Orientchristen

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Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im März 2019 - Kreuzberg

Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im März 2019 – Kreuzberg

 

 

In der Ortenau: Christen (Hartune Dogan) und Muslime (Ditib-Moschee)
Während die katholische Ordensschwester Hatune Dogan im südbadischen Ortenau über den Stand ihrer 38 Hilfsprojekte berichtete, platze ganz in der Nähe die neue Groß-Moschee bei einem der vielen „Fastenbrechen“ unter Beteiligung prominenter Bürger aus allen Nähten. Ein Gastbeitrag von Albrecht Künstle
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Die gnadenlosen Terminpläne wollten es, dass zwei Veranstaltungen mit religiösem Hintergrund in der südbadischen Ortenau gleichzeitig stattfanden. In der einen berichtete die syrisch-orthodoxe Ordensschwester aus einem Kloster mit Sitz in Warburg von ihrem weltweiten Wirken im Namen Jesu Christi.
Im anderen Aufgebot in der Lahrer Ulu-Camii-Moschee des türkischen DiTiB ging es um das pressewirksame Zelebrieren des Fastenbrechens zum Auftakt des Ramadan. Zur ersteren Veranstaltung kamen ganze 20 Interessierte und folgten einem erschütternden Bericht. In der anderen Veranstaltung wurde nicht etwa gefastet, wie man es bei einem Fastenmonat vermuten sollte, sondern im Gegenteil geschlemmt.
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SCHWESTER HATUNE KENNT FLUCHT UND VERFOLGUNG AUS EIGENER ERFAHRUNG
Als junges Mädchen musste sie aus ihrer Heimat in der südöstlichen Türkei flüchten, da sie und ihre aramäische Familie dort als gläubige Christen diskriminiert und verfolgt wurden. Es fing damit an, dass sie und andere christliche Schüler am Koranunterricht teilnehmen mussten, wie neuerdings auch in deutschen Schulen christliche Kinder gezwungen werden, Moscheen zu besuchen und sogar das muslimische Glaubensbekenntnis zu lernen. Nicht erst seit Hatune Ordensfrau wurde, spürte sie von ihrem Glauben her eine innere Verpflichtung für notleidende und verfolgte Menschen in aller Welt zu sorgen, ohne dass sie nach Religion und Rasse fragt.
Sie gründete die „Hatune-Stiftung“ mit einem Netzwerk von bisher 38 Hilfsvereinen in 13 Ländern. Seit einigen Jahren liegen ihr besonders die Opfer des IS und anderer islamischer Staaten am Herzen. Wichtig ist ihr die persönliche Begegnung mit traumatisierten und vergewaltigten Frauen. Sie trägt das Leid mit, von welchem Christen, Jesiden und Muslime ihr berichten. Sie organisiert vielfache Hilfe und ist gleichzeitig deren Vertraute, Mutter und Schwester. In Äthiopien schafft sie gerade ein neues Projekt für Kinder in entlegenen Gebieten.
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IS: ERSCHRECKENDE DETAILS ÜBER DIE MISSHANDLUNG KLEINER MÄDCHEN
Bereits 2010 erhielt sie für ihr persönliches Engagement das Bundesverdienstkreuz. Am 28.11.2018 durfte sie im Bundestag eine bewegende Rede halten „Verdrängte Ethnien, bedrohte Völker“. SPIEGEL-online nannte sie einmal „eine humanitäre Großmacht“. Schwester Hatune gilt Vielen als neue „Mutter Theresa“ (Bericht zur Veranstaltung aus einer Regionalzeitung).
Erschreckend schilderte Hatune Dogan über den IS, der muslimische Mädchen im Alter von neun (!) Jahren mit Hormonen vollpumpt, damit sie – im gleichen Alter wie Muhammad seine Aisha begattete – das erste Kind bekommen können. Eines dieser Kinder-Mütter wurde im Bild gezeigt. Hier in Warburg hat ihr Kloster 90 jesidische und christliche Frauen aufgenommen, alle Opfer von Strenggläubigen aus islamischen Ländern. Sie arbeitet auch mit christlichen Hilfsorganisationen, wie OpenDoors und anderen zusammen.
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ALLES IM KORAN GRUNDGELEGT
Auch berichtete sie (Foto l.: Mit Islamkritiker Michael Stürzenberger) über die Situation in einigen islamischen Ländern, in denen Christen bedrängt und getötet werden, die aber in unseren Nachrichten keine Rolle spielen. Auch wo keine reguläre staatliche Verfolgung vorliegt, führen islamische Organisationen wie die Muslimbrüder in Ägypten ihr schlimmes Regiment.
Als sie in der anschließenden Aussprache gefragt wurde, warum so viele Menschen in muslimisch dominierten Ländern so drangsaliert werden, bis hin zur Vertreibung oder Tötung, holte Sie den Koran aus dem Gepäck und zitierte daraus bestimmte Verse – und dankte Gott, dass die wenigsten Muslime den Koran kennen. Leider waren in die Veranstaltung nur etwa 20 Interessierte gekommen.

