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Braunkehlchen - TextilArt am 15.1.2016

Braunkehlchen – TextilArt am 15.1.2016

 

 

Lagerfeld gegen muslimische Migranten, da antisemitiisch
: Karl Lagerfeld (84) nimmt in Paris zum deutschen Migrationswunder Stellung: „Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
Zur Illustration verwies er auf einen jungen Syrer, der zur deutschen Gastgeberin gesagt habe, die „beste Erfindung Deutschlands“ sei der Holocaust gewesen.
8.11.2017
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Muslime wie Nazis sind Antisemiten: Lagerfeld ist kein Hetzer
Modeschöpfer Karl Lagerfeld kritisiert die deutsche Politik und warnt vor Antisemitismus unter Migranten. Das ist unbequem, doch keine Hetze. Die künstliche Aufregung zeigt, wie einseitig und angstbesetzt die Debatte geführt wird. ….
Lagerfeld behauptet eine ideologische Gemeinsamkeit von nationalsozialistischen Deutschen und heutigen Muslimen: den Judenhass. Sind diese Aussagen von der Meinungsfreiheit gedeckt? Aber natürlich. Wer hier nach Sanktion, Entschuldigung, Rüge ruft und Volksverhetzung am Werk sieht, der beweist seine eigene Diskursunfähigkeit und Denkunwilligkeit. Der will anderen den Mund verbieten, damit er selbst nicht hören muss. …
Alles vm 16.11.2017 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/kultur/antisemitismus-der-skandal-der-keiner-ist
“Die Wahrheit ist eine Eigenschaft von Aussagen, mit dem Sachverhalt, den sie widerspiegeln, übereinzustimmen”. Genau das hat Lagerfeld getan. Es ist in diesem Land schon etwas besonderes wenn man das macht. Respekt vor Lagerfeld….
Monsieur Lagerfeld ist unser besserer Aussenminister, und das obwohl er als Dauergast im Elfenbeinturm trotzdem Realitäten wahrnimmt und auch offen ausspricht. Die EU jenseits der Visegrád-Staaten muss diese Realitäten endlich akzeptieren und gegensteuern. Mit den Grünen wird wohl eine links-radikale Partei Regierungsmitglied und so eine Kursänderung von Deutschland aus kaum durchführbar sein. Erst der bevorstehende Konjunktureinbruch wird uns dann auf die ganz harte Tour zum Handeln zwingen: Denn dann geht es um das liebe Geld, welches nicht mehr so freizügig verfügbar sein wird! Wie der humanitäre Imperativ dann aussehen wird, Frau Merkel?
16.11.2017, Svenja Gerwing, CO

Es ist nur noch abstoßend und zum Davonlaufen, was sich in Deutschland abspielt:
Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt und jeder Denkansatz, der nicht den Erwartungen der selbsternannten, staatlich-medialen Moralwächter (Claudia Roth, Prantl, Kleber usw.) entspricht, wird zerpflückt und als Hetze verurteilt.
In einem solchen Klima kann es keine ruhigen und
ergebnisoffenen Diskussionen mehr geben. Überall vermintes Gelände! Inzwischen möchte ich immer öfter nur noch eines:
Raus aus diesem Land, das ich als meine Heimat liebe, aber dessen geistiges Klima ich absolut nicht mehr ertragen kann, weil es mich wechselweise aggressiv oder depressiv macht.
Es ist mein großes Glück, daß ich mir das Reisen in einem bescheidenen Umfang erlauben kann!
Im europäischen Ausland schöpfe ich Luft zum freien Atmen und neue Hoffnung für ein Überleben in der stickigen Merkel-Republik.
Christa Wallau, CO

