Islam-Antisemitismus

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Braunkehlchen - TextilArt am 15.1.2016

Braunkehlchen – TextilArt am 15.1.2016

  • Islam-Antisemitismus: Wedding und Neukölln sind Ex-Territorien für Juden (30.4.2018)
  • Der Antisemitismus als Geschäftsmodell: Echo für Kollegah-Farid Bang (26.4.2018)
  • Kinder von 4,5 Mio Muslimen – Kinder von 100000 Juden (5.4.2018)
  • Der Antisemitismus in Frankreich ist muslimisch (4.3.2018)
  • Muslimische Familien bedrohen jüdische Familien (27.2.2017)
  • Gauck: Der Hass von Muslimen darf nicht beschwichtigt werden (2.2.2018)
  • Arabisches Satelliten-TV: Sahras Augen – Juden sind parasitär (1.2.2018)
  • Muslimischer Antisemitismus – weder Toleranz noch moralische Mitschuld (19.12.2017)
  • Finkielkraut: Der gewalttätige Antisemitismus von Linken und von Muslimen (1.12.2017)
  • Lagerfeld gegen muslimische Migranten, da antisemitiisch (18.11.2017)
  • Jüdischer Junge von Muslimen aus Berliner Schule gemobbt (12.4.2017)
  • Syrer werden zu Antisemiten erzogen und bleiben dies in Deutschland (4.7.2016)
  • Arabische Nazis und rechte Juden (12.3.2016)
  • http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/integration-und-antisemitismus/ (31.1.2016)

 

Islam-Antisemitismus: Wedding und Neukölln sind Ex-Territorien für Juden
In den letzten Jahren haben nicht weniger als 40.000 Juden Frankreich verlassen – die Mehrheit von ihnen nach Israel. Allein 2015 waren es 7.900. Etwa 60.000 gehen in das innere Exil. Sie verlassen ihre Wohnungen und ihre Viertel, die im Lauf der Zeit für Juden zu gefährlich geworden sind, und ziehen wie Nomaden weiter. So makaber kann manchmal die Geschichte sein: Der sich zu integrieren verweigernde Mob zwingt den gut integrierten Juden zur gesellschaftlichen Isolation – und der Staat schaut dabei apathisch zu. …
Bezirke wie Neukölln und Wedding in Berlin sind für Juden auch schon längst ein Ex-Territorium. Dort verliert plötzlich aus mystischen Gründen die deutsche Gesetzgebung an Macht und Kraft.
Und während die Presse die Solidaritätskundgebung der Jüdischen Gemeinde in der bürgerlichen Fasanenstraße zelebrierte, wurden die Teilnehmer an einer anderen Solidaritätskundgebung in Neukölln bespuckt und beschimpft.
… Alles vom 30.4.2018 von Eran Yardeni bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/auf_dem_weg_zu_einem_judenreinen_europa/

Islam-Antisemitismus: Zum Handeln fehl uns der Mut
Waren die Vertreter der jüdischen Interessenverbände blind, taub oder gar begriffsstuzig, als Merkel die große Masseneinwanderung aus dem Arabisch/Afrikanischen Raum einläutete? Haben die nie den Koran oder wenigstens Auszüge daraus gelesen? Alleine Deutschland wurde in wenigen Monaten von nahezu 1,5 Millionen Moslems buchstäblich „überrannt“ und täglich kommen hunderte hinzu. Hatte bis dato noch keiner dieser Verteter begriffen, dass der überwiegende Teil der Anhänger dieser Ideologie das Existenzrechts Israels negiert und „Juden ins Meer“ kolportiert. Brach man nicht, wie Charlotte Knobloch im September 2015, in Jubel ob der Merkelschen Humanität aus und geißelte unisono mit den Politikern, Christlichen Kirchen und Medien jede mahnende, kritische Stimme als rechts und hasserfüllt? Ganz vergessend, dass den meisten „Flüchtlingen“der Antisemitismus schon in die Wiege gelegt wird? Die gegenwärtige Diskussion über diesen Antisemitismus ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten, weil Lippenbekenntnisse nichts bewirken. Zum Handeln fehlt der Mut, der Wille und wahrscheinlich ist es eh zu spät. Mit dem Einzug der „Flüchtlinge“ nach Europa flüchten wieder einmal viele Juden aus Europa. „Was mit den Juden anfängt, endet nicht nur mit den Juden“. Wie mag man mit den Juden, Christen, Atheisten etc. erst verfahren, angesichts der Greuel die sich Anhänger des Islams gegenseitig antun?
30.4.2018, Bettina Federlein, AO
Auch Juden tun nichts gegen den muslimischen Antisemitismus
“Was mit den Juden anfängt, endet nicht nur mit den Juden.” Absolut richtig, aber ich glaube die hier lebenden Juden leiden unter der gleichen masochistischen Ader wie der gesamte (europäische) Westen. Beispiel: Die einzige Partei (AfD), die den muslimischen und linken Antisemitismus konsequent anspricht, wird doch auch vom Zentralrat der Juden niedergemacht. Europa ist dem Untergang geweiht, und mit ihm die Juden, und so leid es mir das auch tut, es ist für mich nicht erkennbar dass sich an der Richtung etwas ändern wird…
30.4.2018, N.Müller, AO

Kampf gegen Islam-Antisemitismus würde Bürgerkrieg bedeuten
Die Staatsmacht weiß sehr gut, dass konsequentes Eingreifen gegen den allgegenwärtige Antisemitismus bei bestimmten Bevölkerungsgruppen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen könnte. Um das zu vermeiden, und glaubt man durch ein „Hinauszögern nach später“ würde es sich mit ein paar Sonntagsreden regeln lassen. Die kritische Messe ist IMO bereits erreicht, zumindest was das Gewaltpotenzial anbelangt, deshalb reicht man „Demonstranten“ lieber ein Megaphon für Ihre israelfeindlichen Parolen, anstatt eine Anzeige wegen Volksverhetzung zu stellen.
30.4.2018, E.Schmiedt, AO

