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Alte Eichen im herbstlichen Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 16.11.2015

Alte Eichen im herbstlichen Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 16.11.2015

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Sollen sich die Kirchen aus dem politischen Tagesgeschehen heraushalten oder nicht?
Sollen Wahlempfehlungen ausgesprochen werden? 
Darf in kirchlichen Einrichtungen politischer Druck ausgeübt werden?

 

 

Schäuble kritisiert Politisierung der Protestanten
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat anlässlich des anstehenden Reformationsjubiläums deutschen Protestanten eine einseitige Politisierung vorgeworfen. Das wirke „schal“, wenn der spirituelle Kern verlorengehe, meint Schäuble – und führe seiner Beobachtung zufolge auch dazu, dass „Christen mit abweichenden politischen Ansichten ausgeschlossen“ würden. …. Alles vom 20.2.2016 bitte lesen auf
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wolfgang-schaeuble-kritisiert-politisierung-der-protestanten-14079994.html

Margot Käßmann: “Nichts ist gut für Afghanistan” (2010).  Mititär abschaffen “wie etwa Costa Rica”
EKD-Vors. Heinrich Bedford-Strohm nennt Sorge um offene Grenzen, Flüchtlingszustrom und Islam “kleingläubig”.

 

Kirchen gegen Obergrenze – sonst drohe Verrohung in D
Auch engagierte Christen wie der frühere Verfassungsrichter Udo Di Fabio kritisieren, dass die Kirchen in ihrem ethischen, an sich richtigen Universalismus dazu neigen, dem Staat seine genauso richtige Eigenlogik abzusprechen, sein Recht und seine Pflicht zur Sicherung und notfalls Schließung der Grenzen. …
Wir würden verrohen, wenn wir kaltherzig die Grenzen schlössen, um uns endlich wieder der Pkw-Maut zu widmen. Ein harter Kurs in der Flüchtlingsfrage wird dieses Land moralisch tief erschüttern, und die Kirchen mit ihren Einsprüchen werden gebraucht, um diese Erschütterung spürbar zu machen ….
Alles vom 19.2.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article152393528/Warum-die-Kirchen-radikal-gegen-eine-Obergrenze-sind.html
Verrohung durch Zuzug von Islamismus?
“Zum Thema Verrohung: Wenn wir durch Grenzschließung verrohten, war die deutsche Gesellschaft vor zwei Jahren denn verroht? Da waren doch die Grenzen geschützt.” Exakt aus dem Grund ist die Behauptung der Kirchen völliger Unfug. Dann sind wohl alle Länder die Ihre Grenzen noch schützen vollkommen verroht.
Eine Verrohung der Gesellschaft entsteht nicht durch das Ab- und Ausweisen von Flüchtlingen (von denen die meisten gar keine sind, sondern einfach nur Migrationswillige). Die Verrohung der Gesellschaft wird gerade durch den massenhaften Zuzug von Muslimen vorangetrieben. Dafür gibt es unzählige Beweise, nicht nur die Übergriffe auf der Domplatte gleich neben “der Kirche”. Die Kirchen vertreten aus unerfindlichen Gründen eine falsche Politik. Sie scheinen dem Islam und dem Islamismus gegenüber schwach und ängstlich zu sein und sie verstehen nicht mehr die Bedeutung von Glauben!
19.2.2016, Harald

Die ehemalige Dombaumeisterin zu Köln meinte in der FAZ, dass mit Beginn der Silvestermesse 18:00 Uhr der Dom gezielt mit Raketen beschossen wurde. Für Kardinal Woelki als Erzbischof von Köln nicht weiter erwähnenswert. Die besucherstärksten Kirchen in Frankreich werden durch das Militär geschützt. Scheint hier niemanden der Amtsträger der deutschen Kirchen zu interessieren. Die Ergebnisse der Organisation Opendoors, welche die Christenverfolgung weltweit dokumentiert, werden durch die hohen kirchlichen Chargen Deutschlands heruntergespielt und verharmlost. Haben sich unsere Kirchen bereits klammheimlich unterworfen? Lieber möchte ich eine verrohte Gesellschaft, wie die die tschechische oder polnische Gesellschaft uns das vor macht.
19.2.2016

