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Blühender Frühling - Azaleen im Konrad-Guenther-Park Freiburg am 1. Mai 2015

Blühender Frühling – Azaleen im Konrad-Guenther-Park Freiburg am 1. Mai 2015

 

Willkommen in der Merkel-Kirche
Kisslers Konter: Wieder einmal wird die Kanzlerin durch einen Kirchenoberen ausgezeichnet. Doch der enge Schulterschluss mit der Regierung schadet der Kirche. Sie wird immer belangloser und schrumpft zum Milieuverein. ….
München-Freisings Erzbischof Karinal Marx und sein evangelisches Pendant, Heinrich Bedford-Strohm, gelten als der Kanzlerin treueste Fanboys. Und dienten Preisverleihungen je einem anderen Zweck als der Milieuvergewisserung?
Steigende Einnahmen – leere Kirchenbänke. Auch in Deutschland stehen „sechs Milliarden Euro Kirchensteuern von den deutschen Katholiken, mehr als je zuvor“, einer grassierenden Flucht aus ebendieser Kirche gegenüber. Sie hat sich zu Tode gesiegt. Sie zehrt von wirtschaftlicher Prosperität und Staatsnähe. Reicher waren Kirchen nie, belangloser auch nicht. So bietet sich dem Betrachter ein tragikomisches Schauspiel. Die vereinte Elite von Staat und Kirche versichert sich wechselseitig ihre Unverzichtbarkeit. Sie kraulen einander den Bart, herzen und umarmen sich, während die Wetter draußen aufziehen. Kein ewiger Aufschwung ist in Sicht, kein Jubelchor für das Regierungshandeln, kein Seelensturm der Erlösten. Bald werden die Kirchen Vermögensverwaltungen sein mit eingebauter Weltverbesserungsrhetorik. Der Staat wird sich ihrer bedienen, denn jeder Sonntag braucht eine Rede….. Alles von Kissler vom 2.2.2017 bitte lesen auf
http://cicero.de/salon/politik-und-glaube-willkommen-in-der-merkelkirche
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Keine Trennung von Staat und Kirche
Wie Sie richtig sagen, existiert sie in der Praxis in Deutschland überhaupt nicht: Eintreiben der Kirchensteuer durch den Staat, Religiöse in Rundfunk- und Fernsehräten, Bezahlung der kirchlichen Lehrstühle und und der Gehälter von Bischöfen, gesetzlich festgelegte Ausnahmen für die Kirchen im Arbeitsrecht, und viele mehr Verquickungen. Auch der Paragraph 161 StGB, der Beleidigung religiöser Gefühle unter Strafe stellt. All dies verhindert, dass der Staat den Religionen und ihren Auswüchsen wirksam entgegentreten kann. Deshalb wird auch in der Auseinandersetzung mit dem Islam die von Boualem Sansal gestellte, wichtige Frage ob diese Religion verantwortlich ist, für die Verbrechen die in ihrem Namen begangen wurden und werden, nicht beantwortet, Sie wird nicht einmal gestellt.
21.1.2017, Dr. Klaus Eckhardt
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Kungelnde Kirchenfürsten
Als ob es jemals anders gewesen wäre: Die Kirchen-Oberen kungeln mit dem Staat, der ihre Pfründe sichert. Dies vermögen sie zur Zeit umso leichter zu tun als sie ja mit der (falsch verstandenen) Nächstenliebe Merkels wahnwitzige Migrantenpolitik argumentatorisch wunderbar glauben unterstützen zu können. Und das biblisch (und allgemein) ungebildete Kirchenvolk nimmt ihnen das auch noch ab! Als Christin (Katholikin) innerhalb der AfD fühle ich mich – zusammen mit anderen, engagierten Christen – wie ein Dissident in einem meinungsbestimmenden System, das mich am liebsten ausstoßen würde, wenn es nicht auffiele. Irgendwie stärkt mir das den Rücken: Es waren ja nicht die schlechtesten und dümmsten, die ihren Kopf für gegenteilige Überzeugungen in der Geschichte des Christentums hinhielten. (Hinterher – wenn sich der “Mainstream” als Irrtum und Unrecht herausgestellt hatte – war die Kirche übrigens immer ganz schnell bereit, die früheren Dissidenten als Helden/Heilige zu vereinnahmen!)
30.1.2017, Christa Wallau, CO
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Willkommen in Merkels Kirche
