Riace in I: Landflucht Migration

Riace ist eine kleine Gemeinde in Italien, die, wie so viele andere italienischen Ort auch, unter dem Ausbluten des ländlichen Raums litt. 1998 strandeten an der nahegelegenen Küste kurdische Flüchtlinge, die Domenico Lucano, seit 2004 Bürgermeister dort, in seiner Gemeinde aufnahm. Er gründete den Verein Citta Futura – Stadt der Zukunft. Sein Ziel war es, den geflüchteten Menschen Zuflucht zu geben und mit ihnen das Dorf wieder zu beleben.
Die Migranten bezogen verlassene Häuser und bearbeiteten die nicht mehr bewirtschafteten Olivenhaine und Weinberge. Für sein Engagement erhielt Bürgermeister Lucano internationale Anerkennung und unter anderem auch den Dresdener Friedenspreis.
Doch der italienischen Regierung und allen voran seinem Innenminister Matteo Salvini gefällt das Treiben Lucanos überhaupt nicht. Der rechtspopulistische Salvini schottet Italiens Grenzen ab, lässt seit Mitte Oktober die in Riace lebenden Migranten zwangsumsiedeln und verteilt sie auf Flüchtlingsunterkünfte. Bürgermeister Domenico Lucano wurde festgenommen und unter Hausarrest gestellt. Ihm wird Begünstigung illegaler Einwanderung vorgeworfen.
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Am kommenden Samstag, den 10. November 2018 ruft die Initiative Solidarity City Freiburg zu einer Kundgebung und Demonstration unter dem Motto „Solidarität mit Riace, einem italienischen Dorf, das zeigt, wie Europa sein könnte“ auf. Beginn: 13 Uhr auf dem Rathausplatz Freiburg. Der Demonstrationszug anschließend führt zum italienischen Konsulat. Zeitgleich findet auch in Rom eine Kundgebung für Riace statt.
7.11.2017, D. Engesser, Dreisamtäler
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https://solidarity-city.eu/de/  (Infos: siehe weiter unten)
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https://www.riacecittafutura.org/
Riace liegt in Kalabrien in den Bergen zwischen Rocella Ionica (SW) und Soverato (NO), 20 km vom Ionischen Meer.
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Flüchtlinge aus Vorzeigedorf Riace geräumt
Das kalabrische Dorf Riace galt als Modell für gelungene Integration. Bürgermeister Lucano nutzte die Flüchtlingskrise, um sein aussterbendes Dorf wiederzubeleben. Nun macht Rom Schluss damit. Innenminister Matteo Salvini siedelt alle Migranten aus einem flüchtlingsfreundlichen Dorf um. ….
Lucano wird Beihilfe zur illegalen Einwanderung vorgeworfen. Er soll unter anderem Scheinehen zwischen Migrantinnen und Einwohnern von Riace organisiert haben. Außerdem soll „Mimmo“, so Lucanos Spitzname, die Müllentsorgung in Riace ohne Ausschreibung an Kooperativen von Migranten vergeben haben. Er steht nun unter Hausarrest.
.. Alles vom 14.10.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/ausland/article182054580/Riace-in-Sueditalien-Salvini-laesst-Fluechtlinge-aus-Vorzeigedorf-raeumen.html

