Erpressung

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Taekwon Do im Freiburger Strandbad am 23.7.2016

Taekwon Do im Freiburger Strandbad am 23.7.2016

 

 

Die alltägliche Erpressung: Noch mehr Integration
Nach dem Terrorangriff auf einen Regionalzug in Würzburg ist die Reaktion der deutschen Regierung und der sogenannten Leitmedien katastrophal. Sie ist schlimmer als hilflos, sie ist eine Unterwerfung. Denn es wird nicht nur behauptet „Schutz vor solchen Tätern kann es nicht geben“ (Titel eines FAZ-Artikels am 20.7.), sondern es wurde in den Abendnachrichten von ARD und ZDF die Forderung erhoben, man müssen nun „noch mehr für die Integration“ tun. Diese Forderung richtet sich ganz direkt an die deutsche Bevölkerung. Denn seit in der Migrationskrise die neue Hauptaufgabe „Integration“ verkündet wurde, sehen sich kommunale Verwaltungen, Schulleiter, Unternehmer, Hauseigentümer und Familien vor die Entscheidung gestellt, ob sie die Personen, die pauschal und ohne Prüfung als „Flüchtlinge“ ins Land gelassen wurden, in ihre Wohnungen, Betriebe, Schulen und Kultureinrichtungen einlassen sollen. Personen, von denen wir spätestens jetzt wissen, dass sich hinter irgendeiner „scheuen“ oder „jugendlichen“ Fassade wahre Tötungsmaschinen mit dem Freibrief einer Rachereligion verbergen können. Personen, für deren Identität und innere Einstellung die Regierenden nicht die mindeste Garantie übernehmen können und auch nicht wollen. Denn die Regierenden haben schon seit längerem deutlich gemacht, dass sie in der Migrationskrise dem Schutz der Bevölkerung nicht die Priorität einräumen.
Würden sie das tun, dann müssten sie jetzt nicht nur jedwede weitere Einwanderung ohne Visa direkt an den Bundesgrenzen abweisen, sondern sie müssten auch alle die Vorhaben stoppen, die Personen ohne geklärte Identität und ohne eindeutig festgestelltes Aufenthaltsrecht in das deutsche Alltagsleben verteilen – und die damit das Aktionsfeld für Raub- und Gewalttaten jedweder Größenordnung eröffnen. Bekanntlich war der islamistische Angreifer bei einer vorbildlichen Pflegefamilie untergebracht und hatte eine Lehrstelle als Bäcker in Aussicht. Das hat seine Einstellung nicht im Mindesten berührt. Doch von den Regierenden, sofern sie nicht einfach auf Tauchstation gegangen sind (die Bundeskanzlerin), sind nur Appelle zu hören, dass wir „jetzt erst recht“ und „noch mehr“ Integration leisten müssen. …..
Wir müssen über eine Erpressung sprechen, die sich mit der Migrationskrise in unser Land eingenistet hat und die längst die freiwillige humanitäre Hilfeleistung ersetzt hat.
Sie hat verschiedene Facetten, aber sie beginnt immer mit einer Drohung: Wehe, wenn Ihr nicht dies oder das tut … dann wird es Euch schlecht ergehen.
Dazu gehört zweifellos die Drohung mit dem demographischen Untergang, der Deutschland angeblich bevorsteht, wenn es nicht Millionen Zuwanderer aufnimmt. Aber es steht auch eine viel unmittelbarere Drohung im Raum: Wenn Ihr nicht etwas für die Migranten tut, dann werden sie ganz böse und dann wird Euer schönes buntes urbanes Leben kaputtgehen….
Für die heutige, anwachsende Gewaltsamkeit und die Wehrlosigkeit, mit der Deutschland ihr ausgeliefert ist, gibt es ein Schlüsselereignis – das Nachgeben gegenüber dem Migrationsdruck auf der Balkanroute durch die Bundeskanzlerin im vergangenen Sommer. Seit dieser Entscheidung steht die deutsche Migrationspolitik nicht mehr unter dem Zeichen der Freiwilligkeit, sondern unter dem Zeichen des Zwanges (der Erpressbarkeit durch Druck von außen). Die weiteren Ereignisse und die Weiterungen der Migrationskrise gehen auf diese erste Unterwerfung zurück. Der erfolgreich erzwungene Zugang setzt sich nun an vielen weiteren Türen und Toren fort. Es wäre naiv zu glauben, dass diejenigen, die durch den Druck der (Migrations-)Straße zum Erfolg gekommen sind, von diesem Hebel nicht auch weiter Gebrauch machen. …
Alles von Gerd Held vom 23.7.2016 bitte lesen auf
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/helds-ausblick/die-alltaegliche-erpressung/

