Schorndorf Palmer – Ehrlichkeit

„Es kommt Ihnen gar nicht in den Sinn, dass ich sagen könnte, was meiner Überzeugung entspricht. Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie genau das tun, wovor ich warne? Sie brandmarken mich, Sie grenzen mich aus, nur weil ich sage, hier gibt es ein Problem, lasst uns nicht mehr wegschauen, sondern es lösen.“ Diese Antwort von Tübingens OB Boris Palmer (Grüne) auf Verbalangriffe von Monitor-Moderator Georg Restle (Ard)zeigt das mediale Problem von Massenmigration bzw. Flüchtlingsaufnahme: Deutschland hat keine Diskussionskultur mehr, ein fairer Diskurs zur Einwanderung wird von den Medien konsequent verhindert. Wer als seine ehrliche Überzeugung äußert, gegen “Wir schaffen das”, offene Grenzen, “Refugees Welcome”, Asyl regelt Immigration, Islam und Integration unvereinbar usw. zu sein, wird als rechtsradikal bis hin zum Nazi bezeichnet. Demokratie lebt vom Diskurs, dieser jedoch wird von den linken Mainstream-Medien unterdrückt.
21,7,2017

Schlagabtausch zwischen Palmer und „Monitor“-Moderator
Sind junge Asylbewerber vermehrt an sexuellen Übergriffen auf Frauen beteiligt? Was ist gefühlt, was statistisch belegbar? Was darf man wie sagen, was muss man sagen? Zu diesen Fragen haben sich der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) und der Moderator des ARD-Magazins „Monitor“, Georg Restle, einen Schlagabtausch auf Facebook geliefert.
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Ausgangspunkt war Palmers Reaktion auf die Vorfälle beim Volksfest in Schorndorf. Er schrieb dazu: „Auffällig ist, dass die Gruppe der Zuwanderer (hier: Asylbewerber) überdurchschnittlich häufig an der Begehung von Straftaten beteiligt ist.“ ….
„Ich bin der Auffassung, dass die Kriminalstatistik sehr klare Belege dafür liefert, dass Asylbewerber weit überproportional durch sexuelle Übergriffe auffallen.“
Zum Vorwurf, er wolle im braunen Sumpf fischen, schreibt Palmer: „Es kommt Ihnen gar nicht in den Sinn, dass ich sagen könnte, was meiner Überzeugung entspricht. Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie genau das tun, wovor ich warne? Sie brandmarken mich, Sie grenzen mich aus, nur weil ich sage, hier gibt es ein Problem, lasst uns nicht mehr wegschauen, sondern es lösen.“
„Ich habe mit ‚Asylbewerber mitten drin‘ die sexuellen Übergriffe auf Frauen gemeint. An dieser Meldung hat die Polizei nichts verändert.“ Er sei der Überzeugung, dass die Häufung der Ereignisse nicht mehr als zufällig, Ergebnis des Anzeigeverhaltens oder gar als normal beschrieben werden könnte. „Schon 2016 ist bei den Sexualstraftaten der Anteil der Asylbewerber siebenfach erhöht gegenüber dem Erwartungswert. Da kann man Korrekturfaktoren ansetzen, aber es bleibt ein signifikanter Unterschied. Das kann man bestreiten, aber man kann es nicht als rechts oder braun hinstellen.“
Auf die Frage, ob er mit seinen Äußerungen dem „rechten Mob“ Hilfe leistet, antwortet Palmer: „Sie bitten mich, darüber nachzudenken, ob ich dem rechten Mob Hilfe leiste. Das tue ich und das ist ein Problem, denn natürlich bekomme ich Beifall von Menschen, deren Einstellung ich überhaupt nicht teile.“ Allerdings würde in seiner Wahrnehmung sehr viele Menschen „der AfD zugetrieben, indem sie gebrandmarkt, diffamiert und in die rechte Ecke gestellt werden sobald sie auch nur Unbehagen wegen der Flüchtlinge artikulieren“. …
„Kann es nicht sein, dass Sie (Monitor-Moderator Restle) der AfD und schlimmeren Kräften helfen, wenn Sie einem immerhin seit zehn Jahren ohne jede Beanstandung seiner demokratischen Gesinnung eine Stadt wie Tübingen regierenden Oberbürgermeister so massive Vorhaltungen machen, nur weil er sagt: Da läuft etwas ganz schlimm aus dem Ruder, ich will darüber sprechen, wir brauchen Lösungen?“
.. Alles vom 21.7.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article166862426/Schlagabtausch-zwischen-Palmer-und-Monitor-Moderator.html