Problem der Landflucht im Dorf Riace
Das Problem der Landflucht läßt sich nur nachhaltig lösen: Mit Wirtschaftsförderung, Schaffung von Arbeitsplätzen, Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit (in Riace 80%, weshalb die Jugend großenteils weggegangen ist), Ausbau der Infrastruktur, Strukturentwicklungsplan der Region,  usw.
Die Landflucht läßt sich nicht lösen über die zwangsweise und punktuelle Ansiedlung von Migranten, die großenteils funktionale Analphabeten sind und von staatlicher Fürsorge leben.
Mehrere Bekannte waren selbst in Riace und entsetzt und erschüttert über die dortigen Zustände. Migranten werden als Billiglöhner mißbraucht, um irgendwelche Aktivitäten durchzuziehen. Die dortigen Migranten tun mir leid. Staatliche wie nichtstaatliche “Hilfsprojektmanager” benutzen die Migranten, um ihre Moralvorgaben zu umzusetzen und Transfergelder zu aquirieren. Niemand fragt nach den Zukunftsperspektiven dieser Migranten.
Ich rate jedem, doch selbst mal nach Süditalien zu fahren, um sich vorort zu informieren. Es ist billig und naiv zu glauben, man könne sich über Internet-Recherche und Presse bequem vom Sessel aus fundiert informieren. Die Realität vorort in Kalabrien ist eine andere.
Gegen Landflucht hilft keine Zwangsansiedlung junger Migranten

Ich kann die positiven und geradezu euphorischen Meldungen in der deutschen Presse nicht teilen. Auch deshalb hier einige kritische Kommentare:

Schmerzhafter Ausblick in die eigene Zukunft
Dieses sogenannte Vorzeigeprojekt wurde überwiegend nur in den linken Medien im In- und Ausland bejubelt. Für die Mehrheit der Italiener war es ein schmerzhafter Ausblick,in die eigene und Europas Zukunft. Der Bürgermeister,der hier klaren Amtsmissbrauch begangen hat,wird sich zurecht verantworten müssen. Wer glaubt, wegen höherer moralischer Aufgeblasenheit sich über das Gesetz stellen zu können, muss eben die Konsequenzen auch tragen. Nur die sogenannten Rechtspopulisten sind bereit und Willens, diesen Selbstmord auf Raten aufzuhalten. Italien hat in Salvini den richtigen Mann am richtigen Platz.
14.10.2018, Guiseppe, WO (Welt Online)
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Grazie Giuseppe,
sie beschreiben die Fakten. Riace ist das Negativbeispiel dessen, das die Italiener nicht wollen. Neutrale Berichterstattung würde dies im Ausland auch so vermitteln, aber leider wird viel zu oft einseitig mit der (links-)ideologisierten Lesebrille berichtet.
14.10.2018, Ginevra de Stefano, WO
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Arbeitslose junge Italiener werden vernachlässigt
Nichts gegen einen aktiven, unternehmungsbereiten Bürgermeister. Was mich stutzig macht: wieso hat er das nicht auch mit seinen – italienischen – Mitbürgern probiert? Bei mehreren Urlaubsreisen nach Kalabrien, nicht an die Küstenregionen, sondern ins Landesinnere, haben wir viele arbeitslose Jugendliche gesehen, von ihrer Resignation erfahren. Aber auch von ihrem Willen, in ihrer Heimat etwas gestalten zu wollen, und haben dabei auch bemerkenswerte Initiativen erlebt.
14.10.2018, Regina K.,WO

Jeder Bürgermeister muß sich an Gesetze halten
Wenn die Bewohner des Dorfes das so wollen, ist dagegen auch nichts einzuwenden, vorausgesetzt, die Gemeinde kommt ihren Pflichtaufgaben nach, belastet nicht die übrigen Haushalte des Landes und umgeht nicht die gesetzlichen Vorschriften, wie sie aus guten Gründen beispielsweise für die Auftragsvergabe auf der Grundlage von Ausschreibungen statt von Beziehungen vorgesehen sind. Mißbrauch öffentlicher Gelder oder sonstige Griffe in öffentliche Kassen für private Allüren können nirgends geduldet werden. Bürgermeister sind schließlich Beamte des Staats.
Wären diese Voraussetzungen eingehalten worden, hätte sich die Bürgerschaft des Orts sicher so hinter ihren Bürgermeister gestellt, dass eine Festnahme praktisch unmöglich gewesen wäre. Es bedürfte dann keiner Unterstützung Prominenter aus internationalen Kreisen. Dann wäre der Ort für Italien unter dem Strich ein Gewinn, weil die Steuereinnahmen die Kosten überstiegen. Und dann hätte auch ein Salvini sicher nichts dagegen, wenn sich andere italienische Städte und Dörfer die Modellgemeinde zum Vorbild nähmen.
All das ist offenbar nicht der Fall. Warum sollte sich Salvini da schützend vor den Bürgermeister stellen?
14.10.2018, Peter H., WO

