Terror

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Nach dem Manchester-Terroranschlag: Der Islam hat ab sofort Hausarrest
Wieder ein Anschlag, wieder Tote und Verletzte, wieder betroffene Politiker und eine Netzgemeinde, die sich beim Kondolieren gegenseitig überbietet. Ich bin es leid. …
Auf jeden islamistischen Terroranschlag folgen dieselben Übungen von muslimischen Verbänden und Einflüsterern, die nichts unversucht lassen, die Tat als Missbrauch ihrer sonst friedlichen Religion hinzustellen und den Islam als das eigentliche Opfer zu sehen. Damit muss endlich Schluss sein. Ich behaupte, es kann keine Integration des Islam in die westliche Welt geben. Der Islam gehört auch nicht zu Deutschland, Herr Wulff. Der Islam hat ab sofort Hausarrest, weil er sich als destruktiv, rückschrittlich und nicht reformierbar erwiesen hat. Er kann diesen Hausarrest in den Moscheen verbringen oder bei den Gläubigen zu Hause – aber wer vor die Tür oder den Eingang seiner Moschee auf die Straße tritt, muss den Islam dort lassen. Es ist kein Platz für ihn auf unseren Straßen, in unseren Theatern, Stadien und Cafés, dort wollen wir Menschen begegnen, nicht Muslimen. Deshalb müssen die Dschellaba, der Tschador oder das Kopftuch ab sofort zuhause bleiben, beim Islam, der dort wohnt. Hier draußen bei uns heißen wir Menschen willkommen, nicht ihre Religionen.
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Und an alle Menschen, die wir ab morgen hoffentlich als Rheinländer, Türken, Schwaben oder Tunesier bei uns begrüßen können, statt sie stets als gekränkte, beleidigte und zornige Muslime ertragen zu müssen: Ihr müsst eure Religion nicht reformieren, wenn ihr das nicht hinbekommt. Aber unsere Geduld mit eurer Religion ist am Ende und wir sind nicht mehr bereit, sie zu ertragen, denn sie vergreift sich in der Öffentlichkeit zu oft an andersdenkenden Menschen und der Politik und stellt dort Forderungen, die uns auf Dauer zu euren Sklaven machen würden. Das können wir in unserem Land, in dem Religion und Staat voneinander getrennt sein müssen, nicht dulden. Löst eure Islamverbände auf, die sämtlich fremdgesteuert sind und nicht zum Wohl der Menschen arbeiten und deren Einflüsterungen euch nur von uns trennen sollen. Löst euch aus eurer Opferrolle, denn ihr seid auch Täter. Hört auf, den Westen für jedes Unrecht verantwortlich zu machen, das euch geschieht oder von dem ihr glaubt, es sei euch einst geschehen. Für das gegenseitige Aufrechnen der Geschichte würden wir zu lange brauchen und die Rechnung ginge auch nicht unbedingt gut für euch aus, glaubt mir. Deshalb unser Angebot: Geschenkt! Uns interessiert die Gegenwart und in der wird die Mehrzahl eurer Glaubensbrüder schließlich immer noch von jenen getötet, die sich wie ihr auf den Islam berufen. Also hört auf zu jammern! Und hört endlich auf, von der großen allumfassenden Umma zu träumen und schafft stattdessen Platz in Euren Köpfen für Individualität. Seid Menschen, keine Borg! Denkt selbst. Am besten, nachdem ihr Haus oder Moschee verlassen habt. ….
Alles von Roger Letsch vom 24.5.1017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/wir_wissen_doch_wer_uns_jagt
oder auf seinem Blog
http://unbesorgt.de/22-60/

Ruud Koopmans
“Wenn 10% zuwandern und 90% schon da sind, dann sind die 10% gehalten, sich anzupassen (Stichworte: Burka, Handschlag, Geschlechtergerechtigkeit) – die Kultur der Mehrheit gilt.” Ruud Koopmans, Autor des Buchs “Assimilation oder Multkultarismus”