Er wird nicht umsonst Karl der Große – Charlemagne – genannt
Kurz und bündig. Er hat recht.
Mit Erstaunen verfolge ich einige deutsche Medien, in denen Herr Lagerfeld vorgeworfen wird, er hätte mit seien Aussagen einen Skandal verursacht. Nur worin besteht dieser? Er hat es in einem Europa, das sich seiner Freiheit und Toleranz rühmt, gewagt, seine persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht jeder teilen, man kann sie auch kritisieren, aber ist das schon ein Eklat, ein Skandal?
Das Menschen, die es heute noch wagen, eine bestimmte Religion zu kritisieren, häufig nur noch unter Polizeischutz leben können, das ist ein Skandal.
Ein Skandal ist es auch, wenn, wie in Berlin geschehen, die Opfer von antisemitischen Angriffen die Schule verlassen müssen und nicht die Täter.
Aber daran haben wir uns anscheinend schon gewöhnt, darüber regt sich niemand mehr auf. ….
Lagerfelds Aussage ist absolut zutreffend
geht aber nicht weit genug. Der Hass auf Christen, Atheisten, Andersgläubige generell sowie Homosexuelle, unsere westliche Lebensweise, Gleichberechtigung usw usf. wandert mit diesen Menschen ebenfalls ein.
Peter Krämer, CO
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Das ist die berühmte Meinungsfreiheit in Deutschland
Und dieses Land, will andere belehren. Ungarn, Polen, Slowakei, Russland usw… Es ist grotesk.
Vielleicht bemerken es viele noch nicht. Deutschland fällt in der beliebtheitsskala in Resteuropa, rapide ab. Es gibt kein halten mehr. Schädliche, sogar katastrophale Politik ist das Merkmal. Kopfschütteln überall. Nirwanaland. Aber herablassend über andere urteilen. Die EU wird hauptsächlich wegen Merkels Politik zerbrechen. Erinnere auch an die lächerliche und idiotische Politik gegenüber Russland. Das so eine Frau immer noch Kanzlerin ist, sprengt alle Dimensionen. Es ist einfach nicht nachvollziehbar.
17.11.2017, Costas Aslanidis, CO

Vielen Dank für diesen ersehnten Kommentar! Leider glauben immer noch sehr viele Menschen, dass es diesen Judenhass der Muslime nicht gibt. Selbst Juden wollen davon nichts wissen und sie nehmen es kritischen Menschen sehr übel, wenn sie es wagen auf einen Zusammenhang von Islam und Antisemitismus hinweisen. Es ist kein Wunder, dass der Großmuffti von Jerusalem ein treuer Bewunderer Hitlers war, -vor der Staatsgründung Israels!
Ich konnte die große Unterstützung des Zentralverbandes der Juden in Deutschland für die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel nicht nachvollziehen. Darauf zu hoffen, dass sich ihre noble Geste in die Erinnerung der Asylsuchenden einbrennt und sie den deutschen Juden für ihre Unterstützung danken werden, weil sie so vehement dafür plädierten sie hier aufzunehmen, ist wahrscheinlich eher zum eigenen Schaden. Ihre Geste ist vielleicht wie unsere Geste, ein Versuch, etwas( Israel/ bei uns:Holocaust) wiedergutmachen zu wollen.
Mercedes Kreuter, CO

Import des Antisemitismus?
Wir importieren natürlich neben Armut (damit ist natürlich unsere Armut gemeint weil wir das bezahlen) auch Antisemitismus, den Islam, geringe Bildung, Terrorismus, Frauenfeindlichkeit. Ich habe bei der Aufzählung sicherlich einiges vergessen. D galt ja bislang als Exportweltmeister. Nun sind wir halt die Importweltmeister von human … (Selbstzensur!). Bedenklich finde ich “dass die Hilfsbereitschaft der Deutschen … auch mit ihrer Schuld zusammenhängt” Das Wort “Schuld” hätte ich durch das Wort “Naivität” ersetzt. Bin selbst weit nach 1945 geboren. Empfinde daher keine Schuld. Wir sind zudem Heimatvertriebene. Also bereit genug gezaht. Der Artikel von Kissler wirft aber bei mir eine neue Frage auf. Wäre es wirklich so schlecht, wenn sich D abschaffte? Können die Deutschen nicht einfach arbeiten, Geld verdienen und leben wie alle anderen auch. D ist nicht der Vatikan!
17.11.2017, Claudia Mertin, CO