HUNDERTE „FASTETEN“ AN EINEM ÜPPIGEN BUFFET FÜR DEN RAMADAN
Ganz anders in der nur wenige Kilometer entfernten Moschee, in der zeitgleich Hunderte an einem üppigen Buffet für den Ramadan „fasteten“. Der Einladung des türkisch-islamischen Vereines des Lahrer DiTiB von Erdogans Diyanet Gnaden war ein Großteil des Gemeinderats gefolgt, allen voran Obermeister Dr. Wolfgang G. Müller, der sich stolz gab, was für eine schöne, große neue Mosche „wir“ gebaut haben.
Sie trägt den Namen Ulu Camii, übersetzt „Große Moschee“ nach dem Vorbild der Freitagsmoschee der türkischen Stadt Bursi. Sultans Bayezid I. ließ sie nach der siegreichen Schlacht bei Nikopolis im Jahr 1396 bauen. Dem islamischen Eroberer fielen ca. 2.000 Christen zum Opfer, die sich dem Vordringen der Osmanen an der ungarischen Grenze entgegenstellten. Was kein Hinderungsgrund für die christliche Geistlichkeit und den örtlichen CDU-Abgeordneten war, Solidarität auch mit dieser muslimischen Tradition zu zeigen.

KATHOLISCHE PFARRER BOYKOTTIERTE DIE VERANSTALTUNG MIT SR. HATUNE AUSDRÜCKLICH
Wie wurde für die beiden „Events“ geworben? Im Fall der Hatune-Veranstaltung erschien ein Hinweis in der örtlichen Presse und die Veranstalter verteilten 3.000 Handzettel in Briefkästen und Geschäften in der Nähe des Veranstaltungsortes. Die evangelische Pfarrerin unterstützte sie in zwei Gottesdiensten und ihre Konfirmanden verteilten weitere Einladungen. Der katholische Pfarrer boykottierte die Veranstaltung mit der islamkritischen Christin Hatune ausdrücklich – was nicht mehr verwundert, zumal sein Papst an Gründonnerstag schon wie selbstverständlich muslimischen Migranten die Füße küsste.
Für die Teilnahme an muslimischen Veranstaltungen muss in der Zeitung schon nicht mehr geworben werden. Die Teilnahme staatstragender Politiker am „Fastenbrechen“ schon zu Beginn des Ramadan scheint selbstverständlicher geworden zu sein, als der Besuch des christlichen Auftakts der Fastenzeit in Form der Entgegennahme des Blasiussegens am Aschermittwoch.

