Moscheen

Home >Religion >Islam >Moscheen

Blick übers Meer auf La Gomera am 5.12.2015

Blick übers Meer auf La Gomera am 5.12.2015

 

 

 

Multikulturelle Treffs statt Moscheen bauen

Ich selber bin gegen neue Moscheen, aber aus anderen Gründen aus denen dies die meisten Moscheegegner sind. Ich sehe keine Gefahr einer Islamisierung Deutschlands. Dazu gibt es zu wenige Muslims und werden es auch bei weiterer Immigration sein (denn die meisten Neumigranten werden aus den EU-Staaten mit hoher Jugendarbeitslosigkeit hervorgehen). Ich sehe auch keine zu verteidigende (judeo-) christliche Tradition in Deutschland, zumal judeo-christlich wohl ein Hohn ist angesichts der antisemitischen Geschchte Deutschlands und des Holocausts – eher das Gegenteil: Die Aufklärung als Modernisierer der deutschen Kirchen. Dennoch bin ich gegen die Förderung von Moscheenbauten.
Zum ersten: Eine Moschee bedeutet die Herausbildung eines konservativen Milieus und einer Kulturzentrale, bei der Muslime „unter sich“ bleiben. Meist gehen diese Moscheen mit Tourismusbüros (die den Hadsch nach Mekka offerieren) und anderen Halalshops bis hin zur Kopftuchmodeshops einher, die eher eine Zementierung muslimisch-konservativer Einstellungen bedeuten statt eben Öffnung zu und Tolerierung anderer Wertevorstellungen.
Zweitens wird kein Angebot für all jene agnostischen und säkularen Muslime offeriert, die Islam als Familientradition sehen, aber nie in die Moschee gehen oder auch sonst von Religion nichts wissen wollen. Laut einer Studie, die im TV-Sender Phönix zitiert wurde, gibt es 4 Millionen Muslime in Deutschland, aber nur 0,5 Millionen Muslime praktizieren ihren Glauben. D.h. für die überweigende Mehrheit der 3,5 Millionen „Muslime“ ist Religion eine Familientradition und Privatangelegenheit, deren wegen man in keine Moscheee gehen muss. Multikulturelle Treffs fördern die Integration, Moscheen behindern diese Von diesen 3,5 Millionen Muslimen sind zudem sehr viele Agnostiker. Sie werden ausgegrenzt durch diese multikulturelle Präferenz, jeden „Muslim“ mit einer Moschee beglücken zu wollen oder aber sollen dann in Moscheen gehen, weil es plötzlich alle so machen.
Drittens entsteht durch solch eine Moschee ein gesellschaftlicher Zwang, in diese gehen zu müssen. Mein Gegenvorschlag ist es multikulturelle Treffpunkte zu schaffen, wo es Fortbildungs- und Freizeitangebote für alle gibt und die Biodeutschen mit den „Ausländern“ sich treffen und kommunizieren können. …. Alles von Ralf Ostner vom 22.8.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/nein_zu_moscheen_ja_zu_multikulturellen_treffs
Mehr von Ralf Ostner: http://www.global-review.info/

 

Ditib-Moscheebau: Grundstücksschenkung für Märtyrertod
Unglaublich, dass ein Bürgermeister zwei gemeindeeigene Grundstücke zwei muslimischen Gemeinden kostenlos überlassen will. Diese Grundstücke sind Eigentum der Bürger der Gemeinde, nicht von Bürgermeister oder Gemeinderat. Außerdem gilt nicht nur Religionsfreiheit, sondern auch Gleichbehandlung aller gesellschaftlicher Gruppen. Hat der Bürgermeister auch anderen Religionsgruppen oder privaten Kitas kostenfreie Grundstücke angeboten? Auf die berechtigte Frage des BZ-Reporters nach der örtlichen Ditib-Gemeinde und deren Verbindung zur türkischen Religionsbehörde Dyenet gibt er an, dass die Vertreter der Ditib verlässliche Partner seien. Herr Zimmermann sollte sich nicht vor den religionspolitischen Fakten wegducken: In Ditib-Moscheen in Deutschland werden unter anderem Kindercomics verteilt mit dem Inhalt
“Wie ehrenvoll es ist, als Märtyrer zu sterben”
oder
“Wie wichtig es ist, gegen die Ungläubigen zu kämpfen”.
Michael Wisheit-Jacob, Rottweil, 3.8.2016
.
Zu: “Ich werde mich vor geschürter Islamfeindlichkeit nicht wegducken”, BZ-Interview mit Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann von Johannes Nitschmann (Politik, 5. Juli):
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/ich-werde-mich-vor-geschuerter-islamfeindlichkeit-nicht-wegducken–124420217.html

