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Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

 

 

Islam ist nicht nur Religion, sondern ein politisch-gesellschaftliches System

 

 

Der Islam will die Welteroberung
“Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz verbreitet, behindert jene muslimischen Intellektuellen, die ernsthaft an jener Reform des Islam arbeiten, die im neunzehnten Jahrhundert so erfolgversprechend begann. Denn er beraubt sie der Chance, eine Vergangenheit zu überwinden, die ansonsten zur abscheulichen Gegenwart zu werden droht. Gelänge es den Reformern, den Islam radikal zu entpolitisieren, dann könnten die Muslime zu wirklichen Bürgern in ihren Staaten werden. Übrig bliebe jene hochgradig spirituelle Religion, die nicht nur Goethe fasziniert hat: Hegel nannte den Islam die „Religion der Erhabenheit“. Dazu könnte er werden.” …
Gesamtes Essay von Egon Flaig vom 15.9.2006 bitte lesen auf
http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

Egon Flaig
De Niederlage der politischen Vernunft
Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielen, 416 Seiten, 2017
ISBN 978-3-86674-535-3,

 

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken
Der hohe Anteil von orthodox-konservativ und radikal-militant eingestellten Muslimen unter den niedersächsischen Jugendlichen, den Christian Pfeiffer unter anderen in der jetzt veröffentlichten Studie „Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer“ (Januar 2018) feststellen mussten, kann angesichts schon länger vorliegender Befragungsergebnisse nicht wirklich überraschen. Gerade deshalb ist ja die Kritik an der irregulären Masseneinwanderung von „Flüchtlingen“ aus islamischen Ländern mehr als berechtigt und alles andere als „rassistisch“.
….
Laut einer Studie des „Exzellenzclusters Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (siehe hier und hier) , die für TNS Emnid durchgeführt und am 16. Juni 2016 in Berlin vorgestellt wurde, „gab fast jeder Zweite (47 Prozent) an, dass die Befolgung der Gebote des Islams wichtiger sei als die Gesetze des Staates. 32 Prozent der Befragten sind der Meinung, Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben. 50 Prozent stimmten der Aussage zu, dass es nur eine wahre Religion gebe. 73 Prozent bejahten, dass man Bücher und Filme, die religiöse Gefühle verletzen, gesetzlich verbieten solle. 36 Prozent sagten, dass nur der Islam in der Lage sei, aktuelle Probleme zu lösen. Jeder Fünfte äußerte, die Bedrohung des Islams durch die westliche Welt rechtfertige es, dass Muslime Gewalt anwenden. Zudem vertraten sieben Prozent die Ansicht, dass Gewalt gerechtfertigt sei, wenn es um die Durchsetzung des Islams gehe.“ In zahlreichen arabischen, afrikanischen und asiatischen Herkunftsländern der „Geflüchteten“ mit islamischer Mehrheitsbevölkerung sieht das Einstellungsgefüge noch weitaus rückständiger aus, wie diese Studien hier
http://www.gam-online.de/text-Islam%20im%20Kopf.html
und hier
http://www.pewforum.org/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-overview/
zeigen.
Dementsprechend ist dann auch das irregulär importierte Einstellungsprofil dieser überwiegend jüngeren Personen beschaffen. So stimmten 69,6 Prozent der niedersächsischen muslimischen Jugendlichen der Aussage zu, dass der Koran das einzig wahre Glaubensbuch ist. …
Alles von Hartmut Krauss vom 16.1.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/wie_zugewanderte_muslime_politisch_ticken/P5#section_leserpost

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Wer wissen möchte wie zugewanderte Muslime wirklich ticken,
sollte eine Woche in Berlin mehrmals täglich mit der U- und S-Bahn fahren, Internet-Cafes, Shisha-Bars, Schwimmbäder und Jugendclubs besuchen Das ist erhellender als jede TV-Talkshow und jede Statistik.
Berlin war schon immer eine harte Stadt, aber die letzten zweieinhalb Jahre weisen den Weg zu Faustrecht, Chaos, Anarchie und vollkommenem Staatsversagen
16.1.2018, Dolores Winter , AO

