Islam-Fatwa

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Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

 

Fatwa = Muslim zum “Abtrünnigen vom wahren Glauben” erklären

 

Carl Lang: Es gibt “den” Islam

In der Islamdebatte gibt es zwei Gruppen: Die erste behauptet, dass es „den (einen) Islam doch gar nicht gibt!“. Zu dieser Gruppe gehören Islamwissenschaftler wie Andreas Kaplony, [1] Andreas Tunger-Zanetti [2] und Christian Troll [3], sowie Journalisten wie Ulrich Kienzle [4]. Wer irgendetwas allgemein über den Islam sagt (zumal etwas Kritisches), der pauschalisiert demnach auf eine unzulässige Weise. Ich bezeichne sie als „Differenzierer“.

Die zweite Gruppe behauptet, dass „der Islam eine Religion des Friedens ist“. Zu dieser Gruppe gehören Aiman Mazyek [5], Barack Obama [6], George W. Bush [7], Mahathir bin Mohamad (ehemaliger malaiischer Präsident) [8] und Dalil Boubakeur (Mufti einer Pariser Moschee) [9]. Ich bezeichne sie als „Pauschalisierer“.
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Wir wundern uns über den Widerspruch zwischen beiden Behauptungen: Wie kann man „den Islam“ als Religion des Friedens bezeichnen, wenn es „den Islam“ gar nicht gibt? Ich erörtere den Sinn und Unsinn dieser Pauschalisierungs- und Differenzierungspraxis und überprüfe die Gültigkeit der vorgebrachten Argumente. …..

Es gibt den Islam. Er lässt sich genauso klar definieren und abgrenzen wie die meisten anderen Religionen. Religionsimmanent betrachtet kann der Islam abhängig von den Bewertungsmaßstäben sowohl als Religion des Friedens, wie auch als Religion der Gewalt gelten. Bei einer vergleichenden Betrachtung aller Religionen ist der Islam aber nach jedem Bewertungsmaßstab am gewalttätigsten.
Was folgt aus dieser Analyse und Bewertung? Der Islam ist zu einem Problem für uns geworden, weil unsere politische Elite seit Jahrzehnten eine islamische Massenzuwanderung forciert. Ob sich dieses Problem verschlimmert oder relativiert, hängt vor allem von Deutschlands zukünftiger Zuwanderungspolitik ab.
… Alles von Carl Lang vom 17.3.2018 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/den-islam-gibt-es-doch-gar-nicht/
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Carl Lang betätigt sich nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Linguistik und Philosophie als Essayist und Liedtexter. Er fühlt sich keinem politischen Lager zugehörig und interessiert sich besonders für Moralphilosophie und Religionskritik.

Unterscheidung zwischen islamistisch, islamisch und Muslim ist lächerlich
Deshalb ist die weltfremde und künstliche Unterscheidung zwischen islamistisch, islamisch und Muslim ja auch so lächerlich. Ein aufrechter Muslim muss glauben und tun, was ein aufrechter Muslim eben glauben und tun muss. Nur Sozialingenieure verstehen das nicht und halten ihn für irgendwie pädagogisch manipulierbar. Aber das geht ja nicht mal bei Scientology.
17.3.2018, Silas TO
Ein wichtiger Beitrag Herr M., vielen Dank!