Schäuble bleibt bei der Flüchtlings-Lawine
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den Verlauf der Flüchtlingskrise 2015 abermals mit einer Lawine verglichen. „Ich habe auf das Phänomen der Lawine hingewiesen: Du kannst Entwicklungen auslösen, die klein beginnen und am Ende nicht mehr beherrschbar sind” … Schäuble hatte auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im November 2015 gesagt: „Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt.“…. Alles vom 20.5.2017 bitte lesen auf

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/f-a-s-exklusiv-schaeuble-bekraeftigt-vergleich-von-fluechtlingen-mit-lawine-15025291.html

Wütend – was denn sonst?
Jeder weitere Anschlag macht mich nur noch wütender – auf diese barbarischen Terroristen, aber auch auf unsere Politiker, denen nichts Besseres einfällt, als wegen irgendwelcher Hassbotschaften im Internet unsere Freiheitsrechte zu beschneiden. Ganz so, als sei unsere Wut auf diese Schlächter das Problem, als seien wir das Problem. Wenn Menschen nach der Ermordung von 20 Jugendlichen auf einem Pop-Konzert nicht wütend und auch hasserfüllt sind, wann denn dann? Es ist kein Verbrechen, diese Terroristen zu hassen! Ich kann es nicht mehr hören, wenn Politiker bei jedem Anschlag ihre Fassungslosigkeit beteuern. Wir brauchen endlich mutige und auch wütende Strategien gegen den Terror und keine überforderten Angstprediger oder Anpassler. Der Einsatz für unsere Freiheit muss hier, jetzt und heute beginnen. Doch mit Politikern, die lieber uns den Mund verbieten als sich den Feinden der Freiheit entgegenzustellen, wird das wohl nix werden …
Alles von Matthias Heitmann vom 26.5.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/der_wochenwahnsinn_auf_gehts

 

Tödlicher Messerangriff wegen “mentaler Probleme”
Ein 19-Jähriger (norwegische Staatsbürger mit somalischen Wurzeln) hat in London sechs Menschen mit einem Messer attackiert: Eine US-Amerikanerin starb, fünf Menschen wurden verletzt. …
Alles vom 4.8.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/vermischtes/article157480209/Toedlicher-Messerangriff-wegen-mentaler-Probleme.html
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Alle Mörder haben mentale Probleme
Aus meiner Sicht haben alle Terroristen, Morder, Amokläufer etc mentale Probleme. Warum da so ein Wirbel darüber gemacht wird will ich nicht verstehen. Die Opfer dieser Taten wird es wenig interessieren aus welchem Grund sie Opfer wurden. Die Gründe aller dieser Taten sollten versucht werden zu verhindern und wir sollten nicht bei jeder dieser abscheulichen Taten als erstes eine Definition der mentalen Zustände der Täter suchen.
4.8.2016
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Political Correctness zum Verstecken der eigenen Lügen
Wer seine eigenen politischen Lebensluegen immer nur hinter politisch korrekten Hilfsargumentationen versteckt, um den Problemen nicht begegnen zu muessen, der gewinnt in Europa und in den USA keine Wahlen mehr.
Torsten Krause, WO

Wenn mich als Kind eine Wespe gestochen hat …
Mentale Probleme (hatte der 19jährige Norweger mit somalischen Wurzeln), natürlich. Es hätte ja auch niemand einen anderen Tathintergrund für möglich gehalten. Wie käme man überhaupt darauf. Wenn mich als Kind eine Wespe gestochen hat habe ich mir vorsorglich auch immer eingebildet, das der Schmerz natürlich nicht von deren Stachel kam. Ich wollte ja keine Phobie gegen Wespen entwickel. Hat aber irgendwie nicht geholfen, vermutlich weil ich “menthal” doch immer die Wahrheit vorziehe.
Bitter, 4.8.2016
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Ausnahmezustand wegen psychisch Kranken ausrufen?
In Frankreich hat man Ausnahmezustand wegen des Terrors eingeführt. In anderen Ländern (wie Großbritannien) droht ein Ausnahmezustand wegen der psychisch Kranken.
Herbert, 4.8.2016

