Islamisierung

Home >Religion >Islam >Islamisierung

Hafen in Lindau am Bodensee am 11.4.2016 - Blick nach Nordosten

Hafen in Lindau am Bodensee am 11.4.2016 – Blick nach Nordosten

  • Es gibt keine Trennung von “Islam” und “radikalem Islam” (15.12.2016)
  • Schirmbeck: Islam und der ratlose Westen (2.11.2016)
  • Abdel-Samad: 40000 Islamisten, dank “Der Islam gehört zu Deutschland” (26.10.2016)
  • Theorie der Radikalisierung durch Deprivation – unhaltbar für Islam (26.9.2016)
  • BKA-Chef Münch: Radikale in Moscheen (14.5.2016)
  • Syrisch-orthodoxer Bischof warnt vor Islamisierung Europas (Eurabia) (14.4.2016)
  • Islamisierung: Gruppe der Männer zwischen 18 und 30 entscheidend (28.2.2016)
  • Die Fabel vom Skorpion und Frosch
  • Christen
  • Islam-Reformen
  • Migration-Maenner
  • Moscheen

 

Die Fabel vom Skorpion und Frosch
Es gibt die – übrigens orientalische – Fabel vom Skorpion, der vom Frosch über einen Fluss getragen werden wollte. Der Frosch sagte: “Nein! Du könntest mich dabei stechen und töten”. “Ach was”, antwortete der Skorpion, “dann würde ich ja selbst ertrinken. Ganz bestimmt – ich schwöre – ich tu die doch nichts!” Der Frosch ließ sich schließlich überreden, lud sich den Skorpion auf den Rücken, und fing an, den Fluss zu durchschwimmen. In der Flussmitte stach der Skorpion den Frosch. Sterbend schrie der Frosch: “Warum hast du das getan?? Jetzt müssen wir beide sterben!” “Es liegt in meiner Natur”, sagte der Skorpion, und lächelte ein Skorpionlächeln.
4.12.2016,

—————————————————————————————-

.

Es gibt keine Trennung von “Islam” und “radikalem Islam”
“Ich bin immer noch der Ansicht, dass statistische Fakten bekanntzugeben oder auch nur eine Meinung zu teilen kein Verbrechen ist, wenn das jemandem nicht gefällt.” – so Terhi Kiemunki, Politikerin der Finnen-Partei, die eine Geldstrafe von 450 Euro kassierte, weil sie von einer “Kultur und Recht, die auf einer gewalttätigen, intoleranten und repressiven Religion gründet” schrieb. In Finnland sind die Bürger seit der Entscheidung des Gerichts jetzt verpflichtet eine völlig fiktive Entscheidung zwischen “Islam” und “radikalem Islam” zu treffen, sonst werden sie sich vor Gericht wiederfinden und wegen “Verleumdung und Beleidigung von Anhängern des islamischen Glaubens” mit einem Bußgeld belegt.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan hingegen lehnt die Begriffstrennung ab: “Diese Beschreibungen sind sehr übel, sie ist anstößig und beleidigen unsere Religion. Es gibt keinen moderaten oder extremen Islam. Der Islam ist der Islam und das ist alles.” Es gibt extremistische Muslime und nicht extremistische Muslime, aber es gibt nur einen Islam.
In der EU darf man also nichts ansprechen, was auch nur ansatzweise dem ähnelt, was fälschlicherweise als “Islamophobie” – was wörtlich irrationale Angst vor dem Islam bedeutet – ausgelegt werden kann. Bedenkt man die Gewalt, die wir erlebt haben, dann gibt es für Westler, die den Islam studiert und dem zugehört haben, etwas die einflussreichsten islamischen Gelehrten zu sagen haben, einiges im Islam, vor dem man berechtigterweise Angst haben könnte.
14.12.2016

 

