Ethik

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Blühende Zaubernuß im Schnee am 7.2.2013 in Garten bei Freiburg

 

 

Monistische und pluralistische Ethik
Jürgen Habermas hat in seiner Theorie des kommunikativen Handelns eine monistische Ethik beschrieben, bei der – eine ideale, gleiche Situation des Diskurses vorausgesetzt – alle Menschen jeweils identischen Handlungsmaximen folgen.
Der Sozialphilosoph Arnold Gehlen verneint eine solche abstrakte Menschheit und entwickelt eine pluralistische Ethik, die unterschiedliche und z.T. nicht miteinander vereinbare Ethiken umfasst. Diese kann man in einer einzelnen Kultur erkennen, wenn man deren Historie betrachtet, und umso mehr in verschiedenen Kulturen.
Die monistische Ethik (es gibt nur eine Moral, wie es nur eine Geometrie gibt) wurde mehr und mehr zum Wunschdenken, seit es einen „Kampf der morgenländischen und abendländischen Kulturen“ als „Kampf der ethischen Prinzipien“ gibt. So zeigt sich die Frauenjagd in der Kölner Silvesternacht keine monistische, sondern pluralistische Ethik. Unsere Kultur der Freiheit bietet der muslimischen Kultur der Unfreiheit einen gefährlichen Spielraum. Die Mädchen und Frauen in unserem Land werden in Zukunft in puncto Bewegungsfreiheit zunehmend Einschränkungen hinnehmen müssen. Es gibt keine Sicherheit mehr.
6.1.2016,

 

Säkulare Ethik ist wichtiger als Religion
Seit Jahrtausenden wird Gewalt im Namen von Religionen eingesetzt und gerechtfertigt. … Deshalb sage ich, dass wir im 21.Jahrhundert eine neue Ethik jenseits aller Religionen brauchen. Ich spreche von einer säkularen Ethik, die auch für über eine Milliarde Atheisten und für zunehmend mehr Agnostiker hilfreich und brauchbar ist.”
Dalai Lama, “Ethik ist wichtiger als Religion”, mehr
http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/ethik-ist-wichtiger-als-religion/ (4.7.2015)

 

Ethikunterricht für alle
Die Debatte “Ein Ethikuntericht (gemeinschaftliches Lernen) versus mehrere Religionsunterrichte (Separierung nach Konfessionen)” verschärft sich aus drei Gründen:
1) Immer mehr muslimische Kinder kommen an deutsche Schulen und fordern, zusätzlich zu den Religionsfächern
“Christ. rk” und “Christ. ev” ebensolche für “Islam sunnitisch”, “Islam alevitisch”, “Islam schiitisch” usw. einzurichten.
2) Die zahlenmäßig größte Konfession ist mit 34% die der Konfessionslosen. Was machen deren Kinder während die
anderen beim Religionsunterricht sind?
3) Seit Beginn 2015 (“Islam gehört zu Deutschland” (Merkel/Wulf), Pegida und Charlie Hebdo mehrt sich die Einsicht,
allen Kindern an allen Schulen das Wertegerüst unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu vermitteln –
bekenntnisunabhängig und neutral in einem gesonderten Unterrichtsfach.

Namen:
Ethikunterricht vermittelt Werte weltanschaulich neutral und hat verschiedene Namen:
– Werteunterricht (in Berlin seit 2008 für Klassenstufen 7-10 verpflichtend) und
– PER-Unterricht als Abkürzung für Philosophie, Ethik und (nicht bekenntnisorientierte) Religionskunde
www.proethik.info , www.christen-pro-ethik.de

Weltanschauliche Neutralität:
Fundament einer laizistischen Staatsordnung ist die weltanschauliche Neutralität. Der Staat muß Religionsfreiheit für jeden Bürger garantieren, darf aber selbst nicht einseitig bestimmte Weltanschauungen bevorzugen. Entweder der Staat läßt für ALLE religiösen Anschauungen bekenntnisorientierte Religionenunnterrichtsfächer zu (also neben dem sunnitischen Mehrheitsislam auch für die Islam-Ausrichtungen Schiiten, Ahmadiyya, Sufisten, Aleviten, Charidschiten, …) oder aber er sichert die im Grundgesetz verankerte Trennung von Kirche und Staat auch für die Schule und läßt dort in öffentlichen Schulen nur noch ein Wertefach zu – den Ethikunterricht.

Menschenrechte:
Die Menschenrechte und Werte unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung zu lehren, dies ist vornehmste Aufgabe der Schule überhaupt – aus der neutralen Position des Staates als Moderator heraus und somit den verschiedenen weltanschaulichen Sichtweisen übergeordnet.
Hieraus leitet sich die Pflicht des Staates ab, einen Ethikunterricht für alle Schüler durch qualifizierte Lehrer verbindlich anzubieten und nicht zu delegieren an irgendwelche Religionsgemeinschaften. Wer dies leugnet, verneint den staatsbürgerlichen Bildungsauftrag der Schulen.