Feigheit gegenüber den Antisemiten
Warum machen die jüdischen Interessenverbände nicht endlich das schändliche Versagen des “Linksstaates” offenbar, sondern lassen sich statt dessen als Hetzer gegen die AfD – die einzige Partei, die sowohl gegen die antisemitischen Linken als auch gegen den importierten Antisemitismus kämpft – mißbrauchen? Fühlen sich jüdische Deutsche überhaupt noch von diesen Verbänden vertreten? – Selbstverständlich kommen nach den jüdischen Deutschen auch bald die “Schweinefleischfresser” dran. In nur 15 Jahren ist die Zahl der 25-jährigen jungen Männer mit Migrationshintergrund in Deutschland größer als die Zahl der ethnisch deutschen jungen Männer. Was uns allen dann blüht, sieht man bereits heute in den Schulen, in denen die ethnisch Deutschen – die jüdischen Deutschen ohnehin – eine Minderheit sind. Aber selbst wenn es “nur” die jüdischen Deutschen beträfe: Es kann nicht sein, dass wir die jüdischen Deutschen (selbst wenn sie nicht in ihrer übergroßen Mehrheit leistungsstark und voll integriert wären) einer Gruppe von hinzugekommenen Fremden (die man ganz anders als die jüdischen Deutschen beschreiben müßte) aus Feigheit zum Mißhandeln ausliefern. Ein Land, welches das zuläßt, sollte nicht mehr behaupten, dass es die Menschenrechte achtet.
30.4.2018, Bärbel Schneider, AO

 

 

 

Der Antisemitismus als Geschäftsmodell: Echo für Kollegah-Farid Bang
In Deutschland wird wieder einmal über Antisemitismus debattiert. Losgetreten wurde die aktuelle Debatte durch zwei deutsch-muslimische Rapper: einen Konvertiten, Felix Blume, Kampfname Kollegah, und einen echten, Farid Hamed El Abdellaoui, bekannt als Farid Bang. Zwei „Wortakrobaten“, die trotz antisemitischer Textinhalte mit einem Echo geehrt wurden, dem bis anhin wichtigsten deutschen Musikpreis. …
Brutalo-Rapper wie Kollegah, Bang und Bushido sind mit ihrer verbalen Gewalt mitverantwortlich für die mittlerweile fast täglichen Übergriffe von vorwiegend muslimischen Jugendlichen auf Juden und Israelis in Deutschland und für das Mobbing von jüdischen Schülern an deutschen Schulen. Die enthemmte verbale Verrohung und Verbreitung von antisemitischen Stereotypen mündet in reale Gewalt. ..
Während – frei nach Karl Valentins Satz „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“ – sämtliche relevanten Medien im In- und Ausland darüber berichten, dass in Deutschland Antisemitismus nicht nur wieder gesellschaftsfähig ist, sondern auch noch preisgekrönt wird, bleibt eine gewichtige Stimme stumm. Fühlte sich Landesmutter und Hobby-Rezensentin Angela Merkel 2010 noch bemüßigt, Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ als „nicht hilfreich“ zu bewerten, herrscht heuer bei Musikkritikerin Merkel dröhnendes Schweigen. …
Alles vom 26.4.2018 von David Klein bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/der_antisemitismus_als_geschaeftsmodell

 

Kinder von 4,5 Mio Muslimen – Kinder von 100000 Juden
“Judenhass ist schlimm – aber er kommt nicht massenhaft vor.” Das schreibt Chefredakteur Thomas Fricker im Leitartikel und bittet um mehr “Augenmaß”. Hat er denn vollkommen verdrängt, auf welche Art und Weise wir dafür gesorgt haben, dass jüdisches Leben und jüdische Kultur kein massenhaftes Phänomen in Deutschland mehr ist?
In der Tat werden ja vornehmlich Juden direkt “Opfer antisemitischer Gewalt” (Fricker).
In Zahlen könnte das nur die gerade etwas mehr als 100 000 jüdischen Gemeindemitglieder in Deutschland betreffen. Wie viele Kinder von diesen wieder oder noch ungefähr 30 000 deutsche Schulen besuchen, weiß ich nicht. Es dürfte sich aber um eine sehr kleine Zahl handeln, auch verglichen mit den Kindern der etwa 4,5 Millionen Muslimen.
Diesen Kindern der kleinen jüdischen Minderheit absoluten Schutz und auch jede öffentliche Rückendeckung zu geben, ist kein “Alarmismus” oder “Stimmungsmache”, sondern moralisches und gesellschaftspolitisch verantwortliches Handeln.
6.4.2018, Dr. Rainer Huschens, Bahlingen
Zu: “Antisemitismusdebatte: Etwas mehr Augenmaß, bitte!”, Leitartikel von Thomas Fricker (Politik, 28. März)

 

 

Der Antisemitismus in Frankreich ist muslimisch
Freitag, 12. Januar 2018. Sarcelles. Eine Vorstadt im Norden von Paris. Ein 15-jähriges Mädchen ist auf dem Heimweg von der Schule. Sie trägt eine jüdische Schuluniform und um den Hals eine Kette mit einem Davidstern. Ein Mann attackiert sie mit einem Messer, verpasst ihr dabei einen Schnitt im Gesicht und läuft weg. Für den Rest ihres Lebens wird sie entstellt sein.
29. Januar 2018 In einer Vorstadt von Paris wird ein 8-jähriger Junge, der eine jüdische Kippa trägt, wird von zwei Teenagern getreten und geschlagen.
Im Februar 2017 wurden zwei junge Juden, die ebenfalls eine Kippa auf ihren Köpfen trugen, mit Stöcken und Eisenstäben wüst zusammengeschlagen. Einem der Juden wurden die Finger mit einer Metallsäge abgeschnitten.

Der ehemalige Premierminister Manuel Valls sagte, in Frankreich seien in den vergangenen zwei Jahrzehnten alle Anschläge auf Juden, bei denen die Täter identifiziert werden konnten, auf das Konto von Moslems gegangen. Valls bekam jedoch allzu bald die Konsequenzen seiner Freimütigkeit zu spüren. Er wurde an den Rand des politischen Lebens gedrängt. Muslimische Internetseiten betitelten ihn als einen “Beauftragten der jüdischen Lobby” und einen “Rassisten… In Frankreich ist es gefährlich, die Wahrheit über den islamischen Antisemitismus beim Namen zu nennen. Für Politiker ist es Selbstmord. …
Alles vom 4.3.2018 bitte lesen auf
https://de.gatestoneinstitute.org/11982/frankreich-antisemitismus-islamDr.

Guy Millière ist Professor an der Universität von Paris und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Frankreich und Europa.