Kairoer Erklärung widerspricht dem Grundgesetz
Die Kairoer Erklärung stellt jedes Gesetz, jede nationale Verfassung und auch die Menschenrechte unter „Scharia-Vorbehalt“. Damit ist die Kairoer Erklärung auch direkt gegen das Grundgesetz gerichtet. Deshalb müsste es Grundbedingung für jede staatliche Zusammenarbeit mit Islamverbänden sein, dass diese Verbände sich, öffentlich und in ihren Statuten klar von der Kairoer Erklärung distanzieren. Aber nicht einmal das wird die deutsche Politik jemals verlangen.
17.3.2018, Michel Rieke, TO
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Kulturelle Prägung von Muslimen
Schön, dass sich hier mal ein Autor die Mühe macht, die Probleme, die wir vermeintlich oder tatsächlich mit dem Islam haben, zu analysieren. Leider ist so eine Diskussion in Deutschland aufgrund der Emotionalisierung der Debatte eigentlich nicht mehr möglich. Dies ist kurios, da in einigen muslimischen Ländern so eine Debatte angesichts der negativen Folgen der Religionsausübung zumindest in intellektuellen Kreisen tatsächlich geführt wird. Geradezu grotesk finde ich es, dass ich sehr erkenntnisreiche Diskussionen mit muslimischen Kollegen in Jordanien geführt habe, wobei man mir durchaus zugestand, Kritik am Islam zu äußern, während man hierfür in Deutschland sofort als „islamophob“ bezeichnet wird. Schade eigentlich, da wir ja mal ein Land der Dichter und Denker waren. Nun denn, hier bei TE scheinen Diskussionen ja noch möglich zu sein, wofür ich mich auch mal bedanken will.
Aufgrund meiner Erfahrungen im Nahen Osten aber auch in mehrheitlich muslimischen Ländern Südostasiens stelle ich fest, dass es den Islam tatsächlich so nicht gibt. Das erkennt man alleine schon an den zumeist gewalttätigen innerreligiösen Konflikten im Islam, wobei ich hier nicht nur den Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten meine. Besonders schade finde ich, dass progressive Sufis inzwischen auch vom reaktionären Islam verfolgt werden. Um die Probleme der Zuwanderungspolitik unserer Regierung analysieren und vielleicht sogar mal lösen zu können, wäre mehr Differenzierung nötig. Ich behaupte nämlich, dass die gesamte Zuwanderungspolitik weitaus weniger Unmut in der Bevölkerung auf sich gezogen hätte, wären über 1 Mio. Muslime z. B. aus Malaysia gekommen. Der Islam, wie ich ihn im Nahen Osten erlebt habe, ist eine eher faschistische Ideologie. Muslime der Region sehen Nicht-Muslime klar als minderwertig an. Meine Aussagen gelten nicht für intellektuelle, gebildet, gut-situierte und kosmopolitische Muslime aus dem Nahen Osten. Da die sich aber kaum nach Deutschland verirren, weil unser System für diese Leute alleine schon aufgrund der Extrembesteuerung uninteressant ist, betrachte ich hier nur die breite Masse der Muslime im Nahen Osten und lasse die Bessergestellten mal außen vor. Also, zumindest bei der breiten Masse der Muslime im Nahen Osten hat der Islam eine klare faschistische Komponente. Hinzu kommt ein ausgesprochener Hass auf alles, was nur ansatzweise mit Juden zu tun hat. Dieser Hass ist dermaßen ausgeprägt, dass man ihn als Nachkriegsdeutscher nicht fassen kann. Als Deutscher darf man aber im Nahen Osten das Experiment wagen und einfach mal irgendwas Positives über Israel oder Juden (z. B.: „Die neue Synagoge in Mainz ist schön geworden“ oder „Ich mag die Stadt Jaffa“) sagen. Angehöriger anderer Nationalitäten sollten dieses Experiment nicht wagen! Bei Deutschen gehen die Leute vor Ort davon aus, wir würden dazu gezwungen, uns so zu äußern. Kein Witz, das glauben die wirklich.
Der Islam wird in vielen autokratisch regierten Ländern des Nahen Ostens auch dazu missbraucht, die Leute dumm zu halten. Man trichtert den Leuten ein, dass es genügt, den Koran zu kennen und ein gottgefälliges Leben zu führen.