Christa, ich kann ihnen nur noch zustimmen. Was die Kirche da veranstaltet, wie die seit einiger Zeit agiert, darüber kann ich mich nur noch wundern. Ich bin in dieser Kirche, bin gläubiger Katholik, bin aber entsetzt, was da vor sich geht. Diese Verbrüderung von Staat und Kirche,diese einseitige Parteinahme zu Gunsten von Merkel, dazu jetzt noch Auszeichnung, das alles ruft in mir ein seltsames Gefühl hervor. Wem dient eigentlich diese Kirche heute? Was ist eigentlich das Christentum noch und worum kümmern sich die Vertreter , die Geistlichkeit , dieser Religion? Ich bin irritiert.
31.1.2017, Melanie Gatzke, CO
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Volksverachtung?
Merkel vergleicht die Probleme der unregulierter Zuwanderung mit den Schwierigkeiten nach der deutschen Einheit. Unfassbar. Haben die Ostdeutschen Terroranschläge verübt, sich nicht angepasst, 1000e Frauen begrapscht und vergewaltigt, gemordet aus religiömen Hass die Lebensweise der Westdeutschen verachtet, müssten Feiern und Märkte geschützt werden? Was redet diese Frau. So eine Volksverachtung hat es schon lange nicht mehr gegeben. Die Kirche macht sich zum nützlichen Idioten der Politik und indirekt des Islam. Diese Scheinheiligkeit ist unerklärlich. Was die Kirche erwartet, davon kann sie sich ein Bild machen dort, wo die Islamisten wüten.
31.1.2017, Cota Aslanidis, CO
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Das Kreuz mit dem Kreuz
Waren es nicht die Herren Bedford-Strom und Marx, die in Jerusalem das Kreuz abgelegt haben. Gab es da nicht einmal einen Jünger namens Judas, der unseren Herrn verraten hat?Ich kann ihrem Artikel, sehr verehrter Herr Kissler, bedingungslos zustimmen . Mein aufrichtiges Kompliment! Bei beiden Kirchen steht nicht mehr die Verkündigung des Evangeliums im Vordergrund, sondern von den Kanzeln wird linke Mainstream Politik gepredigt. Die Institution Kirche giert schon immer nach Macht und Reichtum. Die aktuelle Parteinahme vieler Kirchenvertreter ist mir zutiefst zuwider, weil zutiefst unchristlich. Unter diesen Umständen kann ich es wohl nicht mehr viel länger verantworten, einer solchen Institution anzugehören.
31.1.2017, Jürgen Streeb., CO
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Wenn das Geld im Kasten klingt …
Liebe geweihte Klassenkameraden im Bischofsamt: Eure Kommilitonin Schwester Angela kann euch nicht retten, weder euch noch Deutschland noch Europa und am allerwenigsten sich selbst. Das ist dann doch ein anderer. Als Messdiener der 60er Jahre hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, was im Moment geschieht. Zur Rettung eurer Ehre sage ich: Es ist mir auch nie gelungen, unabhängig zu denken, solange ich im Angestelltenverhältnis war. Deshalb jetzt: Trennung von Kirche und Staat, dann wird der Kopf wieder klar. EIn französischer Bischof erhält 900 EUR im Monat, ein deutscher 9000. Ich lebe im Moment eher wie ein französischer Bischof. Geht sehr gut. VIVE LA FRANCE !!!
31.1.2017, Axel Kreissl, CO
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Was würde das kosten, wenn es (die vielen sozialen Einrichtungen der Kirchen) der Staat übernehmen würde? Das ist eine schöne Legende! Hierzu empfehle ich das Buch “Gott hat hohe Nebenkosten” von Eva Müller, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Danach stellt man diese Frage nicht mehr! Für glaubhafte Ausreden muss dann der Glaube sehr, sehr groß oder die Intelligenz sehr klein sein!
2.2.2017, Thomas Radl, CO
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Frankreich hat sie seit 1780 hinter sich: Die Trennung von Kirche und Staat. Wir haben seit 1933 ein Konkordat von Adolf Hitler. Ob das auf Dauer reicht?
2.2.2017, Harro Meyer, CO