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Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) – er wuchs in der Nähe Schorndorfs auf – sieht das anders. Am 4. August erscheint sein Buch, in dem er mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung abrechnet. Auf die Schorndorfer Vorfälle reagierte er schneller als die AfD: „Mir völlig unbekannte Gewalt und Übergriffe bei einem an sich friedlichen Fest. Und wieder sehr junge Asylbewerber mitten drin“, schrieb Palmer auf Facebook. Es sei nun „allerhöchste Zeit“, dass die Politik „im Interesse der vielen friedlichen und gesetzestreuen Flüchtlinge ganz nüchtern die Probleme löse“.
… Alles vom 18.7.2017 bittelesen auf
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/randale-bei-stadtfest-wer-waren-die-taeter-von-schorndorf-15110455.html

Polizeibericht Schorndorf
Zu trauriger Berühmtheit dürfte dieses Schorndorf (40000 Einwohner) jetzt gelangt sein, weil sich im Schlosspark zeitgleich zur Veranstaltung des alljährlichen Schorndorfer Straßenfestes laut Polizeibericht der „POL-AA: Rems-Murr-Kreis“ in der Nacht zum Sonntag bis zu „tausend Jugendliche und junge Erwachsene“ zusammengerottet haben. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund.“ Ja, in der Provinz ist man noch gewillt, Ross und Reiter zu nennen. … Marodierende mit Messern bewaffnete Gruppen (von jungen Aslbewerbern zogen des Nachts durch die kleine Stadt, als befänden sie sich in einem rechtsfreien Raum. Nein, es war in diesen Stunden ein rechtsfreier Raum. … Alles vom 17.7.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/koelner-silvesternacht-in-der-provinz-angekommen/

Flüchtlingstäter nach Festnahme stets wieder frei
Wenn man ehrlich ist, wie will man solche Probleme lösen? Durch mehr Polizei? Das wird nichts helfen, wenn die Täter nicht ausfindig gemacht werden können bzw. die festgenommenen Täter früher oder später wieder freigelassen werden. Wo kein politischer und juristischer Wille herrscht, da ist auch kein Weg. Wir drehen uns seit mindestens 2 Jahren im Kreis. Inzwischen beschuldigen sich Flüchtlinge selbst, dass sie Terroranschläge planen, damit sie nicht abgeschoben werden (Taliban zu sein langt anscheinend nicht mehr aus). Deutschland ist zum Irrenhaus mutiert. Solche schrecklichen Vorkommnisse, die inzwischen tagtäglich passieren, hätte man früher als Geschichten eines durchgeknallten Horror-Drehbuchautors auf zu viel Koks abgetan. Nein, es ist nur noch bitter. Man steht da und weiß eigentlich gar nicht mehr, was man dazu noch schreiben oder sagen soll. Und hofft fast schon, dass man nur selbst und die Familie vor Straftaten verschont bleibt. Ja, ich fühle mich durchweg bereichert!
17.7.2017, DrMabuse, TO
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Millionen kommen – da steckt ein Plan dahinter
Die Grenzen werden offen gehalten, weil es gewollt ist, dass Millionen Menschen zu uns kommen. Da steckt Plan und Idee hinter….leider habe ich keinen Zugang zu den oberen 10.000 und ihren Thinktanks, Stiftungen….man würde gerne mal mehr erfahren?….was sich die Finanzelite die zahlreiche Stiftungen, NGOs, thinktanks sponsert….so ausdenken?
Tatsache ist natürlich, dass es in Europa eine dramatisch überalterte Bevölkerung gibt – allerdings ist eine “Bestandserhaltungsmigration”, die falsche Zuwanderung predigt,eher eine Gefahr als ein Nutzen.
Länder wie Australien, Kanada, Neusseland steuern ihre Zuwanderung sehr streng, und die sogenannten Resettlement-Programme (humanitäre Kontingente UN, UNHCR) sind so ausgelegt, dass man wirklich nur bescheidende Zahlen verpflichtend übernimmt. Sprich: man hat eine Obergrenze für humanitäre Zuwanderung.
17.7.2017, Volki, TO