WEDER SARAZENENKLINGEN NOCH OSMANISCHE REITERHEERE NÖTIG
Was lehrt uns die unterschiedliche Begeisterung für diese beiden Veranstaltungen? Der Vormarsch des Islam scheint unaufhaltsam zu sein. Dessen Etablierung bedarf in Europa und besonders in Deutschland weder Sarazenenklingen noch osmanischer Reiterheere. Unsere Islamisierung vollzieht sich schleichend – von ein paar hundert Messerattacken auf „Ungläubige“ abgesehen.
Auch der Allahu-akbar-Täter in der gleichen Woche im benachbarten Offenburg, gehört in Deutschland inzwischen zum Alltag. Der Islam ist inzwischen „in“, er muss nicht mehr missionieren, weder mit einem gewaltbereiten Dschihad, noch durch eine rhetorische Propaganda. Der Einfluss des Islam in Deutschland geht bereits weit über seinen zahlenmäßigen Anteil hinaus. Sein Gewicht braucht sich nicht mehr zu verdoppeln, um unumkehrbar zu werden. Das zeigt die Erfahrung in anderen Ländern.
Die gleichen Medien, die dem Islam heute noch den grünen Teppich des Islam ausrollen, werden dasselbe Schicksal erleiden wie in allen islamischen Ländern. Es gilt dann das islamische Recht, das weder allgemeine Menschenrechte, noch Demokratie und Pressefreiheit kennt. (Bild: Joseph Winterhalder, Sieg des heiligen Jakob von Compostela über die Sarazenen in der Schlacht von Clavigo)
Jesus würde heute wahrscheinlich nicht mehr das vorausgeahnte Schicksal der Zerstörung der Stadt Jerusalem mit seinem jüdischen Tempel beweinen – Israel wird sich seine Hauptstadt nicht mehr nehmen lassen. Jesus würde weinen über sein jahrhunderte lang christliches Europa, das wie einst Troja den Invasoren seine Tore öffnete und schließlich unterging
22.5.2019, Albrecht Künstle

 

Die erstaunliche Entdeckung der Christenverfolgung
Wer hat das Thema Christenverfolgung eigentlich so lange unter den Teppich gekehrt? Anders ausgedrückt: Wer waren die Hempels, die die unangenehme Wahrheit unter ihrem Möbel nicht sehen und lieber an die Fata Morgana eines harmonischen Religionsfriedens glauben wollten? Es müssen diejenigen Christen und all die Glaubensfernen gewesen sein, die jeden kritischen Blick auf den real existierenden Islam als politisch unkorrekt und als fremdenfeindlich vermieden und verdammt haben. …
Nun aber, auf einmal, legt der eine oder andere Christ und christliche Politiker seine schmucke Mutlosigkeit ab und deutet mit bitteren Worten auf die mörderische Christenverfolgung hin. Was hat das zu bedeuten? Handelt es sich nur um einen kurzen Blick auf die schlimme Wirklichkeit, ehe man sich von ihr wieder erschrocken abwendet und alles zudeckt? Werden Kirchenfürsten nach einer Phase der Empörung dann wieder ihr Kreuz von der Brust nehmen, um die sensiblen Augen überfrommer Moslems nicht zu beleidigen? Oder wird man endlich Auge in Auge, von Mann zu Mann (Frauen sind in diesem Dialog kaum vorgesehen) und mit klaren Worten den harten aber ehrlichen Dialog führen, der allein auf Dauer selig machen kann?
… Alles vom 9.5.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_erstaunliche_entdeckung_der_christenverfolgung