“Es ist mir egal ob es richtig war, jetzt sind sie nun einmal hier”.
Das ist die Realität. Um es mit Merkels Worten zu unterstreichen: “Es ist mir egal ob es richtig war, jetzt sind sie nun einmal hier”.
Also liebe deutsche “Dimmis” jetzt arbeitet gefälligst -man könnte auch sagen schafft untertänigste für sie an. Die neuen Übermenschen sind jetzt nun einmal da und wenn ihr nicht all Euer Geld, Eure Häuser Autos und natürlich auch Eure nicht züchtig gekleideten Frauen mit ihnen teilt, dann jammert auch gefälligst nicht rum wenn Euch die neuen Herren schariakonform bestrafen.
Die Bundesregierung sieht sich -zumindest auch nach dem deutschen Innenminister- außer Stande noch hinreichend die Sicherheit im INLAND zu sorgen (ernsthaft) . Eine absolte Sicherheit (die älteren werden sich erinnern, “sicher”- so nannte man den Zustand von 1945 bis zur GroKo) kann es nicht mehr geben.
Die Regierung der Willkommenskultur gibt sich zwar allerorts Mühe, stets unterwürfig bei den islamischen Verbänden um Restverständnis und Toleranz für ungläubige deutsche Traditionen (wie z.B. den Verzehr von Schweinefleisch) zu betteln aber noch zu erwarten, morgens unversehrt auf seinen Arbeitsplatz zu gelangen oder mit seiner Frau Sylvester zu feiern, also das geht nun wirklich zu weit. Lieber werden Vergleiche gezogen, warum wir uns plötzlich daran zu gewöhnen haben, wie in Israel unter “latenter” Terrorgefahr zu leben. Das nennt man Integration, islamische Regeln, Sitten und Gebräuche werden dabei in Deutschland fest integriert , nötigenfalls per Staatsvertrag. Herrlich Tollerant.