 

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Muslimische Familien bedrohen jüdische Familien
Andere (Juden) erzählen, dass sie sie nicht mehr in öffentlichen Kindergärten und Schulen anmelden. Aus Angst vor Prügel und Mobbing.
Wer prügelt und mobbt?
Deutlich und eindeutig: Die Bedrohung kommt nicht aus Familien, in denen die Eltern AfD wählen – eine Partei, die ich entschieden ablehne. Sie kommt aus muslimischen Familien.
…Alles vom 27.2.2018 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/feuilleton/der-historiker-michael-wolffsohn-sieht-in-einer-radikalisierten-muslimischen-minderheit-den-grund-fuer-wachsenden-antisemitismus-ld.1359869
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Michael Wolffsohn, 70, war Professor für neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München. Mit seinen Büchern (zuletzt die Familiengeschichte «Deutschjüdische Glückskinder») und Artikeln setzt sich der in Tel Aviv geborene Kaufmannssohn seit Jahrzehnten für die Aussöhnung von Deutschen und Juden ein.

 

 

Gauck: Der Hass von Muslimen darf nicht beschwichtigt werden
So finde ich es beschämend, wenn einige die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangsheiraten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen. Wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit Verweis auf israelische Politik für verständlich erklärt wird. Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerät, aus Rassismus und einem Hass auf Muslime zu erwachsen. Sehe ich es richtig, dass in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten?
Ja, es gibt Hass und Diskriminierung von Muslimen in unserem Land. Und sich diesem Ressentiment und dieser Generalisierung entgegenzustellen, sind nicht nur Schulen und Politik gefordert, sondern jeder Einzelne.
Beschwichtiger aber, die kritikwürdige Verhaltensweisen von einzelnen Migranten unter den Teppich kehren, um Rassismus keinen Vorschub zu leisten, bestätigen Rassisten nur in ihrem Verdacht, die Meinungsfreiheit in unserem Land sei eingeschränkt.
Und sie machen sich zum Verbündeten von Islamisten, die jegliche, auch berechtigte Kritik an Muslimen abblocken, indem sie sie als rassistisch verunglimpfen.
… Alles vom 2.2.2018 bitte lesen auf
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/joachim-gauck-an-heinrich-heine-uni-duesseldorf-mich-erschreckt-der-multikulturalismus-aid-1.7360493

„Sogar der weltoffene Mensch gerät an seine Grenzen“
Es habe ihn sehr erschreckt, wohin der Multikulturalismus in Deutschland geführt habe: Bei einer Gastvorlesung in Düsseldorf reflektiert Joachim Gauck die politische Lage im Land … Zum Thema „Nachdenken über das Eigene und Fremde“ reflektierte der 78-Jährige über Heimat und Zuzug, Nationalstaaten und Multikulturalismus, Fremdheit und Zivilität. ….
Alles vom 2.2.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article173121465/Joachim-Gauck-Sogar-der-weltoffene-Mensch-geraet-an-seine-Grenzen.html#Comments

Gauck ist “erschrocken, wohin der Multikulturalismus geführt hat.”
Wo ist man nicht alles in der 3.Welt hingereist und hat die Menschen in ein alterndes, schwaches und aussterbendes Europa eingeladen….. und jetzt erschreckt es einen, wenn diese Menschen tatsächlich kommen…..
Was hat den Gauck gedacht was passiert wenn man diese Menschen einlädt… so Verantwortungslos und dumm ist diese Politik….. bester Beweis Gauck….
Das wird eng für den mehrfachen Wendehals Gauckl. Solch ein Gedankengut. Und dann noch veröffentlicht. Der muss ja ein Nazi sein…..
Verlogenheit und Heuchelei haben einen Namen: Gauck…..
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!
Nun scheint das Ende der BRD angebrochen zu sein und der Gaukler macht sich bereit, von Bord zu gehen.
2.2.2018

Auch Sigmar Gabriel ist ein Wendehals:
Sigmar Gabriel im Wahlkampf 2017: „Niemals hätten Kanzler wie Helmut Schmidt, Helmut Kohl oder Gerhard Schröder Entscheidungen über die Öffnung der Grenze getroffen, ohne wenigsten einmal mit unseren Nachbarn zu sprechen.“ Und, über Merkels Entscheidung: „Die Naivität oder vielleicht auch der Übermut, mit dem das erfolgt ist, habe ich nie für richtig erklärt.“
Arabisches Satelliten-TV: Sahras Augen – Juden sind parasitär
Bestimmte Formen des Antisemitismus werden in muslimisch geprägten Milieus als Normalität erachtet. Da spiegelt sich unter manchen Migranten das, was im Heimatland gängige Propaganda ist. Seit Ende der neunziger Jahre schauen arabisch- und türkischstämmige Menschen über das Satellitenfernsehen Kanäle aus den Heimatländern. Vor allem in Fernsehserien tauchen immer wieder antisemitische Narrationen auf.
Da ist zum Beispiel Zahras blaue Augen, eine Soap, die zur besten Sendezeit im türkischsprachigen Fernsehen lief. Darin geht es um einen israelischen Politiker mit einem blinden Sohn. Er sucht ein palästinensisches Kind, um ihm die Augen zu nehmen und sie seinem Sohn einzusetzen – und findet das bildhübsche Mädchen Zahra. Ein klassisch antisemitisches Motiv: Die Juden sind “parasitär”, sie müssen sich an anderen vergehen, um zu überleben.
Michael Kiefer, 57, Islamwissenschaftler an der Universität Osnabrück, ZO.

Wie antisemitisch ist Deutschland?
Die brennende Flagge vor dem Brandenburger Tor hat eine mächtige Debatte angestoßen: Hat Deutschland in den vergangenen Jahren nicht nur Flüchtlinge aufgenommen, sondern auch Antisemiten? … Alles vom 1.2.2018 bitte lesen auf http://www.zeit.de/2018/06/antisemitismus-deutschland-juden-berichte

 