Rassismus gegen Deutsche
Mal sehen, wie lange es dauert, dass man “entdeckt”, dass die Abwertung westlicher Gesellschaften als “Affen und Schweine”, die Aufrufe zu ihrer Auslöschung und die tatsächliche Umsetzung bei Bataclan, Manchester, Breitscheidplatz usw. auch irgendwie Verfolgung, Vorurteil & Rassismus sind – nur eben nicht gegenüber Christen und Juden, sondern ganz banal gegenüber Franzosen, Engländern und Deutschen.
9.5.2019, M.L., AO
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Keine Religion des Friedens
Auf meine Feststellung hin, dass der Islam mit dem Christentum nicht vergleichbar ist, wurde mir von einem Pfarrer brachial entgegnet, dass der “Islam eine Religion des Friedens” sei. Man kann im Islam alles erhalten wie in einem großen koranischen Warenhaus, vom Teppich bis zur Sprengstoffweste. Kein Wunder, denn der Erzeuger des Koran war nach seiner anfänglich spirituellen Phase ein brutaler Kriegsherr, der die “Ungläubigen” bis aufs Messer bekämpft, zwangsbekehrt und getötet hat. Welch ein Unterschied zu Jesus Christus. Das “Haus des Friedens” ist erst erreicht, wenn alles islamisch ist und das kann dauern und auch relativ schnell gehen. Bis dahin leben die Moslems im “Haus des Krieges” als “Gläubige” unter “Ungläubigen”. Und die “Ungläubigen” stehen eine Stufe unter den “Gläubigen” wie die Menschen des Buches (Juden und Christen), alle anderen sind wie die Tiere. Politiker kann man nicht überzeugen. Sie werden nur gewählt und richten sich bestenfalls nach den Wählern, die aber die Gefahr des Islam noch nicht ausreichend erkannt haben.
9.5.2019, R.ST, AO
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www.sabatina-ev.de informiert
Weitere Information zum Thema bei “sabatina-ev.de”. Das ist die website von Sabatina James, es gibt einiges von ihr zu hören auf youtube. James ist Pakistanerin, in Ö. aufgewachsen, lebt nach Konvertierung zum Katholizismus unter Polizeischutz irgendwo in DE oder CH.
9.5.2019, G.G.
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Danke für diesen Text! Es stimmt bitter, wie sich Christen weltweit allein auf Gottes Hilfe verlassen müssen, ohne die Unterstützung durch die weltweite Christenheit. Hoffentlich ändert sich etwas dran.
9.5.2019, M.L., AO
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Eigentlich springt man zu kurz, wenn man von der “Christenverfolgung” redet. Schon bei meinen ersten Geschäftsreisen durch Asien, speziell Indien im Jahre 1994 erfuhr ich staunend von den Progromen der Moslems gegen Hindu in Rajastan und Gujarat. Natürlich wehrten sich Letztere gegen das aggressive Vordringen eines fundamentalistischen Islam und auch dort sprach man immer von einem Religionskonflikt bei dem Ursache und Wirkung nur verschwommen wahrnehmbar seien. Es gab schon damals kaum ein buddhistisches Land, in dem nicht mit Sorge über das aggressive Vordringen des Islam gesprochen wurde. Die Entchristianisierung des Libanon scheint man auch vollkommen vergessen zu haben. Das ist bald 30 Jahre her und plötzlich fällt es einigen Kreisen auf. Man wundert sich über eine friedfertige buddhistische Nobelpreisträgerin, die hart gegen moslemische Volksgruppen in ihrem Land vorgeht. Möglicherweise einzig mit dem Ziel einen Schwelbrand auszutreten. Hier in Europa ist das alles ein wenig zivilisierter, aber genauso zielorientiert. Wer das nicht verstehen will, wird seine Urenkel in eine Urmensch Gesellschaft verdammen. Das ist dann mal im Gegensatz zum Klimawandel durch CO2 Geheule eine richtige Zerstörung der Zukunft der jungen Leute durch die Alten. Ich vermute mal, es wird sich trotzdem keine Greta finden.
9.5.2019, G.SCH
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Wenn man sich selber nicht dazu zählt (zum Christentum), geht es einem vielleicht wirklich am A… vorbei. Erst wenn es einen selber betrifft, sieht man es naturgemäss anders, will sagen, es läuft dann ab wie vor 80 Jahren, erst sieht man weg, dann ist zum Schluss keiner mehr da, der helfen könnte. Getreu dem Motto: Nicht mein Problem. Aber was will man von einer entkernten CDU und ihrer grossen Vorsitzenden auch verlangen? Mehr als Blockflöte spielen und mal wieder zum Gottesdienst gehen, fällt Ihr auch nicht ein. Deutschland hat fertig!
9.5.019, J.H.
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Die Bücher von Hatune Dogan und Sabatina James lesen
Jesus hat Nächstenliebe & Versöhnung gepredigt und sie vorgelebt, Mohammed hingegen Köpfe abgeschnitten und Kriege geführt. So einfach ist der Unterschied, beide Religionen trennen Himmel und Welten, ganze Universen und schwarze Löcher. Wer die Unterschiede begreifen will, lese die Bücher von Hatune Dogan oder Sabatina James. Die größte, nicht vergebbare Sünde im Islam ist der Glaube an die (christliche) Trinität Gottes, Muslime glauben fest, dass Christen und Juden weniger wert sind als das Vieh, die abscheulichsten aller Wesen, so festgezurrt im Koran, dem unveränderlichen Wort Allahs, mit direkter Anordnungsgewalt in alle Ewigkeit. Muslime glauben daran so inbrünstig und wahrhaftig wie sie ihre eigenen Hände sehen. Diese gewaltige Überzeugungssicherheit können sich moderne Menschen des Westens nicht vorstellen und die Tatsache ebensowenig, welch geringen Stellenwert das Leben eines Christen oder Juden im Vorstellungsbild eines Muslims hat. Die Verfolgung und Vertreibung, die Rechtlosigkeit von Christen in der heutigen Türkei hat Hatune Dogan erschreckend geschildert. Auch härteste, ahnungslose Gutmenschen wachen nach ihrem Buch auf. Was ihnen Priester und Lehrer nicht beigebracht haben, sie schafft es auf unvergleichliche Weise. Schenken Sie das Buch von Hatune Dogan “Ich glaube an die Tat” bitte allen Gutmenschen mit der meist peinlichen Nichtahnung über die Unterschiede von Religionen. Ich habe damit schon einige gute Erfolge erzielt.
9.5.2019, F.H., AO
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Lieber Herr Bonhorst, Sie bringen es auf den Punkt
Die Entdeckung der Christenverfolgung geht einher mit der Erkenntnis einer Scheinreinigung des öffentlichen Diskurses, indem man die hässliche Fratze des Islams, oder wie man es politisch eher korrekt formuliert, des Islamismus unter den Teppich kehrte. Und christliche Politiker wie Volker Kauder haben sich nicht erst jetzt gegen Christenverfolgung artikuliert, aber erst nachdem er den Fraktionsvorsitz verloren hatte, wird er deutlicher und hörbarer. Ein Schelm der da Schlechtes denkt.
Debatten zur Christenverfolgung, die gab es vor allem in der jüngsten Zeit schon, werden aber gerade auf der linken, ganz linken und grünen Seite, aber auch in Teilen der CDU, heruntergespielt und relativiert. Häufig hört man dort, dass die Religionsfreiheit gefälligst für hier lebende Muslime gegen eine “rechte” Bevölkerung zu verteidigen ist. Als ob es in D eine staatliche und gesellschaftliche Islamverfolgung gäbe. Was es gibt, neben wenigen rechtsextremen Spinnern, ist die Debatte über den politischen Islam, die durch die linke Seite des politische Spektrums auf diese Weise verhindert werden soll. Dass die Christenverfolgung auch hier in Achse des Guten manchen “am Allerwertesten” vorbei geht, kann man aus den Leserbriefen regelmäßig entnehmen. Häufig ist die Kritik an den Kirchen, die durchaus in manchen Dingen angebracht ist, verbunden mit Rundumschlägen besonders gegen den katholischen Glauben, verbunden mit einem antirömischen Reflex. Aber auch das werden wir überleben, zumindest in einem metaphysischen Sinne, denn Jesus hat uns gesagt, dass wir um seinetwillen verfolgt werden würden. Für Kritikaster: Hoffnung, kein Opfermodus.
9.5.2019, M.L., AO