Schaue ich nun nach Südostasien, wobei ich mich hauptsächlich auf Malaysia und Indonesien beziehe, so stelle ich fest, dass die Muslime dort sich nicht unbedingt erhabener als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften fühlen. In Indonesien, wo alle Weltreligionen präsent sind, wäre das auch eine Katastrophe. Den extremen Antisemitismus sehe ich dort auch nicht. Die Länder lassen zwar keine Israelis einreisen. Die Einreiseverbote scheinen aber eher auf den Druck arabischer Länder zurück zu führen zu sein. Die normalen Leute in diesen Ländern scheinen weder Hass noch sonstige Emotionen gegenüber dem Judentum zu haben. Hinzu kommt in diesen Ländern neben dem Einfluss des Islams immer noch der große Einfluss der konfuzianischen Philosophie, weshalb die Leute dort ziemlich ehrgeizig sind und Bildung einen sehr hohen Stellenwert hat. Dies ist meiner Meinung nach einer der Gründe für die rasante Entwicklung auch der muslimischen Länder Südostasiens seit den 80ern, während die Länder des Nahen Ostens stagnieren und ständig gewaltsame Konflikte austragen.
Um also die Integrationsprobleme von Muslimen in Deutschland analysieren und ggf. sogar lösen zu können, ist somit eine reine Betrachtung der Religion zu kurz gesprungen. Vielmehr ist eine Betrachtung der kulturellen Positionierung relativ zu unserer kulturellen Positionierung in Verbindung mit der Religion vonnöten.
Mit kultureller Positionierung meine ich dabei nicht den Stuss, den unsere Politiker so von sich geben. Deren interkulturelle Kompetenz scheint ausnahmslos ziemlich mager zu sein. Ich meine damit die kulturelle Prägung, die man spätestens ab 30 nicht mehr ändern kann. Und damit das hier nicht noch länger wird, verweise ich auf das phantastische Buch „The Culture Map“ von Erin Meyer, welches mir schon auf vielen internationalen Projekten sehr hilfreich war. Ich würde es jedem Politiker und auch Journalisten, der sich mit Einwanderungspolitik beschäftigt, wärmstens empfehlen. Und nein, ich kennen die Autorin nicht persönlich.
17.3.2018, Markus Gerle, TO
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Linke differenzieren bzw. pauschalisieren, wie es gerade passt
„Sinn und Unsinn dieser Pauschalisierungs- und Differenzierungspraxis“: Das ist ja nun urlinkes Handwerkszeug, immer dort zu differenzieren, wo offensichtliche Realität dem linken Geschwurbel widerspricht („was heisst es eigentlich deutsch zu sein?“), und dort zu pauschalisieren, wo Peergroups angeblich unterdrückt (zB DIE Palästinenser) oder verhasste Feinde wieder ihr nicht Menschsein bewiesen haben (zB DIE Rechten ).
Am Ende des Tages bleibt nur die Erkenntnis: wenn Verräter von Innen heraus dich und deine Leute vernichten wollen, und dabei mit äußeren Feinden zusammenarbeiten, die es auf dein Land, dein Geld, und deine Frauen abgesehen haben, sind Pauschalisierung und Differenzierung nur Waffen in der Ausenandersetzung, und man sollte diesen rhethorischen Spielchen keinerlei ernsthafte inhaltliche Bedeutung zumessen, sondern sie als Waffen erkennen, durchschauen, neutralisieren – und sich darauf konzentrieren den echten „Krieg“ in der Realität zu gewinnen, nicht irgendwelche rhethorischen Scheingefechte.
17.3.2018, germanMichel,TO

„Wenn wir Zuwanderung für wünschenswert halten … dann haben wir die Option, diese anhand religiöser und kultureller Herkunftsländer auszuwählen.“ Mein Mitgefühl gilt vor in erster Linie den in allen muslimischen Ländern verfolgten und unterdrückten Christen. Im Übrigen: In der Türkei lebten Christen, lange bevor sich der Islam ausgebreitet hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in der Türkei erfreut wären über die Aussage „Das Christentum gehört zur Türkei.“
17.3.2018, Immergrün, TO

Al-Azhar-Universität in Kairo: Islam braucht keine Aufklärung
Es gibt NUR einen Islam.
DEN ISLAM, den einzigen und wahrhaften.
Es gibt KEINE Abweichungen oder reformierte Spielarten – NEIN.
Alles andere ist Lug und Trug.
Fazit einer Erkenntniskumulierung – Meinung und Sicht von einem politisch Interessierten, da draußen im weiten Lande.

„“ „Nein.Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, sagt der neue Bundesinnenminister Horst Seehofer der „Bild“ vom 16. März 2018. Das ist eine bedeutsame Richtungsweisung, und diese Zeitung sollte in keinem gutgeführten Archiv fehlen.“
Dazu die Antipode: Der ewig unverstandene, das permanent personifizierte Religionsopfer Mazyek hetzt einmal wieder gegen die deutsche Köterrasse (So dürfen „unsere lieben muslimischen Mitbürger“ ihre gastgebenden Menschen da draußen im weiten Lande ungestraft stigmatisieren – Nach Sicht der Hamburger Staatsanwaltschaft ist das KEINE Volksverhetzung) / WeLT-Online / 20180308:
„“Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, wirft der AfD vor, sich „verfassungsfeindlich“ zu verhalten. Mazyek sagte der „Frankfurter Allgemeinen Woche“: „Mit ihrer antimuslimischen Politik, dass sie Muslime nicht genauso behandeln möchte wie Christen oder Juden, hat sie gegen das Verfassungsrecht verstoßen.“ „“

Warum kann man diese Islam-Religion nicht mit Christen- und Judentum gleichstellen?
1) Weil es eine Kairoer Erklärung gibt.
In dieser „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ vom 05-08-1990 wird EINDEUTIG definiert, dass NUR die Scharia als „alleinige Grundlage von Menschenrechten“ gilt.
Diese Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“ und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als die beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle zugeschrieben wird.
Die Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt.
Entgegen allen anderen Religionen in der Welt erhebt der Islam einen Ausschließlichkeitsanspruch für seine Gläubiger-Gemeinschaft, andere Religionen zählen nicht, sie müssen unterworfen werden.
Ein Zusammenleben von Muslimen mit allen anderen Menschen auf dieser Welt ist nur auf Basis dieser Kairoer Erklärung BINDEND.