Schirmbeck: Islam und der ratlose Westen
Samuel Schirmbeck hat als Nordafrika-Korrespondent eine schleichende Islamisierung erlebt und warnt vor einem “Kreuzzug des Islam”. Er fordert Mut zur offenen Islamkritik – und macht die Linken mitverantwortlich dafür, dass der radikale Islam sich in Westeuropa ausbreitet. ….
“Die Leute, die islamkritisch sind, die sind ja nicht islamophob: Sondern sie sind nur gewaltophob, intolerantophob, sie sind homophobophob. Sie lehnen am Islam das ab, was wir ja auch hatten: die Frauenfeindlichkeit, die Intoleranz im Namen einer Weltanschauung. Und wir haben uns nun endlich mit größter Mühe davon getrennt – und nun wollen die Leute nicht, dass das unter dem Deckmantel der Religion wieder ins Land kommt.” …
“Es lässt sich auch schon bei uns in Westeuropa beobachten: Forderung nach Gebetsräumen außerhalb der Moscheen, in Schulen, in Betrieben, an der Uni. Protestbeten unter freiem Himmel, wenn der Forderung nicht nachgegeben wird. Frauen den Handschlag verweigern, weil sie ‘unrein’ sind. Angst vor einem falschen Wort über den Propheten, das böse Folgen haben könnte: So hat es in Nordafrika angefangen”, …
“Das ist dieses alte Dritte-Welt-Engagement der Linken, ja. Dass sie eben meinen, es gibt einen ontologisch bösen Teil der Welt – das ist der Westen mit Amerika. Und dann gibt es eine ontologische Unschuldszone – das ist die Dritte Welt. Und aus der Dritten Welt kommt nun mal der Islam – und deshalb sollte er nicht angetastet werden.”
…schreibt Samuel Schirmbeck in seinem Buch. Er schildert, wie fassungslos er war, wenn er Freunden in Deutschland seinen wachsenden Zweifel an der Friedfertigkeit des Islam schilderte – und sie ihn als Faschisten beschimpften. In Schirmbecks Augen sind Menschen wie sie “Von-Gestern-Linke” und mitverantwortlich dafür, dass sich der radikale Islam ungehindert in Westeuropa ausbreiten könne.
http://www.deutschlandradiokultur.de/samuel-schirmbeck-der-kreuzzug-des-islam-aufruf-zur.1270.de.html?dram%3Aarticle_id=369917
.
Samuel Schirmbeck: Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen.
Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen
Orell Füssli Verlag Zürich, 288 Seiten, 19,95 Euro
Abdel-Samad: 40000 Islamisten, dank “Der Islam gehört zu Deutschland”
Bundespräsident Christian Wulff hat den Satz geprägt: “Der Islam gehört zu Deutschland.” Gehen Islam und Demokratie zusammen? Abdel-Samad: Nein, natürlich nicht. Seit 9/11 sind wir hilflos und versuchen mit irgendwelchen Parolen die Lage zu beruhigen. Aber der Islamismus ist weltweit auf dem Vormarsch. Wir hatten in Deutschland vor wenigen Jahren 300 Gefährder oder gewaltbereite Islamisten, heute sind es 6000 und 40.000 Unterstützer. Das zeigt, dass solche Parolen nicht helfen, man muss die Probleme ehrlich benennen und darf das Gewaltpotenzial des Islam nicht unter den Teppich kehren.
…. Komplettes Interview mit Hamed Abdel-Samad vom 25.10.2016 bitte lesen auf
http://derstandard.at/2000046415855/Hamed-Abdel-Samad-Wir-haben-eine-Gewaltseuche-im-Herzen-des

 

 