Christen, eine Religionsgemeinschaft in der das Leid auf Erden ein Teil des Lebens ist. Nur im Himmel liegt das Paradies, wer es erreichen will der muss leiden, praktiziert bis zu Selbstgeißeln. Das war sicher nicht ursprünglich Teil des christlichen Glaubens, aber es war immer ein Teil der Unterdrückung durch die Herrschenden, die den Glauben der Sklaven schnell für ihre Zwecke instrumentalisierten. Dazu Nietzsche in “Menschliches Allzumenschliches”: “Es gibt Leute, welche das Leben den Menschen erschweren wollen, aus keinem andern Grunde, als um ihnen hintendrein ihre Rezepte zur Erleichterung, zum Beispiel ihr Christentum, anzubieten”.
19.2.2016, Wolfgang Krause

Weltuntergang
Man darf nicht vergessen, dass die Caritas und die Diakonie sehr gut an der Krise verdienen. In Anbetracht, dass es ab 2017 für die Kirchen erhebliche Einbrüche aufgrund der Verrentung von Kirchensteuerzahlern bei der Kirchensteuer geben wird, werden hier neue Einnahmequellen gesucht. Mit Humanität hat somit das Verhalten der Kirchen absolut nichts zu tun.
Dazu kommt dass christliche und muslimische Strömungen immer nahe am Weltuntergang = ‘Tag des jüngsten Gerichts’ orientieren. Die Dschihad-Ideologie ist kein Monopol des Islamismus sondern zieht sich von den frühen römischen Christen bis zu Kreuzfahrern durch. Europa hat aber die Möglichkeit sich vom globalen Chaos der Bevölkerungsexplosion per Festung abzuschotten und den religiösen Wahn außerhalb ablaufen zu lassen.
19.2.2016

Man sollte nicht vergessen, dass die kirchlichen Sozialeinrichtungen (Diakonie, Caritas u.ä.) zu den Hauptprofiteuren der Flüchtlingsindustrie gehören. Bezahlen tut es am Ende der Steuerzahler – auch unfreiwillig.
19.2.2016, Burger

Kirche (als Wirtschaftsunternehmen) und Staat endlich trennen
Die Kirchen sind radikal gegen eine Obergrenze weil:
– Sie über Caritas, Diakonie usw. prächtig daran verdienen und zwar auf Dauer.
– Die Politik ihnen sonst die Geldzufuhr (Kirchensteuer, Abgabe bei Kapitalerträgen, Zahlung von Gehältern von Kardinälen und Bischöfen usw.) kappen könnte.
-Das Erstarken von Religion generell in ihrem Sinne ist. (Laut Merkel, solle jeder der Angst vor dem Islam hat, mal öfter in die Kirche gehen.)
Es wird Zeit, die Trennung von Religion und Staat endlich konsequent umzusetzen. Die Zahlungen, des Staates an die Kirche sind einzustellen und jeglicher Einfluß auf staatliche Institutionen zu beenden. Die Verträge, für die Finanzierung, sind überholt und die Verluste, der weltlichen Güter, die vor Jahrhunderten säkularisiert wurden, betrachte ich als abgegolten.
Wobei ich die Zahlungen für Kirchenbesitz, der selbst nur durch Ausbeutung und Verbrechen zusammengerafft wurde, im Grunde, auch in der Vergangenheit, als nie rechtmäßig betrachte.
Die Kirchen sind, als riesige Wirtschaftunternehmen zu betrachten und auch so zu behandeln.
19.2.2016, TK