 

 

Martin Luther (Rechtsstaat, Aufklärung) oder EKD (Merkels Rechtsbruch Budapest, Gesinnungsethik)?

Klaus-Rüdiger Mai macht deutlich, dass ein evangelische Christ sind entscheiden muß, ob er für den Rechtsstaat (gleiches Recht für alle) oder für die EKD stimmt, die die Merkel’sche Politik des Rechtsbruchs in der Flüchtlingskrise unterstützt:
“Mit großer innerer Selbstzufriedenheit wird gern das Totschlagargument bemüht: natürlich wurde Recht gebrochen (durch Merkel’s Grenzöffnung für Flüchtlinge Budapest 9/2015), aber doch aus Gründen der Menschlichkeit. Das Argument der Menschlichkeit hält für alles her, was man selbst für menschlich und was man für unmenschlich hält.

Die Unveräußerlichkeit des Rechts und die Gleichheit eines jeden Menschen vor dem recht sind zentrale, ja fundamentale Postulate der Aufklärung, die auf Martin Luther zurückgehen. Wenn die EKD der Kanzlerin Angela Merkel applaudiert, dann stellt sie sich gegen Martin Luther. Dann lautet für jeden evangelischen Christen die Frage, ob er Martin Luther oder dem Rat der EKD folgen will. Wer das Recht oder mithin die Postulate der Aufklärung in Frage stellt, muß das Zusammenleben täglich neu aushandeln” – so Klaus-Rüdiger Mai, in “Gehört Luther zu Deutschland?”,  Herder-verlag 2016, Seite 154

 

 

