Orientchristen

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Hatune Dogan spricht auf Berliner Frauenmarsch am 9.6.2018
Auf dem nächsten, von Leyla Bilge organisierte Berliner Frauenmarsch am 9. Juni 2018 wird die bekannte Ordensfrau Sr. Hatune Dogan sprechen.
Sie ist eine jener Frauen, zu denen ich immer nur bewundernd aufschauen kann. Meistens waren meine ganz persönlichen Heldinnen neben der Jeanne d’Arc immer Kriegerwitwen, katholische Adelsdamen, Transsexuelle, Mütter mit vielen Kindern oder Ordensfrauen. In diesem Fall ist das eine Ordensfrau mit Migrationshintergrund: Schwester Hatune Dogan. Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland. Dort trat sie im zarten Alter von 18 Jahren in den Orden von „St.Ephraim der Syrer“ mit dem Mutterhaus in Glane ein. Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die kluge Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen. Wer die ganzen Projekte betrachtet, die sie ins Leben rief und für die sie sich engagierte, der wird den Eindruck nicht los, hier eine Art europäische, moderne Mutter Teresa vor sich zu haben. Nach ihrem Engagement für Aidswaisen in Afrika (Simbabwe), bemüht sich ihre Stiftung derzeit um Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge. Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:
Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen. In dem aus der Bibel stammenden Vergleich stehen die „Schafe“ für die verfolgten jesidischen und christlichen Minderheiten in den immer fundamentalistischer werdenden islamischen Ländern der Welt. Besonders die „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.“ Ob in der Türkei, auf dem Libanon oder in Syrien gelte: „Frauen haben dort keinen Wert. Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.“
… Alles vom 17.5.2018 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/05/17/ordensschwester-hatune-dogan-wird-auf-naechstem-berliner-frauenmarsch-sprechen/
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Türkische Ordensschwester Hatune Dogan kritisiert den Islam
»Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann«, sagt die Ordensschwester Hatune Dogan und polarisiert damit ihre Zuhörer. Im Auenheimer Bürgersaal berichtete sie von ihren Erlebnissen im Nahen Osten und von ihrer Stiftungsarbeit. …
Seit 26 Jahren kümmert sich die resolute Ordensfrau um die Ärmsten der Armen in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, im Libanon oder im Irak. »Frauen haben dort keinen Wert«, sagte Dogan am Freitagabend bei ihrem Vortrag im Auenheimer Bürgersaal. »Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.« Viel mehr als die Scherben aufzulesen bleibt der türkischstämmigen Nonne meist nicht übrig: Zuhören, ausweinen lassen, Wunden an Schamlippen und Brüsten versorgen, zerschnittene Gesichter streicheln. Alles Gräueltaten, die im Namen Allahs begangen wurden. »Aber das nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrhunderten«, erinnerte sie.

Koran und Demokratie lassen sich in ihren Augen deshalb nicht vereinen. Sie appellierte vor allem die Politiker in Deutschland, »endlich aufzuwachen« und bei den Flüchtlingen genauer hinzusehen: »Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns«, sagte sie. »Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.«
Der Vortrag der mehrfachen Buchautorin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes löste am Freitagabend große Betroffenheit im Saal aus. Als Dogan von IS-Terroristen berichtete, die das Baby einer »Ungläubigen« so lange gegen einen Felsen schlugen, »bis kein Kopf mehr da war«, hielt es eine aufgewühlte Besucherin nicht mehr auf ihrem Platz. »Stopp«, rief sie und schnitt Hatune Dogan damit das Wort ab, »jetzt kommt ein Bild aus unserer eigenen Vergangenheit, wo die SS Kinder bei lebendigen Leib in den Verbrennungsofen wirft.« Die Frage sei jedoch, wie wir in Deutschland in Frieden mit den Religionen leben könnten. Hatune Dogan beteuerte, es ginge ihr ausschließlich um die Menschen, die sich an den Wortlaut des Korans hielten, und warnte vor falscher Toleranz und Feigheit: »Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenige, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!«

Alles vom 19.6.2016 bitte lesen auf
https://www.bo.de/lokales/kehl/ordensschwester-kritisiert-den-islam
In ÖR-Talkshows wird Hatune Dogan nicht eingeladen
Hatune Dogan: „Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenigen, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!“ Spätestens ist es auch dem letzten Leser vermutlich klar, warum diese großartige Frau weder von den deutschen Bischöfen öffentlichkeitswirksam unterstützt wird, noch bei Anne Will & Co. sitzt, sondern stattdessen Frauen wie Lamya Kaddor uns dort missionarisch und gegen jeden gesunden Menschenverstand den Islam schmackhaft machen wollen.
… Alles vom 19.10.2016 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2016/10/19/eine-fluechtlingshelferin-die-in-keine-talkshow-eingeladen-werden-wird/

Dogan kann man nicht als Nazi beschimpfen
Die Ordensschwester Hatun Dogan wird deshalb nicht in unsere gleichgeschalteten Talkshows eingeladen, weil sie sich als gleichgeschaltete Feiglinge nicht trauen diese Dame aus der Türkei als Nazi zu beschimpfen weil sonst das mühsam errichtete eigene Weltbild Schaden nehmen würde. Das Übliche was wir von den gleichgeschalteten Massenmedien kennen: Mit unterschiedlichem Maß messen um das eigene Kartenhaus noch aufrecht erhalten zu können, ihr wisst bescheid
20.6.2016, Ilario, PPO