Kirchen wollen unser Sozialsystem zerstören
In der Bibel steht doch geschrieben „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst„ Da steht aber nicht, „Liebe deinen Nächsten ,mehr, wie dich selbst“. Dieser Planet ist nicht unendlich groß. Die Ressourcen sind nicht unendlich groß. Deutschland kann nicht unendlich viele Menschen aufnehmen. Die meisten Reisenden wollen doch nach Deutschland wegen des Sozialsystems.
Das Sozialsystem hat nur eine endliche Anzahl von Einzahlern , die nur begrenzt einzahlen können . Es stehen also nur begrenzte Mittel zur Verfügung . Wer ( theoretisch ) unendlich viele Menschen in dieses Sozialsystem einreisen lassen möchte , die nicht in dieses System
einzahlen können ,weil es gar nicht genug Arbeit für sie gibt , beschädigt und zerstört es letztendlich . Solange ,bis sich das soziale Niveau auf das Niveau der anderen Staaten eingependelt hat .Dann kommt keiner mehr. Ist es das, was die Kirchen bezwecken?
Ansonsten gibt es da noch den Helferkomplex. Dafür ist allerdings der Psychotherapeut zuständig .
19.2.2016, Bono

Kirche übt Druck auf ihre Miglieder aus
In unserem Gemeindeblättchen kam der Aufruf, dass dringend mehr Willkommenspaten benötigt würden. Ich bin auch schon einmal persönlich angesprochen worden. Prinzipiell hätte ich nichts dagegen zu helfen. Aber nicht unter diesen Bedingungen (immer mehr Flüchtlinge) und nicht ohne eine Obergrenze. Das brachte ich auch zum Ausdruck und erfuhr deshalb nur Ablehnung und Verachtung.
19.2.2016, Pegasus

Linke Ideologen herrschen in der ev. Kirche
Die Kirchen – vor allen Dingen die ev. Kirche hat sich sehr von der eigentlichen Religion gelöst und vertritt heute mehr linke politische Inhalte. Was ich nicht verstehe, daß die Kirche sich für Menschen einsetzt, deren muslimischer Glaube die christlichen Religionen als “Ungläubige” ansieht. Noch schlimmer: Menschen die sich über die Gefahren des Islam Gedanken machen werden verteufelt und in die rechte Ecke geschoben.
19.2.2016, Werner

Kirchen handeln aus Eigennutz
Natürlich sind die Kirchen verlogen. Die ganzen Statements kommen vor allem aus Eigennutz. Mal abgesehen vom angenehmen Nebeneffekt, dass man sich als moralische Instanz aufspielen kann (nicht vergessen: eine Institution, die vergewaltigte Frauen in ihren Krankenhäusern abweist!) geht es doch vor allem darum: Die Kirchen sind die größten Anbieter der Sozialindustrie. Jedesmal wenn die Caritas irgendwo ein Flüchtlingsheim betreibt, jedesmal wenn die Diakonie ein Beratungsstelle errichtet, dann lassen die sich dafür vom Steuerzahler bezahlen. Und tun in ihrer PR-Arbeit so, als würde man in echter Nächstenliebe Opfer erbringen. Je mehr Flüchtlinge also kommen, desto mehr Geschäft für die Kirchen.
19.2.2016,

Kirche unterstützt ungerechtes Verhalten
Es ist ein Unterschied ob man Menschen dort hilft wo sie leben, oder ob man alle dorthin exportiert/importiert wo es ihnen vermeintlich am besten geht. Demnach ist es ungerecht, den Verfolgten aus Syrien nach Deutschland zu importieren, aber die Kinderarbeiter in Indonesischen Kleiderfabriken nicht. Wer mit dem Verhalten der Kirche unzufrieden ist, hat wie bei den Redaktionen von Zeitungen etc. wenigstens die Chance auszutreten und damit die wirtschaftliche Basis zu entziehen. Leider geht das bei dem Deutschen Staat nicht oder auch bei ZDF/ARD.
19.2.2016, Yapee