Christliche Kirchen begrüßen Massenmigration von Muslimen
Die evangelische und katholische Kirche in Deutschland begrüßen die Masseneinwanderung von über 1,3 Mio Flüchtlingen seit Budapest 9/2015. Aus christlicher Nächstenliebe heraus.
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Der EKD-Vorsitzende Badford-Strohm läßt sich in weiß wallendem Missionarsgewand und großem goldenen Kreuz vor der Brust am Strand einer griechischen Insel fotographieren, wie er Flüchtlinge rettend begrüßt, die gerade im Schlauchboot von der türkischen Küste übergesetzt sind – ganz zufällig Familien mit Kleinkindern, wo über 80% aller Flüchtlinge junge Männer sind. Der Münchener Kardinal Marx bekräftigt: “Jeder Flüchtling ist ein Geschenk Gottes”.
Kann es sein, dass die kirchliche Flüchtlingseuphorie neben der Nächstenliebe als Hauptgrund noch weitere quasi Nebengründe hat: 1) die Migrations-Industrie und 2) die Kirchenaustritte? Und wird sich 3) die Flüchtlingseuphorie langfristig gar ins Gegenteil umkehren?
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1) Die Integration der muslimischen Migration in Frankreich ist gescheitert, obwohl alle Einwanderer Französisch sprechen und dem sunnitischen Islam angehören. Die Integration von Millionen von Migranten in Deutschland ist ungleich schwieriger (niemand spricht Deutsch, neben Sunniten kommen auch Schiiten (als deren Hauptfeinde), Aleviten, Jesiden, … ). Der deutsche Staat muß gewaltige Gelder zur Integration bereitstellen – auch über die beiden kirchlichen Hilfsorganisationen. Diakonie und Caritas werden über Jahre Finanzmittel der öffentlichen Hände erhalten.
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2) Die christlichen Konfessionen beklagen hohe Zahlen von Kirchenaustritten. Seit 2015 bilden die “Konfessionsfreien” mit ca 30% die größte Gruppe vor Protestanten und Katholiken mit je 25%. Die Massenzuwanderung des Islam wird die Gesellschaft ändern und verunsichern – für viele ‘abtrünnige Schäfchen’ vielleicht ein Grund, sich wieder mehr den christlichen Kirchen zuzuwenden?
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3) Sollten Muslime vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, werden sie das Recht erhalten, an allen öffentlichen Schulen einen sunnitisch-islamischen wie auch einen schiitisch-islamischen Religionsunterricht finanziert zu bekommen. Die Intention, EINEN gemeinsamen Islamunterricht einzurichten, wird scheitern (siehe Krieg Iran/Schiiten gegen Saudi/Sunniten). Da dürfte es noch einfacher sein, die kath. und ev. Religion zu EINEM christlichen Religionsunterricht zusammenzulegen (aber schon dies klappt nicht). EKD wie ZdK wissen um diese aus der rasanten Zunahme der Muslime resultierenden Probleme, sind aber nicht bereit, eigene Privilegien abzugeben zugunsten der Einführung einer strengen Trennung von Kirche und Staat auch in Deutschland (Laizismus wie in Frankreich, Religion Privatsache).
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„Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen. Das ist eine soziale Tatsache“, zitiert die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ vom 26.3.2016 den Papst Pranziskus.
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Die Debatte um das Buch des Historikers und Journalisten Michel De Jaeghere: „Les Derniers Jours. La fin de l‘empire romain d‘Occident“ (Die letzten Tage. Das Ende des Weströmischen Reiches, Le Belles Lettres, Paris 2014) verlagerte sich schnell auf die politische Ebene, weil die Frage nach den Gründen für das Ende des Römischen Reiches an eine andere sterbende Zivilisation erinnert – worauf bereits Benedikt XVI. aufmerksam machte – an unsere eigene christlich-westliche Zivilisation: “Heute sind die Einwanderer und „Eroberer“ – wirtschaftliche Eroberer mit Petrodollars oder angehende bewaffnete Eroberer im Dienst des „Kalifen“ – Träger einer sehr starken religiösen Kultur, der islamischen (aus dem fernen Osten dringt auch ein chinesisches Echo). Sie denken nicht daran, sich zu integrieren und unsere Kultur anzunehmen, sondern wollen uns von der Überlegenheit ihrer Kultur überzeugen. Die Krise, die daraus folgen könnte, könnte für Europa tödlicher sein, als der Untergang Roms. Aus diesem Grund ist die Diskussion über den Niedergang des Weströmischen Reiches keineswegs nur eine intellektuelle Gedankenübung.”
8.3.2016
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Alles zum o.a. Zitat vom 23.2.2014 zu “Kinderlosigkeit, Steuern, Einwanderung: Warum wir wie das Römische Reich enden werden” bitte lesen auf
http://www.katholisches.info/2015/02/23/kinderlosigkeit-steuern-einwanderung-warum-wir-wie-das-roemische-reich-enden-werden/

 

 

 

 

 

EKD: Ängste vor Islamisierung unbegründet
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hält Ängste vor einer Islamisierung Deutschlands für unbegründet. Der bayerische Landesbischof rief dazu auf, die “große Kraft des christlichen Glaubens” wahrzunehmen. Dann müsse man angesichts von 50 Millionen Christen in Deutschland keine Angst davor haben, wenn im Zuge der Einreise von Flüchtlingen vielleicht zwei Millionen Muslime neu ins Land kämen. Die Menschen sollten sich begegnen und über ihren jeweiligen Glauben sprechen. ….
Alles vom 23.12.2015 lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150281061/Die-entwaffnende-Klarstellung-des-EKD-Vorsitzenden.html