Mag man zu Lagerfeld stehen wie man will, aber es ist mehr als offensichtlich, dass sich in Deutschland eine Gesinnungspolizei entwickelt hat. Der Rechtsanwalt Steinhöfel hat eine website erstellt, genannt wall of shame, auf der man sehr gut nebeneinander sehen kann, welche postings gelöscht werden und welche online stehen bleiben. Es ist sehr aufschlussreich, dort einfach mal durchzuscrollen. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, so es denn nicht vom Bundesverfassungsgericht wieder außer Kraft gesetzt wird, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Es ist erschreckend, in welchem Maße Deutschland der demokratische Geist abhanden gekommen ist.
17.11.2017, Claudia Westphal, CO

https://www.steinhoefel.com/2016/11/ich-wurde-auf-facebook-gesperrt-hier-mein-schreiben-an-die-anwaelte-der-gegenseite.html

https://www.facebook.com/joachim.steinhoefel

https://www.facebook.com/Sperre-durch-FB-Wall-of-Shame-1086356964733899/?fref=ts
www.steinhoefel.de

Schulen des Hasses – Antisemitismus in Syrien
Aus einer Reihe von Studien über das Lehrmaterial in syrischen Schulen zwischen 2000 und 2008 geht hervor, dass Antizionismus und Antisemitismus fester Bestandteil des obligatorischen weltanschaulichen Unterrichts sind: Zionismus soll auf Lügen basieren, Juden hätten nichts mit den ursprünglichen Bewohnern des Heiligen Landes zu tun, weil sie zu 90 Prozent von Khasaren abstammten, Jerusalem sei von Arabern gegründet worden und eine heilige Stadt nur für Muslime und Christen.
Kurz zusammengefasst, ist der Zionismus den syrischen Schulbüchern zufolge noch schlimmer als der Nationalsozialismus, weil die Juden den Holocaust übertrieben, zugleich die Methoden Hitlers in Palästina perfektionierten. Zudem hätten die Nazis ja einen Grund gehabt, weil die Juden in Deutschland nicht loyal gewesen seien. Das freilich könne nicht verwundern, denn darunter habe auch der Prophet Mohammed gelitten. Solches lernt die syrische Jugend aus Lehrbüchern der Baath-Ideologie mit Titeln wie al-tarbija al-qawmiyya ishtirakiyya, was wörtlich »natio- nalsozialistische Erziehung« bedeutet.
…. Alles vom 12.5.2016 bitte lesen auf
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/25487

 

 

