foundation click here: http://www.theahafoundation.org/

Das Video “Ayaan Hirsi Ali über Relativismus und die Konfusion des Westens” auf Achgut vom 13.7.2016 ansehen:
http://www.achgut.com/artikel/ayaan_hirsi_ali_hoert_auf_mit_dem_relativismus_die_sache_ist_glasklar

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ayaan-hirsi-ali-zur-integration-muslimischer-migranten-14183665.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

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Der moderne Mann hat bei Frauenjagd durch Flüchtlinge in Köln versagt
Köln steht aber auch für die Gefahr, die vom postkonventionellen Mann ausgeht, also von der Abwesenheit von Mut, Heldentum, Verteidigungsbereitschaft, Beschützerinstinkt, Fürsorglichkeit, Stolz und all diesen Dingen, deren Nichtvorhandensein der Grund dafür ist, dass keinem der Kölner Aggressoren auch nur ein Haar gekrümmt wurde. …. Alles vom 5.2.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Fuhrs-Woche/article151881162/Der-moderne-Mann-hat-in-Koeln-versagt.html
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Feministinnen haben (nur?) dem weißen Mann Mut und Stolz aberzogen
“Abwesenheit von Mut, Heldentum, Verteidigungsbereitschaft, Beschützerinstinkt, Fürsorglichkeit, Stolz.”
Genau diese Dinge, die Herr Fuhr beim “postmodernen Mann” vermisst, gelten dank medialer Dauerindoktrination ultrafeministischer Radikalinnen seit Schwarzer bis heute Anne Wizorek als Kennzeichen rückständiger, weißer, heterosexisitischer Machos, die in das Gesellschaftsbild kuscheliger Konsens-und Diskussionbeziehungen sich allgeschlechtlich fühlender Individuen nicht mehr passen.
Vor einiger Zeit waren es doch die Neuen Feministinnen, angeführt von einer Frau Wicorek, die in ihrer #Aufschrei-Kampagne erklärten, daß selbst Türaufhalten sexistisch sei.
5.2.2016
Heldenmut im Messerkampf gegen Flüchtlinge?
Herr Fuhr, ich gestehe Ihnen gerne Heldenmut zu und wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, gegen eine Rotte (Flüchtlings-)Kerle anzutreten, bei denen man vermuten muss, im Messerkampf geübt zu sein und die entsprechenden Waffen auch mitzuführen, dann bitte schön. Ich lasse Ihnen gerne den Vortritt. Außerdem warum regen Sie sich über die Abwesenheit “Mut, Heldentum, Verteidigungsbereitschaft, Beschützerinstinkt, Fürsorglichkeit, Stolz” auf? Unsere Gesellschaft propagiert doch immer den “metrosexuellen, verständnisvollen und gefühlsbetonten Mann” der seine archaischen Instinkte – und um nichts anderes geht es hier- selbstverständlich abgelegt hat für die Gleichberechtigung der Frau.
5.2.2016, Real
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Zivilcourage gegenüber anonymen Ausländern untertützt unser Recht leider nicht
Spielen wir das doch mal durch. Nun zunächst einmal bekommt der wehrhafte männliche Beschützer ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung mgl. sogar gefährlicher Körperverletzung an den Hals. Da er mit seinem Wohnort und Personalien bekannt ist, ist er schon einmal einfach zu identifizieren. Die häufig unbekannten Angreifer weniger, bei diesen müsste man sich auf deren eigene Angaben verlassen, wer sie denn seien. Im Ermittlungsverfahren wird dann geprüft, ob er in Notwehr oder Nothilfe gehandelt hat oder ob sein Tun nicht möglicherweise “excessiv” gewesen wäre. Eine Fehleinschätzung geht zu seinen Lasten. Zudem gibt es wahrscheinlich jede Menge Zeugen auf der Angreiferseite, die was ganz anderes gesehen haben wollen. Zudem ist der Name und die Anschrift des so Verdächtigten selbst im staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren aktenkundig und über einen Antrag auf Akteneinsicht, können sich die Angreifer diese Daten und diejenigen der dort benannten Zeugen inkl. der belästigten Frauen einfach über ihren Anwalt beschaffen. Selbst wenn das Verfahren gegen ihn eingestellt würde, wovon ich jetzt einmal ausgehe, schaut er und die belästigten Frauen sich noch wochenlang vorsichtig um, bevor sie ihr Haus verlassen. Bis vor ein paar Wochen wäre er zudem vermutlich noch öffentlich als “Angreifer gegen Ausländer” gedisst worden. Also Zivilcourage erfordert schon einiges mehr als starke Arme.
5.2.2016, W.Woll