Christen versus Muslime – In D leben doch auch Konfessionsfreie
Für Menschen wie Merkel ist der Gedanke völlig abwegig, jemand der hier geboren und aufgewachsen ist könnte kein Christ sein. Mir geht dieses ganze “Christen vs Muslime” Szenario in den Medien und der Politik in den letzten Monaten ohnehin schon genug auf den Zeiger… Jedem seinen Glauben, bitte sehr… Aber ich bitte darum anzuerkennen, dass nicht jeder von uns in einen dieser Töpfe gehört… Mal davon abgesehen schwanden die Mitgliederzahlen und die Anzahl derer, die sich zum Christentum bekennen jahrzehntelang kontinuierlich. Und jetzt tun alle so, als wäre Deutschland DAS christliche Land schlechthin…
23.12.2015, W.Sonnenschein
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Herr Bedford-Strohm soll sich einfach mal in einem x-beliebigen islamischen Land mit seiner Tracht für den Gottesdienst und einer Bibel in der Hand auf die Straße stellen und den einen oder anderen salbungsvollen Spruch über die Gleichwertigkeit der Religionen loslassen. Im besten Fall wird er kurz drauf verhaftet, mit einer Geldstrafe belegt und des Landes verwiesen, im schlimmeren Fall sitzt er für längere Zeit im Gefängnis und erhält immer mal wieder Stockschläge und im schlimmsten Fall kommt der Mob auf die Idee die Scharia anzuwenden und ihn gleich an Ort und Stelle zu steinigen. Solange das in allen islamischen Länder so ist und dort keinerlei Toleranz herrscht, sollten auch wir uns nicht mehr verbiegen.
23.12.2015, Tobi
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Religionsfreiheit
Man kann es nicht oft genug sagen: Wer keine Islamisierung will, muss deswegen noch lange kein Christ sein. Auch das ist Religionsfreiheit, Frau Merkel sollte das wissen. Aber vielleicht ist sie vor lauter Politkarriere machen nie dazu gekommen, das Grundgesetz zu lesen?
23.12.2015, E. Cioran
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Berlin wird muslimisch
“Dann müsse man angesichts von 50 Millionen Christen in Deutschland keine Angst davor haben, wenn im Zuge der Einreise von Flüchtlingen vielleicht zwei Millionen Muslime neu ins Land kämen.” Herr Bedford-Strohm weiß aber schon, dass 2 + 4 = 6 ist und mit Familiennachzug und Co. auch locker 10 (Neugeborene noch nicht eingerechnet) und das der Zuzug sich mehrheitlich in den westdeutschen Metropolen wiederspiegeln wird? Wie kann mir ein Mann wie Herr Bedford-Strohm angesichts dieser Zahlen mit gutem Gewissen erzählen wollen, dass beispielsweise meine Heimatstadt Berlin in 20-30 Jahren keinen muslimischen Bevölkerungsanteil von 50% und mehr aufweist und die “Islamisierung” demensprechend ein Hirngespinst sei?
23.12.2015, Matthias
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Genau diese Art von Traumtänzerei hat mich vor einigen Jahren dazu bewogen, aus der evangelischen Kirche auszutreten. Im Jahr 1939 lebten in Istanbul etwa 750.000 Menschen, anteilig 200.000 als Christen – heute hat Istanbul etwa 14 Millionen Einwohner, davon bekennen sich etwa noch ca. 15.000 zum christlichen Glauben. Vielleicht sollte Herr Bedford-Strohm einmal über diese Zahlen nachdenken. Nach dem Christen-Progrom 1955 verließen die Christen Istanbul weitgehend.