Muslimischer Antisemitismus – weder Toleranz noch moralische Mitschuld
Vor dem Brandenburger Tor und in Neukölln standen ausschließlich Araber und Türken, die Anfang Dezember 2017 “Juden ins Gas” brüllten und die Flagge Israels bzw. den Davidstern verbrannten. „Ein Armutszeugnis für Deutschland“ attestierte beispielsweise die BILD.
Aber genauso wenig, wie ich mir eine Mithaftung für den Krieg in Syrien oder das Elend in Afrika anlasten lasse, lasse ich mir nun unterstellen, ich hätte irgendetwas mit den muslimischen Antisemiten in Berlin am Hut. Die Zeiten, in denen die kollektive moralische Geiselhaft zieht, sind ein für alle Mal vorbei. Die der Toleranz gegenüber muslimischem Antisemitismus auch.
Armin Mueller-Stahl: „Hass ist wie ein Krebsgeschwür in unserer Demokratie, und Hass erzwingt Gegenhass, und dann sind Kriege nicht mehr fern. Jeder, der in unser Land kommt und Hass mitbringt, sollte von uns die richtige Antwort bekommen, von jedem von uns. Das nennt man Farbe bekennen.” Täglich kommen 500 Migranten illegal nach Deutschland, vornehmlich junge Muslime als funktionale Analphabeten. Niemand fragt, ob diese aufgrund ihrer Sozialisation Hass mitbringen.
19.12.2017
http://www.zeit.de/2018/04/antisemitismus-juden-deutschland-fluechtlinge

Muslimischer Antisemitismus
Antisemitismus ist in Deutschland tief verwurzelt – vor allem in muslimischen Communitys. …
Dualistische Weltanschauung fördert Antisemitismus: Es gibt kaum ein muslimisch geprägtes Land, im dem Demokratie ansatzweise etabliert ist – auch in der Türkei nicht. Traditionell wird in solchen Ländern die Welt in gut und böse, in Gläubige und Ungläubige, in falsch und richtig aufgeteilt. Widersprüche, Differenzierungen oder Schattierungen sind selten vorgesehen. Für aufgeklärte Gesellschaften und Demokratien, die auf Differenzierung und Vielfalt setzten, klingt das einfach und eindimensional. Aber für viele Menschen, in erster Linie für Jugendliche mit wenig Selbstwertgefühl und sozialer Anerkennung, kann das attraktiv sein, weil es Individuen entlastet, Dinge zu hinterfragen und auszuhandeln; ein Prozess, der viele Menschen immer wieder überfordert. … Alles von Ahmet Toprak bom 14.12.2017 bitte lesen auf
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/muslimischer-antisemitismus-jerusalem-israel-integration
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“Warum zünden zum Beispiel türkische Nationalisten Fahnen vor dem Brandenburger Tor an, wenn der Konflikt um Jerusalem – naiv und vereinfacht betrachtet – eine israelisch-palästinensische Auseinandersetzung ist?” Weil außer der AfD niemand fordert, dass Deutschland nicht zum Austragungsort ausländischer Konflikte werden darf.
4.12.2018, Lehr, ZO

Keinen Fuß breit dem Hass.
Jegliche Art von Hass (Judenhas) und Unterdrückung soll und muss mit aller Härte durch unsere Polizei und Gesetzgebung unterbunden werden. Egal, von wem diese ausgeht.
Natürlich sind Erklärungsversuche interessant, aber ein Verständnis sollte sich nie einstellen.
Gründet jemand seinen Hass darauf, dass er an die eine Märchengestalt glaubt, und der andere eine andere Auslegung dieses Glaubens hat, so ist das ein Problem, das unbedingt und umgehend gelöst werden muss. Man muss mehr auf solche Signale achten und diese unterbinden. Wer denkt, er kann seine religiösen Wahnvorstellungen vor unsere Gesetzgebung stellen, der soll auch direkt mit dieser konfrontiert werden. Keine halbgaren Urteile, keine Verständnis. Schwierige Verhältnisse? Ihr Problem. Es gibt viele Menschen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen, aber die meisten nehmen dies nicht als Entschuldigung, ihre eigenen Handlungen über das Gesetz zu stellen. Keinen Fuß breit dem Hass.
4.12..2017, Swear. ZO
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Polizei kann nichts tun
“Warum beleidigt man sich in aggressivem Tonfall, anstatt sachliche Kritik zu äußern?” Könnte vielleicht an der Mentalität liegen? Zumindest hab ich noch keinen Araber getroffen, mit dem ich ruhig und sachlich Streitthemen hätte besprechen können. Ich hab damit kein Problem, da ich selbst auch aufbrausend werden kann und man schreit dann ein bisschen herum und danach ist es wieder gut, aber viele Deutsche scheinen damit ein wenig zu fremdeln. Das größere Problem ist aber gar nicht mal besagte Mentalität, sondern das man hier mit “Rücksicht auf die Meinungsfreiheit” Hetze der widerlichsten Art gegen Juden duldet. Die Polizei nicht einschreitet, vielleicht auch weil sie es gar nicht kann, da Personell unterbesetzt und kaum wer zur Verantwortung gezogen wird.
“Denn Judenfeindlichkeit herrscht bereits seit Jahrzehnten auch unter deutschen Muslimen. Das Problem ist also so alt, dass nicht erst Flüchtlinge den Antisemitismus nach Deutschland transportiert haben können.” Das ist durchaus richtig, aber warum muss man, wenn man ohnehin schon ein Problem bei den länger in DE Lebenden erkennt, dann noch Menschen dazu holen, die das Problem durch ihre vorgeprägten Ansichten vergrößern?

“Sie fühlen sich also halb deutsch und halb muslimisch” Das bestätigt ganz nebenbei das generelle Problem. Das der Islam sich nicht als Religion, sondern als durchzusetzende Weltanschauung versteht. Ein Kind polnischer Einwanderer würde sich ja auch nicht als “halb deutsch, halb pole” fühlen. Und kein Grieche als “halb deutsch, halb orthodox”.
4.12.201, Mojst, ZO

Schuld de Deutschen
über das Thema darf auskommen, ohne die Unterstellung das wir Deutschen da dran mit Schuld haben. Unsere eigene Judenfeindlichkeit und die Diskriminierung lässt den armen muslimischen Mitbürgern natürlich keine Wahl als als schreiende Irren Flaggen zu verbrennen. Dass das auch ausserhalb Deutschlands passiert – egal. Mittlerweile gibt es so viele Moslems das sie schon gar keine Minderheit mehr sind – an Schulen z.b. stellen sie in Großstädten oft sogar schon die Mehrheit. Und da werden dann Juden und Deutsche teilweise massiv Diskriminiert. Ist aber die Schuld Deutschlands. Weil es ist allgemein bekannt, dass die arabische Welt diskriminierungsfrei ist. Die Verfolgung von Christen und Juden in der arabischen Welt gibt es wahlweise nicht oder ist auch die Schuld von Deutschland ?
14.12.2017, OmnoBrain, ZO
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Frankreich
Hier in Frankreich gehört der Antisemitismus bei vielen Franzosen aus dem Maghreb zur Tradition, der in der Erziehung weitergegeben wird. Im Maghreb werden Juden eher verachtet, hier macht sich inzwischen in manchen Gruppen Hass breit. In manchen Stadtteilen von Paris ist inzwischen kein jüdisches Kind mehr in der Schule. Die Familien ziehen weg oder wandern gar aus. Die jüdische Gemeinschaft ist gut in Wissenschaft, Medizin, Rechtssprechung, Journalismus und Kultur vertreten, was viel Missgunst und Wut hervorbringt.
14.12.2017, Einhon, ZO