Diese Probleme lösen heißt, die WIRKLICHEN Fluchtursachen abstellen. Die Ursachen sind ein politisch gewollter Rassismus: Kein Deutscher darf an einer Grenze, Flugzeug o.ä. seine Ausweispapiere wegwerfen, um sich illegalen Zutritt zu verschaffen. (Frage: Würdest du ein Land respektieren, in das du mittels Rechtsbruch eindringst?) Diese gewollte Ungleichheit ist ein Verbrechen, ein “politischer Rassismus”.
17.7.2017, Eulemann
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Frauen als Pull-Faktor für junge Migranten
Eine Seite des Geschehens ist wenigstens ehrlich. Die Einwanderer signalisieren unmissverständlich “Wir wollen euer Land, euren Wohlstand, eure Frauen, eure Töchter und ihr könnt nichts dagegen tun, euer Recht ist für uns belanglos.” Das ist eine klare Ansage, wie sie in den tribalistisch geprägten Herkunftsländern seit Urzeiten üblich ist. Die Seite der Politik und der mit ihr in Schicksalsgemeinschaft verschweißen Medien hingegen redet um die Tatsachen herum, spricht von “Kultur”, “Teilhabe”, “Buntheit”, “Bereicherung”, mangelnder “Willkommenskultur” oder unzureichender “interkultureller Kompetenz” auf Seiten der nicht mehr lange hier Lebenden. Die Politik hat sich entschieden, ergreift die Partei der Forderer, hofft, auf der Seite der Stärkeren zu stehen, macht sie dadurch aber erst zu den Stärkeren. Aus der Situation der Minderheit, also der Unterlegenen, gibt es kein Zurück – Vae Victis!
Frauen waren schon immer in Kriegen eine der Hauptmotivationen und gleichzeitig die Belohnung für die erfolgreichen Kämpfer. Heute werden sie von der (Merkel-)Politik sogar aktiv als Pull Factor zur Intensivierung der Wanderungsbewegungen eingesetzt – neben Geld und materiellen Anreizen. Von der Politik des eigenen Landes wohlgemerkt – und das ist beispiellos in der Geschichte.
17.7.2017, OldEurope61, TO
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Sehr guter Beitrag mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Frauen werden nicht von der Politik “als Pull-Faktor eingesetzt”;nein; sie sind überwiegend selbst aktiv im “Refugees-welcome”-Wahn;nachdem der deutsche/europäische Mann durch Feminismus und Gender-Gaga sozial “entmannt” wurde.Die Motive?….
Die Romantik des “edlen Wilden”,oder ebenfalls die Hoffnung,auf der Seite der Stärkeren zu stehen.,nachdem man zudem aus Gründen der privaten Selbstverwirklichung versäumt hat,die Söhne zu gebären,die zur Verteidigung bereitstehen könnten…
17.7.2017, James Cook, TO

Das ist die Frage nach Henne und Ei. Die Politik ist aktiv. So werden “Flirtkurse” bundesweit organisiert, das Mantra der Politiker von der Familiengründung, die wir den (ausschließlich männlichen) Einwanderern angeblich ermöglichen müssen, zielt in dieselbe Richtung. Weiterhin raten offizielle Beratrungsstellen den von der Ablehnung ihres Bleiberechts Bedrohten ausdrücklich, “eine Deutsche zu heiraten” und “eine Deutsche zu schwängern”. Auch das Aufbauen moralischen Drucks durch die Politik gehört dazu: Die Neigung zur (sexuellen) Straffälligkeit wird als Folge fehlender Partner dargestellt, die Einwanderer werden in ausschließlich positivem Licht präsentiert, sind in der Werbung überproportional vertreten, in Filmen immer die coolen Helden, während Weiße nur noch als debile Trottel vorkommen. Selbst bis in den Sport ist die Propaganda vorgedrungen (Vorbild Amerika!) Durch die Überrepräsentation z.B. im Fußball und die damit verbundene Bewunderung durch einheimische Männer erfolgt eine systematische soziale Aufwertung, die Bereitschaft, Nichteuropäer als Partner zu wählen, steigt, da die eigenen Väter, Brüder und Freunde ihnen auf dem Sportplatz und vor dem Fernseher zujubeln. Hier werden alle Register der Psychologie gezogen, teils auf Druck der Politik, teils durch Selbstorganisation.
17.7.2017, OldEurope61, TO