Warum keine Furcht vor Generalverdacht gegen Norweger, wohl aber gegen Somalier?
Ein Fakt ist, dass die Tat genau dort stattfand, wo am 7.7. 2005 in London bereits eine Bombe hochging. Der 2. Fakt ist, dass in Somalia laut Wikipedia die Bevölkerung zu nahezu 100% sunnitische Moslems sind. Daher ist davon auszugehen, dass auch dieser Norweger mit somalischer Abstammung ein Moslem ist. Ich werte nicht, ich beschreibe zusätzliche Fakten, und das muss erlaubt sein.
Birte, 4.8.2016

 

Islam-Gewalt verhindert Integration
Wenn auf jede Gewalttat – ob Terroranschlag oder Alltagsübergriff – nach mehr Integration, mehr Flüchtlingshilfen, mehr Toleranz, mehr Bruch mit eigenen Traditionen, mehr Polizei, mehr Selbstkritik, mehr offene Grenzen, mehr Anpassung an den Islam, mehr Verzicht auf individuelle Freiheiten und mehr Tabuthemen geantwortet wird, dann lassen wir uns schlicht erpressen und setzen eine ungute Entwicklung in Gang. Wir brauchen eine ehrliche Diskussionskultur, zum Beispiel auch zu folgenden fünf Meinungen:
(1) Ohne Islam gäbe es in D kein Problem des wachsenden Terrors
(2) Integration ist Bringschuld der Migranten: Wer sich integrieren will in D, der schafft es auch
(3) Muslime müssen sich vom Islam emanzipieren, sonst mißlingt Integration
(4) Der Normalbürger ist nicht für Unsicherheit, Gewalt und NoGo-Areas verantwortlich
(5) Das Hauptproblem ist nicht die rechte Gewalt der Biodeutschen, sondern die der Muslime.

Mit ihrem jugendlich-aufrichtigen Schreibstil gelingt es der jungen Bloggerin Anabel Schunke, zu so delikaten Begriffen wie Heimat, Freiheit, Überfremdung und Sicherheit Stellung zu nehmen. Sie argumentiert nicht kategorienorientiert “rechts” oder “links”, sondern schlicht aus der eigenen Betroffenheit als junge Frau und Model heraus – sehr direkt und echt. Dies zeigen auch die unten wiedergegebenen Zitate zu den Punkten (1)-(5):