Kirche fördert muslimische Masseneinwanderung – kurzsichtig
Mir ist kein Land der Erde mit muslimischer Mehrheit bekannt, in denen die Christen politisch und gesellschaftlich vollkommen gleichgestellt sind, sprich Karrierechancen in Politik, Militär etc. sind gleichberechtigt vorhanden. Vor diesem Hintergrund die islamische Masseneinwanderung nicht als Gefahr für kommende christliche oder atheistische Menschen in Deutschland zu betrachten, entspricht nichts anderem als der Vogel-Strauss-Politik. Allein die ständigen Gewaltausbrüche gegenüber Christen in den Flüchtlingsheimen sollten jedem Zweifler eigentlich die Augen öffnen, was da auf uns zukommt. Insofern ist die Haltung der Kirche nichts weiter als kurzsichtig.
19.2.2016, Alex

Christen (aktive und Steuer) und Staat trennen
Die Kirchen dürfen sich so verhalten, auch ihre Mitglieder auffordern, hilfreich zu sein.Ein Großteil der Deutschen sind aber entweder gar nicht (mehr) in einer Kirche oder sie sind innerlich kirchenfern, sind Kirchenbuch-/Steuer-Christen. Die Handlungsanweisung Jesu richtet sich aber an das Individuum, den Jünger Christi, dem dafür das Heilsversprechen eines ewigen Lebens gegeben wird.
Der Staat, der Kaiser in Rom, ist auch von Jesus nicht zu Nächsten- und Feindesliebe aufgefordert worden, denn der Staat ist irdisch, muss auf Erden bestehen. “Mit der Bergpredigt kann man keinen Staat regieren”, sagte einst der erste deutsche Reichskanzler, Otto von Bismarck.
Denn der Staat hat zunächst für das Wohlergehen und die Sicherheit seiner eigenen Bürger zu sorgen, den eigenen Bestand zu bewahren. Frau Merkel hat da etwas verwechselt: ihre persönliche Betroffenheit und ihr öffentliches Amt. Sie macht den Eindruck, das nicht miteinander vereinbaren zu können. “…dann ist das nicht mehr mein Land…” Das ist so nicht richtig, Frau Merkel, es war nie Ihr Land, es war und ist das Land aller Deutschen und die müssen Sie vertreten – oder zurücktreten.
19.2.2016 , Joss

Kirchen gegen Kompetenzfestung Europa
Die Kirchen haben seit 1972 (‘Grenzen des Wachstums’ – Club of Rome) die großen Gefahren durch exponentielles Wachstum unterschätzt. Das christliche Mexiko hat seine Einwohnerzahl seit damals verdoppelt und nochmals 25% der Bevölkerung nach USA exportiert. In Afrika und Arabien ist der Zuwachs so hoch dass Massenarbeitslosigkeit, Diktaturen bis Vernichtungskrieg (wie Syrien) stattfinden.
Unsere Kirchen wissen also seit 40 Jahren dass harte Zeiten kommen. Aber sie wissen auch, dass selbst großzügige Aufnahme von Flüchtlingen, in wenigen Jahren zur totalen Überforderung führen wird.
Es gibt die Festung USA, die Festung Australien, massive Barrieren in Asien, Arabien und Afrika aber noch keine effiziente Abschottung Europas. Die Kirchen wollen die Festung Europa verhindern um von ihrem eigenen Versagen seit 40 Jahren abzulenken. Dazu kommt dass ‘Kinderreichtum als Altersvorsorge’ allen Kulturen als Schutzmaßnahme gegen Krankheiten und Krieg dient aber in ‘guten Zeiten’ aus der Vernichtung von Nachbar-Clans im Kampf um knappe Ressourcen diente.
‘Christliche Nächstenliebe’ fordert dass man wie St. Martin seinen Mantel teilt, Wenn aber aus 1 Bettler dann 2 werden oder gar 4 verläuft die Sache anders.
Der Mantel wird nicht mehr geteilt sondern St. Martin muss ihn ganz abgeben. Und Bettler bekämpfen sich dann untereinander um das Stück, dass eh nicht für Alle reicht.
19.2.2016, Ch

 

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