Journalisten verschweigen auch bei Schorndorf
Liebe Exkollegen, was ist nur aus Euch geworden, habt Ihr alle den Verstand verloren? Ihr seid mittlerweile fast alle eine Schande für die Zunft. Um Euch herum (aber mit genügend Abstand, damit der Porsche keinen Kratzer abbekommt), versinkt die Welt, versinkt Deutschland in Chaos und Anarchie, ist der öffentliche Raum durch Migrantengewalt und Islam-Terror für die Bürger zur Hölle geworden und Ihr kümmert Euch um die neuesten Phrasen von Merkelscholz. Ihr kotzt mich alle an. …. Komplette Wutrede vom 17.7.2017 bitte lesen auf
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/17/thomas-boehm-liebe-ex-kollegen-ihr-kotzt-mich-alle-an/
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http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3685948

Boris Palmer, der grüne Gottseibeiuns
Die grüne Tübinger Bürgermeister Boris Palmer warnt in dramatischen Worten vor sexuellen Übergriffen durch Migranten. Bei den Grünen führt das zum Eklat. Die Nachrichten aus Schorndorf stärken freilich Palmers – ohnedies reichlich populäre – Position. Boris Palmer ist auf dem Weg, Deutschlands streitbarster Bürgermeister zu werden. Der grüne Spitzenpolitiker macht Schlagzeilen mit tiefschwarzen Positionen, wenn es um innere Sicherheit geht. So warnt er als Tübinger Oberbürgermeister in dramatischen Worten vor Kriminalität durch Migranten und fordert schon mal massenhafte DNA-Tests. Deutschland müsse sich bei diesem Thema endlich ehrlich machen.
Wie weiland Thilo Sarrazin von der SPD mausert sich Palmer nun bei den Grünen zum populären Provokateur und Vorkämpfer gegen falsche politische Korrektheit. Er veröffentlicht Sätze wie diese:
“Ich will nicht damit leben, dass Serienvergewaltiger wieder freikommen und mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit wieder zu Tätern werden. Ich bin für strikte Grenzkontrollen, weil ich kontrolliert helfen, nicht weil ich Hilfe verweigern will. Ich bin für Abschiebungen von Straftätern, damit die Unschuldigen bei uns eine bessere Zukunft haben.”

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Alles vom 19.7.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/boris_palmer_der_gruene_gottseibeiuns
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Bio-Deutsche gläsern – Migranten mit Heiligenschein
“Grüne” sind für mich wegen der allermeisten ihrer Repräsentanten und deren Bestrebungen in Richtung Abschaffung Deutschlands völlig unwählbar. Es besteht allerdings noch ein Fünkchen Hoffnung, dass nicht alle “Grünen” vollkommen durchgeknallt sind und den Kontakt zur Wirklichkeit nicht völlig abreißen lassen. Wieso befasst sich bei den “Grünen” mit Ausnahme von “Einzeltätern” wie Herrn Palmer niemand mit den Folgen der Straftaten von Wirtschaftsflüchtlingen für die Opfer dieser Straftaten und die Verhinderung von Straftaten von Migranten?
Aus welchem Grund wird es akzeptiert, dass “Bio-Deutsche” für die Exekutive hierzulande “gläsern” gemacht werden, während Migranten einen Heiligenschein verpasst bekommen, der ihnen in sehr vielen Fällen wegen ihres Benehnems und ihrer Straftaten in zig Fällen in keinster Weise zusteht? Und in zehntausenden von Fällen ist nicht einmal geklärt, wer die Personen sind, die aus welchen Gründen in Deutschland Zuflucht suchen. Leute wie KG-E faseln davon, dass wir Menschen “geschenkt” bekommen. Stehen die “Grünen” etwa für die Wiedereinführung der Sklaverei? Äußerst gut gefallen hat mir die Reaktion von Herrn Palmer auf den pathetischen Verbal-Ausfluss von Herrn Beck. Dem möchte ich gerne und schnellstmöglich hinterherrufen dürfen: Bon Voyage!
19-7-2017, Wolf-Dieter Staebe, AO

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