Italiens Staatskasse – von der EU finanziert
Bei rund 800 Einheimischen und 800 Migranten in Riace von einer gelungenen Integration zu sprechen, ist der blanke Hohn (Zahlenquelle: wikipedia). Rund 1000 € pro Monat erhielt der Bürgermeister für jeden Flüchtling aus der Staatskasse (sprich: von der EU), also 800.000 €. Klar, dass sich der Bürgermeister da ins Zeug legt.
Thomas V., WO
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Naivität: Landflucht-Problem mittels Migranten kaschieren
Wenn Menschen aus ländlichen Gebieten abwandern, dann hat das zumeist ökonomische Gründe und ist eine Entwicklung, der zwar irgendwo traurig, aber unumgänglich ist. Das betrifft Deutschland genau so. Wenn man dann genau da auf Staatskosten alimentierte Sozialmigranten ansiedelt, dann hat das nichts mit Wiederbelebung zu tun, denn die Gründe für die ursprüngliche Abwanderung sind ja nicht beseitigt. Es sind jetzt nur Menschen da, denen das egal ist. Ich kann kann da beim besten Willen keinen „Modellcharakter“ erkennen.
14.10.2018, Jennifer T., WO
Staat um Fördermittel betrogen?
Das klingt ja Alles ganz schön, das ganze System funktioniert allerdings nur mit den Foerdermitteln, die reichlich aus Rom flossen und die zweckentfremdet verwendet wurden. Der Held der Linken hat am Ende halt nur die Solidargemeinschaft und den Steuerzahler betrogen, für die Linke ist das ok, fuer die Mehrheit der italienischen Waehler aber nicht.
14.10.2018, Saggio K., WO
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Kein Vorzeigedorf?
800 Einwohner und für den Anfang 450 Muslime dazu.Familien und weitere Ankermänner erwünscht. Ruckzuck kippt die Mehrheit und dann ist nicht nur der “Mimmo” genannte Lucano Geschichte, dann kommt als erstes die Vorstufe zu Clanstrukturen, danach geht’s dann richtig ab da! …
Das Problem des Vorzeigedorf ist, dass die Bewohner nicht in der Lage sind, eigenständig zu leben, sonst hätten sie nicht flüchten müssen. Nur auf Steuergeldern und kriminelle Machenschaften basierend, sollte man nicht von Vorzeigedorf sprechen.
4.12.2018, Tobias B., WO
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Scheinehen
Wenn auch positiv zu bewerten ist, dass die in das Dorf gezogenen Migranten offenbar selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen, ist das Arrangieren von Scheinehen äußerst kritikwürdig. Auch aus Scheinehen entstehen Rechte und, im Falle von angeheirateteten Frauen, im schlimmsten Fall ein Sklavinnendasein. Wenn das Dorf so ausgestorben wäre, wie vom Bürgermeister dargestellt, wären diese Ehen zudem erst gar nicht möglich. Wer profitiert wirklich von diesem Projekt ?
14.21.2018, Gisela E.,WO

Ich bin neidisch auf die Italiener. Sie haben endlich eine vernünftige Regierung. Ein Bürgermeister, der sich so über die Gesetze stellt, dass er Scheinehen arrangiert, gehört für lange Zeit in den Knast. Und natürlich auch alle, die diese Scheinehen eingegangen sind.
14.11.2018, Laura S. WO