Theorie der Radikalisierung durch Deprivation – unhaltbar für Islam
Ausgehend von der die allgemeine Debatte beherrschenden Theorie der Radikalisierung durch Deprivation ist der Prozess der Radikalisierung von Muslimen, die Neigung zu Terrorismus und die Entscheidung für einen Eintritt in islamistische Gruppen wie den IS, auf die Erfahrung von Ablehnung und Diskriminierung zurückzuführen…..
Würden wir der Theorie der Radikalisierung durch Deprivation folgen, müssten die Juden nach dem Holocaust ihre jeweiligen europäischen Aufenthaltsorte fortwährend terrorisieren. Und doch gibt es keine jüdischen Terroristen in Europa…..
Auch gegenüber Christen, und jenen anderen Gemeinschaften, die unter steter Unterdrückung – meist durch Muslime – leiden, ist die Theorie der Radikalisierung durch Diskriminierung und Deprivation, nicht anwendbar. Tibeter haben keine Axt schwingenden Mörder hervorgebracht, auch wenn China ihr Land seit über einem halben Jahrhundert besetzt hält. ….
Die herrschende Theorie der Radikalisierung ist unhaltbar. Hätte sie auch nur einen gut begründeten Funken Wahrheit, so würden wir andere Menschen – Nichtmuslime in ähnlicher oder weit schlimmerer Lage – in derselben Art und Weise auf Ablehnung reagieren sehen. Sie tun es nicht, und doch hält sich die Theorie am Leben.
Islamophobie und Diskriminierung sind nicht die Ursache muslimischer Radikalisierung und waren es auch nie. Wenn der Westen den islamischen Terrorismus wirksam bekämpfen will, sollte es diese Tatsache schnell erkennen und verinnerlichen.
… Alles vom 26.9.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/warum_gibt_es_keine_juedischen_terroristen_in_europa

Terrorismus hat doch etwas mit Islam zu tun
Danke für ihren Text. Es sollte anerkannt werden, dass Terrorismus doch etwas mit Kultur und Glauben zu tun hat. Neben Juden und Tibeter können hier ja noch Vietnamesen, Inder und eine ganze Reihe mehr aufgeführt werden. Allerdings alle keine Muslime. Eine Religion, die nur auf Expansion und Unterdrückung andersgläubiger aufgebaut ist und dem Menschen keinen freien Willen lässt zu “sündigen” oder “gutes” zu tun ist halt problematisch. Würde sich ein Muslim soviel Kritik seiner Religion erlauben wie etwa die Europäer in den, sagen wir mal letzten 300 Jahren gegenüber der christlichen Kirche und Religion, er würde sofort zum Tode verurteilt. Die christlich Welt hat vieles durch diese Kritik überwunden und trotzdem ist hier alles auf den Grundsätzen der jüdisch/christlichen religiösen Regeln aufgebaut. Ich denke, es ist noch ein schwerer Kampf, leider nicht nur mit Worten, zu erwarten. Hans Michel
26.9.2016, Hans Michel

Islamische Radikalisierung hat mit religiösem Narzismus zu tun
So ist es! “Islamophobie und Diskriminierung sind nicht die Ursache muslimischer Radikalisierung und waren es auch nie”. Die islamische Radikalisierung hat mit religiösem, kulturellen Narzimus zu tun. Allah erklärt der Umma, sie ist die beste aller Gemeinschaften, d.h. von der ersten Sekunde seiner Lebens gehört der Muslim zu den Besten, quasi als sein gefühltes,“natürliches”, religiöses Recht. Das Leben im Westen spricht ihm das Recht, von Geburt an, vornherein und ohne Leistung der Beste zu sein, nicht zu. Sein religiöses Recht wird im Westen nicht erfüllt. Die Erklärung Allahs steht von vornherein imWiderspruch zur westlichen Gesellschaft. Diese Erklärung wird religiös, kulturell “eingespeist” in den primären und sekundären Narzismus, der, entwicklungspsychologisch, Bestandteil ist jeder individuellen, menschlichen Entwicklung. Unter der Voraussetzung sich mit Geburtsrecht als der von vornherein Beste zu empfinden gegenüber Andersgläubigen, ist schon allein jede Gleichbehandlung eine Diskriminierung. Er braucht den Vorrang um sich “gleich” zu fühlen, hat er ihn nicht, fühlt er sich, diskriminiert. Die gefühlte Diskriminierung ist die Folge einer religiösen und in der Folge auch kulturellen Vorrangerwartung. Unter dieser Voraussetzung ist das Leben der westlichen Gesellschaft von vornherein “diskriminierend”, auch wenn es mit Vorteilen anderer Hinsicht verbunden ist.
26.9.2016, Gerdlin Friedrich

 