(1) Ohne Islam gäbe es in D kein Problem des wachsenden Terrors
Die große Mehrheit bleibt jedoch nach wie vor jene Gruppe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die immer schon in dieser Parallelgesellschaft gelebt haben. Deren Familien, Eltern ihnen die Abneigung gegenüber dem Westen, uns Deutschen und anderen Europäern, wenngleich auch vielleicht nicht in identischer Intensität, in die Wiege gelegt haben. Sie sind und bleiben diejenigen, die am Empfänglichsten für den politischen Islam, für die radikalen Strömungen bis hin zum IS sind. Dies führt zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass es ohne den Islam, als stetig an Einfluss gewinnender Religion (oder viel eher politischer Ideologie), in unserer Gesellschaft das Problem des wachsenden Terrors, wie wir in jetzt erleben, nicht geben würde.
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(2) Integration ist Bringschuld der Migranten: Wer sich integrieren will in D, der schafft es auch
Nun könnte man, wie es oft getan wird, sagen, dass sich jetzt einfach rächt, was wir über Jahrzehnte versäumt haben. Dass man die Menschen nie richtig integriert hat. Ein Satz, der die Bringschuld stets bei der Mehrheitsgesellschaft verortet und die Einwanderer zu passiven Empfängern eines Integrationsservices macht, den es eben gibt oder nicht. Was bei dieser Art der Argumentation stets vergessen wird, ist der hinlänglich bekannte Umstand, dass Integration keine Einbahnstraße ist, dass es sich bei ihr ferner vielmehr um eine Bringschuld des Einwanderers handelt.
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(3) Muslime müssen sich vom Islam emanzipieren, sonst mißlingt Integration
Entscheidend hierfür ist jedoch das Maß an Emanzipation von der eigenen Religion, die insbesondere beim Islam den entscheidenden Faktor für den Erfolg in einer westlichen Gesellschaft darstellt. Diese Emanzipation bis hin zur Abkehr kann niemand für die Einwanderer leisten außer sie selbst.
Der Islam separiert die Muslime von der Mehrheitsgesellschaft. In dem Maße, in dem Muslime, ähnlich wie die meisten Christen hierzulande, ihre Religion nicht mehr wirklich ernst nehmen, sich von ihr emanzipieren oder sie zumindest kategorisch zur Privatsache erklärt haben, in dem Maße sind sie imstande, sich erfolgreich in diese Gesellschaft zu integrieren und auch Erfolg in ihr zu haben. Mangelnde Integration und daraus resultierende Gefahren der Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Perspektivlosigkeit haben ihre Ursache demnach nicht in erster Linie in einem etwaigen Versagen des deutschen Staates oder gar bei den Deutschen selber. Sie haben ihren Ursprung im Islam.
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(4) Der Normalbürger ist nicht für Unsicherheit, Gewalt und NoGo-Areas verantwortlich
Insofern werde ich mich jetzt auch nicht einfach an eine allgegenwärtige Terrorbedrohung oder an übergriffige Asylbewerber gewöhnen. Ich werde mir nicht einreden lassen, ich müsse irgendwelche Leute, die sich oft gar nicht integrieren wollen, besser in meine Heimat integrieren. Ich lasse nicht mich nicht erst von solch fundamentalen Entscheidungen wie der vollkommenen Öffnung der Grenzen für jeden Immigranten ausschließen und dann dafür verantwortlich machen, dass ich mich all diesen Leuten unterordnen soll, damit sie sich bitte bitte nicht radikalisieren.
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(5) Das Hauptproblem ist weniger die rechte Gewalt der Biodeutschen, sondern die der Muslime
…. Nein, diese Gesellschaft hat kein Problem mit “Nazis”, mit „biodeutschen“ Querulanten, die ihre politisch inkorrekte Meinung sagen oder schlicht mit einem “Pack”. Sie hat ein Problem mit dem Islam und all jenen, die sich davon nicht emanzipiert haben. Soll es besser und nicht weiter schlechter werden, muss man sich dahingehend ehrlich machen. Ein Kampf gegen muslimischen Hatespeech im Internet, gegen antisemitische Demos auf unseren Straßen und vor allem eine kontrollierte Asylpolitik wären ein Anfang. ….
Alles von Anabel Schunke vom 25.7.2016 bitte lesen auf
http://www.rolandtichy.de/meinungen/ahmad-mansour-ueber-den-hass-vieler-jugendlicher/

“Weißer Mann” als falsches Feindbild Feminismus
Ich weiß sie sind überzeugte Feministin, damit habe ich erst mal kein Problem. Jedem seine Überzeugung, solange sie keinem anderen schadet. Doch meiner Ansicht trägt gerade dieser Feminismus einen Bärenanteil zur Bewegungslosigkeit unserer Gesellschaft bei. Der Kampf gegen Sexismus, gegen Hate-Speech, gegen Rassismus und gegen sexuelle Unterdrückung wird letztendlich als Kampf gegen den “weißen Mann” propagiert. Ich bin der Ansicht ihrer Forderung nach Restriktion wird auch in Zukunft nicht nachgegangen werden können, solange sich auch der Moderne Feminismus nicht von seinen Fesseln eines falschen Feindbildes wird lösen können. Der gelebte Feminismus heutzutage degeneriert ebenfalls in seiner Rückwärtsgewandheit und leistet leider keinen Anteil zur Aufklärung der Gesellschaft, ebensowenig wie eine nicht aufklärbare Religion.
Leonhard, 25.72016