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Deutsche Bischöfe interessieren die syrischen Katholiken nicht
„Früher hat es niemanden interessiert, welcher Religion du angehörtest, Shiiten, Sunniten, Drusen, Christen, Assad ist Alewit, er hat seine Hände über alle gehalten.“ ….
„Ihr Volk wird belogen über die Zustände hier“, sagt er, „die sogenannten moderaten Rebellen unterscheiden sich kaum von den Kopfabschneidern des IS.“ Er lässt Tee reichen. Auch er hat von dem Familienvater in Chemnitz gehört, der von einem Syrer erschlagen wurde. Und er kann nicht verstehen, dass die deutsche Regierung unterschiedslos jeden Syrer als Flüchtling über die Grenze lässt.
„Es gibt bei uns gute und schlechte Menschen, wie überall auf der Welt“. Besonders empört ihn, dass die deutschen Bischöfe auf das Leiden der syrischen Katholiken in ihren Predigten kaum eingingen, dafür aber ständig Toleranz von den deutschen Gläubigen forderten für ausnahmslos alle, die behaupteten, aus Syrien zu stammen. „Sie unterschlagen, dass kaum einer von ihnen von Assad verfolgt wurde, sofern sie nicht dem IS angehörten.“Er erteilt mir seinen Segen, für ihn eine Deutschlandreise zu organisieren. „Ich möchte unsere syrischen Schwestern und Brüder auffordern, zurückzukommen, und sich am Wieder-Aufbau unseres Landes zu beteiligen.“
… Alles vom 2.12.2018 von Matthias Matussek bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/die-syrien-katastrophe-und-die-christen/