Die jüdische Gemeinde ist ein Teil Deutschlands. Große Teile der neuen Ideologie wollen das alte Deutschland nicht mehr. Daher ja auch offenen Grenzen- es soll Deutschland in der alten Form nicht mehr geben. Dass das Konsquenzen haben würde- das wußten die Wähler, das wußten die politischen Verantwortlichen.
4.12.2017,

Der von Helldeutschland importierte Antisemitimus
“Antisemitismus ist in Deutschland tief verwurzelt – vor allem in muslimischen Communities. ” Das bedeutet in Folge, das Deutschland auch mit Hinweis auf sein Vergangenheit in der Nazizeit, sich seit 2015 als “Helldeutschland” gesehen hat …. und Hunderttausende Menschen in Land geholt hat, die stark antisemitisch geprägten Gesellschaften sozialisiert wurden und die diesen Antisemitismus natürlich nicht an der Grenze abgegeben haben. Ausgerechnet das war die Lehre, die “Helldeutschland” aus der deutschen Geschichte gelernt haben will.
Und wer vor dem muslimischen Antisemitismus gewarnt hat, auch mit Hinweis auf die Situation in Frankreich, der wurde dann auch noch als “islamophob” und damit rassistisch geächtet. Ausgerechnet deswegen, weil man vor Antisemitismus gewarnt hat. Weil in dem Fall der Antisemitismus aus einer Ecke kommt, bei dem “Helldeutschland” lieber nicht so genau hingesehen hat und auch immer noch lieber nicht so genau hinsieht.
4.12.2017, General, ZO
Deutschenfeindlichkeit von Migrantenkindern 
“Schweinefresser” – Was tun, wenn Migrantenkinder deutsche Mitschüler unterdrücken? Berliner Lehrer sind verzweifelt
… Aber am Ende schaut dann eben alles auf diese Frau, die von der Pöbelei berichtet, der deutsche Schüler – und Lehrer – ausgesetzt sind. Sie lehrt seit mehr als zwanzig Jahren an der Otto-Hahn-Gesamtschule im Stadtteil Neukölln und heißt Mechthild Unverzagt. »Ist ja irre, dass die auch noch diesen Nachnamen hat«, flachst ein Lehrerkollege in der hintersten Reihe vor lauter Anspannung. Dann redet Frau Unverzagt, und sofort wird es leise im vollen Tagungsraum des Berliner GEW-Hauses. Sie spricht von »Ghettoisierungstendenzen« in Neukölln, einem sogenannten »A-Bezirk« (»A« für Alte, Arbeitslose, Ausländer, Alleinerziehende). An ihrer Schule seien über 80 Prozent der Kinder »nichtdeutscher Herkunftssprache«, die große Mehrheit davon türkisch- oder arabischstämmig. Fast alle Familien seien arm, viele zerrüttet. Die türkischen und arabischen Schüler seien tonangebend in ihrer Respektlosigkeit gegenüber Lehrern. Sie bekämen dafür Anerkennung unter ihresgleichen und stärkten so ihr Selbstwertgefühl: »Wenn es bei uns mal sogenannten Unterricht gibt, erleben sie Misserfolge. Also tun sie alles, um ihn zu sabotieren.« Die deutschen Kinder hätten als kleine Minderheit »alle Qualitäten, die ein Opfer haben muss«. Sie müssten lernen, »sich unsichtbar zu machen«. Sie wollten während der Pausen nicht mehr auf den Schulhof, weil draußen nur ein Spießrutenlauf mit Beschimpfungen und Drohungen auf sie warte. ….
Alles vom 7.10.2010 von Jörg Lau bitte lesen auf
http://www.zeit.de/2010/41/Schule-Mobbing-Gewalt

 

 

Lagerfeld gegen muslimische Migranten, da antisemitiisch
: Karl Lagerfeld (84) nimmt in Paris zum deutschen Migrationswunder Stellung: „Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
Zur Illustration verwies er auf einen jungen Syrer, der zur deutschen Gastgeberin gesagt habe, die „beste Erfindung Deutschlands“ sei der Holocaust gewesen.
8.11.2017
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Muslime wie Nazis sind Antisemiten: Lagerfeld ist kein Hetzer
Modeschöpfer Karl Lagerfeld kritisiert die deutsche Politik und warnt vor Antisemitismus unter Migranten. Das ist unbequem, doch keine Hetze. Die künstliche Aufregung zeigt, wie einseitig und angstbesetzt die Debatte geführt wird. ….
Lagerfeld behauptet eine ideologische Gemeinsamkeit von nationalsozialistischen Deutschen und heutigen Muslimen: den Judenhass. Sind diese Aussagen von der Meinungsfreiheit gedeckt? Aber natürlich. Wer hier nach Sanktion, Entschuldigung, Rüge ruft und Volksverhetzung am Werk sieht, der beweist seine eigene Diskursunfähigkeit und Denkunwilligkeit. Der will anderen den Mund verbieten, damit er selbst nicht hören muss. …
Alles vm 16.11.2017 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/kultur/antisemitismus-der-skandal-der-keiner-ist
“Die Wahrheit ist eine Eigenschaft von Aussagen, mit dem Sachverhalt, den sie widerspiegeln, übereinzustimmen”. Genau das hat Lagerfeld getan. Es ist in diesem Land schon etwas besonderes wenn man das macht. Respekt vor Lagerfeld….
Monsieur Lagerfeld ist unser besserer Aussenminister, und das obwohl er als Dauergast im Elfenbeinturm trotzdem Realitäten wahrnimmt und auch offen ausspricht. Die EU jenseits der Visegrád-Staaten muss diese Realitäten endlich akzeptieren und gegensteuern. Mit den Grünen wird wohl eine links-radikale Partei Regierungsmitglied und so eine Kursänderung von Deutschland aus kaum durchführbar sein. Erst der bevorstehende Konjunktureinbruch wird uns dann auf die ganz harte Tour zum Handeln zwingen: Denn dann geht es um das liebe Geld, welches nicht mehr so freizügig verfügbar sein wird! Wie der humanitäre Imperativ dann aussehen wird, Frau Merkel?
16.11.2017, Svenja Gerwing, CO