Das Hauptproblem ist weniger die rechte, sondern die linke Gewalt der Biodeutschen
Dies zeigt sich besonders am linken Feminismus in Deutschland: Dieser schweigt zu linken Krawallen wie zuletzt in Berlin und Leipzig ebenso wie zu rechter Gewalt, sofern sie von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgeübt wird: Gewalt gegen Frauen (deutsche Schlampen als Freiwild) und Antisemitismus (Ur-Feind der Araber und Iraner).
E.Kaiser, 27.7.2016

Ein Anfang wäre: Da der Islam mit seinen Richtungen, der Koran mit seiner Scharia politisch wirkt, müssen die Regierungen der Länder Europas einschreiten. Islamwissenschaftler müssen von den Regierungen bestellt werden, zur Bildung eines EURO-Islams. Das Weglassen der Scharia und andere mit den Ländergesetzen nicht kompatible Bestandteile des Korans samt Deutungen müssen zu unsrem Europa in die jetzige Zeit passen. Nichts anderes machen ja auch die wirklich integrierten (assimilierten) Muslime, die das Wort Allahs nach ihrem Gustus leben durch Weglassen von archaischen Lebensvorschriften.
Den Shitstorm der Muslimgesellschaften, der sie bezahlenden Länder, der wahren Gläubigen, der ewig gestrigen Linksgesellschaft muss die handelnde Politik aushalten. Sie muss das Heft in der Hand halten.
Alle die meinen, der Glaube regiert Europa, dürfen dafür gerne in ihre Heimatmoschee zurück.
Wo sind die Politikentscheider? Bitte übernehmen. Sonst übernehmen andere!
Kullmann
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Der Tiefpunkt der Auflösung des Nazi Begriffs ist mittlerweile erreicht
Er ist durch das Dauergetöse der linken Meinungsmafia bedeutungslos geworden. Den meisten ist es mittlerweile egal, als Nazi bezeichnet zu werden, zumal von solchen, die selber welche sind. Wer immer noch nicht merkt, dass wir auf dem Weg in den Gesinnungsstaat sind, merkt vermutlich nichts mehr und gehört zu den Klatsch-Affen, die wir allabendlich in den Talkrunden bewundern können, wo selbst die AKP tosenden Beifall bekommt oder der Minister, der trotz frappierender Ähnlichkeit mit Adolf Eichmann hartnäckig auch noch am selben Brillendesign festhält, sich des tosenden sowie einzelnen Beifall seines Klatschadjutanten sicher sein konnte.
Der Tiefpunkt ist für mich erreicht, seit ich letzte Woche eine online Diskussion über den Islam zwischen Gad Saad, einem jüdischen Libanesen, der Prof in den USA ist und Robert Spencer, einem der fundiertesten Islamkritiker weltweit, gesehen habe, wo sie gegenseitig fragten, ob sie schon als Nazi bezeichnet worden sind. Und ja, fast wie eine Auszeichnung unter Islamkritikern, sie waren so bezeichnet worden.
So als würde es mittlerweile so sein, dass derjenige, der als Islamkritiker noch nicht als Nazi bezeichnet worden sein oder zumindest als Hatemonger, noch nicht wirklich bewiesen hat, dass er sich mit dem Linksfaschismus wirklich angelegt hat.
Insofern, in Deutschland ist es auf jeden Fall ein Ehrenbeweis, als Islamkritiker/in in die Fänge des Maas/Kahane StasiSpinnennetz geraten zusein.
Jeder aus diesem illustren Kreis sollte eine Tapferkeitsmedaille für den Kampf gegen den Linksfaschismus erhalten.
Solange Ex Stasi Kahane nichts gegen islamische Hatespeech unternimmt, ist ihr Verein noch zweifelhafter als sie selber.
Mike, 26.7.2016
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Islam kann sich nicht selbst reformieren – §166