Füllt die Angst vor dem Islam die christlichen Kirchen?
Kann es denn wirklich sein, dass Verantwortliche der christlichen Kirchen darauf spekulieren die “Angst” vor dem Islam würde die Deutschen wieder in ihre Kirchen treiben? Das wäre doch nun wirklich Realitätsverweigerung !
Ich persönlich glaube an Gott, bin jedoch vor Jahren aus der Kirche ausgetreten. Die christlichen Kirchen sind für mich nur noch Unternehmen mit weltlichen Machtstrukturen und dem Geschäftsmodell “Glaube”.
Gegen die islamistischen Fanatiker sind sie chancenlos.
23.12.2015
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Die Bürger sind ängstlich und dumm
Immer wird den Bürgern Angst und implizit Dummheit unterstellt um eine undemokratische Bervormundung zu legitimieren. Die zahlreichen Probleme der fehlgeleiteten Asylpolitik werden natürlich verschwiegen. Mittlerweile gibt es eine profitable Flüchtlingsindustrie finanziert auf Staatskosten, die Kirchen sind hier gut dabei und werden natürlich erzählen wie wunderbar alles ist.
23.12.2015

Religion privatisieren!
Eine große Errungenschaft des Abendlandes ist der Atheismus. Nur hier konnte er entstehen und zwar durch die Aufklärung und die Aufklärer wie Hegel, Nietzsche oder Feuerbach. Die Werte der Aufklärung sind im Koran leider nicht verankert, aber wer sich deshalb der Kirche hingibt, treibt den Teufel mit dem Beelzebub aus. …
Das Kalkül der Kirchen ist wirklich unerträglich. ca. die Hälfte in Deutschland (dem atheistischsten Land der Welt) ist Agnostisch/Atheistisch bzw. fühlt sich nicht mehr an irgendeine Glaubensinstitution gebunden. Das heißt die Säkularisierung müsste eigentlich endlich weiter ausgebaut, aber sicher nicht zurückgebaut werden ! Also die restlichen christlichen Elemente vom Staat abtrennen und NICHT einer weiteren Religion die gleichen Privilegien einräumen (Stichwort: Staatliche Subventionen) ! Diese kirchliche Spekulation auf eine allgemeine Re-Religionisierung widert mich an. Religion privatisieren !
23.12.2015

Verhöhnung von Christen
“Die Angst ist da am größten, wo Menschen keine Muslime kennen”. Dieser Satz von Bedford-Strohm muss geflüchteten syrischen Christen bzw. ägyptischen Kopten wie der blanke Hohn vorkommen.
23.12.2015, Tobi
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Trennung von Kirche und Staat
“Die Angst ist da am größten, wo Menschen keine Muslime kennen”. Wirklich? Herr Bedford Strohm verhöhnt mit dieser lauen Aussage Flüchtlinge und verfolgte Christen. Weltweit werden derzeit etwa 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Die ersten 10 Plätze halten (ausser Nordkorea) islamische Länder: 2.Somalia 3.Irak 4.Syrien 5.Afghanistan 6.Sudan 7.Iran 8.Pakistan 9.Eritrea 10.Nigeria. Gerade heute war ein guter Artikel darüber in disem Blatt.
Deutsche Amtskirchen sollten “entweltlicht” werden, wie Papst Benedikt der XVI in seiner Freiburger Rede ausführte. Ich bin Christ, aber wenn ich nicht schon aus der deutschen Kirche ausgetreten wäre, würde ich es tun.
Wir brauchen die Abschaffung des Konkordats, die konsequent umgesetzte, völlige Trennung von Kirche und Staat und natürlich Abschaffung der Kirchensteuer und des kirchlichen Körperschaftsstatus. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Vorm Altar und hinter dem Altar und gewiss unter solchen Kirchenfunktionären von Organisationen, die nur ungläubige Anhängsel im Parteiengefüge sind. Es hilft auch gegen die Islamisierung eines laizistischen Staates durch das Gleichheitsgebot.
23.12.2015
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Ich kenne auch Menschen aus islamischen Ländern, mit denen ich blendend auskomme. Ich habe aber auch Menschen aus diesem Kulturkreis kennen gelernt, mit denen mich nichts – aber auch rein gar nichts – verbindet. Alles eine Frage des Niveaus, Charakters, der inneren Einstellung und der Fähigkeit zur kritischen Selbstreflektion. Übrigens: Diejenigen, mit denen ich blendend auskomme, haben alle eins gemeinsam: Die haben mit dem Islam nichts am Hut, sondern sehen ihn als Hemmschuh für Frieden, Freiheit und Wohlstand. In ihren Heimatländern dürfen sie dies aber nicht äußern. Das ist die Realität, Herr EKD-Vorsitzender.
23.12.2015

