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Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

 

Dr. Abdel-Hakim Ourghi, Leiter des Fachbereichs Islamische Religionslehre an der PH Freiburg.
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Krank an sich selbst: Warum die islamische Kultur dringend eine sexuelle Erziehung benötigt
Mehr denn je bedarf es eines innerislamischen Therapieprozesses auf der Basis eines Aufklärungsprogramms, findet der Religionspädagoge Abdel-Hakim Ourghi. Eine Analyse nach den Vergewaltigungen in Freiburg. …
Auf diese Grundlagen (Koran) legte das islamische Recht im Laufe der Jahrhunderte den Grundstein zur Geringschätzung der muslimischen Frauen. Im Interesse der männlichen Herrschaft, die Körper und Geist der Frauen um jeden Preis beherrschen will, werden sie auf sexuelle Objekte reduziert. Neben Dingen und Tieren werden sie als komplementärer sexueller Genuss behandelt, denn als Werkzeug erfüllen sie die Funktion, das männliche Gemüt zu befriedigen.
…. Alles zu “Krank an sich selbst” von Abdel-Hakim Ourghi vom 10.11.2018 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/warum-die-islamische-kultur-dringend-eine-sexuelle-erziehung-benoetigt–159160962.html

 Ourghi produziert rassistische Bilder
Der Beitrag von Herrn Ourghi erzeugt keine heterogenen Bilder, wenn er von “islamischer Kultur” spricht und dieser, mit Hilfe ausgesuchter Textstellen aus dem Koran und anderen Deutungsquellen, kollektive Identitäten unterstellt. Mit Statements wie “. . . die Menschen aus dem arabisch-islamischen Raum sind in den Fesseln einer unaufgeklärten Kultur gefangen …” produziert er antimuslimische und rassistische Bilder von “rückständigen Menschen”, die er mit Hilfe innerislamischer Therapieprozesse Vernunft lehren möchte.
Betroffen von Herrn Ourghis Generalisierung sind aber leider nicht nur gläubige Muslime, sondern alle, denen aufgrund bestimmter äußerlicher Merkmale, ihrer Herkunft oder Kultur wegen einfach ein islamischer Glaube unterstellt wird.
16.11.2018, Annette Joggerst, Freiburg
Zu: “Krank an sich selbst”, Essay von Abdel-Hakim Ourghi vom 10. November 2018
“Refugees welcome”-Befürworter sollten Islam-Essay von Ourghi lesen
Wenn nun all die grün-linken-roten Befürworter von “Refugees welcome” den Essay (“Krank an sich selbst”) des Islamwissenschaftlers Abdel-Hakim Ourghi lesen würden, könnte der eine oder andere vielleicht verstehen, dass es in Deutschland Menschen gibt, die eine Islamisierung Deutschlands vermeiden wollen. Aktuelle kriminelle Situationen, durch geistlose Islamisten verursacht, gibt es genug in unserem schönen Land.
24.11.2018, Hans Hammerschmidt, Gengenbach, BZ

 

 

Islam-Lehrstuhl an PH Freiburg – Islamverbände?
An der Pädagogischen Hochschule (PH) in Freiburg gilt es den Lehrstuhl für islamische Religionspädagogik zu besetzen, um muslimische Religionslehrer ausbilden zu können. Das ist bisher nicht geglückt. In Medienberichten heißt es nun, die Besetzung sei am Widerstand konservativer Islamverbände in Deutschland gescheitert, die verhindern wollten, dass Abdel-Hakim Ourghi den Lehrstuhl bekommt. Er unterrichtet das Fach bisher an der PH und gilt als Vertreter eines liberalen Islams. Auch er hat sich auf den Lehrstuhl beworben.
Alles vom 4.5.2018 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/islam-lehrstuhl-an-der-ph-freiburg-noch-nicht-besetzt-da-es-anscheinend-keine-geeigneten-bewerber-gi–152280811.html

 

