Juden

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Blumenwiese am 29.6.2012

 

“Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz” (Joachim Gauck, 27.1.2015)
“Die Sicherheit von Israel ist deutsche Staatsräson” (Angela Merkel, 2000)

 

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(1) 22.10.1940 – Mahnmal Blaue Brücke – Heinr.-v.Stephan-Strasse am 17.1.2014

 

 

Liberaler Gescher in Freiburg
Die Liberale Jüdische Gemeinde Chawurah Gescher in Freiburg bietet unter anderem Lese- und Filmkreise zu jüdischen Themen und einen Chor mit hebräischem Liedrepertoire. Kontakt: kultur@gescher-freiburg.de.

Regelmäßige Seminare, Konzerte, Veranstaltungen und Gottesdienste können nach Voranmeldung auch von Gästen besucht werden, wie am 9. Dezember, um 18.30 Uhr die Kabbalat Schabbat, und das Chanukka-Fest am 25. Dezember. Mehr Infos und Kontakt: http://www.gescher-freiburg.de
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Diane Tiferet – Heitere Rabbinerin
Etwa 70 Gemeindemitglieder zählt die liberale jüdische Gemeinde Chawurah Gescher in Freiburg. Die angehende Rabbinerin Diane Tiferet Lakein betreut seit fast vier Jahren diese rührige Gemeinde seelsorgerisch und begleitet sie in religiösen Dingen. Bis sie im Januar 2017 als Rabbinerin ordiniert wird, tut sie all dieses unter den Fittichen einer versierten Mentorin: Elisa Klapheck, Professorin und Rabbinerin einer jüdischen Gemeinde in Frankfurt. …
Alles vom 19.11.2016 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/heitere-rabbinerin–130027274.html

 

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Freiburg

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Tel 0761/2856675.

Woche der Brüderlichkeit 3.3.-11.3.2008 in Freiburg >Juden1 (1.3.2008)

 

Jüdische Stimme – Evelyn Hecht-Galinski

Evelyn Hecht-Galinski, geboren 1949 in Berlin, ist Tochter des ersten Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski (1912— 1992). Sie lebt mit ihrem Ehemann in Malsburg -Marzell.
Evelyn Hecht-Galinski, Hürrnenweg 28, 79429 Malsburg-Marzell

Frau Hecht-Galinski ist Mitglied bei www.juedische-stimme.de
http://www.sprachkasse.de/blog/2006/09/05/wer-ist-evelyn-hecht-galinski/

Sollen diesmal die Moscheen brennen? >Moscheen1 (5.11.2008)
Jüdische Stimme – Gegengewicht zum Zentralrat der Juden >Juden1 (14.11.2007)
Wo soll bei Evelyn Hecht-Galinski denn der Hass stecken? >Juden (13.9.2007)
Eine Million israelische Streubomben liegen noch im Libanon >Jerusalem/Jerusalem3 (21.7.07)

 

 

Freiburg – Jüdische Gemeinde

Jüdische Gemeinde Freiburg
www.jg-fr.de

Geschichte:
1230 erste dokumentierte Erwähnung von Juden in Freiburg
1300 (ca.) erstes jüdisches Gotteshaus in der Wasserstraße (älteste Synagoge)
1349 Pogrom und Verbrennung von Juden – als “Pestverursacher” denunziert
1424 Vertreibung der Juden aus Freiburg
1520 Juden dürfen nur in Begleitung des Stadtknechts die Stadt betreten
1808 großherzogliche Erlasse zur Gleichstellung der Juden ohne Wirkung
1846 Laut Volkszählung sind in Freiburg 20 Juden erfasst
1849 Advokat Naphtali Näf wird erster jüdischer Gemeindebürger (1850 aus dem Gemeindebuch gestrichen)
1865 Gründung der ersten Israelitischen Gemeinde in Freiburg (Betstube im Hinterhaus der Schusterstraße 27)
1870 Einweihung der Synagoge am Werderring
1925 etwa 1400 Jüdinnen und Juden leben in Freiburg
1938 am 10. November brennen andere Deutsche die Synagoge nieder, in den folgenden Jahren werden Freiburgs Juden in die Konzentrationslager Gurs und Theresienstadt abtransportiert, die meisten werden dort ermordet.
1945 Neugründung der Jüdischen Gemeinde in Freiburg, Hansjakobstraße 8
1953 Einweihung des Betsaals in der Holbeinstraße 25
1987 Einweihung der Synagoge an der Engelstraße
1991 die Gemeinde wächst – auch dank der vielen Emigranten aus Osteuropa auf etwa 750 Mitglieder an
1998 gründet sich die “Chawura Gescher” als liberale jüdische Gruppe mit etwa 80 Mitgliedern

 

Die Vergangenheit vergeht nicht, sie mahnt weiter

Und die Zeitzeugen sterben aus. Doch die Vergangenheit vergeht nicht, so sehr manche sich ein weniger schwieriges Vaterland wünschen. Sie mahnt weiter, gerade in diesen Tagen, in denen sich die Jahrestage ballen: die Kapitulation der Weimarer Demokratie, zwölf Jahre und eine Ewigkeit des Grauens (Bundestagspräsident Lammert) später, die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, zwei Jahre zuvor, die Schlacht um Stalingrad und die Hinrichtung von Mitgliedern der Widerstandsgruppe “Weiße Rose”
…..
Kompletten Leitartikel “Erinnern, um immun zu bleiben”  von Thomas Hauser vom 31-1-2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/meinung/kommentare/gedenken-an-den-naziterror-erinnern-um-immun-zu-bleiben

 

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