Die wahren Rechtsextremisten kommen aus dem Morgenland
Seit 2007 könnte es also klar sein, dass die wahren Rechtsextremen im Land die Moslems sind. Die Mehrheit von ihnen, ob Mann oder Frau, leiden an «Allmachtsphantasien und Grössenwahn, Paranoia und Verfolgungswahn, Kritikunfähigkeit und Zwangsstörungen» (Hamed Abdel-Samad). Und in der Tat: Eine Mehrheit glaubt, dass nur der Islam in der Lage sei, die Probleme unserer Zeit zu lösen, dass der Koran das einzig wahre Glaubensbuch, der Islam die einzig wahre Religion, die Befolgung der Gebote ihrer Religion wichtiger sei als die Demokratie und dass man Bücher und Filme, die religiöse Gefühle verletzen, gesetzlich verbieten sollte. Nun weiss man ja, wie schnell sie sich beleidigt fühlen, schon ein Blick reicht, ein unbedecktes Frauenknie, offene Frauenhaare. Schon der Anblick eines Ungläubigen ist für einen Fundamentalisten eine Beleidigung, jedes kritische Wort gegenüber dem Islam, jeder Zweifel an den rassistischen Aussagen eines Mohammed. Zusammenfassend kann man sagen, dass schon 2007 aufgrund der Studie des Bundesinnenministeriums hätte festgestellt werden können, dass lediglich knapp jeder fünfte Muslim sich als gering religiös versteht. Doch auch die werden, so die Traditionalisten, Orthodoxen und Fundamentalisten mal die Macht haben, mitlaufen. Führt man sich diese Einsichten zu Gemüte, keimt ein leiser Verdacht auf: Die Hetze der etablierten Linksparteien Linke, SPD, Grüne, CDU/CSU gegen die ebenfalls demokratisch gewählte AfD und gegen die paar unbedeutenden Horden ewiggestriger Neonazis soll davon ablenken, dass man den wahren Rechtsextremen aus dem Morgenland den roten Teppich ausrollt.
16.1.2018, Jürg Casanova, AO
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Computervirus und Islam: Verbreitung
Solche Untersuchungen sind in der Tat bekannt, aber wohl nicht einer breiten Öffentlichkeit. Der Laie fragt sich, was hält eine solch gefährliche Ideologie am Leben? Warum wurde sie nicht längst niedergelegt von ihren Mitgliedern? Die Antwort klingt bereits im obigen Artikel an: weil der Islam selbst für seine eigene Verbreitung sorgt. Ich vergleiche das Prinzip gern mit dem eines Virus oder, noch anschaulicher, eines Computervirus. Ein Computervirus ist nichts weiter als ein von einem Hacker zusammengestellter Satz von Befehlen, dessen wichtigste Eigenschaft ist, die Befehle zu seiner eigenen Weiterverbreitung zu enthalten. Manche Computerviren schicken z.B. ihren eigenen Code per E-Mail an Adressen aus der Kontaktliste des Besitzers. Der Islam funktioniert ähnlich, als ein Regelwerk, das menschliche Gehirne verwendet und diese die Befehle für seine eigene Weiterverbreitung ausführen lässt. Deshalb kann man Muslime auch nicht direkt als schuldig ansehen.
16.1.2018, Mike Loewe, AO
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SPD und Grüne kennen weder Ober- noch Untergrenzen. Beide Parteien werden diese simplen & erschreckenden Zahlen von Hartmut Krauss erst interpretieren können, wenn sie unter 5% gesunken sind.

 

 

Islamisierung – Der Gefahr ins Auge sehen
In Deutschland hat nie eine Diskussion darüber stattgefunden, daß wir von Menschen, die aus vielen Gründen nach Deutschland kommen, erwarten müssen, daß sie sich an deutsche Gesetze, Normen und Werte halten, die aus der Aufklärung herrühren und konstitutiv für unser friedliches Zusammenleben sind.
Als Friedrich Merz vor 17 Jahren von der Notwendigkeit der Leitkultur sprach, hagelte es Kritik aus der Welt der „Political Correctness“. Während andere Länder klar definieren, was sie von Zuwanderern verlangen – Sprachbeherrschung, Gesetzestreue, Integrationsbereitschaft (wem das zu beschwerlich ist, hat jederzeit das Recht, wieder zu gehen) –, haben wir in Deutschland aus falsch verstandener Toleranz nicht diesen notwendigen Mut besessen, sondern der Intoleranz den Weg ebenso geebnet wie der Entwicklung von Parallelgesellschaften, No-go-Areas, und der Segregation Vorschub geleistet.