Menschen wie Ourghi brauchen wir
Zur richtigen Einordnung: Laut BZ vom 24.3.2015 wurde das Islamische Zentrum mit Sitz in der Hugstetterstrasse in Freiburg seinerzeit vom Landesverfassungsschutz aufgrund des Bezugs zur Milli-Görus-Bewegung beobachtet. Das legt nahe, dass dort ein sehr konservativer, rückwärtsgewandter Islam beheimatet ist. Herr Ourghi spricht mit seinen 40 Thesen nur aus, was in einer freien und offenen Gesellschaft wie Deutschland , isbesondere aber in einer sehr liberalen Stadt wie Freiburg längst Mehrheitsmeinung ist.
Die islamische Religion braucht umwälzende Veränderungen, wie sich der christliche Glaube im Laufe seiner Geschichte schon durchlaufen hat. Die Schlagwörter sind Reformation und Aufklärung. Eine Gesellschaft wie die in Deutschland braucht Menschen wie Herrn Ourghi mit eigenständigem Ich, die eigenständig denken und handeln. Das als Beleidigung des Islam zu diffamieren, zeigt die religiös fundamentalistische Denkweise des Islamischen Zentrums.
22.10.2017, Ralf Pfirrmann, Freiburg, www.der-sonntag.de

 

Freiburger Deklaration säkularer Muslime
Gemeinsame Erklärung säkularer Muslime in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Freiburger Deklaration) …..
Wir stehen für ein humanistisches, modernes und aufgeklärtes Islamverständnis im zeitgemäßen Kontext und verstehen uns selbst als säkulare Musliminnen und Muslime. Unserem Koranverständnis nach beruht der Glaube auf der ganz persönlichen und individuellen Beziehung des Einzelnen zu Gott. Der Glaube stellt eine Quelle dar für Spiritualität, Resilienz und innere Stärke.
http://freiburger-deklaration.info/
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Nicht unterschrieben haben Mouhanad Khorchide Leiter des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, sowie der Liberal Islamische Bund (LIB) um die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor.
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Plädoyer für eine Reform des Islam
Die “Deklaration säkularer Muslime” fordert eine Islamreform. Initiator ist Abdel-Hakim Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Doch es gibt auch Widerstand. ….
Unterschrieben haben neben Ourghi auch die Islamkritikerinnen Necla Kelek und Seyran Ates aus Deutschland sowie die Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (SPD). Doch auch Abgeordnete, Psychologen, Terrorexperten und Soziologen aus der Schweiz und Österreich stehen auf der Liste. Insgesamt 15 Namen sind es. Laut Ourghi planen die Unterzeichner einen Rat zu gründen, der staatliche Stellen etwa bei der Einrichtung von islamischem Religionsunterricht unterstützen könnte. Damit wollen die säkularen Muslime auch den Einfluss konservativer muslimischer Verbände in den Gremien zurückdrängen. Ourghi wirft solchen Verbänden vor, sie würden mit ihrer konservativen Auslegung der Religion die Radikalisierung junger Muslime fördern.
…. Alles vom 22.92016 auf
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/plaedoyer-fuer-eine-reform-des-islams–127472120.html

Reform des Islam?
Wenn es in 57 Ländern die den Islam mehr oder weniger als Staatsreligion und Politik und Justiz dominierenden Haupteinflussfaktor haben und in Deutschland und 27 anderen europäischen Ländern nach 40 Jahren islamischer Immigration nicht gelungen ist, “den Islam” innerhalb von 1500 Jahren auch nur ansatzweise zu reformieren, und eines der wenigen vorübergehend säkularisierten islamischen Länder, die Türkei, die Uhr in dieser Hinsicht gerade zurückdreht, scheint die lobenswerte Initiative Herrn Ourghis ein sehr schwieriges Unterfangen zu sein. Ich wünsche ihm dennoch viel Erfolg und alles erdenklich Gute bei seiner Initiative!
22.9.2016, Hans Heidenreich, BO

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