 
Die Parallelwelt der Moscheen gehört ausgeleuchtet
Spät, vielleicht zu spät gerät die ferngesteuerte Welt der islamischen Gebetshäuser in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit. Musste dafür erst die AfD sorgen? Der deutsche Staat ist wehrhaft genug. … Richtig ist es, unmissverständlich festzustellen, dass Religionsfreiheit kein Deckmantel für außenpolitische Einflussnahmen von Drittstaaten ist. Wenn es nicht ausreicht, über radikale Prediger mit Ankara oder Riad auf diplomatischem Weg zu reden, dann kann Deutschland durchaus auf andere Weise zeigen, dass es nicht machtlos ist. ….
Alles vom 30.4.2016 auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154885963/Die-Parallelwelt-der-Moscheen-gehoert-ausgeleuchtet.html

Kontrolle unmöglich: Einfach kapitulieren vor der großen Zahl von Muslimen?
Grundlos ist die Forderung ja nicht, insofern ist der Reflex “Pauschalverdacht” schlicht falsch. Es geht nicht um eine willkürliche Diffamierung sondern um eine Reaktion auf verbreitete Missstände. Die Ditib-Aufseher in der Türkei verbreiten dort selbst unakzeptable Forderungen wie die dass Frauen öffentlich nicht lachen sollen, und Verlobte nicht Händchen halten. Und das ist eine Organisation die als gemäßigt gilt, verglichen mit arabischen. Es geht eben nicht nur um unmittelbare Terrorgefahr sondern darum dass unsere Werte systematisch konterkariert werden, angefangen bei Kindern bis zu Alten. Man sollte mal über Google zum Thema” islamische Kindergärten in Wien”schauen, da fällt einem die Kinnlade runter. Gleichzeitig macht die ständig wachsende Zahl echter Gefährder flächendeckend Kontrolle schlicht unbezahlbar. Was ein Faktum ist das zum Nachdenken anregen sollte. Sollen wir einfach davor kapitulieren? Für “Fromme” ist natürlich, und da können Mazeyk, Kaddor und Korchide noch so viel argumentieren, das Wort Gottes höher zu stellen als das Gesetz das Menschen, zumal Ungläubige gemacht haben.
30.4.2016, Barbara Söhnke

 

 

Moscheen – Leider keine Orte der Integration
   .
Können Moscheen zum Ort der Integration werden?
Flüchtlinge sollen nicht nur zum Beten in die Moschee. Deshalb finanziert der Staat zum Beispiel Alphabetisierungskurse in islamischen Gemeinden. In der Hoffnung, eine Radikalisierung zu verhindern. ….
Das Bildungsministerium finanziert bereits seit zwei Jahren Alphabetisierungskurse in 25 türkischen Moscheen in ganz Deutschland. Dort lernen Migranten das lateinische Alphabet. Seit Beginn des Jahres finden in zehn weiteren Moscheen auch Kurse für arabischsprachige Flüchtlinge statt….. Alles vom 29.3.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article153736006/Koennen-Moscheen-zum-Ort-der-Integration-werden.html
   .
Wunschdenken
Das interessante an der Überschrift “können sie es werden?” nimmt eines, meiner Meinung nach korrekterweise, vorweg: Es gibt genug Moscheen in Deutschland, aber eines sind sie mitnichten: Orte der Integration.
Sprachunterricht hin oder her, ich denke es wird so bleiben. In Moscheen wird in erster Linie Religion gepredigt, nicht die freiheitlich demokratische Grundordnung. Solange es dort getrennte Gottesdienste für Männer und Frauen gibt, werden auch die Grundwerte unserer Gesellschaft nicht vermittelt.
Zum Ort der Integration kann eine Moschee nur werden, wenn staatlich überwachte Gottesdienste und Predigten stattfinden, aber das entspricht wiederum nicht unserem Rechtsverständnis. Der Glaube, dort fände Integration statt ist für mich, den Bock zum Gärtner zu machen.
Tuxido
.
Moscheen als Schulen ungeeignet
Moscheen haben eines gemeinsam: dort sind keine Nicht-Muslime zu finden. Was das mit Integration zu tun haben soll, ist mir schleierhaft.
Wir sollen denn Leuten, die integriert werden müssen, die Integration selbst überlassen!?
Solange die meisten Moscheen wie auch Imame der DiTip unterstehen, also dem türkischen Religionsministerium, schafft man Paralellwelten, die sich gegen eine Integration wehren. Das ist auf Dauer nicht gut.
“Wenn dieser Deutschkurs nicht in einer Moschee gewesen wäre, hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut, ihn zu besuchen.” Warum nicht – gute Menschen in und schlechte Menschen ausserhalb der Moschee? Haben diese Leute überhaupt keine Ahnung, wo sie hier sind? Wie soll man Menschen unterrichten, die offenbar nicht daran gewöhnt sind, sich Wissen anzueignen? Durch Spiele? Solange in Moscheen immer noch für den IS rekrutiert wird, sollte man diese überwachen und im Bedarfsfall schließen. Als Bildungseinrichtung sind Moscheen derzeit sicher nicht geeignet.
29.3.2016, Marlin
.
Moscheen aufgrund Verweigerung der Frauenrechte Orte der Desintegration
Die Moscheen sind in der Regel eher ein Ort des Desintegration (schon allein wegen der Trennung Maun-Frau). Als in den 80er- und 90er-Jahren immer mehr Moscheen gebaut wurden, war ein interessanter Effekt zu beobachten. Kaum gab es irgendwo eine Moschee wurden plötzlich auch die Moslems gläubig, die vorher kein Aufhebens um die Religion machten. In den frühen 1980ern trug an der Schule fast kein moslemisches Mädchen ein Kopftuch, wenn man heute das entlang fährt, meint man irgendwo im Orient zu sein.
29.3.2016, Mike