 

Hatune Dogan spricht auf Berliner Frauenmarsch am 9.6.2018
Auf dem nächsten, von Leyla Bilge organisierte Berliner Frauenmarsch am 9. Juni 2018 wird die bekannte Ordensfrau Sr. Hatune Dogan sprechen.
Sie ist eine jener Frauen, zu denen ich immer nur bewundernd aufschauen kann. Meistens waren meine ganz persönlichen Heldinnen neben der Jeanne d’Arc immer Kriegerwitwen, katholische Adelsdamen, Transsexuelle, Mütter mit vielen Kindern oder Ordensfrauen. In diesem Fall ist das eine Ordensfrau mit Migrationshintergrund: Schwester Hatune Dogan. Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland. Dort trat sie im zarten Alter von 18 Jahren in den Orden von „St.Ephraim der Syrer“ mit dem Mutterhaus in Glane ein. Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die kluge Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen. Wer die ganzen Projekte betrachtet, die sie ins Leben rief und für die sie sich engagierte, der wird den Eindruck nicht los, hier eine Art europäische, moderne Mutter Teresa vor sich zu haben. Nach ihrem Engagement für Aidswaisen in Afrika (Simbabwe), bemüht sich ihre Stiftung derzeit um Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge. Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:
Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen. In dem aus der Bibel stammenden Vergleich stehen die „Schafe“ für die verfolgten jesidischen und christlichen Minderheiten in den immer fundamentalistischer werdenden islamischen Ländern der Welt. Besonders die „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.“ Ob in der Türkei, auf dem Libanon oder in Syrien gelte: „Frauen haben dort keinen Wert. Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.“
… Alles vom 17.5.2018 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/05/17/ordensschwester-hatune-dogan-wird-auf-naechstem-berliner-frauenmarsch-sprechen/
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Türkische Ordensschwester Hatune Dogan kritisiert den Islam
»Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann«, sagt die Ordensschwester Hatune Dogan und polarisiert damit ihre Zuhörer. Im Auenheimer Bürgersaal berichtete sie von ihren Erlebnissen im Nahen Osten und von ihrer Stiftungsarbeit. …
Seit 26 Jahren kümmert sich die resolute Ordensfrau um die Ärmsten der Armen in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, im Libanon oder im Irak. »Frauen haben dort keinen Wert«, sagte Dogan am Freitagabend bei ihrem Vortrag im Auenheimer Bürgersaal. »Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.« Viel mehr als die Scherben aufzulesen bleibt der türkischstämmigen Nonne meist nicht übrig: Zuhören, ausweinen lassen, Wunden an Schamlippen und Brüsten versorgen, zerschnittene Gesichter streicheln. Alles Gräueltaten, die im Namen Allahs begangen wurden. »Aber das nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrhunderten«, erinnerte sie.