 

Verharmlosen ist falsch – auch im Islam
Wolfgang Huber, hat sich als Bischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland als “Islam-Versteher” besonders wohlwollend für die Muslime in Deutschland eingesetzt. Nun aber scheint  Huber sich gewandelt zu haben hin zu äußerst kritischer Distanz, wie die folgenden Zitate aus seinem ZEIT-Interview “Verharmlosen ist falsch” zeigen.

Islamismus hat sehr wohl mit dem Islam zu tun:
“Ohne Selbstkritik gibt es eine Selbsterkenntnis und keine Umkehr. Deshalb beunruhigt es mich, wenn Vertreter muslimischer Organisationen sagen, der IS habe mit dem Islam nichts zu tun”

Muslimische Verbände kritisieren scharf muslimische Reformtheologen:
“Weil es schmerzt, das eigene fundamentalistische Potenzial einzugestehen”.

Jede Religion, auch der Islam, muß sich zur Demokratie bekennen:
“Islamischer Religionsunterricht ist nicht nur dem Islam, sondern auch der Freiheit verpflichtet”
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Viele Deutsche haben Angst vor dem Islam:
“Wenn man nur aus Angst sorgsam mit dem Islam umgeht und zugleich sein säkulares Mütchen am Christentum kühlt, finde ich das sehr unerfreulich.”
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Moralisch legitim:
“Den Wunsch, europäischen Unterstützern des IS vor ihrer Reise in den Irak den Paß abzunehmen, damit sie nicht mehr zurückkönnen, finde ich moralisch legitim.”
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Die Aufhebung des Kopftuchverbots ist der Religionsfreiheit nicht dienlich:
“In dem Augenblick, in dem eine Gruppe von Schülern oder Eltern einen Aufstand organisiert gegen eine kopftuchtragende Lehrerin, ist der Schulfrieden gefährdet. Dann bekommt Empörung eine Verfügungsgewalt über die Religionsfreiheit der Lehrerin. Die Idee des Bundesverfassungsgerichts war eigentlich, die Religionsfreiheit hochzuhalten.”

Wolfgang Huber: “Verharmlosen ist falsch – Der Islam muß sich ebenso wie das Christentum fragen lassen, ob er den Rechtsstaat anerkennt”, DIE ZEIT vom 11.6.2015, S. 52

 

 