In Moscheen gilt das Grundgesetz kaum – Skandal
Es herrscht Religionsfreiheit. Wie jede Religion ist auch der Islam Privatsache. Eine Moschee ist ein privater Ort, ein Rückzugsort, in dem Muslime ihren Glauben ungestört pflegen können. Ausnahme: Imame, die in der Moschee als Hassprediger Volksverhetzung betreiben und zur Mißachtung des Grundgesetzes ausserhalb der Moschee aufrufen, können dies nicht ungestört tun.
Finanziert der Staat zwecks Integrationsförderung die Durchführung von Deutschkursen in einer Moschee, dann wird diese zur öffentlichen Schule. Dies funktioniert nicht aus zwei Gründen:
1) In öffentlichen Schulen gilt die Gleichbehandlung von Mann und Frau. Diese ist in Moscheen nicht gegeben.
2) In Moscheen manifestiert sich das genaue Gegenteil von Integration.
29.3.2016
.
Integrieren heißt doch – raus aus der Moschee
Warum ist es nicht möglich, dass andere muslimische Flüchtlinge, oder Erwachsene, auf die Kinder aufpassen? Ein guter, effektiver Unterricht ist mit Kindern unterschiedlichen Alters, noch dazu Babys, überhaupt nicht möglich, weil es ihnen langweilig ist/wird und sie die Aufmerksamkeit der Erwachsenen stören. Also ich habe selbst Kinder und weiss, wovon ich spreche. In dem Aufnahmelager in direkter Nähe zu meiner Arbeitsstelle kann ich beobachten, wie deutsche Frauen mit den Kindern der Flüchtlinge in den Park gehen, mit Blättern und Stiften, bzw. anderem “Spielzeug”, um sie zu beschäftigen – arabische Frauen sind dann keine dabei! Sind deren Frauen zu doof dafür, oder überarbeitet? Dort könnte/sollte man schon mal ansetzen, dass auch Frauen, oder eben ihre Männer, selbständig Verantwortung innerhalb einer Gruppe/Gemeinschaft übernehmen – eine passt auch mal auf die Kids der anderen auf, damit die Eltern zum Amt oder Deutschkurs gehen können.
Aber der grosse Fehler wird weiterhin gemacht: Man lässt sie in ihrer gewohnten Umgebung, auch noch in Moscheen lernen – in meinen Augen ein fataler Fehler. Denn sie fühlen sich weiterhin wie in Syrien – das sind sie eben nicht – sie sind hier in einem anderen, fremden Land und das müssen sie wissen und spüren. Täglich, denn nur so werden sie dazu motiviert, etwas für ihr Vorankommen zu tun. Oder nicht – diejenigen muss man dann aussieben und heimschicken. Wenn sie weiterhin ihr Leben weitmöglichst wie in Syrien gewohnt weiterleben können und dürfen, werden sie NICHTS, GAR NICHTS ändern. Gleiches Essen, gleiche Sprache, gleiche Lebensgewohnheiten, Männer und Weiblein getrennt, alles bleibt beim Alten. Hoch lebe das Islam-Patriarchat!
29.3.2016, Frisi
.
VHS statt Moschee
Bislang hörte ich nur, dass sich Radikalinskis, auch hier in Deutschland, besonders über die Moscheen radikalisiert haben. Von daher sehe ich es kritisch mitMoscheen, zumal ich sie auch nicht als “Orte der Integration” ansehe. Ich erwarte, dass in Schulen Lehrstoff vermittelt wird, aber lehne Religionsunterricht kategorisch ab, das gehört in den Privatbereich. Deshalb finde ich es auch haarsträubend, wenn man in Moscheen Unterricht anbietet. “Und den Weg in die Volkshochschule finden die Flüchtlinge sicher nicht so schnell wie in die Moschee” – sind die Zuwanderer zu doof? Einmal den Weg gezeigt, vielleicht auch eine Wegekarte ausgedruckt und sie kriegen es hin. Versucht die Menschen doch nicht auf Teufel komm raus klein und hilfsbedürftig zu halten. Werft sie ins Wasser und sie werden schwimmen.
29.3.2016, Marleen C.
.
Den Moscheen angegliederte Islam-Kindergärten in Wien – Indiktrination pur
Schon in Wien, wo man einige Erfahrung hatte, kam man zur Erkenntnis, es gibt ein vernichtendes Zeugnis für Islam-Kindergärten. Auf 178 Seiten wird dokumentiert, wie muslimische Kindergartenbetreiber die Kinder einschüchtern, wie sie die Scharia preisen und die westliche Lebensart ablehnen. Denn klar und deutlich wird ein jahrelanges Kontrollversagen der Stadt Wien in den islamischen Kindergärten bewiesen. Wollen wir das für Kinder und Jugendliche hier in Deutschland nachexerzieren?