Es ist nur noch abstoßend und zum Davonlaufen, was sich in Deutschland abspielt:
Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt und jeder Denkansatz, der nicht den Erwartungen der selbsternannten, staatlich-medialen Moralwächter (Claudia Roth, Prantl, Kleber usw.) entspricht, wird zerpflückt und als Hetze verurteilt.
In einem solchen Klima kann es keine ruhigen und
ergebnisoffenen Diskussionen mehr geben. Überall vermintes Gelände! Inzwischen möchte ich immer öfter nur noch eines:
Raus aus diesem Land, das ich als meine Heimat liebe, aber dessen geistiges Klima ich absolut nicht mehr ertragen kann, weil es mich wechselweise aggressiv oder depressiv macht.
Es ist mein großes Glück, daß ich mir das Reisen in einem bescheidenen Umfang erlauben kann!
Im europäischen Ausland schöpfe ich Luft zum freien Atmen und neue Hoffnung für ein Überleben in der stickigen Merkel-Republik.
Christa Wallau, CO

Er wird nicht umsonst Karl der Große – Charlemagne – genannt
Kurz und bündig. Er hat recht.
Mit Erstaunen verfolge ich einige deutsche Medien, in denen Herr Lagerfeld vorgeworfen wird, er hätte mit seien Aussagen einen Skandal verursacht. Nur worin besteht dieser? Er hat es in einem Europa, das sich seiner Freiheit und Toleranz rühmt, gewagt, seine persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht jeder teilen, man kann sie auch kritisieren, aber ist das schon ein Eklat, ein Skandal?
Das Menschen, die es heute noch wagen, eine bestimmte Religion zu kritisieren, häufig nur noch unter Polizeischutz leben können, das ist ein Skandal.
Ein Skandal ist es auch, wenn, wie in Berlin geschehen, die Opfer von antisemitischen Angriffen die Schule verlassen müssen und nicht die Täter.
Aber daran haben wir uns anscheinend schon gewöhnt, darüber regt sich niemand mehr auf. ….
Lagerfelds Aussage ist absolut zutreffend
geht aber nicht weit genug. Der Hass auf Christen, Atheisten, Andersgläubige generell sowie Homosexuelle, unsere westliche Lebensweise, Gleichberechtigung usw usf. wandert mit diesen Menschen ebenfalls ein.
Peter Krämer, CO
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Das ist die berühmte Meinungsfreiheit in Deutschland
Und dieses Land, will andere belehren. Ungarn, Polen, Slowakei, Russland usw… Es ist grotesk.
Vielleicht bemerken es viele noch nicht. Deutschland fällt in der beliebtheitsskala in Resteuropa, rapide ab. Es gibt kein halten mehr. Schädliche, sogar katastrophale Politik ist das Merkmal. Kopfschütteln überall. Nirwanaland. Aber herablassend über andere urteilen. Die EU wird hauptsächlich wegen Merkels Politik zerbrechen. Erinnere auch an die lächerliche und idiotische Politik gegenüber Russland. Das so eine Frau immer noch Kanzlerin ist, sprengt alle Dimensionen. Es ist einfach nicht nachvollziehbar.
17.11.2017, Costas Aslanidis, CO

Vielen Dank für diesen ersehnten Kommentar! Leider glauben immer noch sehr viele Menschen, dass es diesen Judenhass der Muslime nicht gibt. Selbst Juden wollen davon nichts wissen und sie nehmen es kritischen Menschen sehr übel, wenn sie es wagen auf einen Zusammenhang von Islam und Antisemitismus hinweisen. Es ist kein Wunder, dass der Großmuffti von Jerusalem ein treuer Bewunderer Hitlers war, -vor der Staatsgründung Israels!
Ich konnte die große Unterstützung des Zentralverbandes der Juden in Deutschland für die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel nicht nachvollziehen. Darauf zu hoffen, dass sich ihre noble Geste in die Erinnerung der Asylsuchenden einbrennt und sie den deutschen Juden für ihre Unterstützung danken werden, weil sie so vehement dafür plädierten sie hier aufzunehmen, ist wahrscheinlich eher zum eigenen Schaden. Ihre Geste ist vielleicht wie unsere Geste, ein Versuch, etwas( Israel/ bei uns:Holocaust) wiedergutmachen zu wollen.
Mercedes Kreuter, CO

Import des Antisemitismus?
Wir importieren natürlich neben Armut (damit ist natürlich unsere Armut gemeint weil wir das bezahlen) auch Antisemitismus, den Islam, geringe Bildung, Terrorismus, Frauenfeindlichkeit. Ich habe bei der Aufzählung sicherlich einiges vergessen. D galt ja bislang als Exportweltmeister. Nun sind wir halt die Importweltmeister von human … (Selbstzensur!). Bedenklich finde ich “dass die Hilfsbereitschaft der Deutschen … auch mit ihrer Schuld zusammenhängt” Das Wort “Schuld” hätte ich durch das Wort “Naivität” ersetzt. Bin selbst weit nach 1945 geboren. Empfinde daher keine Schuld. Wir sind zudem Heimatvertriebene. Also bereit genug gezaht. Der Artikel von Kissler wirft aber bei mir eine neue Frage auf. Wäre es wirklich so schlecht, wenn sich D abschaffte? Können die Deutschen nicht einfach arbeiten, Geld verdienen und leben wie alle anderen auch. D ist nicht der Vatikan!
17.11.2017, Claudia Mertin, CO