“Dimmis” haben -wie nachweislich überall in der islamischen Welt- dafür zu zahlen, das sieungläubig sind. Das gehört ab auch jetzt zu Deutschland, die Bundesregierung zieht es vorerst aber vor dieses Schutzgeld nicht beim Namen zu nennen sondern lieber von Asyl-Leistungen oder ähnlichem zu sprechen. Die Gefahr ist sonst groß, das autochthone Deutsche angesichts der neuen Realität verschreckt reagieren.
Aber wir sollten wir auch das Positiver an der neuen, urplötzlich erkennbaren Faktenlage erkennen. Kommen doch unsere Kinder zumindest in den Schulen bald in den Genuss islamischen Religionsunterricht zu genießen. Erst Wünsche, auch arabisch ebenfalls als Schulfach zu etablieren, hat sich nach ersten Untersuchungen als unnötig erwiesen. Angesichts eines Migrationshintergrundes in den ehemals deutschen Schulen von bis zu 80% ohnehin keiner mehr deutsch spricht, dürften sich auch die verbleibenden kleinen Kartoffeln schnell integrieren und ohnehin keinen Gebrauch mehr von der ungläubigen deutschen Sprache machen.
Für das olle Händeschütteln hat man sich auch schon bei den Imamen entschuldigt, Kopftücher sind auch in deutschen Gerichten endlich gern gesehen, das Tragen von Kreuzen bei deutschen Drogerie-Mitarbeiterinnen endlich verboten und selbst der unethischen gemeinsame Sportunterricht ist vielerorts bald Geschichte. Lediglich bei den getrennten Schwimmzeiten riecht es derzeit ein wenig nach widerstand, aber der wird sicher genauso mit “rechts” niedergeschlagen wie dieser lächerliche Aufstand einiger Nudisten, die sich ernsthaft einbildeten, in Deutschland auch ihren seit Jahrzehnten gelebten Freikörperkult vorführen zu wollen.
Und auch EUropaweit zeichnet die Willkommenskultur der deutschen Kanzlerin erste Erfolge. Immerhin haben die Italiener unterwürfig ihre bereits Jahrtausende alte europäische Kunst vollständig verhüllt, damit sich der iranische Gesandte auf seinem Shopping-Trip durch Italien nicht in seinem Religion beleidigt fühlt. So dürfen wir fürs erste auch bestimmt davon ausgehen, das uns der Iran nicht auch noch die Daseinberechtigung verwehrt wie zuvor schon dem sich der Unterwerfung entziehenden Staate Israel.
Ich bitte meine “intollerante” Ironie zu verzeihen aber ohne Realsatire ist dieser rasend schnelle Zerfall der gesamten innerdeutschen Sicherheit und Ordnung, -gleiches für große Teile EUropas einfach nicht mehr zu ertragen. Eine Kanzlerin die keine Grenzen mehr schützen kann, geschweige denn noch welche kennt. Die Millionen kulturfremder Menschen ungeprüft einreisen lässt, sich dann über Anschläge wundert. Ein Justizminister der die Meinungsfreiheit durch Stasi-Mitarbeiter einschränken lässt, und die Anschläge am liebsten noch dem deutschen Pack zusprechen würde
Ein Innenminister, der -genauso überfordert wie bereits in seinem Amt als Verteidigungsminister- nun dem Walt vor lauter Bäumen nicht mehr sehen möchte, sprich Terrorristen unter falschen Flüchtlingen erkennen mag. Stattdessen permanent, das allen bisherigen Terroranschlägen einende, brisante Detail -alle Attentäter waren Glaubensmitglieder des Islam- abstreitet, vermutlich noch bis es ihn endlich einmal selbst in den Allerwertesten beißt. Grün*Innen und SPD, die nun noch mehr Geld in Maßnahmen für Flüchtlinge stecken möchten, obwohl der Hackebeilgläubige nachweislich bereits ein Full-Size-Rundum-Integration-Szenario für über 60.000 Euro genießen durfte. Eine Summe die -und das behaupte ich- geschätzt nicht einmal 30% der deutschen Familien jährlich zur Verfügung steht die zu beiden Elternteilen arbeiten gehen.
Dazu noch tagtäglich neue “Experten” in zwangsfinanzierten Staats-TV oder den selbsternannten Qualitätsmedien, die sich gegenseitig darüber übertreffen, die Frechheit zu besitzen uns auch noch zu erklären das es völlig normal -ja geradezu wünschenswert sei- zur Blitzislamisierung auch noch ein “freundliches Gesicht” zu zeigen und von Israel zu lernen. Was ist aus Deutschland geworden, ein Irrenhaus?
Fingeist, 23.7.2016, TO

Nach Würzburg: Passkontrollen wären notwendig
Der Artikel zeigt auf, wie unheimlich die Situation geworden ist. Nach der Tat in Würzburg wäre die einzige Reaktion gewesen: Überprüfung der Personalien der Eingereisten mit Hochdruck, bei Verdacht auf Falschangaben Zusammenlegen dieser Personen in Lagern weit weg von der Bevölkerung. Statt dessen wird NICHTS gegen die Zustände unternommen, sondern wir Deutschen zu mehr Leistungen nicht aufgefordert, sondern verdammt.
Wäre ich jünger, würde ich dieses Land direkt verlassen. Ich möchte so nicht leben
Jochen H., 23.7.2016, TO

Erpressung durch Migranten – Aggression
Danke für diese korrekte, aber bisher nicht übliche Interpretation der Migrationskrise. Erpressungsbeziehungen sind von Natur aus instabil, weil sie von Seiten der Erpresser nur mit erheblicher Aggression hergestellt werden können und auf Seiten der Erpressten erhebliche Aggressionen (und zwar mit Recht) auslösen. Diese Instabilität gibt Hoffnung (wann wird die Wut der Erpressten so groß werden, dass sie sich wehren?), aber auch Verzweiflung, dass die Erpresser endgültig gewinnen könnten.
Dass aber die herrschenden Eliten sich auf die Seiten der Erpresser stellen und zusammen mit den Migranten den Normalbürger zu erpressen versuchen, also gewinnen, wenn die Erpresser gewinnen und das normale Volk verliert: das bereitet mir am meisten Sorge.
Marcel Keller, 23.7.2016, TO

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