29.3.2016, Magnum, WO
.
Parallelwelt der Moscheen
Die zum großen Teil whahhabistisch (Saudi-Arabien) geprägten Moscheen samt Moscheegemeinden in Europa sind ein aktiver Hemmschuh jeglicher Integrationsbemühungen. Die Radikalisierung der jungen Muslime in Europa erfolgt genau in diesem Umfeld. Jetzt auch noch weitergehende Integrationsmaßnahmen wie Spracherwerb und andere grundlegende Bildungsmaßnahmen in deren Einflußbereich zu übertragen, ist absolut kontraproduktiv. Wer zu uns kommt und dauerhaft hier leben möchte, muss das Grundprinzip der Säkularität akzeptieren. Ein dauerhafter Verbleib in der Parallelwelt des sozialen Umfelds der Moscheen mag im Interesse derer sein, die diese Moscheen und Moscheegemeinden finanzieren (Golfstaaten und Türkei). Aber er widerspricht diametral den vitalen Integrations-Interessen der deutschen Gesellschaft.
29.3.2016, Vor
.
Sprachenlernen nur durch Beamte an öffentl. Schulen – kein Homeschooling
an Wieviele Islamisten, z. B. Leute wie Pierre Vogel oder Denis Cuspert, hätten wir denn in Deutschland, wenn niemals ein Moslem nach Deutschland gekommen wäre oder wenn wir keine einzige Moschee in Deutschland hätten. In welchen Institutionen sind denn Menschen wie Mohamed Atta zu ihren Ideen gekommen? Wie will der Staat denn sicherstellen, daß das Geld, das zur Finanzierung dieser Deutschkurse an die Moscheen gezahlt wird, nicht den Zwecken dient, die z. B. Metin Kaplan über Jahre verfolgen konnte? Staatliche Programme sollten ausschließlich von Beamten in staatlichen Institutionen durchgeführt werden. Der Staat darf sich sein Monopol nicht streitig machen lassen. Genau wie Homeschooling (zuhause erteilter qualitativ hochwertiger Unterricht, der zum ablegen staatlicher Prüfungen in staatlichen Institutionen) verboten ist (Eltern, die Kinder zuhause unterrichten sind in Deutschland schon ins Gefängnis gekommen), sollten auch diese Basis-Erziehungs- und Integrationsprogramme nur von staatlichen Beamten, unter staatlicher Qualitätskontrolle, in staatlichen Institutionen durchgeführt werden.
29.3.2016, Ogdan
.
Zuerst sollte mal geklärt werden was “Integration” wirklich bedeutet:
— nicht straffällig geworden
— gute Beherrschung der deutschen Sprache
— ist nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen
— Anerkennung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau
— freie Religionswahl, auch von Kindern und Ehepartnern
— freie Partnerwahl
— beansprucht keine religiös bedingten Vergünstigungen
— hat deutsche Freunde
— Akzeptiert unsere Sitten und Gebräuche
Fällt hier auch nur ein Punkt weg, kann nicht mehr von “Integration” gesprochen werden. Und übrigens: Was soll einen muslimischen, gläubigen Migranten überhaupt dazu veranlassen, hier “integriert” werden zu wollen, wenn er seine Gleichgesinnten um sich hat und “Nicht-Integration mit keinen Nachteilen verbunden ist?
29.3.2016, Pinin
.
Türkische Religionsbehörde kontrolliert 767 Moscheen in D – aber nicht zur Integration
Der Vater fragt seinen Sohn: „Willst du ein Märtyrer sein?“
Der Sohn: „Es ist sehr schön, ein Märtyrer zu sein.“
Und weiter: „Märtyrer sind im Himmel so glücklich, dass sie zehnmal Märtyrer sein wollen. Ich wünschte, ich könnte auch ein Märtyrer sein.“
Dieser Dialog stammt aus einem Kinder-Comic der türkischen Religionsbehörde Diyanet, die u. a. für den Religionsunterricht und die Imamausbildung verantwortlich ist. Der Verein betreibt bei uns derzeit 767 Moscheen. Ich denke, das beantwortet die Frage nach der Moschee als Ort der Integration..
29.3.2016, G. Wolf