2) Weil es nur einen, den UNVERÄNDERLICHEN Islam gibt!
Die Al-Azhar-Universität in Kairo gilt als weltweit führende Institution des sunnitischen Islam, dem annähernd 90% aller Muslime angehören.
Der leitende Imam dieser Universität Ahmed el-Tayyib bezeugt diese Denk- und Auslegungsweise zum Islam JEDEN TAG, in all seiner blumigen islamischen Breite, standfest, permanent, unvermindert, entgegen aller noch so gutgemeinten, verwässerten, kleingeredeten und pausenlos veröffentlichten Sichtweisen deutscher und ausländischer Politiker zu dieser Religion.
Und eben dieser Ahmed el-Tayyib positionierte sich gegenüber Kauder (CDU) sehr nachdrücklich und unmißverständlich:
„Hören Sie bitte auf, mit mir darüber zu reden, dass der Islam durch irgendeine Aufklärung muss. Wir wollen nicht durch eine Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht und bei uns muss die Religion stets über dem Staat stehen …“
Ergo steht die „islamische Religion“ mit ihrer Scharia IMMER über die Verfassung des jeweiligen Gastlandes.
Da kann der Mazyek noch so viel vom kranken Pferd erzählen, seine Gralshüter im flockigen Orient kennen nur die obigen Bezüge.
Das alles weiss ein Hr. Kauder, die CDU und das gesamte bisherige Parteienkartell des abgelaufenen Bundestages.
Es gibt KEINEN gemäßigten Islam, es gibt nur ihn, den Einzigartigen, Unveränderlichen.
Auch der türkische Diktator Erdogan überzeugte mit dieser Aussage.
Trotz dieser Kenntnis schwafeln diese Herrschaften immer wieder und immer wieder von einem „liberalen“ Islam, den es so nicht gibt und NIE geben wird.
Lieber Nebelkerzen werfen, statt sich der konkreten Sorgen und Ängste der Bürger anzunehmen und die aufgestauten gesellschaftlichen Probleme endlich einer für das deutsche Staatvolk prosperierenden Lösung zuzuführen!
Alle Liberalisierungsmaßnahmen zu dieser Religion werden sofort mit einer Fatwa belegt und von den Hohepriestern des Islams rigoros ausgemerzt.
Alles andere ist Lug und Trug.
17.3.2018, Gotthelm Fugge, TO

 

 

Rätselraten um Mimoun Azizi: False-Flag-Operation, Widerruf oder Zwang?
Mimoun Azizi, ein prominenter Reform-Muslim distanziert sich radikal von seinen bisherigen Auffassungen: Aus plötzlich höherer Einsicht oder unter dem Druck von Morddrohungen der Islamisten, vor den ihn der deutsche Staat nicht zu schützen vermag?
… Noch vor wenigen Tagen war Azizi an der Seite von Seyran Ates Gründungsmitglied der Ibn Rushd-Goethe Moschee GmbH in Berlin – einem islamischen Projekt, mit dem europäisch orientierte Muslime die Tür öffnen wollten für einen zeitgemäßen Islam.
Männer und Frauen beim gemeinsamen Gebet, weibliche Imame – ein Gräuel für die übergroße Mehrheit jener Muslime, die getreu dem angeblichen Gotteswort ihres Chefdenkers Muhamed folgen. Und so folgte umgehend eine Fatwa, eine Glaubensurteil, das diese Moschee und alle an ihr Teilhabenden zu Abtrünnigen vom „wahren Glauben“ erklärt. Ausgesprochen von der Al Azhar in Kairo, der höchsten Instanz sunnitischer Glaubenslehre, die sich seit Jahren weigert, gleiches mit den Mörderbanden des Islamischen Staats zu tun.
Der plötzliche Rückzug: In privaten Gesprächen klagte Azizi schon vorher immer häufiger darüber, dass die Bedrohungen durch fundamentalistische Muslime für ihn und seine Familie unerträglich würden. Nach der Gründung der Berliner Moschee – bundesweit als Muster für die angebliche Integrationsfähigkeit von Muslimen gefeiert – schien der Druck seitens der islamischen Orthodoxie nicht mehr auszuhalten gewesen zu sein. Hilfe seitens der Staatsmacht? Keine. …
Alles vom 22.6.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/raetselraten-um-mimoun-azizi-false-flag-operation-widerruf-oder-zwang/
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http://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/

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