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Kopftücher auf dem Markt in Mulhouse/Elsass am 14.3.2015

Kopftücher auf dem Markt in Mulhouse/Elsass am 14.3.2015

 

Ein Gott der hasst – Buch von Wafa Sultan
Du musst mal als Frau in Syrien gelebt haben. … das Buch „A God who hates“ von Wafa Sultan wagt sich in der Islam-Debatte weit vor. Sultan meint: Der Islam ist niemals schlecht verstanden worden, der Islam ist das Problem. In Deutschland ist diese Botschaft noch nicht angekommen. „No one can be a true Muslim and a true American simultaneously“, schreibt Wafa Sultan in ihrem Buch „A God who hates“ (Seite 243). Sicher, es gibt einige Frauen, die sich mit dem Islam anlegen:
Seyran Ateş: Der Islam braucht eine sexuelle Revolution
https://www.amazon.de/Islam-braucht-eine-sexuelle-Revolution/dp/3550087586
Serap Çileli: Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre
Ayaan Hirsi Ali: Ich klage an
Necla Kelek: Himmelsreise
Nahed Selim: Nehmt den Männern den Koran
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Aber so schonungslos, wie Wafa Sultan diese Politreligion kritisiert, das ist einmalig. Sie hat sich entschlossen, den Islam, nein, nicht nur zu kritisieren, sondern zu bekämpfen:
„Attention, je dis bien: combattre l’islam. Pas l’islam politique, pas l’islam militant, pas l’islam radical, pas le wahhabisme, mais l’islam tout court. Je crois vraiment que l’Occident a inventé ces termes pour satisfaire au politiquement correct. En Syrie où j’ai grandi, on dit juste islam. L’islam n’a jamais été mal compris, l’islam est le problème.“
http://pointdebasculecanada.ca/wafa-sultan-jai-decide-de-combattre-lislam/
„Achtung, ich sage bewusst: den Islam bekämpfen. Nicht den politischen Islam, nicht den militanten Islam, nicht den radikalen Islam, nicht den Wahhabismus, sondern den Islam überhaupt. Ich glaube wahrhaftig, der Westen hat all diese Begriffe erfunden, um der politischen Korrektheit zu genügen. In Syrien, wo ich aufgewachsen bin, sagt man einfach Islam. Der Islam ist niemals schlecht verstanden worden, der Islam ist das Problem.“ …..
Alles von Rainer Grell vom 23.12.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/du_musst_mal_als_frau_in_syrien_gelebt_haben

Wafa Sultan: A God Who Hates.
The Courageous Woman Who Inflamed the Muslim World Speaks Out Against the Evils of Islam, Griffin Publishing, 2011.
https://www.amazon.de/God-Who-Hates-Courageous-Inflamed/dp/0312538367/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1481546514&sr=8-1&keywords=wafa+sultan+god+hates

Wafa Sultan auf Al-Jazeera:
„Der Zusammenstoß auf der Welt, dessen wir Zeuge sind, ist kein Zusammenprall der Religionen oder ein Zusammenprall der Zivilisationen. Es ist ein Zusammenprall zwischen zwei Gegensätzen, zwischen zwei Zeitaltern. Es ist ein Zusammenprall zwischen einer Mentalität, die ins Mittelalter gehört, und einer Mentalität, die ins 21. Jahrhundert gehört. Es ist ein Zusammenprall zwischen Zivilisation und Rückständigkeit, zwischen den Zivilisierten und den Primitiven, zwischen Barbarei und Vernunft. Es ist ein Zusammenprall zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Es ist ein Zusammenprall zwischen Menschenrechten auf der einen Seite und der Vergewaltigung dieser Rechte auf der anderen. Es ist ein Zusammenprall zwischen denen, die Frauen wie Vieh behandeln, und denen, die sie wie menschliche Wesen behandeln.“

