Islam-Antisemitismus

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Braunkehlchen - TextilArt am 15.1.2016

Braunkehlchen – TextilArt am 15.1.2016

 

 

 

Jüdischer Junge von Muslimen aus Berliner Schule gemobbt
Ein jüdischer Junge wird in Berlin von muslimischen Mitschülern beleidigt, gedemütigt und gequält. Lehrer, Schulleiter. Sozialarbeiter: Alle versagen darin, ihm zu helfen. Wie kann das sein?
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Samuel ist 14 Jahre alt, ein hibbeliger Teenager, dessen Hände sich im Rapperstyle bewegen, wenn er erzählt. Zum Beispiel, wie Ahmad ihn im Klassenzimmer anschrie: “Palästina fickt Israel.” Das war, bevor Samuel Schläge in die Nieren bekam, die einen riesigen Bluterguss zurückließen. Oder wie Mahmoud ihm die Pistole an den Kopf hielt und Samuel sich zu Tode erschreckte, weil er dachte, die sei echt. Wie alle lachten, als er wegrannte, getroffen von der Plastikmunition. Das war das letzte Mal, dass Samuel in diese Schule ging. Es ist jetzt einen Monat her. Mittlerweile kennen viele seine Geschichte – sie hat Schlagzeilen gemacht, in Deutschland, aber auch in England, den USA, Israel: Ein jüdischer Junge wird in Berlin beleidigt, gedemütigt und gequält. An der Schule, im Klassenzimmer, unter aller Augen. Die Täter sind junge Muslime. Die Lehrer wissen Bescheid, die Sozialarbeiterin, der Schulleiter. Doch alle versagen: Der Schule gelingt es nicht, die Gewalt zu unterbinden, die Polizei wird wochenlang nicht eingeschaltet. Am Ende nimmt die Familie Samuel von der Schule…..
Alles vom 12.4.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/tritte-schlaege-beleidigungen–135635006.html
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Muslimische Eltern erziehen ihre Kinder zum Judenhass
Muß man nicht differenzieren. Ob Mobbing wegen falscher Turnschuhe oder anderer Religion, geht beides nicht! Da können Addidas und Judentum nichts für. Gemeinsamer Nenner ist eine vergiftete Seele. Wenn der Mensch apriori gut ist, dann muß das erst recht für die Kinder gelten. Woher haben die das? Nur was zu Haus sie lernten, ist auf dem Schulhof zu verwerten. M.E. ist dieses Geschehen Ausfluß bewußter deutscher Blindheit. Die Eltern dieser Kids haben eine Sozialisation in Staaten, zu deren Credo die Aversion, ja die Feindschaft zu Israel stand. Syrien ist immer noch im Kriegszustand mirt dem Staat, den zu schützen uns Staatsraison ist. mit dem Irak verhält es sich nicht anders.Die Bürger, die sich wie wir Deutschen von 33-45 oder von 45 bis 89 mit Unrechtsregimen abgefunden haben, sich arrangieren mußten, sind nicht urplötzlich andere, nur weil ein zu heißes Pflaster sie zur Flucht veranlaßt hat.
Ich kann so ein Verhalten, weil menschlich, nachvollziehen. Diese Probleme nicht zu antizipieren, sich die Wirklichkeit anders zu denken, nicht. Das ist bürokratisch, demokratisches Wunschdenken. Ich vermute mal stark, da kochen Strömungen hoch, die wir jetzt noch gar nicht auf dem Radar haben.
13.4.20167, Heinrich Franzen, BO
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Deutsche Behörden haben Angst vor Muslimen
Warum taten Eltern, Lehrer, Schulleiter, Berliner Schulbehörden, Polizei usw. nichts gegen das Mobbing des jüdischen Jungen durch muslimische Mitschüler? Ganz einfach, weil sie Angst haben. Angst vor der Gewalt der muslimischen Geschwister, Väter, Verwandten. Nicht nur bestimmte Berliner Wohnquartiere sind rechtsfreie Räume, sondern zunehmend auch öffentliche Schulen, in denen muslimische Kinder die Mehrheit sind – “Drei Viertel der 850 Schüler haben Deutsch nicht als Muttersprache, viele arabische oder türkische Wurzeln.”
13.4.2017, K.Baumann
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Koran erlaubt und postuliert Intoleranz gegenüber “Ungläubigen” 
Ich möchte zuerst diesen Artikel empfehlen:
http://bazonline.ch/ausland/europa/diese-maenner-denken-deutsche-frauen-sind-schlampen/story/22916308
Der Autor, lange Zeit Liebling der deutschen (Salon)”Linken”, ist, da islamkritisch ebenso aus den deutschen Medien verschwunden neuerdings wie Hamed Abdel-Samad oder Imad Karim.
Der Koran erlaubt und postuliert Intoleranz gegenüber “Ungläubigen” – Juden und Christen werden hier schlechter gestellt als Moslems. Dies führt dazu, dass in der Gegenwart in derzeit 55 Ländern der Erde im Namen des Islam Minderheiten und andere Religionen (letztere wenn sie nicht schon sowieso bis auf homöopathische Anteile dezimiert sind wie z.B. in der Türkei) drangsaliert werden, Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt werden und Menschenrechte mit Füssen getreten. Obwohl dies bestens bekannt ist wird derzeit zugelassen, dass die Toleranz Europas dazu missbraucht wird, einen politischen Islam auch hier zu installieren.
13.4.2017, Hans Jacob Heidenreich
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antisemitisch motiviertes Mobbing
Vielleicht sind wir uns ja darin einig, dass es hier nicht nur ganz allgemein um Mobbing geht, sondern um antisemitisch motiviertes Mobbing? Für Marsmännchen, sollte es solche geben, ist die von Ihnen vorgeschlagene Äquidistanz (die Juden denken an den Holocaust, die Araber an Gaza) möglicherweise tolerierbar. Jedenfalls nach einem kurzen Crash-Kurs in irdischer Geschichte.
Für uns als Deutsche geht diese Haltung in meinen Augen nicht. Da darf dann der Unterricht an der Schule ruhig mal ausfallen, Schule muss in solchen Fällen handeln, wie es die hier betroffene Schule auch getan hat, wenn auch wohl ziemlich verzögert. http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-juedischer-junge-verlaesst-schule-nach-antisemitischem-vorfall/19600038.html
Hier ein Beispiel dafür wie mit dem Thema auch umgegangen werden kann, ohne in die Relativierungsfalle zu laufen:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zum-al-quds-tag-antisemitismus-ist-alltag-fuer-einen-teil-der-muslime/13819252.html
14.4.2017, Thomas Betz