 

 

 

Moscheen und Moscheevereine sind keine Orte der Integration
Stattdessen sollen nun ausgerechnet die Moscheevereine zu Anlaufstellen für Flüchtlinge werden. Und die Familienministerin Schwesig, jubelt, ja!
Zeit online: Warum meinen Sie, die Moscheevereine seien ungeeignet?
Abdel-Samad: Die Moscheevereine sind oft nur ethnische Vereine, die nationale Interessen vertreten, vor allem die der Türkei. Und nicht selten sind sie auch der verlängerte Arm des ausländischen Islamismus, wahlweise des Wahabismus oder der Muslimbruderschaft. Es sind keine deutschen Vereine! Die Gelder kommen entweder aus der Türkei oder aus den Golfstaaten. Die Imame sind fast nie in Deutschland geboren und aufgewachsen. Sie predigen die gleiche Theologie und die gleichen Gesellschaftsbilder, die für das Elend in der arabischen Welt verantwortlich sind.
Zeit online: Können Sie das genauer beschreiben?
Abdel-Samad: Es ist die gleiche ausschließende Geisteshaltung gegenüber Ungläubigen, die Diskriminierung von Frauen, der Hass auf Juden. Die Syrer fliehen ja vor solchen Auswüchsen des Islams massenhaft zu uns. Und wir wollen jetzt aus dem Stoff, aus dem Bürgerkriege in Nahost gemacht wurden, ein Kleid für die Integration nähen? Das geht nicht. Es ist ein fataler Fehler, die ankommenden Syrer den Moscheevereinen auszuliefern. So verteidigt man nicht seine Werte, sondern so verlagert man das Problem des Fundamentalismus in den Westen. Ich wiederhole es: Moscheen sind keine Orte der Integration! In staatlichen Schulen könnten wir ehrliche Debatten über den Islam führen. Aber was schreiben mir viele Lehrer: Ich traue mir nicht mehr zu, muslimische Schüler über Islamismus und Terror aufzuklären! Selbst an Universitäten werden kontroverse Veranstaltungen mit Islamkritikern abgesagt, damit der innere Frieden gewahrt bleibt. So werden wir unsere Werte nicht verteidigen! ….
Alles von Hamad Abdel-Samad vom 7.12.2015 bitte lesen auf
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kritik-muslime-fundamentalismus/komplettansicht

Hinterlasse eine Antwort