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Kinderehen nach Scharia-Recht spalten deutsche Justiz
In der Asylkrise kommen mehr minderjährige Mädchen mit ihren oft volljährigen Männern ins Land. Gerichte sind uneins über den Umgang mit den Paaren. Die Justizminister wollen Scharia-Ehen bekämpfen.
Die 15-jährige Alia und der 21-jährige Amir (Namen geändert, d. Red.) sind in Syrien auf dem Land aufgewachsen und gemeinsam geflohen. Ihre Flucht führte quer durch die Türkei. Beim zweiten Versuch gelang die Bootsüberfahrt nach Griechenland, dann ging es auf der Balkanroute nach Norden. Alle Gefahren bestanden sie gemeinsam. Die beiden sind unzertrennbar – dachten sie.
Aber in Deutschland, wo sie im August 2015 ankamen, wurden sie getrennt. Nach einem ersten Aufenthalt in Regensburg ging es weiter in eine Erstaufnahmeeinrichtung im unterfränkischen Schweinfurt. Dann nach Aschaffenburg – und dort nahm das Jugendamt das Mädchen in Obhut. Denn Alia und Amir sind nicht nur Cousin und Cousine: Das jugendliche Paar ist auch verheiratet – seit Februar 2015, nach syrischem Scharia-Recht. Die Braut war damals gerade 14 Jahre alt. Deswegen sind die beiden jetzt zu einem Problemfall der deutschen Justiz geworden: Was geschieht mit Flüchtlingspaaren, die selbst nach Ausnahmereglungen im deutschem Recht viel zu jung sind für die Ehe? Muss ihre Verbindung geschützt werden, oder werden in solchen Beziehungen junge Mädchen missbraucht? …… Alles vom 31.5.2016 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155837698/Kinderehen-nach-Scharia-Recht-spalten-deutsche-Justiz.html

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Deutsche Richter verbiegen unser recht

Deutsche Richter, die deutsches Recht im Sinne einer fremden Un-Kultur verbiegen wollen, sollten vom Richteramt ausgeschlossen werden. Scheinehen auch mit Minderjaehrigen sind Straftatbestaende. Kinderfick ist auch ein Straftatbestand. Im Uebrigen ist die Sharia kein syrisches Recht, sondern mittelalterliches Recht, niedergeschrieben im Koran. Wenn das unsere Zukunft sein soll, dann gute Nacht.
1.6.2016, Martin, WO

Scharia-Kinderehe ist Pädophilie
Bei uns heißt Kinderehe Pädophilie und ist strafbar. Und Ehen unter Verwandten sind auch nicht Teil unserer Kultur, sondern Inzucht.
1..2016, Rosine
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Scharia spart uns Politisten ein
Ich finde wir (als Gesellschaft) mit Vorstellungen von Ethik und Moral sollten uns fragen was wir denn jetzt wollen. Wenn wir eine Ehe nach Sharia Recht anerkennen müssen wir auch die Sharia anerkennen. Dann brauchen wir auch nicht soviel Polizei das erledigt dann die “Sharia Police”. Wenn wir die Sharia nicht anerkennen, steht hier das wohl des Kindes im Vordergrund und diese Ehe hat keine rechtliche Grundlage in Deutschland. Die eigentliche Sorge macht mir allerdings das typisch deutsche Verhalten ‘ich möchte es nicht entscheiden und schiebe den schwarzen Peter an die nächste Instanz.’ Irgendjemand muss eine Entscheidung treffen…
1.6.2016, Timo
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Zweit- und Drittfrauen sind bei uns längst anerkannt
Leider gibt es das schon bei uns, z.B. un Berlin-Keukölln. Die Zweit- und Drittfrauen sind nur nach islamischen Recht mit dem Mann verheiratet und leben für die deutschen Behörden als Alleinerziehende und kassieren Kindergeld und Zulage fürs Alleinerziehen. Die Behörden wollen nichts tun und geben sich machtlos, da der Nachweis nicht gelingt. Die Frauen geben an, den Vater der Kinder nicht zu kennen. Siehe Berliner Kurier.
1.6.2016, DonKey, WO
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Zwei-Klassen-Recht in D
Schon allein daran dass sich die Gerichte “uneins“ sind zeigt dass die deutsche Justiz mittlerweile das Handtuch geworfen hat und einen 2-Klassen Staat schafft. Deutschen wird per Gesetz Vielehe und Ehe unter 18 Jahren verboten, bei Personen aus dem Morgenland drückt man beide Augen zu. Würden deutsche Gerichte ENDLICH geltende Gesetze für ALLE anwenden und nicht nur für Deutsche wäre dieses Thema keine Diskussion wert.
2.6.2016, Thomas Lieb