Koran und Demokratie lassen sich in ihren Augen deshalb nicht vereinen. Sie appellierte vor allem die Politiker in Deutschland, »endlich aufzuwachen« und bei den Flüchtlingen genauer hinzusehen: »Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns«, sagte sie. »Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.«
Der Vortrag der mehrfachen Buchautorin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes löste am Freitagabend große Betroffenheit im Saal aus. Als Dogan von IS-Terroristen berichtete, die das Baby einer »Ungläubigen« so lange gegen einen Felsen schlugen, »bis kein Kopf mehr da war«, hielt es eine aufgewühlte Besucherin nicht mehr auf ihrem Platz. »Stopp«, rief sie und schnitt Hatune Dogan damit das Wort ab, »jetzt kommt ein Bild aus unserer eigenen Vergangenheit, wo die SS Kinder bei lebendigen Leib in den Verbrennungsofen wirft.« Die Frage sei jedoch, wie wir in Deutschland in Frieden mit den Religionen leben könnten. Hatune Dogan beteuerte, es ginge ihr ausschließlich um die Menschen, die sich an den Wortlaut des Korans hielten, und warnte vor falscher Toleranz und Feigheit: »Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenige, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!«

Alles vom 19.6.2016 bitte lesen auf
https://www.bo.de/lokales/kehl/ordensschwester-kritisiert-den-islam
In ÖR-Talkshows wird Hatune Dogan nicht eingeladen
Hatune Dogan: „Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenigen, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!“ Spätestens ist es auch dem letzten Leser vermutlich klar, warum diese großartige Frau weder von den deutschen Bischöfen öffentlichkeitswirksam unterstützt wird, noch bei Anne Will & Co. sitzt, sondern stattdessen Frauen wie Lamya Kaddor uns dort missionarisch und gegen jeden gesunden Menschenverstand den Islam schmackhaft machen wollen.
… Alles vom 19.10.2016 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2016/10/19/eine-fluechtlingshelferin-die-in-keine-talkshow-eingeladen-werden-wird/

Dogan kann man nicht als Nazi beschimpfen
Die Ordensschwester Hatun Dogan wird deshalb nicht in unsere gleichgeschalteten Talkshows eingeladen, weil sie sich als gleichgeschaltete Feiglinge nicht trauen diese Dame aus der Türkei als Nazi zu beschimpfen weil sonst das mühsam errichtete eigene Weltbild Schaden nehmen würde. Das Übliche was wir von den gleichgeschalteten Massenmedien kennen: Mit unterschiedlichem Maß messen um das eigene Kartenhaus noch aufrecht erhalten zu können, ihr wisst bescheid
20.6.2016, Ilario, PPO

 

 