Gegen Dörfersterben hilft keine Massenmigration von Kulturfremden
Aussterbende Dörfer müssen nicht hingenommen werden. Die zunehmende Konzentration der eigenen Bevölkerung auf die Metropolen ist der falsche Weg, die Mieten explodieren, der Verkehr und die Umwelt kollabieren, usw. . Wenn die politische Führung stark und willens ist, dann kann man das mit Industrieansiedlung und Erhaltung auch steuern. Das gilt übrigens für D in gleicher Weise. Dem Sterben der Dörfer mit kulturfremder Massenmigration begegnen zu wollen ist dumm und kurzsichtig, denn diese Menschen werden, erst einmal “angekommen” , auch in die Metropolen streben.
14.10.2018, Werner T., WO
Gut so – danke, Herr Salvini! Wenn der Staat, bzw. seine Repräsentanten kein Interesse mehr zeigen, geltendes Recht durchzusetzen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann Gewalt, Willkür und das Recht des Stärkeren Oberhand gewinnen und sich auf unseren Strassen durchsetzen. Daß unsere Qualitätsmedien wieder einmal mehr relativieren und Salvini als Übeltäter darstellen, verwundert niemanden mehr, der die Berichterstattung der letzten Jahre aufmerksam mitverfolgt hat.
14.10.2018, Thoas V., WO
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Italiener sind uns einen Schritt im Voraus und zeigen uns, wie es geht. “Räumen” bedeutet, dass ein Innenminister sich an das geltende Recht hält. Das ist gut so. Würde mir das auch bei uns wünschen. Und wenn jeder “moralisch Überlegene” seinen Traum erfüllt, haben wir keine Zukunft. Das wäre der Anfang vom Ende. Der Bürgermeister steht es frei, mit seinem Privatvermögen etwas sinnvolles tun. Meine Unterstützung und die der italienischen Steuerzahler hat er.
14.10.2018, Harald H., WO
Ich will auch nach Riace!
Es gab vorher keine Arbeitsplätze dort, und nachher sind nur welche für die Versorgung der Migranten entstanden. Also hat der Steuerzahler ein ländlich idyllisches Leben für Afrikaner finanziert. Wo kann man sich bewerben? Ich will auch hin. … Salvini ist kein Populist sondern ein Aktivist. Er ist Aktiv.
14.10.2018, Rafael K., WO
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Ein afrikanisches Dorf?
Laut wikipedia leben dort etwa 800 ältere Einheimische und 800 junge Migranten. In ein paar Jahren wäre dann fast jeder Einwohner ein Migrant gewesen, aus Senegal, Eritrea, Tunesien, Syrien. Aus einem italienischen Dorf wird ein afrikanisches Dorf. Wer das Integration nennt, ist ein Populist.
14.10.2018, Thomas V., WO

Aussterbende Dörfer mit Migranten füllen – Unsinn in I wie in D
Würde jemand in D die Idee haben u. umsetzen, aussterbende Gemeinden „mit der Hilfe von Migranten wiederzubeleben“ – auch ohne Straftaten (Organisation von Scheinehen, Auftragsvergabe ohne Ausschreibung), bekäme er von dt Medien keinen „Heldenstatus“ u. stünde nicht „als Symbol für Integration und Toleranz“ wie Lucano u. sein Dorf. Es gibt auch in D viele „aussterbende Dörfer“ mit weit weniger als 1800 Einwohnern, manche sind bereits so gut wie „tot“. Das bedeutet wiederum eine Vielzahl an leer u. damit zur Verfügung stehenden Wohnungen. Hierzulande wird die Unterbringung von Migranten u. Schutzbedürftigen auf Zeit in solchen Regionen jedoch rigoros abgelehnt – zu abgelegen. Lieber bringt man sie im ohnehin knappen Wohnraum in Großstädten unter, den sich der arbeitende Steuerzahler, der das Ganze finanziert, nicht mehr leisten kann u. immer längere Pendelwege in Kauf nehmen muss. Für den ersten Arbeitsmarkt ist ein Großteil der Flüchtlinge mit befristeter Aufenthaltserlaubnis, der subsidiär Schutzberechtigten, der Geduldeten, der vollziehbar Ausreisepflichtigen mit Abschiebungshindernis usw. mangels Qualifikation in absehbarer Zukunft nicht bereit.
14.10.2018, Anna Tefka, WO