UNESCO-Philosophieprogramm  und Kinderrechte (CRC):
Die Förderung philosophischer Bildung vom Grundschulalter bis zum Gymnasium hat die UNESCO 2012 zum Ziel erklärt. Mit der Publikation “Philosophie- eine Schule der Freiheit” soll Philosophieren mit Kindern schon ab der Grundschule erfolgen.
Die UN-Erklärung der Kinderrechte von 1989 unterstreicht den Ethikunterricht: “Das Interesse an der Philosophie für Kinder ist Ausdruck der staatlich anerkannten Rechte von Kindern, insbesondere des Rechts eines jeden Kindes, seine eigene Weltanschauung zu entwickeln und bei diesem Entwicklungsprozess durch die Schule unterstützt werden.”
www.unesco.de/philosophie.html
www.ei-proper.de

Integration:
In einem Einwanderungsland wie Deutschland kommt der Integration von Migranten eine hohe Bedeutung zu. Ethik als für alle gleichermaßen verpflichtendes Unterrichtsfach fördert die erfolgreiche Integration, in dem allen Kindern unabhängig ihrer bzw. ihrer Eltern Glauben die Werte vermitteln, die Fundament unseres demokratisch-aufgeklärten Gemeinwesens sind.

Keine Ungleichbehandlung durch  religiöse Sonderwünsche:
Viele Konfessionen empfinden den Ethikunterricht als Konkurrenz zu ihrem bekenntnisorientierten Religionsunterricht.
Versuche, Schüler aus religiösen Gründen von Unterrichtsfächern freistellen zu lassen bzw. abmelden zu dürfen, sind nichts Neues: Der moslemische Vater verlangt die Freistellung seiner Tochter vom „Zwangsfach” Sport, Evangelikale verlangen die Freistellung vom “Zwangsfach” Biologie wegen Unvereinbarkeit mit ihrem Schöpfungsmythos.
Verwerflicher jedoch ist das Anliegen der Kirchen, das “Zwangsfach” Ethik – das Kernfach zu Demokratie und Toleranz überhaupt – abwählbar zu machen.

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Ethiksteuer für Ethikunterricht – Kirchensteuer für Religionsunterricht?
Kirchliche Einrichtungen werden zusätzlich vom Staat gefördert, aus gutem Grund, denn diese Kosten liegen erheblich niedriger, als wenn der Staat sich alleine um die Finanzierung und Verwaltung solcher Einrichtungen kümmern müsste. Ein großer Anteil dieser Kosten wird u. A. auch durch Steuergelder, welche die Gläubigen bezahlen, durch Kircheneigentum und ehrenamtliche Helfer (alleine bei der Caritas rund eine halbe Million Helfer), getragen. Die Kirchen, somit auch die Gläubigen, leisten damit einen Dienst von unschätzbarem Wert für die Gesellschaft. Was es für unsere sozialen Systeme bedeuten würde, wenn die kichlichen Institutionen wegfielen, würde vielen Kirchengegnern wahrscheinlich erst dann klar, wenn es dazu kommen würde. Diese Kosten könnte der Staat alleine nicht tragen, es käme u. A. zu einem sprunghaften Anstieg der Sozialabgaben und zwar für alle, in einer Höhe, die die Kirchensteuer die Gläubige entrichten, bei weitem überstiegen. Wenn der Staat im Gegenzug dafür den Religionsunterricht fördert, ist das nur recht und billig.
Es sei denn, diejenigen die so laut nach Ethik-Unterricht schreien, besinnen sich einmal auf ihre „ethische Ader“ und erklären sich mit einer „Ethiksteuer“ (in Höhe der Kirchensteuer) einverstanden, die für die Finanzierung von Ethik-Unterricht und zur zusätzlichen Unterstützung unserer Sozialsysteme genutzt wird. Denn genau das leisten die Gläubigen zusätzlich zu den Steuern und Sozialabgaben, die sie wie alle anderen ebenso zahlen.
17.4.2014, Bianca Reinhardt


Gericht lehnt Ethik als Grundschulfach ab – Freiburger Klägerin will weitermachen
Eltern haben keinen Anspruch darauf, dass Ethik als Fach an Grundschulen eingeführt wird. Das hat der Verwaltungsgerichtshof des Landes entschieden. Die Klägerin aus Freiburg will sich damit nicht abfinden.
Alles vom 13.2.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gericht-lehnt-ethik-als-grundschulfach-ab-freiburger-klaegerin-will-weitermachen–69090051.html