BKA-Chef Münch: Radikale in Moscheen
BKA-Chef Münch warnt davor, dass Islamisten die Notlage von Asylsuchenden ausnutzen. Einige islamische Gemeinden täten sich schwer damit, anzuerkennen, dass ihr Glaube von Radikalen missbraucht wird.
… Alles vom 14.5.2016 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155344997/Radikale-Aktivitaeten-in-Moscheen-bereiten-uns-Sorge.html

Islamismus = Terrorismus: Warum verbietet man ihn nicht?
Die Trennung zwischen Islam und Islamismus ist von der Lehre des Islam her betrachtet nicht möglich. Wenn es anders wäre – wie die Politik immer behauptet – wieso verbietet man dann nicht den “Islamismus” oder stellt diesen unter Strafe? Man könnte einen Ausweisungsgrund für Islamismus schaffen oder sogar einen Tatbestand für die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft. Der Grund dafür, dass man das nicht tut, ist der, dass sich Islamismus nicht vom Islam trennen lässt. Es gibt keine Möglichkeit, juristisch sauber eine solche Trennung zu formulieren. Wenn der Justizminister immer noch anderer Ansicht ist: Bitte schön, Herr Maas, dann liefern Sie: Wo bleibt das Verbot des Islamismus?
14.5.2016, Alfi, WO

 

Syrisch-orthodoxer Bischof warnt vor Islamisierung Europas (Eurabia)
“In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen” Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. ….Der Arabische Frühling ist für Isa Gürbüz nur ein Intermezzo gewesen. “Weil der Islam letztlich keine Demokratie akzeptiert, sondern die Scharia durchsetzen will.”
….
Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande. ….
Alles vom 14.4.2016 bitte lesen auf
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220

 

.

Islamisierung: Gruppe der Männer zwischen 18 und 30 entscheidend
Zumindest muss es möglich sein, sachlich darüber zu sprechen, dass man den 1,1 Mio Einwanderer (plus x Dunkelziffer) nicht 80 Mio Deutsche gegenüber stellen kann, sondern als Vergleich entweder die Deutschen Männer zwischen 15 und 30 heranzieht oder die Anzahl von Geburten.
Wenn man zudem weiteren Zuzug, Familiennachzug und deutlich höhere Geburtenrate berücksichtigt, dann wird die Mehrzahl von Menschen unter 30 in 15-20 Jahren muslimisch sein. Und das finde ich wenig erbaulich.
Moritz, 28.2.2016

Die Islamisierung Deutschlands ist eine einfache Frage der Mathematik! Spätestens in der 2. Generation sind die Deutschen in der Minderheit – ganz einfach nachvollziehbar:
Die hier ankommende syrische Generation, stammt aus einer Zeit mit 7 Kindern/Frau.
2 Mio Fl + Familiennachzug= 5 Mio.
2,5 Mio Frau, davon 1,5 im gebärfähigem Alter.
1,5 x 7: 10,5 + 5= 15,5 Mio.
5 Mio im gebärfähigem Alter ….
Der Anreiz in Deutschland viele Kinder zu bekommen ist extrem hoch!
28.2.2016, Miriam Daubner

Es ist reine Bevölkerungsmathematik, dass die deutsche Jugend der 18- bis 30jährigen in ihrer Alterskohorte in wenigen Jahren in die Minderheit gerät, wenn sich der Zuzug der ebenfalls 18- bis 30jährigen Migranten nicht deutlich reduzieren lässt. Rechnen Sie einfach 20- 30 Jahre weiter, wenn die ältere Generation tot ist, dann kann es dazu kommen, dass Deutsche in der Minderheit sind. Viele sagen sogar, dass es definitiv soweit kommen wird.

1 Millionen Männer zwischen 15 und 35 haben wir in einem Jahr ins Land geholt. Geht es nach der Kanzlerin sind es Ende des Jahres 2016 dann 2 Millionen. Sobald diese nur ihre Frauen nachholen, sind es 4 Millionen. Und dass aus diesen 4 Millionen innerhalb von 15 Jahren 16 Millionen werden können, kann man schön an den “Gast”arbeitern sehen, die sich bereits in der vierten Generation bei uns befinden.
28.2.2016 Erwin T

 

Hinterlasse eine Antwort