Aus Zivilcourage den Kopf eintreten lassen
Wie soll ich das als deutscher Mann verstehen? Meine Kanzlerin lädt allein in 2015 1,2 Millionen (inoffiziell wahrscheinlich mehr) junge, vorwiegend muslimische, vorwiegend afroarabische Männer aus demokratie- und frauenrechtlich defizitären Staaten ein. Der deutsche Staat spart nichtsdestotrotz die Polizei kaputt und lässt die eigenen Bürger bei der Aufklärung von Vermögensdelikten (Diebstahl, Einbruch, Autoklau) nahezu im Regen stehen (Aufklärungsquto unter Raumtemperatur), während er gleichzeitig für eine Aufklärungsquote von 99,9% bei Delikten wie zu schnellem Fahren und Falschparken sorgt. Das Staatsfernsehen und die Staatsmedien (der GEZ-Funk) kehr Vieles davon unter den Teppich und den Rest beschönigt er.
Und dann soll ICH diese Defizite ausbaden, indem ich mit meinen Fäusten für Sicherheit (bzw. Selbstverteidigung) sorge?! Obwohl jeder die Fälle in guter Erinnerung hat, wo Männern mit Zivilcourage in irgendwelchen U-Bahnhöfen der Kopf eingetreten worden ist.
5.2.2016, V. Leih
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Heute gehts um Messerstecher und Kopftreter mit Migrationshintergrund
Ich meine, der Autor weiß gar nicht wovon er redet. Soll er doch erst mal selbst in die Situation kommen, wo es “lebensgefährlich” wird. GroßeReden schwingen kann Jeder. Die kleine Rangelei am Wochenende vor der Disco gab es früher mal. Heutzutage zücken viele gleich ein Messer oder man fällt als ganze Gruppe von Kopftretern über das Opfer her. … Überschlagen wir doch mal. Allein wie viele Fahrkarten-Kontrolleure wurden in den letzten 3 Monaten nieder-gestochen? Wegen einer Fahrkarte?!? (50 Euro Bußgeld oder was gibt es da?)
5.2.2016, Torsten
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Feminismus: Weißer Mann als Vergewaltiger – und farbiger Mann als ..?..
“Köln steht auch für die Gefahr, die vom postkonventionellen Mann ausgeht, also von der Abwesenheit von Mut, Heldentum, Verteidigungsbereitschaft, Beschützerinstinkt, Fürsorglichkeit, Stolz und all diesen Dingen, deren Nichtvorhandensein der Grund dafür ist, dass keinem der Kölner Aggressoren auch nur ein Haar gekrümmt wurde.”
Sehr geehrter Herr Fuhr, liebe Mädels: Jahrzehntelang wurde Männern von Feministinnen eingehämmert, dass Männer per se gewalttätig seien, dass Männer die primären Verursacher von Kriegen sind und das Männer potentielle Vergewaltiger sind. Männer wurden außerdem dazu aufgefordert, doch bitte auch ihre weibliche Seite zu entdecken und das affige Macho-Gehabe abzulegen.
“Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden!” Auch so ein Spruch, den Einige hier vielleicht noch kennen und der auch nicht wirklich dazu beiträgt, Männern ein gesundes Selbstbewusstsein zu vermitteln.
Zwischendurch gab es dann immer wieder mal Frauen, die in emotionalen Artikeln die Rückkehr der richtigen Kerle gefordert haben oder fragten, wo eigentlich all die Cowboys hin sind? Obendrauf wurden wir dann noch permanent mit all den toughen Powerfrauen und Super-Girlies bombardiert, die ja ohenhin eh alles können, was Männer können. Und noch viel besser und auf Stöckelschuhen. Männer sind obsolet, hieß es auch immer wieder mal…
Wenn man Männer jahrzehntelang als “Schweine” hinstellt und für pauschal für die Gewalt auf diesem Planeten verantwortlich macht, gleichzeitig Jungs vorwiegend von Frauen erziehen lässt (Mütter, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen etc…), die sofort die Eltern einbestellen, wenn der Junge mal herumtobt oder sich mit anderen rauft….dann darf man sich nicht wundern, wenn man als Ergebnis völlig weichgespülte oder zutiefst verunsicherte Männer erhält.
Ausserdem durften sich Männer permanent dem Generalverdacht aussetzen lassen, ja sowieso nur “an das Eine ” zu denken und allesamt “potentielle Vergewaltiger” zu sein. Das macht auch nicht wirklich Laune, für die holde Weiblichkeit den Kopf hinzuhalten, wenn es ernst wird!
Fazit: Solange hierzulande alles in Butter und unsere Gesellschaft ziemlich stabil war, haben Frauen mit Hilfe der Medien Männer gerne mal verächtlich gemacht, bepöbelt und runtergemacht. Und jetzt, wo die Zeiten auf einmal nicht mehr so rosig sind, sollen es die Jungs auf einmal wieder richten.
5.2.2016, Rodriguez Faszanatas
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Unsere Männer sind von Feministen weichgekocht worden
Das ist das Ergebnis einer Gesellschaft die Männer über Jahrzehnte weichgekocht hat, in der es auch in Unternehmen keine ordentliche Streitkultur gibt und immer nur der sanfte Konsens das Ziel ist.
Eine Gesellschaft, in der nach jeder kleinen Rauferei zwischen Jungs die Psychologen kommen und ADHS-Medikamente verschreiben.
Eine Gesellschaft in der auch schon der Hauch von gesunder und kontrollierter Aggression verpönt ist.
Es ist grauenhaft. Ich bin 40 und liebe meine Frau und meine beiden Töchter, helfe auch Zuhause und lebe mit meiner Frau ein absolut gleichberechtigtes Leben, in dem ich auch meinen Töchtern vorlebe, dass sie alles erreichen können was sie wollen … aber auch ein Leben in dem klar ist, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind. Ich halte diese Erkenntniss für wichtig.
Ich bin ein Mann und kann manche Dinge besser oder leichter als meine Frau. Andersrum natürlich genauso.
Ich habe mich zu 100% unter Kontrolle, habe aber dennoch auch dann und wann eine gewisse Grundaggression – das hilft. Ich bin sehr erfolgreich im Berufsleben (ohne eine rücksichtsloser Ellbogentyp zu sein!) und führe ein zufriedenes Leben – und ich kann mich verteidigen …. aber nicht alleine gegen 15. Und wenn ich sehe, dass 70% der männlichen Kollegen in einer solchen Situation vollkommen überfordert wären, kann man diese 70% auch schlecht in einer solchen Situation mobilisieren. Die haben sich noch nie geschlagen und waren noch nie einer aussergewöhnlichen Stresssituation oder einer gewaltätigen Auseinandersetzung – was prinzipiell schön und gut ist, aber in so einer Situation nicht hilft.
Dieses gemütliche Leben in der maximal möglichen Political Correctness hat uns alle verweichlicht und bis zu einem gewissen Grad wehrunfähig gemacht. Es wird schwer, sich zu wehren, und wenn man sich wehrt muss man die ganze Härte des Gesetzes fürchten – ein Dillemma …
Der Gipfel ist nun diesen (deutschen) Männern in Köln vorzuwerfen, dass sie nicht zu dem in der Lage war, was man ihnen mit viel Aufwand ausgetrieben hat. Absolut bigott!
Es würde mich auch interessieren, was passiert ware, wenn sie ein paar hundert Kölner zusammengerottet hätten und diesen Mob (Flüchtlinge aus Mahgrab und Arabien) so richtig durch die Mangel genommen gedreht hätten – nicht auszudenken.
Also, was ist nun richtig? Was wird von uns Männern erwartet? Was dürfen wir tun, ohne als rechte Orang Utans verunglimpft zu werden? Anmerkung: Die Aussage ist Orang Utans gegenüber natürlich ungerecht (Rassismus-Keule)…
5.2.2016, Daniel

