Familie

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Blick vom Feldberg-Grüble zwischen Seebuck und Todtnauer Hütte nach Südwesten am 23.1.2008

Familie und Lebensgemeinschaft: Initiativen, Selbsthilfegruppen

 

Islamische Familie erzieht Jungen und Mädchen oft nicht zu demokratiemündigen Bürgern
“Wir müssen uns dort kümmern, wo die Dinge aus dem Ruder laufen und die sozialen Verwerfungen als normal gelten. Wo 15-jährige muslimische Jungs das Lernen mit dem Puppenspielen für Mädchen vergleichen und als Berufsziel Polizist oder Bodyquard angeben: ‘Jedenfalls etwas , das mit Kämpfen zu tun hat.’ Die Eltern wollen zwar, dass ihre Söhne Arzt oder Pilot werden, begreifen aber nicht, dass sie selber mit ihrer Erziehung dafür sorgen müssen, dass traditionelle Rollenbilder des Islam überwunden werden.
Mit Hartz IBV kommt man zu keinem großen BMW, ausser man klaut ihn oder rutscht in die Kriminalität ab. Schulversagen, keine Ausbildung und keine Perspektive machen anfällig für die ethnische Radikalisierung. ‘Komm zu uns, wir führen ein gottgefälliges Leben, wir stehen als Freund füreinander ein und kämpfen für Allah’, flöten die Fundamentalisten und Islamisten. Da ist der Weg zum Dschihadisten, dem Gotteskrieger, nicht weit.” ….
Heinz Buschkowsky, bis 2/2015 SPD-Bürgermeister von Berlin-Neukölln,  am 26.3.2015 in “Einwanderung ist keine Sozialveranstaltung”, DIE ZEIT Nr. 13/2015, Seite 8-9

 

Doppelzüngige Willkommenskultur von Kanzlerin Merkel

Die Kritik an Merkels Neujahrsansprache 2014/15 “Flüchtlinge sind ein Gewinn für uns alle” ist mehr als berechtigt, sie verharmlost wissentlich den Zustand des Landes. Sie predigt für Zuwanderung, im Hinterkopf die demografische Entwicklung, die in Wirklichkeit zu einer echten hausgemachten Katastrohe auswächst und die inzwischen auch ihre ureigenste Verantwortung mit ist: http://www.indexmundi.com…

Parallel dazu 102.000 Abtreibungen im Jahr, davon 97% aus nichtmedizinischen Gründen, weil Kinder in diesem Land seit Jahrzehnten allererstes Armutsrisiko sind, Eltern sich nur noch im Hamsterrad wiederfinden und eine Ideologie des Genderwahns der Gesellschaft aufgedrückt wird, über die bald die ganze Welt lacht. So sieht die Willkommenskultur für unsere Kinder aus, wenn sie denn das Licht der Welt erblicken: http://www.deutscher-fami…
31.12.2014, N. Sowas, DIE ZEIT

 

Betreuungsgeld hält bildungsschwache Eltern von Kita ab
“Mit dem Betreuungsgeld verstärken wir den Teufelskreis, in dem Kinder, die von zu Hause keine Chance auf frühe Bildung, gute Sprache, wenig Fernsehen, viel Bewegung haben, vom Kindergartenbesuch ausgeschlossen werden, weil ihre Eltern mit 150 Euro lieber ihre Haushaltskasse aufbessern” – so die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen im Juli 2007.
Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts kommt nach Befragung von über 100.000 Eltern zu dem Ergebnis, dass die Sozialleistung, die ab August 2014 nun 150 Euro im Monat beträgt, gerade Migrantenfamilien und bildungsschwache Eltern davon abhält, ihre Kinder in eine Kita zu schicken.

 

Elternrechte rangieren vor Kinderrechten

“Die ideologische Überhöhung leiblicher Elternschaft macht viele Richter blind für die Gefahren, die Kindern von Eltern drohen können” – so beschreibt Thomas Böwer (Vizepräsident des Deutschen Familienverbrands) das Kernproblem der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Deshalb wird Eltern das Sorgerecht viel zu oft viel zu spät entzogen. Deshalb nimmt elterliche Gewalt gegen Kinder überhand. Deshalb kommt es immer häufiger vor, dass Eltern ihre Kinder absichtlich zu Tode quälen (11jährige Chantal 2012 in Hamburg, 3jährige Yagmur in Hamburg 5/2013). Gerichte schicken Kinder zu ihren Eltern zurück, auch wenn diese sich mit Händern und Füßen verzweifelt dagegen wehren, auch wenn diese Verletzungen aufweisen, auch wenn die Eltern aufgrund von Überschuldung, Sucht, psychischen Erkrankungen und exzessivem Medienkonsum ihr Kind nicht großziehen können.