Jüdischer Junge von Muslimen aus Berliner Schule gemobbt
Ein jüdischer Junge wird in Berlin von muslimischen Mitschülern beleidigt, gedemütigt und gequält. Lehrer, Schulleiter. Sozialarbeiter: Alle versagen darin, ihm zu helfen. Wie kann das sein?
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Samuel ist 14 Jahre alt, ein hibbeliger Teenager, dessen Hände sich im Rapperstyle bewegen, wenn er erzählt. Zum Beispiel, wie Ahmad ihn im Klassenzimmer anschrie: “Palästina fickt Israel.” Das war, bevor Samuel Schläge in die Nieren bekam, die einen riesigen Bluterguss zurückließen. Oder wie Mahmoud ihm die Pistole an den Kopf hielt und Samuel sich zu Tode erschreckte, weil er dachte, die sei echt. Wie alle lachten, als er wegrannte, getroffen von der Plastikmunition. Das war das letzte Mal, dass Samuel in diese Schule ging. Es ist jetzt einen Monat her. Mittlerweile kennen viele seine Geschichte – sie hat Schlagzeilen gemacht, in Deutschland, aber auch in England, den USA, Israel: Ein jüdischer Junge wird in Berlin beleidigt, gedemütigt und gequält. An der Schule, im Klassenzimmer, unter aller Augen. Die Täter sind junge Muslime. Die Lehrer wissen Bescheid, die Sozialarbeiterin, der Schulleiter. Doch alle versagen: Der Schule gelingt es nicht, die Gewalt zu unterbinden, die Polizei wird wochenlang nicht eingeschaltet. Am Ende nimmt die Familie Samuel von der Schule…..
Alles vom 12.4.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/tritte-schlaege-beleidigungen–135635006.html
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Muslimische Eltern erziehen ihre Kinder zum Judenhass
Muß man nicht differenzieren. Ob Mobbing wegen falscher Turnschuhe oder anderer Religion, geht beides nicht! Da können Addidas und Judentum nichts für. Gemeinsamer Nenner ist eine vergiftete Seele. Wenn der Mensch apriori gut ist, dann muß das erst recht für die Kinder gelten. Woher haben die das? Nur was zu Haus sie lernten, ist auf dem Schulhof zu verwerten. M.E. ist dieses Geschehen Ausfluß bewußter deutscher Blindheit. Die Eltern dieser Kids haben eine Sozialisation in Staaten, zu deren Credo die Aversion, ja die Feindschaft zu Israel stand. Syrien ist immer noch im Kriegszustand mirt dem Staat, den zu schützen uns Staatsraison ist. mit dem Irak verhält es sich nicht anders.Die Bürger, die sich wie wir Deutschen von 33-45 oder von 45 bis 89 mit Unrechtsregimen abgefunden haben, sich arrangieren mußten, sind nicht urplötzlich andere, nur weil ein zu heißes Pflaster sie zur Flucht veranlaßt hat.
Ich kann so ein Verhalten, weil menschlich, nachvollziehen. Diese Probleme nicht zu antizipieren, sich die Wirklichkeit anders zu denken, nicht. Das ist bürokratisch, demokratisches Wunschdenken. Ich vermute mal stark, da kochen Strömungen hoch, die wir jetzt noch gar nicht auf dem Radar haben.
13.4.20167, Heinrich Franzen, BO
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Deutsche Behörden haben Angst vor Muslimen
Warum taten Eltern, Lehrer, Schulleiter, Berliner Schulbehörden, Polizei usw. nichts gegen das Mobbing des jüdischen Jungen durch muslimische Mitschüler? Ganz einfach, weil sie Angst haben. Angst vor der Gewalt der muslimischen Geschwister, Väter, Verwandten. Nicht nur bestimmte Berliner Wohnquartiere sind rechtsfreie Räume, sondern zunehmend auch öffentliche Schulen, in denen muslimische Kinder die Mehrheit sind – “Drei Viertel der 850 Schüler haben Deutsch nicht als Muttersprache, viele arabische oder türkische Wurzeln.”
13.4.2017, K.Baumann
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Koran erlaubt und postuliert Intoleranz gegenüber “Ungläubigen” 
Ich möchte zuerst diesen Artikel empfehlen:
http://bazonline.ch/ausland/europa/diese-maenner-denken-deutsche-frauen-sind-schlampen/story/22916308
Der Autor, lange Zeit Liebling der deutschen (Salon)”Linken”, ist, da islamkritisch ebenso aus den deutschen Medien verschwunden neuerdings wie Hamed Abdel-Samad oder Imad Karim.
Der Koran erlaubt und postuliert Intoleranz gegenüber “Ungläubigen” – Juden und Christen werden hier schlechter gestellt als Moslems. Dies führt dazu, dass in der Gegenwart in derzeit 55 Ländern der Erde im Namen des Islam Minderheiten und andere Religionen (letztere wenn sie nicht schon sowieso bis auf homöopathische Anteile dezimiert sind wie z.B. in der Türkei) drangsaliert werden, Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt werden und Menschenrechte mit Füssen getreten. Obwohl dies bestens bekannt ist wird derzeit zugelassen, dass die Toleranz Europas dazu missbraucht wird, einen politischen Islam auch hier zu installieren.
13.4.2017, Hans Jacob Heidenreich
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antisemitisch motiviertes Mobbing
Vielleicht sind wir uns ja darin einig, dass es hier nicht nur ganz allgemein um Mobbing geht, sondern um antisemitisch motiviertes Mobbing? Für Marsmännchen, sollte es solche geben, ist die von Ihnen vorgeschlagene Äquidistanz (die Juden denken an den Holocaust, die Araber an Gaza) möglicherweise tolerierbar. Jedenfalls nach einem kurzen Crash-Kurs in irdischer Geschichte.
Für uns als Deutsche geht diese Haltung in meinen Augen nicht. Da darf dann der Unterricht an der Schule ruhig mal ausfallen, Schule muss in solchen Fällen handeln, wie es die hier betroffene Schule auch getan hat, wenn auch wohl ziemlich verzögert. http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-juedischer-junge-verlaesst-schule-nach-antisemitischem-vorfall/19600038.html
Hier ein Beispiel dafür wie mit dem Thema auch umgegangen werden kann, ohne in die Relativierungsfalle zu laufen:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zum-al-quds-tag-antisemitismus-ist-alltag-fuer-einen-teil-der-muslime/13819252.html
14.4.2017, Thomas Betz