Zeichen gelungener Integration?
Ist es Integration,
wenn in Neuss in einem Bad nur noch Hühnchen und keine Bockwurst mehr angeboten wird,
wenn in Kassel in einem Kindergarten keine Weihnachtslieder mehr gesungen werden,
wenn in Hannover zweieinhalb Jahre akzeptiert wird, daß eine Schülerin vollverschleiert im Unterricht erscheint,
wenn in Berlin eine Lehrerin keine christliche Kreuzkette tragen darf,
wenn in Freiburg muslimische Frauen in einem Damenbad keine männlichen Bademeister akzeptieren,
wenn in Mannheim eine muslimische Pflegerin sich weigert, männliche Patienten zu waschen,
wenn in Berlin muslimische Eltern gegen einen homosexuellen Erzieher demonstrieren,
wenn in Hessen eine Muslima als Rechtsreferendarin sich weigert, vor Gericht das Kopftuch abzulegen?
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Gehört es auch zur Integration, eine Teilnahme an Klassenfahrten zu verweigern, gegen Koedukation im Sport- und Schwimmunterricht zu kämpfen, zu versuchen, islamische Kindergärten und Schulen zu errichten, einen islamischen Wohlfahrtsverband aufzubauen, bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht mit einer kritiklosen Verherrlichung Mohammeds einzuführen? Gehören erste muslimische Listen bei Kommunalwahlen dazu, Zuckerfest statt Weihnachtsfest?
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Islamisierung fester Bestandteil des Islam
Einzelfälle? Nein! Nur ein kleiner Auszug aus der Lebenswirklichkeit. Rund sechzig Prozent der Deutschen haben Sorge wegen einer zunehmenden Islamisierung. Zu Recht: 1970 lebten etwa 300.000 Muslime in Deutschland, im Jahr 2000 ca. drei Millionen, heute etwa sechs bis sieben Millionen. Und im Jahre 2025 und 2040?
Der Islamwissenschaftler Bassam Tibi weist darauf hin, daß die Islamisierung der Welt ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung ist.
Was machen unsere christlichen Volkskirchen? Bischof Reinhard Marx und der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm verzichten bei einem Besuch auf dem Tempelberg mit einem muslimischen Scheich auf das Tragen ihrer Amtskreuze. Ein fatales Signal.
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Ziel ist die Weltherrschaft
Was macht parteiübergreifend die Politik in Deutschland? Sie denkt von Wahltermin zu Wahltermin und befaßt sich nicht vertiefend mit dem Problem einer Religion, die als Ziel die Weltherrschaft hat.
Der Islamrat für Europa hat 1980 in London beschlossen: „Der Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt.“
In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte von 1990 haben 45 islamische Saaten darauf verwiesen, daß die Menschenrechte immer unter dem Vorbehalt der islamischen Rechtsordnung der Scharia stehen, denn diese sei Allahs Gebot und damit bindend – und nicht der von Menschenhand formulierte Grundsatz der UN-Menschenrechtskonvention.
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Koran unvereinbar mit dem Grundgesetz
Wann fordert der Westen die islamischen Staaten auf, sich von diesen Beschlüssen zu distanzieren? Warum fordert die europäische Staatengemeinschaft nicht täglich, die Verfolgung der Christen in praktisch allen islamischen Staaten endlich zu beenden? Wann demonstrieren die Muslime hier lautstark gegen islamistische Terroranschläge, so wie es geschieht, wenn es um Proteste gegen harmlose Mohammed-Karikaturen geht?
Wann endlich gibt es die Aufklärung im Islam, die klarstellen muß, daß die rund 200 Stellen im Koran, die zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ und deren Vernichtung aufrufen, nur im Kontext der damaligen Zeit zu sehen sind und heute keine Bedeutung mehr haben? Solange dies nicht geschieht, muß man den Koran als unvereinbar mit dem Grundgesetz bezeichnen.
Die Wahrscheinlichkeit eines aufgeklärten Reformislams ist allerdings gering, wenn man weiß, was der türkische Präsident Erdoğan diesbezüglich gesagt hat: „Es gibt keinen moderaten oder nichtmoderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ Oder der ehemalige Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Ali Bardakoğlu: „Es steht außerhalb jeder Erörterung, daß das, was im Koran steht, gilt.“
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Minderheit darf keine Mehrheit werden
Etwas mehr Nachdenklichkeit in Deutschland wäre daher angebracht, zumal wenn man weiß, daß Takija, also die bewußte Täuschung des „Ungläubigen“, fester Bestandteil muslimischer Politik ist. Wie antwortete doch der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Nadeem Elyas, auf die Frage, ob der säkulare Rechtsstaat die unumstößliche Grundlage sei? „Ja, solange Muslime in der Minderheit sind.“
Damit aus der Minderheit keine Mehrheit wird, dürfen wir unsere eigene Identität ebensowenig aufgeben wie unsere Werte und unsere Leitkultur auf der Basis des Grundgesetzes.
Wenn Muslime heute bewußt Islam mit Friedfertigkeit statt Unterdrückung übersetzen, dann wollen wir das gerne glauben, wenn in allen 57 islamischen Staaten Religion und Politik getrennt sind, der Dschihad und die Scharia genauso aufgegeben werden wie der Anspruch auf Vorherrschaft und religiöse Überlegenheit, wenn es Geschlechtergleichheit und Glaubensfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und freie Wahlen gibt. Aber keinen Moment früher.
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17.6.2017, Hans-Jürgen Irmer (CDU-MdL): Islamisierung – Der Gefahr ins Auge sehen
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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/der-gefahr-ins-auge-sehen/

Hans-Jürgen Irmer, CDU-Abgeordneter im Hessischen Landtag.

 

Islam als Religion macht Integration unmöglich
Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben? Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.
… Alles von Imad Karim vom 16.6.2017 bitte lesen auf
https://kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734
Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seine Islamkritik brachte ihm viele Vorwürfe ein, so wird ihm immer wieder die Nähe zur AfD vorgeworfen, die er aber vehement abstreitet. Er selbst bezeichnet sich als Agnostiker.

 

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