Mag man zu Lagerfeld stehen wie man will, aber es ist mehr als offensichtlich, dass sich in Deutschland eine Gesinnungspolizei entwickelt hat. Der Rechtsanwalt Steinhöfel hat eine website erstellt, genannt wall of shame, auf der man sehr gut nebeneinander sehen kann, welche postings gelöscht werden und welche online stehen bleiben. Es ist sehr aufschlussreich, dort einfach mal durchzuscrollen. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, so es denn nicht vom Bundesverfassungsgericht wieder außer Kraft gesetzt wird, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Es ist erschreckend, in welchem Maße Deutschland der demokratische Geist abhanden gekommen ist.
17.11.2017, Claudia Westphal, CO

https://www.steinhoefel.com/2016/11/ich-wurde-auf-facebook-gesperrt-hier-mein-schreiben-an-die-anwaelte-der-gegenseite.html

https://www.facebook.com/joachim.steinhoefel

https://www.facebook.com/Sperre-durch-FB-Wall-of-Shame-1086356964733899/?fref=ts
www.steinhoefel.de

Schulen des Hasses – Antisemitismus in Syrien
Aus einer Reihe von Studien über das Lehrmaterial in syrischen Schulen zwischen 2000 und 2008 geht hervor, dass Antizionismus und Antisemitismus fester Bestandteil des obligatorischen weltanschaulichen Unterrichts sind: Zionismus soll auf Lügen basieren, Juden hätten nichts mit den ursprünglichen Bewohnern des Heiligen Landes zu tun, weil sie zu 90 Prozent von Khasaren abstammten, Jerusalem sei von Arabern gegründet worden und eine heilige Stadt nur für Muslime und Christen.
Kurz zusammengefasst, ist der Zionismus den syrischen Schulbüchern zufolge noch schlimmer als der Nationalsozialismus, weil die Juden den Holocaust übertrieben, zugleich die Methoden Hitlers in Palästina perfektionierten. Zudem hätten die Nazis ja einen Grund gehabt, weil die Juden in Deutschland nicht loyal gewesen seien. Das freilich könne nicht verwundern, denn darunter habe auch der Prophet Mohammed gelitten. Solches lernt die syrische Jugend aus Lehrbüchern der Baath-Ideologie mit Titeln wie al-tarbija al-qawmiyya ishtirakiyya, was wörtlich »natio- nalsozialistische Erziehung« bedeutet.
…. Alles vom 12.5.2016 bitte lesen auf
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/25487

 

 

Jüdischer Junge von Muslimen aus Berliner Schule gemobbt
Ein jüdischer Junge wird in Berlin von muslimischen Mitschülern beleidigt, gedemütigt und gequält. Lehrer, Schulleiter. Sozialarbeiter: Alle versagen darin, ihm zu helfen. Wie kann das sein?
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Samuel ist 14 Jahre alt, ein hibbeliger Teenager, dessen Hände sich im Rapperstyle bewegen, wenn er erzählt. Zum Beispiel, wie Ahmad ihn im Klassenzimmer anschrie: “Palästina fickt Israel.” Das war, bevor Samuel Schläge in die Nieren bekam, die einen riesigen Bluterguss zurückließen. Oder wie Mahmoud ihm die Pistole an den Kopf hielt und Samuel sich zu Tode erschreckte, weil er dachte, die sei echt. Wie alle lachten, als er wegrannte, getroffen von der Plastikmunition. Das war das letzte Mal, dass Samuel in diese Schule ging. Es ist jetzt einen Monat her. Mittlerweile kennen viele seine Geschichte – sie hat Schlagzeilen gemacht, in Deutschland, aber auch in England, den USA, Israel: Ein jüdischer Junge wird in Berlin beleidigt, gedemütigt und gequält. An der Schule, im Klassenzimmer, unter aller Augen. Die Täter sind junge Muslime. Die Lehrer wissen Bescheid, die Sozialarbeiterin, der Schulleiter. Doch alle versagen: Der Schule gelingt es nicht, die Gewalt zu unterbinden, die Polizei wird wochenlang nicht eingeschaltet. Am Ende nimmt die Familie Samuel von der Schule…..
Alles vom 12.4.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/tritte-schlaege-beleidigungen–135635006.html
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Muslimische Eltern erziehen ihre Kinder zum Judenhass
Muß man nicht differenzieren. Ob Mobbing wegen falscher Turnschuhe oder anderer Religion, geht beides nicht! Da können Addidas und Judentum nichts für. Gemeinsamer Nenner ist eine vergiftete Seele. Wenn der Mensch apriori gut ist, dann muß das erst recht für die Kinder gelten. Woher haben die das? Nur was zu Haus sie lernten, ist auf dem Schulhof zu verwerten. M.E. ist dieses Geschehen Ausfluß bewußter deutscher Blindheit. Die Eltern dieser Kids haben eine Sozialisation in Staaten, zu deren Credo die Aversion, ja die Feindschaft zu Israel stand. Syrien ist immer noch im Kriegszustand mirt dem Staat, den zu schützen uns Staatsraison ist. mit dem Irak verhält es sich nicht anders.Die Bürger, die sich wie wir Deutschen von 33-45 oder von 45 bis 89 mit Unrechtsregimen abgefunden haben, sich arrangieren mußten, sind nicht urplötzlich andere, nur weil ein zu heißes Pflaster sie zur Flucht veranlaßt hat.
Ich kann so ein Verhalten, weil menschlich, nachvollziehen. Diese Probleme nicht zu antizipieren, sich die Wirklichkeit anders zu denken, nicht. Das ist bürokratisch, demokratisches Wunschdenken. Ich vermute mal stark, da kochen Strömungen hoch, die wir jetzt noch gar nicht auf dem Radar haben.
13.4.20167, Heinrich Franzen, BO
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Deutsche Behörden haben Angst vor Muslimen
Warum taten Eltern, Lehrer, Schulleiter, Berliner Schulbehörden, Polizei usw. nichts gegen das Mobbing des jüdischen Jungen durch muslimische Mitschüler? Ganz einfach, weil sie Angst haben. Angst vor der Gewalt der muslimischen Geschwister, Väter, Verwandten. Nicht nur bestimmte Berliner Wohnquartiere sind rechtsfreie Räume, sondern zunehmend auch öffentliche Schulen, in denen muslimische Kinder die Mehrheit sind – “Drei Viertel der 850 Schüler haben Deutsch nicht als Muttersprache, viele arabische oder türkische Wurzeln.”
13.4.2017, K.Baumann
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Koran erlaubt und postuliert Intoleranz gegenüber “Ungläubigen” 
Ich möchte zuerst diesen Artikel empfehlen:
http://bazonline.ch/ausland/europa/diese-maenner-denken-deutsche-frauen-sind-schlampen/story/22916308
Der Autor, lange Zeit Liebling der deutschen (Salon)”Linken”, ist, da islamkritisch ebenso aus den deutschen Medien verschwunden neuerdings wie Hamed Abdel-Samad oder Imad Karim.
Der Koran erlaubt und postuliert Intoleranz gegenüber “Ungläubigen” – Juden und Christen werden hier schlechter gestellt als Moslems. Dies führt dazu, dass in der Gegenwart in derzeit 55 Ländern der Erde im Namen des Islam Minderheiten und andere Religionen (letztere wenn sie nicht schon sowieso bis auf homöopathische Anteile dezimiert sind wie z.B. in der Türkei) drangsaliert werden, Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt werden und Menschenrechte mit Füssen getreten. Obwohl dies bestens bekannt ist wird derzeit zugelassen, dass die Toleranz Europas dazu missbraucht wird, einen politischen Islam auch hier zu installieren.
13.4.2017, Hans Jacob Heidenreich
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antisemitisch motiviertes Mobbing
Vielleicht sind wir uns ja darin einig, dass es hier nicht nur ganz allgemein um Mobbing geht, sondern um antisemitisch motiviertes Mobbing? Für Marsmännchen, sollte es solche geben, ist die von Ihnen vorgeschlagene Äquidistanz (die Juden denken an den Holocaust, die Araber an Gaza) möglicherweise tolerierbar. Jedenfalls nach einem kurzen Crash-Kurs in irdischer Geschichte.
Für uns als Deutsche geht diese Haltung in meinen Augen nicht. Da darf dann der Unterricht an der Schule ruhig mal ausfallen, Schule muss in solchen Fällen handeln, wie es die hier betroffene Schule auch getan hat, wenn auch wohl ziemlich verzögert. http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-juedischer-junge-verlaesst-schule-nach-antisemitischem-vorfall/19600038.html
Hier ein Beispiel dafür wie mit dem Thema auch umgegangen werden kann, ohne in die Relativierungsfalle zu laufen:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zum-al-quds-tag-antisemitismus-ist-alltag-fuer-einen-teil-der-muslime/13819252.html
14.4.2017, Thomas Betz