Gleiches Recht für alle – Ethik für alle
Egal ob Theismus oder Atheismus, es ist allen wichtig, dass ihren Kindern bestimmte Werte vermittelt werden, die sich gar nicht so sehr unterscheiden, egal ob nun gläubig oder nicht. Ethikunterricht? Warum nicht? Es geht im Kern um die Vermittlung von Moral, Werten und Normen, die doch auch niemandem versagt werden dürfen, nur weil er eben nicht gerade einer Religion angehört. Ganz einfach: Gleiches Recht für alle! Und für alle, die sich so ereifern und gegenseitig angreifen, um die Weltanschauung anderer “ad absurdum” zu führen, einfach mal zum Nachdenken:
www.scilogs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens/religionskritik-kritik/2011-04-28/die-empirische-beweislast-der-antitheisten
16.2.2013, Bianca Bürgi

Benachteiligung?
Über die Hälfte der Kinder hat keine Konfession. Aber im gleichen Atemzug klagt sie das Recht auf Ethikunterricht aufgrund Benachteiligung religiöser Auffassung ein. Ja, wenn ich keine Konfession habe, was habe ich dann für eine religiöse Auffassung? Das mag man nur im Vauban verstehen.
13.2.2013, Manni Fischer

Ein Schulfach namens “Ethik” einzufordern, das losgelöst von irgend welchen Konfessionszugehörigkeiten angeboten werden sollte, ist im Prinzip nicht verkehrt. Aber die aus dem Artikel hervorstechende Akribie und Hartnäckigkeit der klagenden “Vauban-Philosophin” erinnert mich an die Leute, die einerseits das Kruzifix an unseren Klassenzimmerwänden wegen des Anblicks von Demütigung und Folter ihren Sprößlingen nicht zumuten
woll(t)en, andererseits aber für Horrorbilder auf Zigarettenpäckchen einstehen, womit hochaufgelöst verfaulte Stümpfe von menschlichen Extremitäten – natürlich nur rein zur Abschreckung, vor allem die Jugend ansprechend – zu sehen sein werden.
13.2.2013, Ammar Ulabi

 

Kein Ethik-Unterrricht an der Grundschule: Klage gescheitert
Die unterschiedliche Behandlung konfessionsgebundener und konfessionsloser Schüler ergebe sich aus der besonderen Stellung des Religionsunterrichts im Grundgesetz. Die Klägerin Anna Ignatius, promovierte Philosophin und Mutter dreier Söhne aus FR-Vauban, stellt das Urteil nicht zufrieden: Sie überlegt, in Berufung zu gehen.
Alles vom 24.10.2011 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/klage-gescheitert-kein-ethik-unterricht-an-der-grundschule–50939245.html

Der Ansatz ist falschrum. Es sollte an öffentlichen bzw. vom Staat finanzierten Bildungseinrichtungen eigtl. gar keinen konfessionsbezognen Religionsuntericht geben, sondern nur Ethik – inkl. einem Überblick über alle Religionen und deren historische Entwicklung. Es stellt sich generell die Frage wieso das Land den Religionsunterricht bestimmter Konfessionen bzw. Religionen finanziert? Religion gehört privatisiert!
24.10.2011, Joshua Knarz

 