Hinzufügen möchte ich nur noch, dass wenig Hoffnung besteht, dass der Islam, der hiesige oder weltweite, sich aus sich selbst reformiert. Das war auch beim Christentum nicht der Fall, obwohl durch Heterogenität und innere Anlage viel mehr Potential dazu vorhanden war. Es bedurfte des Drucks von außen, und die Voraussetzung dazu waren u.a. intellektuelle, veränderbare Konzepte. Verglichen damit basieren die meisten der Richtungen des Islam wesentlich auf Clanideologien, die auf irreversible Identifikation ausgerichtet sind. Muslime sind ihrer eigenen Lehre nach so etwas wie religiöse Arier.
Es ist nicht überraschend bei einer Lehre und Praxis, die das eigenständige Denkvermögen und die Rechte des Individuums nicht anerkennt, dass man in der Regel nicht zwischen Kritik und Beleidigung unterscheidet. Kritik gilt, selbst wenn sie offenkundig wahr und berechtigt ist, als Beleidigung, das kann man offiziellen Lehrwerken entnehmen. Hierbei ist das gesamte Kollektiv beleidigt, nicht der einzelne, wie es unserem Rechtsverständnis entspricht. Daher das unaufhörliche Beleidigtsein in der Öffentlichkeit, das ist nicht nur Taktik, das liegt am Grunde. Hier auf Veränderung zu hoffen dürfte aussichtlos sein, im Gegenteil, zumal diese Attitüde regelhaft durch linke & grüne Deliranten bestärkt wird.
Der auf Betreiben der christlichen Kirchen nicht abgeschaffte §166 (s.u.) bietet Muslimen eine hervorragende Handhabe, gegen Kritik vorzugehen. Denn ihr Protest ist nicht so selten geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, oder kann leicht so gestaltet werden. Also ist die Kritik selbst geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, und der Paragraph findet Anwendung. Im Extremfall genügt, dass ein Gewalttäter die Kritik als dasjenige anführt, weswegen er tätig wurde. Die geistige und kulturelle Friedhofsstille, die in den islamischen Ländern seit Jahrhunderten herrscht, wird dann auch hier Einzug halten.
Paragraph 166: ((1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Umso mehr bedürfte es der Anstrengung der Einzelnen. Eine religiös-politische Ideologie jedoch, die noch jedem loser verspricht, sich nicht in Bildung, Beruf und Selbstkultivierung anstrengen zu müssen, sondern sich ggf. durch Umbringen anderer ruhmreich verewigen zu können, dürfte – selbst wenn sie nur für relativ wenige attraktiv wäre – angesichts der schieren Zahlen alleinstehender junger Männer für die nächsten Jahrzehnte für mehr als Unruhe bis hin zu Zuständen sorgen, die man aus failed states kennt. Man fühlt sich an das hinterhältige Geschwätz der „Integrationsbeauftragten“ Frau Öz. erinnert: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Es liegt an uns, ob wir darin dennoch eher die Chancen sehen wollen oder die Schwierigkeiten. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“
r.J. TO
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Wenn ich den Artikel von Anabel Schunke mal zusammenfassen darf:
– “Wir” können “sie” nicht integrieren, das kann jede(r) Einzelne nur selbst.
– “Der Islam separiert die Muslime von der Mehrheitsgesellschaft.”
– “Ab einer bestimmten Dosis Islam ist keine Integration möglich und diese Dosis liegt nicht in unserer Hand”
“short, sharp, shocked.”
Siegfried Stein, 25.7.2016, TO