Nazi-Terror durch junge Muslime
Es ist wieder so weit: Juden werden in Deutschland erneut diskriminiert, angepöbelt, körperlich attackiert. Der NS-Terror lässt grüßen. Ich habe den Artikel über die antisemitisch motivierte Ausschreitung an einer Berliner Schule mit Entsetzen und starker persönlicher Betroffenheit gelesen. Dass ein 14-jähriger jüdischer Junge von muslimischen Mitschülern derart verprügelt wird, dass er mit Blutergüssen nach Hause kommt, und die Schulleitung es nicht einmal für nötig hält, die Polizei einzuschalten, ist für mich ein Skandal. Leider nicht der einzige in den letzten Jahren und Monaten. Antisemitische Sprechchöre in Fußballstadien, offener Hass eines jungen Muslim, der sich nicht schämt, vor der Kamera alle Juden als “Schweine” zu bezeichnen, die man “ausrotten” müsse, verbale Entgleisungen von demokratisch gewählten Volksvertretern, sowie der inzwischen zurückgenommene Antrag der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, einer Holocaust-Gedenkstätte in den Pyrenäen keine Unterstützungsgelder zu bewilligen, sind nur die Spitze des angewachsenen judenfeindlichen Eisberges. Noch schlimmer: Die Rede des Palästinenserpräsidenten Abbas am 23. Juni 2016 vor dem EU-Parlament mit dem Vorwurf der Vergiftung palästinensischer Brunnen durch Israel. Die Anwesenden dankten ihm mit stehendem Applaus . Wäre eine Bitte um Klarstellung nicht das Mindeste gewesen, was man vom damaligen Parlamentspräsidenten und jetzigen SPD-Kanzlerkandidaten Schulz hätte erwarten können? Stattdessen twitterte er dem Redner ein Danke, mit dem Hinweis, dass er seine Ansprache “sehr inspirierend” fand. Später musste Abbas seine Lüge zurücknehmen, aber man hatte ihm geglaubt. Wir müssen gewaltig aufpassen, dass sich der Naziterror nicht wiederholt, sei es gegen jüdische Mitbürger, Homosexuelle, Geflüchtete und andere Minderheiten.
22.4.2017, Fred Hartmann, Denzlingen, BO
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Syrer werden zu Antisemiten erzogen und bleiben dies in Deutschland
Ich bin als Judenhasser gekommen, nicht Antisemit, sondern Judenhasser. So hat man mich in Damaskus erzogen. Für mich war Auschwitz kein Verbrechen. Doch die beiden jüdischen Lehrer haben mir den Kopf gewaschen. Ich habe meine akademische Karriere übrigens als erster Muslim am Washingtoner Holocaustmuseum beendet, wo ich ein Jahr lang arbeitete. Und dort hat man gesagt, so einen Muslim hätten sie noch nicht gesehen. Ich verstehe, was Auschwitz ist. Und ich weiß auch: Die Syrer von heute sind Antisemiten….
Alles von Prof. Bassam Tibi vom 4.7.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/article156781355/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html

Bassam Tibi kam 1962 als 18-Jähriger aus einer der 17 führenden sunnitischen Failien von Damaskus nach Deutschland und bemühte sich hier um einen Reform-Islam was aufgrund des Widerstands der reaktionären deutschen Islam-Verbände mißlang.

 

Arabische Nazis und rechte Juden
Wenn auf Berliner Straßen junge Männer den Hitlergruß zeigen und dazu »Drecksjuden, verpisst euch aus unserem Kiez!« brüllen, dann müssten ja eigentlich all die wohlmeinenden Bunte-Vielfalts-Deutschen, angeführt von der Vorhut der Antifa, zu den ersten gehören, die solch einem Treiben Einhalt gebieten. Aber die jungen Männer, die die Art ihrer Integrationsbereitschaft mit dem Deutschen Gruß demonstrierten, waren Araber. Und wenn sie „Drecksjuden“ aus ihrem Kiez jagen wollen, dann ist das wahrscheinlich nur ihr Ausdruck legitimer Israelkritik und Protest gegen die israelische Besatzung, auch wenn der von ihnen reklamierte Kiez nicht in Gaza oder im Westjordanland liegt, sondern dort, wo die Berliner Stadtteile Kreuzberg und Neukölln ineinander übergehen. ….
Alles vom 12.3.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/arabische_nazis_und_rechte_juden

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