Ethik- und/oder Religionsunterricht?
Der offene Diskussionsabend mit Erich Katterfeld fand am 17.11.2010 im InterCity Hotel in Freiburg statt.
Veranstalter war der IBKA Regionalverband Freiburg.
Herr Erich Katterfeld, Lehrer für Naturwissenschaften an einem beruflichen Gymnasium in Lörrach, referierte über Situation und Gestaltung des Ethikunterrichts in den Schulen Baden-Württembergs. Zunächst erläuterte er seine Ansicht, dass Ethikkompetenz aus der Vernunft resultiert, aus Glauben hingegen Moral: Theologie predigt Moral, Vernunft lehrt Ethik. Dann verwies er auf die rechtliche Grundlage des Religionsunterrichtes, die sich aus dem Konkordat des Vatikans mit dem Hitlerregime (1933) herleitet, aber auch aus den Staatsverträgen, die die evangelische Kirche mit den einzelnen Bundesländern abgeschlossen hat. Badisches Konkordat bereits 1932, erneuert 2007 und einstimmig vom Landtag Baden-Württembergs angenommen.
Ethikunterricht wurde auf Veranlassung der katholischen und evangelischen Kirche eingeführt, weil verhindert werden sollte, dass Schüler, die sich vom Religionsunterricht abmelden, in den Genuss einer Freistunde kämen. Der Ethikunterricht ist somit nur ein Ersatzfach für Schüler die nicht am Religionsunterricht teilnehmen. Ethik ist kein alternatives Fach, Religion und Ethik sind aber beide Abiturfächer. Unterrichtet wird das Fach an den Haupt- und Realschulen von der 8. bis zur 10. Klasse, an den Gymnasien ab der 7. Klasse. Vorher werden die Kinder durch Religionsunterricht beschult.
Laut Schulgesetz in Baden-Württemberg, § 1: „… ist die Schule insbesondere gehalten, die Schüler in Verantwortung vor Gott und im Geiste christlicher Nächstenliebe zu erziehen“. Nichtchristliche und besonders nichtreligiöse Kinder bleiben hiermit außen vor, dabei ist zu bedenken, dass 32 % der Schüler in Baden-Württemberg weder evangelisch noch katholisch sind.
Das ethisch-philosophische Grundlagenstudium ist zwar seit 2001 Pflichtbestandteil der universitären Lehrerbildung, aber die Hälfte der Ausbildung liegt im Verantwortungsbereich der theologischen Lehrstühle. Ethikunterricht darf zwar nicht von Religionslehrern unterrichtet werden, aber ehemalige Religionslehrer, die aus der Kirche ausgetreten sind, dürfen Ethik unterrichten, obwohl sie von ihrer ursprünglichen Ausbildung her dafür eigentlich nicht geeignet sind (einmal Theologe, immer Theologe).
Herr Katterfeld machte anhand vieler Beispiele z.B. auch konkreter Lehrpläne deutlich, dass der Ethikunterricht in der heutigen Zeit unverzichtbar ist. Dieser Unterricht soll keine Werte vermitteln, sondern die Schüler befähigen, selbst Werte zu erkennen und entsprechend Entscheidungen zu treffen.
Ethik ist ein wissenschaftliches Fach im Gegensatz zum Religionsunterricht, der eine reine Bekenntnisveranstaltung darstellt.
Sein Resümee: Der Ethikunterricht steht keineswegs gleichgewichtig zum übermächtigen Religionsunterricht. In einer pluralistischen und auch multikulturellen Gesellschaft geböte es die Vernunft, einen für alle obligatorischen Ethikunterricht anzubieten, der sich nicht mit Predigen von Glaubenssätzen befasst, sondern selbständiges Denken und das dafür notwendige philosophische Handwerks- bzw. Kopfwerkszeug zur Verfügung stellt.
17.11.2010, Hartmut Ortlieb, https://www.ibka.org/node/1048

 

Ethikunterricht – Kinder aus Parallelgesellschaft herausführen

Jeder fünfte Schüler in Berlin hat muslimische Eltern. Diese Kinder waren einst der Auslöser zur Einführung des Faches Ethik, um sie aus der „Parallelgesellschaft“ ihrer Stadtbezirke samt „Ehrenmord“-Ideologie herauszuführen. Sie sollen so besser als zuvor die Normen, Regeln, Gesetze und Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kennen und anerkennen! Falls sich „Pro Reli“ durchgesetzt hätte, wäre gerade diese Zielgruppe vom Ethikunterricht abgemeldbar geworden, um stattdessen Islamische Bekenntnislehre (Koranunterricht) zu erhalten. Ausschließlich, statt Ethik, von Klasse 1 bis Schulabschluss! Und dies zu 100% auf Staatskosten und mit versetzungsrelevanten Noten. Denn ginge es nach „Pro Reli“, würden sämtliche Religionsunterrichte zu „Ordentlichen Lehrfächern“, also vom Staat garantiert und voll finanziert. Kontrollieren, wer da ihre Heilsbotschaften lehrt, würden auch weiterhin die Religionsgesellschaften, abgesichert durch ihre Staatsverträge. …

Berliner wollen keine Schulabsolventen, die weltanschaulich ausschließlich in getrennten Gruppen im Muff unter der Käseglocke katholischer oder evangelischer oder jüdischer oder islamischer Ideologie erzogen wurden! ….

Religionsunterricht wird in allen Bundesländern staatlich finanziert. In Berlin werden die div. Religionsunterrichte mit 60% bis zu 90% (je nach Schülergruppengröße) bezuschusst, jährlich mit insges. 36 Mill. €. Der Steuerzahler stellt für die Durchführung einer einzigen Stunde Glaubensunterweisung 2, 3, 4 oder auch 5 Lehrer zur Verfügung; es ist Doktrin, dass in getrennten Gruppen – evangelisch, katholisch, jüdisch, islamisch – gelehrt wird. Es gibt an vielen Berliner Schulen darüber hinaus noch Unterrichte der Zeugen Jehovas, der Orthodoxen Kirche, Buddhistischer Gruppen…
25.11.2009, http://athhg.guv.tu-berlin.de/

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