Gastarbeiter – Islam war sekundär
Aber ich war dabei, als die Kinder der ersten Gastarbeiter in unsere Gesellschaft hineinwuchsen. Der Islam war damals ein untergeordnetes Thema, Schweinefleisch auch, und auch türkische Firmen hatten keine Gebetspausen. Meine türkischen Freunde sagten mir mit einem Lächeln, dass der Islam für sie bis zum Alter von 60 keine Rolle spiele, dann würden sie mal eine Hadsch nach Mekka machen und damit sei der Religion Genüge getan. Einige haben deutsche ‘ungläubige’ Frauen geheiratet, obwohl ihre Eltern sie noch in der Heimat ‘versprochen’ hatten. Das Thema Islam war entspannt wie das Thema Christentum.
Irgendetwas muss in den 80er Jahren passiert sein, dass sich dies so massiv geändert hat. Heute sehe ich in der Schule Kopftücher, zum Grillen bringen die muslimischen Frauen Alufolie mit, damit die Würstchen halal bleiben. Die Kopftücher bleiben unter sich, die ohne sitzen bei den Deutschen und sonstigen Nationalitäten.
Me.S,  25.7.2016, TO

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Terror hat keine Religion?
Mehr als 200 Menschen kamen weltweit seit Januar bei Anschlägen durch den sogenannten Islamischen Staat, durch Al-Quaida und durch die militante islamistische Bewegung Al-Shabaab ums Leben. Die Islamisten mordeten in zehn verschiedenen Ländern. Die Gründe mögen bei jedem Attentat andere sein. Doch die Absicht, die dahinter steckt, ist immer ähnlich:
Hass auf Muslime säen, Feindbilder aufbauen, Fronten schaffen, Angst und Schrecken verbreiten. Denn wenn die Gesellschaften den Muslimen misstrauen, ist es leichter für die Dschihadisten, friedliche muslimische Gläubige auf ihre Seite zu ziehen und sie davon zu überzeugen, dass es in ihrem Kampf um alles oder nichts geht.
Es ist ein totalitäres Konzept, dass die militanten Islamisten in aller Welt verfolgen. Stelle dich auf meine Seite, ordne dich mir unter, übernehme meine Ideologie – oder sei mein Gegner, dann werde ich dich bekämpfen bis zum Tod. Mit Religion hat das nichts zu tun, sie ist nur das Vehikel. ….
Alles vom 25.3.2016 bitte lesen auf
www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/terror-hat-keine-religion
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Terroristen ohne Religion – geradezu zynisch
Die Terroristen von IS usw. sind allesamt Muslime oder ihre Eltern bzw. Großeltern sind/waren Muslime. Sprengt sich ein Selbstmordattentäter aus Jux und Dollerei in die Luft? Oder um “Hass auf Muslime zu säen”, die weiter munter am Leben bleiben? Oder nur um “Angst und Schrecken zu verbreiten”?
Auf der einen Seite ist es geradezu zynisch und arrogant, einem Terroristen die eigene Religiosität als Antrieb, Auslöser bzw. Begründung für seinen Suizid strikt abzusprechen. Ob es nun das den Muslimen versprochene Paradies mit den vielen Jungfrauen ist oder ähnliches, aber ohne irgendeinen Glauben an eine Transzendenz mag kein Suizid gelingen, jedenfalls nicht für einen (körperlich wie psychisch) gesunden jungen Mann.
Dass “Terror hat keine Religion” im Publik-Forum vertreten wird, ist umso trauriger – sind doch in diesem Forum evangelische und katholische Intellektuelle unterwegs.
Auf der anderen Seite wächst mit jeden neuen Selbstmordanschlag weltweit die Sehnsucht nach einem “aufgeklärten Islam”, der auch von den Ober-Imamen in Kairo (Ägypten, Sunna), Mekka (Saudi-Arabien, Wahabiten), Qom (Iran, Schia) … verkündet wird, und der Terroristen nicht mehr so einfach macht, ihre Gewalt zu legitimieren.
25.3.2016

Kann der IS-Terror sich tatsächlich auf den Islam berufen?
Nein und ja, sagt Ecevit Polat in seiner ausführlichen Abhandlung vom 14.10.2014:
http://antikezukunft.de/2014/10/14/kann-der-is-terror-sich-tatsachlich-auf-den-islam-berufen/
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Nein sagt Jürgen Todenhöfer: „Das Hauptproblem der westlichen Korandebatte besteht darin, dass jeder über ihn redet, aber kaum einer ihn gelesen hat. Die kriegerischen Passagen des Korans beziehen sich erkennbar auf die damaligen Glaubenskriege zwischen Mekka und Medina und damit ausschließlich auf bestimmte Kampfszenen zwischen den Mekkanern und Medinesen jener Zeit“
Jürgen Todenhöfer, Feindbild Islam, Zehn Thesen gegen den Hass, S. 36, 2011

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