 

 

La fin des chrétiens dans l’orient – Das Ende der Christen im Orient
Der deutscher Filmtitel “Christen in der arabischen Welt” ist wohl unserer Political Correctness geschuldet.
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Anfang des 20. Jahrhundert stellten Christen in der arabischen Welt etwa rund 20 Prozent der Bevölkerung. Heute sind nur noch rund fünf Prozent der arabischen Welt christlich. Viele verlassen wegen Krieg und Verfolgung die Region. Die Dokumentation gibt Einblick in das Leben der christlichen Minderheiten im Irak, in der Türkei, in Ägypten, im Libanon und in Syrien.
Durch das Chaos im Nahen Osten drohen die Christen aus dieser Region, in der ihre historischen Wurzeln liegen, zu verschwinden. Und der Westen, dessen Kultur sie mitbegründeten, schaut weg. Ist die arabische Welt ohne christliche Gemeinschaften vorstellbar? Sind nicht gerade auch sie ein Bindeglied zwischen der islamisch-orientalischen und christlich-westlichen Welt? Wie leben beziehungsweise überleben christliche Minderheiten heute in Ägypten, der Türkei, im Irak, Libanon und Syrien?
Im Irak werden christliche Minderheiten derzeit von den Terrormilizen des sogenannten Islamischen Staates (IS) vertrieben, während sie aus der Türkei bereits im Laufe des 20. Jahrhunderts fast völlig verschwunden sind. Ägypten hat zwar die größte christliche Gemeinschaft der arabischen Welt, die Kopten erfahren jedoch nach wie vor keine echte Anerkennung. Der Libanon ist das einzige Land, in dem Christen lange in der Mehrheit waren, und auch noch heute noch müssen sowohl das Staatsoberhaupt als auch der Oberbefehlshaber der Armee Christen sein. Aus Syrien fliehen Christen in großer Zahl, da sie zwischen den Fronten zerrieben werden in einem Krieg, der nicht zuletzt den Konflikt zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien und dem schiitischen Iran widerspiegelt.
Der Dokumentarfilm schildert die dramatische Situation der Orientchristen, zeigt aber auch ihren Widerstandswillen und die Strategien, die es ihnen ermöglicht haben, in verschiedenen politischen Kontexten ihre jahrhundertealte Identität zu wahren und zum historischen Gedächtnis beizutragen. Ironischerweise gehören die Orientchristen heute zu den größten Kennern des Islams…..
Sendung vom 9.1.2018 umd 20.15 Uhr auf arte.tv
https://www.arte.tv/de/videos/060824-000-A/christen-in-der-arabischen-welt/
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Ostkirchen – vom Westen vergessen
Die Ostkirchen erfahren vom Westen keinerlei Unterstützung wenn es darum geht, sich gegen radikale Islamisten zu verteidigen. Gibt es für sie noch eine Zukunft in der Region, die auch die Geburtswiege der christlichen Religion ist? Die Analyse des Religionshistorikers Jean-François Colosimo.
https://info.arte.tv/de/ostkirchen-vom-westen-vergessen
Zwischen 2001 und 2015 verliess die Hälfte der christilischen Bevölkerung des Iraks ihr Land und mehr als ein Drittel der syrischen Christen floh aus dem Bürgerkriegsland. Einige beantragten in Europa und Amerika Asyl, aber ihre erste Anlaufstation waren die Nachbarländer wie Jordanien, der Libanon oder die Türkei.
https://info.arte.tv/de/die-flucht-der-orientchristen-ziffern-ausgedrueckt
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Orientchristen werden als 5. Kolonne des Westens betrachtet
Warum stecken die Orientchristen zwischen dem Westen und ihren eigenen Ländern gewissermaßen in der Klemme?
Didier Martiny : Weil sie keine strategische Bedeutung für Europa und die USA haben. Im Mittleren Osten, der von der Türkei bis Saudi-Arabien und von Ägypten bis in den Iran reicht, kommen auf 320 Millionen Muslime lediglich 11 Millionen Christen. Im Verhältnis zur sunnitischen Mehrheit, mit der sich der Westen seit mehreren Jahren verbündet, stellen sie also keine signifikante Größe dar. Seit rund zehn Jahrhunderten werden die Christen schlecht behandelt und müssen sich aufgrund ihres Minderheitenstatus den jeweils herrschenden Mächten anpassen.

Den Orientchristen droht vor allem die Gefahr, von den Muslimen als Fünftes Standbein des Westens betrachtet zu werden – wie bei der US-amerikanischen Intervention im Irak 2003, als George Bush erklärte: “Wir sind die neuen Kreuzzügler.” Daraufhin wurden sofort Hunderte von ihnen umgebracht. … Alles vom 26.4.2016 bitte lesen auf
https://info.arte.tv/de/der-untergang-der-orientchristen
https://info.arte.tv/de/wer-sind-die-christen-der-ostkirchen

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