Verwandtenehe
Das größere Problem sehe ich in dem Thema Verwandtenehen; aus diesen gehen mit größerer Wahrscheinlichkeit behinderte Kinder hervor. Können z.B. sozialpädiatrische Zentren oder Förderschulen für geistig behinderte Kinder bestätigen. Bei unseren sozialen Standards entstehen da lebenslange Hilfebedarfe, die von der Solidargemeinschaft mit 7-stelligen Beträgen gedeckt werden müssen. Und es handelt sich da nicht mehr um Einzelfälle. Hier muss dringend aufgeklärt und auch interveniert werden. Wissen die Minderjährigen das alles und können dann z.B. die Ehe rückgängig machen? Der Staat darf solche Ehen für Deutschland nicht anerkennen, deshalb sollte auch klar das Thema Verwandtenehe mit geregelt werden.
2.6.2016, Petz
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Freut euch: Maas setzt Herkunftslandprinzip durch
Maas und Brüssel würden als Lösung vorschlagen: Es gilt das Recht nach Herkunftslandprinzip. Je nach Herkunftsland kann dann auch die Scharia gelten. Laut Hörensagen arbeitet Volker Maas bereits an einem Gesetzesentwurf. Es sollen dann auch 100.000 neue Richter aus fremden Ländern eingestellt werden. Die GaGroKo (ganzgrosseKoalition) aus CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP feiert diesen Gesetzesvorstoss als den größten Wurf seit der Aushebelung der Dublin-Verordnung aus 2015.
2.6.2016, Siggi
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Heute in GB und demnächst in D
Hier in GB gibt es das praktisch auch schon. Erste Frau schon westernisiert, dann holt er sich zweite via Sharia, dann lebt die zweite als Alleinerziehende, dann 3. lebt in Irland, wird dann nachgeholt. Er nennt das dann Montagsfrau, Dienstagsfrau usw, ehrlich, dann leben Sie in einem großen Haus und vermieten die v Wohngeld bezahlten anderen. Reinster Wahnsinn.Auch gehen oft pakistanische Schulmädchen verloren. Die sind hier geboren, werden dann im Urlaub in Pakistan verheiratet .Wird dann auffällig, wenn sie nicht zum Schulanfang erscheinen, fürchterliche Geschichten. Auch betreiben die übermäßig die Cousinen Ehe, da haben sich schon Ärzte eingesetzt zur ‘Aufklärung’.
2.6.2016, MRC
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Kinderehe, Polygamie, Frauenunterdrückung – dank Willkommenskultur
In diese Zwickmühle haben wir uns doch selber hineinmanövriert. Wenn wir Bürgerkriegsflüchtlingen so wie es in der Genfer Flüchtlingskonvention vorgesehen ist, vorübergehenden Schutz gewähren würden, statt sie als Neubürger zu betrachten, hätten wir diese Probleme nicht im Ansatz. Erst unsere verordnete Willkommenskultur bringt uns in solche Situationen. Der Knackpunkt wird doch werden was sie einem erlauben können sie anderen schwerlich verbieten! was dann? Ganz interessant wird es dann wenn Zuwanderinnen von Ihrem neuen Recht auf Scheidung gebrauch machen wollen. Was dann? Verweigern, Erlauben? Was ist mit der Gewalt in der Ehe. Es gibt da rechtliche Minenfelder ohne Ende. Oder gilt das neue Menschenrecht zu Lügen auch bei der Steuererklärung? Aber auf die Einführung der Polygamie können wir uns schon fast sicher freuen. Man muss nur zum schließen der Vielehe ins Ausland fahren.
2.6.2016, Mike

 

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