Wer sich heute mit dem Zeitgeist verheiratet, wird morgen Witwer sein

Es ist schön, dass in einem Leitartikel mal wieder der christliche Glaube thematisiert wird. Treffend wird die Lage der evangelischen Kirche in Deutschland beschrieben. Sie befindet sich letztlich in einer Sinnkrise. Eigentlich ist es logisch: Wer seine Wurzeln verleugnet und seine Grundlagen verlässt, gerät in die Krise. Traurig ist es, wenn das dann noch als zeitgemäßer, ehrlicher Umgang mit dem Glauben bezeichnet wird. Und in diesem Zusammenhang kommt gerne der Seitenhieb auf die Evangelikalen und ihre Art zu glauben.
Dazu erlaube ich mir als Leiter einer evangelischen Allianz einige Anmerkungen. Evangelikale gibt es in allen Kirchen – sogar in der Landeskirche; dort sind sie meist die am besten besuchten Kirchengemeinden! Evangelikale sind also nicht nur freikirchlich – es gibt sogar nicht-evangelikale Freikirchen. Wer es sachlich genau wissen will, sollte mal auf die Homepage der Deutschen evangelischen Allianz gehen. Dort wird schnell deutlich, wie vielfältig, vielseitig und tiefgründig Evangelikale sind. Sie wollen nichts anderes, als ihren christlichen Glauben und seine Grundlagen ernst nehmen.
Es gibt gute Gründe für den Glauben. Auch Zweifeln ist kein Problem, denn der Zweifel ist oft nur die Kehrseite des Staunens. Das wurde mir beim Besuch eines Krebskranken, der “evangelikal” war und schlicht der Bibel glaubte, deutlich. Er litt an seiner Krankheit, er zweifelte, aber er verzweifelte nicht. An seiner Wand hing eine Karte mit dem Satz: “Vater, ich verstehe dich nicht. Aber ich vertraue dir.” Das nenne ich evangelikalen, eigentlich evangelischen Glauben. Wir vertrauen – wie die Reformatoren – dem Gott, der uns als Vater begegnet. Und dabei halten wir fest, was biblische Wahrheit ist: Allein die Schrift, allein der Glaube, allein die Gnade, allein Christus rettet.
In allen ethischen und dogmatischen Streitfragen würde diese Grundentscheidung auch der evangelischen Kirche neu Kraft und wohl auch Zulauf geben. Aber so gilt leider einmal mehr: “Wer sich heute mit dem Zeitgeist verheiratet, wird morgen Witwer sein.” Darauf aber können und wollen Evangelikale gern verzichten und laden darum dazu ein, ehrlich zu zweifeln und dennoch zu glauben. Seit 2000 Jahren hat sich das bewährt – und es wird auch die Polemik unserer Tage überdauern.
22.5.2015, Stefan Heeß, Lörrach

Wir brauchen eine geniale Gebrauchsanleitung zur Bibel
Ich kann der Schreiberin des Leitartikels, Frau Annemarie Rösch darin zustimmen, dass sowohl ein zeitgemäßer Umgang mit dem Glauben als auch die entsprechende Interpretation der Bibel die Menschen anspricht und ihnen hilft in der Kirche zu bleiben und an Veränderungen mitzuwirken. Dies reicht aber nicht aus. Die christliche Lehre muss von Glaubensballast befreit werden, sich auf wesentliche Glaubensinhalte konzentrieren und diese entsprechend wissenschaftlicher Erkenntnisse und hinsichtlich der Entwicklungen in der Welt global und neu denken. Dies betrifft sowohl die Bibel als auch das Glaubensbekenntnis. Diese Arbeit muss von der Synode der evangelischen Kirche in Auftrag gegeben werden. Es genügt einfach nicht mehr, den Menschen die Bibel als Handreichung weiter zu geben und sie mit den über 2000 Jahre alten, teilweise widersprüchlichen und unverständlichen Texten zu überfordern und allein zu lassen. Stellen Sie sich vor sie erwerben ein neues Auto und sie erhalten dazu vom Händler eine Gebrauchsanleitung für das älteste Modell der Marke. Die Gebrauchsanleitung wird Ihnen nicht wirklich weiter helfen. So ist es auch mit dem Glaubensangebot der Kirchen.
Wir brauchen eine aktuelle Gebrauchsanleitung zur Lebensbewältigung und als Handreichung für alle Menschen unserer Erde und unserer Zeit. Wir leben in einer durch Internet und Mobilität globalisierten und informierten Welt, im Alltag und über TV konfrontiert mit Religionen, Weltanschauungen, Weltraumfahrt, Wissenschaften und Konflikten dieser Welt. So eine Gebrauchsanleitung darf nicht nur handwerklich gut, sondern sie muss genial sein. Ich hoffe sehr, dass dies die Synode erkennt und sich Christen finden, die diese Mammutarbeit stemmen können.
22.5.2015, Siegfried Wendel, Freiburg

Evangelische Kirche hat mehr Kirchenaustritte als die Katholische:
http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/synode-der-evangelischen-kirche-ehrlicher-umgang-mit-dem-glauben–104142349.html 

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