– Die Eltern von einer Million Kindern sind nicht in der Lage, ihre Kinder ohne fremde Hilfe zu erziehen.
– Die Jugendhilfe gibt der Staat 7 Milliarden Euro jährlich aus.
– Jedes 17. Kind unter 21 Jahren erhält Unterstützung von Sozialarbeitern.
– Ein Mitarbeiter des Jugendamts betreut 50 Pflegekinder (30 wäre die oberste Grenze).
– Ältere Sozialarbeiter sowie Berufsanfänger sind der Arbeit mit schwererziehbaren Kindern nicht gewachsen.
29.12.2013

Schockstarre – Warum die deutsche Jugedhilfe in der Krise steckt
Spiegel, 30.12.2013, S. 45, Alles auf https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2014/1/124188071

 

 

Familienpapier der Evangelischen Kirche Deutschlands EKD

Dem badischen Landesbischof Dr. Ulrich Fischer ist zu gratulieren – und zwar dafür, dass er sich ärgert. Er ärgert sich über mündige und hellwache Christen, die – ohne Mandat zwar – ein Wächteramt wahrnehmen. Sie tun dies unanmaßend an seiner Statt, für ihre Kirche und für unsere heil los gewordene Gesellschaft! Und dies eben jetzt auch zu dem neuesten Produkt dieser Kirche, dem Familienpapier. Unverkennbar wird darin dem Zeitgeist eine Allianz offeriert: “Seht her, wie modern wir als evangelische Kirche sind”. Wird hier nicht eine Symbiose mit der Gesellschaftspolitik der Grünen erkennbar? Dabei sind die Grünen für mich gesellschaftspolitisch weiterhin verantwortungsunfähig, eine Katastrophe gar für eine harmonisch-homogene Zukunftsentwicklung unserer Gesellschaft. Bischof Fischer relativiert die Bedeutung der Einmaligkeit der Ehe im Hinblick auf andere Lebensgemeinschaften. Und für diese öffnet sich die “Elite” der evangelischen Kirche. Und zwar weit und wohl auch uneingeschränkt. Dabei bleibt festzuhalten: Die Ehe ist eine vom Schöpfer gewollte engste Gemeinschaft und Verbindung zwischen Mann und Frau. Sie – und nur sie – und die sich daraus ergebende Familie ermöglichen eine gedeihliche Entfaltung und Entwicklung einer zukunftsfähig orientierten Gesellschaft. Freilich gibt es für die Eheformen eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Doch die Einmaligkeit der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau bleibt allemal der Kern einer Ehe. Dies, wohl gemerkt, in allen Kulturen, Epochen oder großen Religionen.
10.7.2013, Karlfried Lehmann, Steinen

“Das ist eine Verzerrung”, BZ-Interview mit dem evangelischen Landesbischof Ulrich Fischer von Annemarie Rösch vom 6. Juli 2013:
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/landesbischof-ulrich-fischer-das-ist-eine-verzerrung–73368481.html

 

Die Familie ist attraktiver denn je

Die Familienstrukturen in unserer Gesellschaft sind in Auflösung begriffen” – 70% aller Deutschen bejahen diese Frage (Es geht uns leider gut” der Zeit vom März 2013) und zeigen damit, wie wenig Ahnung sie von der Realität in Sachen Familie haben oder haben wollen.
Realität: 60% der 16-29jährigen sagen “Meine Eltern waren immer sehr liebevoll zu mir”. Die Generationen verstehen sich besser denn je. Shell-Studie und Generationenbarometer 2009: Über 90 % der Jugendlichen haben ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern: Harmonie, Geborgenheit und Wärme im Zusammenleben. 75% würden ihre Kinder (so sie irgendwann welche haben sollten) genauso erziehen wie ihre Eltern. 1970 fanden 60% ihre Eltern als spießig und verklemmt. 2010 findet nur noch 20% der Teenager ihre Großeltern als altmodisch. Die Geburtenrate  liegt seit 20 jahren stabil bei tiefen 1.36 Kindern pro Frau. Die Trennungsquote erhöht sich nur sehr langsam. Die durchschnittliche Dauer einer Ehe stieg von 9.2 Jahren in 1970 auf 14.5 Jahren in 2011. 75% aller Kinder wachsen heute mit beiden Eltern auf. Die aktuell heftige Diskussion um Homo-Ehe und Adopdionsrecht zeigt, dass das Modell eines Lebens zu Zwei mit Kindern nicht an Attraktivität verloren hat. 200 Mrd Wuro gibt der Staat in 2013 für die Familienförderung aus.
1.4.2013

 

Familienpfleger/innen – Ausbildungsberuf

Familienpfleger versorgen und betreuen Familien mit Kindern in Notsituationen und arbeiten hauptsächlich in Einrichtungen des Sozialwesens, beispielsweise bei Sozialstationen oder ambulanten Familienpflegediensten. Darüber hinaus sind Familienpfleger auch direkt in Privathaushalten oder in stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder der Alten- oder Behindertenhilfe tätig. Für die dreijährige schulische Ausbildung (inklusive Anerkennungsjahr) ist ein Realschulabschluss von Vorteil. In Baden-Württemberg verdienen Auszubildende bis zu 1300 Euro brutto im Berufsanerkennungsjahr. Danach kann man sich beispielsweise zum Einsatzleiter oder Trainer für Haushaltsorganisation weiterbilden.

 

Die Ehe ist ein Stabilitätsanker

In seiner Rede zur Kanzlerkandidatenkür hat Peer Steinbrück besonders die moderne Gesellschaft und ihren Zusammenhalt thematisiert. Darin kamen die Singles, allein erziehende Mütter und Väter, Partnerschaften aller Art zwischen Mann und Frau, Mann und Mann, Frau und Frau, mit Kindern und ohne Kindern “oder so etwas” vor. Meinte er mit “so etwas” vielleicht die Ehe, die als einzige Institution in unserem Grundgesetz unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung steht? Da hätte Herr Steinbrück die Pferde ruhig im Stall stehen lassen können. Die Ehe ist immer noch der wichtigste Stabilitätsanker unserer Gesellschaft und wird es hoffentlich bleiben! Dass die Ehe gegen alle Zeitströmungen kein überholtes Relikt ist, sollte einmal wieder öffentlich gesagt sein!
27.12.2012, Dieter Jacob, Freiburg

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