La fin des chrétiens dans l’orient – Das Ende der Christen im Orient
Der deutscher Filmtitel “Christen in der arabischen Welt” ist wohl unserer Political Correctness geschuldet.
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Anfang des 20. Jahrhundert stellten Christen in der arabischen Welt etwa rund 20 Prozent der Bevölkerung. Heute sind nur noch rund fünf Prozent der arabischen Welt christlich. Viele verlassen wegen Krieg und Verfolgung die Region. Die Dokumentation gibt Einblick in das Leben der christlichen Minderheiten im Irak, in der Türkei, in Ägypten, im Libanon und in Syrien.
Durch das Chaos im Nahen Osten drohen die Christen aus dieser Region, in der ihre historischen Wurzeln liegen, zu verschwinden. Und der Westen, dessen Kultur sie mitbegründeten, schaut weg. Ist die arabische Welt ohne christliche Gemeinschaften vorstellbar? Sind nicht gerade auch sie ein Bindeglied zwischen der islamisch-orientalischen und christlich-westlichen Welt? Wie leben beziehungsweise überleben christliche Minderheiten heute in Ägypten, der Türkei, im Irak, Libanon und Syrien?
Im Irak werden christliche Minderheiten derzeit von den Terrormilizen des sogenannten Islamischen Staates (IS) vertrieben, während sie aus der Türkei bereits im Laufe des 20. Jahrhunderts fast völlig verschwunden sind. Ägypten hat zwar die größte christliche Gemeinschaft der arabischen Welt, die Kopten erfahren jedoch nach wie vor keine echte Anerkennung. Der Libanon ist das einzige Land, in dem Christen lange in der Mehrheit waren, und auch noch heute noch müssen sowohl das Staatsoberhaupt als auch der Oberbefehlshaber der Armee Christen sein. Aus Syrien fliehen Christen in großer Zahl, da sie zwischen den Fronten zerrieben werden in einem Krieg, der nicht zuletzt den Konflikt zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien und dem schiitischen Iran widerspiegelt.
Der Dokumentarfilm schildert die dramatische Situation der Orientchristen, zeigt aber auch ihren Widerstandswillen und die Strategien, die es ihnen ermöglicht haben, in verschiedenen politischen Kontexten ihre jahrhundertealte Identität zu wahren und zum historischen Gedächtnis beizutragen. Ironischerweise gehören die Orientchristen heute zu den größten Kennern des Islams…..
Sendung vom 9.1.2018 umd 20.15 Uhr auf arte.tv
https://www.arte.tv/de/videos/060824-000-A/christen-in-der-arabischen-welt/
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Ostkirchen – vom Westen vergessen
Die Ostkirchen erfahren vom Westen keinerlei Unterstützung wenn es darum geht, sich gegen radikale Islamisten zu verteidigen. Gibt es für sie noch eine Zukunft in der Region, die auch die Geburtswiege der christlichen Religion ist? Die Analyse des Religionshistorikers Jean-François Colosimo.
https://info.arte.tv/de/ostkirchen-vom-westen-vergessen
Zwischen 2001 und 2015 verliess die Hälfte der christilischen Bevölkerung des Iraks ihr Land und mehr als ein Drittel der syrischen Christen floh aus dem Bürgerkriegsland. Einige beantragten in Europa und Amerika Asyl, aber ihre erste Anlaufstation waren die Nachbarländer wie Jordanien, der Libanon oder die Türkei.
https://info.arte.tv/de/die-flucht-der-orientchristen-ziffern-ausgedrueckt
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Orientchristen werden als 5. Kolonne des Westens betrachtet
Warum stecken die Orientchristen zwischen dem Westen und ihren eigenen Ländern gewissermaßen in der Klemme?
Didier Martiny : Weil sie keine strategische Bedeutung für Europa und die USA haben. Im Mittleren Osten, der von der Türkei bis Saudi-Arabien und von Ägypten bis in den Iran reicht, kommen auf 320 Millionen Muslime lediglich 11 Millionen Christen. Im Verhältnis zur sunnitischen Mehrheit, mit der sich der Westen seit mehreren Jahren verbündet, stellen sie also keine signifikante Größe dar. Seit rund zehn Jahrhunderten werden die Christen schlecht behandelt und müssen sich aufgrund ihres Minderheitenstatus den jeweils herrschenden Mächten anpassen.

Den Orientchristen droht vor allem die Gefahr, von den Muslimen als Fünftes Standbein des Westens betrachtet zu werden – wie bei der US-amerikanischen Intervention im Irak 2003, als George Bush erklärte: “Wir sind die neuen Kreuzzügler.” Daraufhin wurden sofort Hunderte von ihnen umgebracht. … Alles vom 26.4.2016 bitte lesen auf
https://info.arte.tv/de/der-untergang-der-orientchristen
https://info.arte.tv/de/wer-sind-die-christen-der-ostkirchen

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