Nazi-Terror durch junge Muslime
Es ist wieder so weit: Juden werden in Deutschland erneut diskriminiert, angepöbelt, körperlich attackiert. Der NS-Terror lässt grüßen. Ich habe den Artikel über die antisemitisch motivierte Ausschreitung an einer Berliner Schule mit Entsetzen und starker persönlicher Betroffenheit gelesen. Dass ein 14-jähriger jüdischer Junge von muslimischen Mitschülern derart verprügelt wird, dass er mit Blutergüssen nach Hause kommt, und die Schulleitung es nicht einmal für nötig hält, die Polizei einzuschalten, ist für mich ein Skandal. Leider nicht der einzige in den letzten Jahren und Monaten. Antisemitische Sprechchöre in Fußballstadien, offener Hass eines jungen Muslim, der sich nicht schämt, vor der Kamera alle Juden als “Schweine” zu bezeichnen, die man “ausrotten” müsse, verbale Entgleisungen von demokratisch gewählten Volksvertretern, sowie der inzwischen zurückgenommene Antrag der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, einer Holocaust-Gedenkstätte in den Pyrenäen keine Unterstützungsgelder zu bewilligen, sind nur die Spitze des angewachsenen judenfeindlichen Eisberges. Noch schlimmer: Die Rede des Palästinenserpräsidenten Abbas am 23. Juni 2016 vor dem EU-Parlament mit dem Vorwurf der Vergiftung palästinensischer Brunnen durch Israel. Die Anwesenden dankten ihm mit stehendem Applaus . Wäre eine Bitte um Klarstellung nicht das Mindeste gewesen, was man vom damaligen Parlamentspräsidenten und jetzigen SPD-Kanzlerkandidaten Schulz hätte erwarten können? Stattdessen twitterte er dem Redner ein Danke, mit dem Hinweis, dass er seine Ansprache “sehr inspirierend” fand. Später musste Abbas seine Lüge zurücknehmen, aber man hatte ihm geglaubt. Wir müssen gewaltig aufpassen, dass sich der Naziterror nicht wiederholt, sei es gegen jüdische Mitbürger, Homosexuelle, Geflüchtete und andere Minderheiten.
22.4.2017, Fred Hartmann, Denzlingen, BO
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Syrer werden zu Antisemiten erzogen und bleiben dies in Deutschland
Ich bin als Judenhasser gekommen, nicht Antisemit, sondern Judenhasser. So hat man mich in Damaskus erzogen. Für mich war Auschwitz kein Verbrechen. Doch die beiden jüdischen Lehrer haben mir den Kopf gewaschen. Ich habe meine akademische Karriere übrigens als erster Muslim am Washingtoner Holocaustmuseum beendet, wo ich ein Jahr lang arbeitete. Und dort hat man gesagt, so einen Muslim hätten sie noch nicht gesehen. Ich verstehe, was Auschwitz ist. Und ich weiß auch: Die Syrer von heute sind Antisemiten….
Alles von Prof. Bassam Tibi vom 4.7.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/article156781355/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html

Bassam Tibi kam 1962 als 18-Jähriger aus einer der 17 führenden sunnitischen Failien von Damaskus nach Deutschland und bemühte sich hier um einen Reform-Islam was aufgrund des Widerstands der reaktionären deutschen Islam-Verbände mißlang.

 

Arabische Nazis und rechte Juden
Wenn auf Berliner Straßen junge Männer den Hitlergruß zeigen und dazu »Drecksjuden, verpisst euch aus unserem Kiez!« brüllen, dann müssten ja eigentlich all die wohlmeinenden Bunte-Vielfalts-Deutschen, angeführt von der Vorhut der Antifa, zu den ersten gehören, die solch einem Treiben Einhalt gebieten. Aber die jungen Männer, die die Art ihrer Integrationsbereitschaft mit dem Deutschen Gruß demonstrierten, waren Araber. Und wenn sie „Drecksjuden“ aus ihrem Kiez jagen wollen, dann ist das wahrscheinlich nur ihr Ausdruck legitimer Israelkritik und Protest gegen die israelische Besatzung, auch wenn der von ihnen reklamierte Kiez nicht in Gaza oder im Westjordanland liegt, sondern dort, wo die Berliner Stadtteile Kreuzberg und Neukölln ineinander übergehen. ….
Alles vom 12.3.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/arabische_nazis_und_rechte_juden

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