Nazi-Terror durch junge Muslime
Es ist wieder so weit: Juden werden in Deutschland erneut diskriminiert, angepöbelt, körperlich attackiert. Der NS-Terror lässt grüßen. Ich habe den Artikel über die antisemitisch motivierte Ausschreitung an einer Berliner Schule mit Entsetzen und starker persönlicher Betroffenheit gelesen. Dass ein 14-jähriger jüdischer Junge von muslimischen Mitschülern derart verprügelt wird, dass er mit Blutergüssen nach Hause kommt, und die Schulleitung es nicht einmal für nötig hält, die Polizei einzuschalten, ist für mich ein Skandal. Leider nicht der einzige in den letzten Jahren und Monaten. Antisemitische Sprechchöre in Fußballstadien, offener Hass eines jungen Muslim, der sich nicht schämt, vor der Kamera alle Juden als “Schweine” zu bezeichnen, die man “ausrotten” müsse, verbale Entgleisungen von demokratisch gewählten Volksvertretern, sowie der inzwischen zurückgenommene Antrag der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, einer Holocaust-Gedenkstätte in den Pyrenäen keine Unterstützungsgelder zu bewilligen, sind nur die Spitze des angewachsenen judenfeindlichen Eisberges. Noch schlimmer: Die Rede des Palästinenserpräsidenten Abbas am 23. Juni 2016 vor dem EU-Parlament mit dem Vorwurf der Vergiftung palästinensischer Brunnen durch Israel. Die Anwesenden dankten ihm mit stehendem Applaus . Wäre eine Bitte um Klarstellung nicht das Mindeste gewesen, was man vom damaligen Parlamentspräsidenten und jetzigen SPD-Kanzlerkandidaten Schulz hätte erwarten können? Stattdessen twitterte er dem Redner ein Danke, mit dem Hinweis, dass er seine Ansprache “sehr inspirierend” fand. Später musste Abbas seine Lüge zurücknehmen, aber man hatte ihm geglaubt. Wir müssen gewaltig aufpassen, dass sich der Naziterror nicht wiederholt, sei es gegen jüdische Mitbürger, Homosexuelle, Geflüchtete und andere Minderheiten.
22.4.2017, Fred Hartmann, Denzlingen, BO
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Syrer werden zu Antisemiten erzogen und bleiben dies in Deutschland
Ich bin als Judenhasser gekommen, nicht Antisemit, sondern Judenhasser. So hat man mich in Damaskus erzogen. Für mich war Auschwitz kein Verbrechen. Doch die beiden jüdischen Lehrer haben mir den Kopf gewaschen. Ich habe meine akademische Karriere übrigens als erster Muslim am Washingtoner Holocaustmuseum beendet, wo ich ein Jahr lang arbeitete. Und dort hat man gesagt, so einen Muslim hätten sie noch nicht gesehen. Ich verstehe, was Auschwitz ist. Und ich weiß auch: Die Syrer von heute sind Antisemiten….
Alles von Prof. Bassam Tibi vom 4.7.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/article156781355/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html

Bassam Tibi kam 1962 als 18-Jähriger aus einer der 17 führenden sunnitischen Failien von Damaskus nach Deutschland und bemühte sich hier um einen Reform-Islam was aufgrund des Widerstands der reaktionären deutschen Islam-Verbände mißlang.

 

Arabische Nazis und rechte Juden
Wenn auf Berliner Straßen junge Männer den Hitlergruß zeigen und dazu »Drecksjuden, verpisst euch aus unserem Kiez!« brüllen, dann müssten ja eigentlich all die wohlmeinenden Bunte-Vielfalts-Deutschen, angeführt von der Vorhut der Antifa, zu den ersten gehören, die solch einem Treiben Einhalt gebieten. Aber die jungen Männer, die die Art ihrer Integrationsbereitschaft mit dem Deutschen Gruß demonstrierten, waren Araber. Und wenn sie „Drecksjuden“ aus ihrem Kiez jagen wollen, dann ist das wahrscheinlich nur ihr Ausdruck legitimer Israelkritik und Protest gegen die israelische Besatzung, auch wenn der von ihnen reklamierte Kiez nicht in Gaza oder im Westjordanland liegt, sondern dort, wo die Berliner Stadtteile Kreuzberg und Neukölln ineinander übergehen. ….
Alles vom 12.3.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/arabische_nazis_und_rechte_juden

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