Bessermenschliche Moral steht über dem Gesetz
Bürgermeister Lucano ist ganz offensichtlich ein Krimineller. Wer Scheinehen organisiert und öffentliche Ausschreibungen verhindert um bestimmte Ethnien zu bevorzugen, der muss ein einem Rechtsstaat mit Konsequenzen rechnen. Sehr gut, dass nun gegen ihn vorgegangen wird.
Dass im Artikel hier allerdings so vollen Lobes für diesen Mann geschwärmt wird, lässt bedauerlicherweise mal wieder am rechtsstaatlichen Verständnis der Autoren zweifeln. Solange man irgendwie den “Refugees” hilft, soll sich offenbar mittlerweile jegliches Verhalten damit rechtfertigen lassen. Recht und Gesetz völlig egal, Demokratie völlig egal, Wille der Bürger völlig egal. Mit einer unglaublichen Arroganz versuchen sich die moralisch überlegen fühlenden Bessermenschen über alles und jeden hinwegzusetzen. Der Artikel ist ein Musterbeispiel für dieses psychologische Phänomen.
14.10.2018, Yannick S., WO

 

Solidarity Cities – Anspruch und Wirklichkeit

Cities of Sanctuarity bzw. Solidarity Cities sind Zufluchtsstädte, die “allen einen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen gewähren wollen und die sich weigern, an Repressionsmaßnahmen gegen Illegalisierte und an Abschiebungen mitzuwirken”. So heißt es auf der Site der Freiburger Gruppe.
“Don’t ask, dont’t tell” – Frage nichts – sage nichts ist das Ziel der Solidarity Cities. In Schulen, Institutionen, und Arztpraxen solle ausdrücklich nicht nach dem Aufenthaltsstatus von Menschen gefragt werden oder dieser an staatl. Behörden weitergeleitet werden.
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Das Problem: ALLE haben das Recht auf Bezug der kommunalen Dienstleistungen, aber nur WENIGE (nämlich die Bürger der Stadt) die Pflicht, über ihre Steuerzahlungen die Einnahmen der Stadt bereitzustellen.

 

Solidarity City Berlin: „United“ – „#unteilbar“ – „solidarisch“
Das Netzwerk Solidarity City wurde Ende 2015 gegründet. Linke Gruppen in Berlin wollen aus der Hauptstadt eine „Solidarische Stadt“ machen, die Menschen mit „eingeschränktem oder undokumentiertem Rechtsstatus“ Zugang zu städtischen Dienstleistungen gewährt. Entsprechend war „Solidarity City Berlin“ Teil des Netzwerks der „United Against Racism – We‘ll Come United“ am 29. September in Hamburg sowie der „#unteilbar“-Demonstration am 13. Oktober in Berlin („Kommt mit uns zum antirassistischen Block auf der #unteilbar – Großdemonstration“).
Neben den üblichen Kandidaten der „Zivilgesellschaft“ (Politiker von Linkspartei bis SPD, Kirchenverbände, Gewerkschaften, Journalisten und Künstler) gaben hier auch gewaltbereite Linksextremisten und reaktionäre Islamverbände ihr Stelldichein. Auch die Interventionistische Linke (IL), laut Verfassungsschutz „Scharnier zwischen militanten Gruppierungen und nicht gewaltorientierten Linksextremisten“, ist neben Antifa-Gruppen als Erstunterzeichner gelistet (JF 40/18). Stolz verkündet ein Solidarity-Cities-Positionspapier, daß Aktionen wie „We`ll Come United“ im Konzept der „Sichtbarmachung der Alltagskämpfe und Trans-Community-Mobilisierung“ eine wichtige Rolle zukomme.
www.solidarity-city-berlin.org

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