Frauen und ihre Kölner Männer selbst schuld an Sexangriffen der Flüchtlinge
Nachdem schon die Frauen selbst (mit) schuld waren, sollen es zusätzlich jetzt die modernen, d. h. westlichen Männer gewesen sein, die verantwortlich waren in Köln?
Wie hätte es denn funktionieren sollen, die Übergriffe in Köln und anderswo zu verhindern, Herr Fuhr – wo bis zu tausend Nordafrikaner einen Block gebildet haben, in deren Mitte dann die
Übergriffe stattgefunden haben.
Ich möchte wirklich gerne wissen, wie stellen Sie sich das denn konkret vor? Soll der moderne Mann etwa doch wieder Bürgerwehren bilden, um die Frauen zu schützen …
Nein Herr Fuhr, in Köln hat nicht der moderne Mann versagt, in Köln hat die naive und verantwortungslose Einwanderungspolitik ohne Restriktion und Registrierung versagt.
5.2.2016, Matias Schäfer

In Köln haben nicht Männer, sondern Frauen versagt?
Der Artikel ist selbst sexistisch und kann sich von dem herkömmlichen Männer- und Frauenbild nicht trennen. Am Kölner Domplatz hat kein einziger Mann versagt. Dort haben die gleichberechtigten Frauen versagt, die sich nicht verteidigen konnten. Es kann doch nicht sein, dass Frauen, die Quoten in den Vorstandsetagen einfordern, auf der Straße nach Männerschutz rufen.
In Warschau oder Budapest wäre die Szene sicher anderswie verlaufen. Dort sind die Frauen mit der Gleichberechtigung noch nicht so weit. Dort wären die einheimischen Männer zur Stelle gewesen. Übrigens die Polizei auch.
5.2.2016, Gert Cock

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