Christenverfolgung

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Abgesägte Baumäste im Mai 2016

Abgesägte Baumäste im Mai 2016

 

 

Christenverfolgung in Islam-Staaten
Mir stockt der Atem bei der Aussage über die religiösen Konflikte in Asien. In Pakistan müssen die Kirchen vom Militär oder der Polizei bewacht werden. Zehntausende gingen auf die Straße und forderten den Tod für die Christin Asia Bibi, welche von einem Gericht freigesprochen wurde. In Afghanistan werden sie als bekennender Christ verfolgt, Konvertiten getötet. In Indonesien findet eine Islamisierung statt. Christen sind benachteiligt. Mission ist in islamischen Ländern verboten. In Malaysia werden Konvertiten in Irrenanstalten gesperrt, um sie zur “Vernunft” zu bringen. Ehemalige Sowjetrepubliken sind intolerant gegenüber Christen. Und dann China: Christen werden drangsaliert.
3.5.2019, Heinz Schwob, Lampenberg, BZ
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Zu: “Es gibt keine systematische Christenverfolgung”, Interview mit Kesuma Saddak von Michael Saurer (Politik, 24. April), http://www.badische-zeitung.de

 

Nennt die Christenverfolgung beim Namen
Die Anschläge in Sri Lanka stehen in einer Reihe von Angriffen auf Christen. Dass sie vielerorts ermordet und verdrängt werden, wird oft nicht deutlich genug benannt.

2015, Attentat auf ein christliches Osterfest in Garissa, Kenia: 148 Tote;
Ostern 2016, Attentat auf ein christliches Osterfest in Lahore, Pakistan: 75 Tote;
2017, Attentat auf ein christliches Osterfest in Alexandria: 45 Tote;
2019, Attentate auf christliche Osterfeste in Sri Lanka: mehr als 300 Tote.
Im Nahen Osten schrumpfen christliche Gemeinden seit Jahren. Sie weichen vor der Gewalt zurück. Eine mörderische Kampagne gegen Christen und Christinnen ist im Gang. Es gibt in vielen Teilen der Welt militanten Christenhass, der in Mord und Vertreibung mündet. Christenverfolgung ist kein Hirngespinst, sie findet statt, seit vielen Jahren schon.

Eines muss klar sein: Wenn Attentäter Christinnen am Osterfest in Sri Lanka oder in anderen scheinbar entfernten Regionen töten, dann meinen sie auch uns Europäer. Sie wollen eine Wurzel der europäischen Zivilisation zerstören. Deshalb ist Christenverfolgung keine Sache, die nur die Christen berührt, genauso wenig wie Muslimhass oder Antisemitismus Sache von Muslimen oder Juden ist. Es ist unser aller Sache. Aber Christen sollten nicht schweigen, wenn Christen Opfer einer Mordkampagne werden, auch dann nicht, wenn sie fürchten müssen, als Religionskrieger denunziert zu werden – nur weil sie aussprechen, was ist.
… Alles vom 25.4.2019 von Ulrich Ladurner bitte lesn auf
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-04/religionsfreiheit-christenhass-attentat-sri-lanka-christenverfolgung-osterfest
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Christenvefolgung geht von “normalen” Muslimen aus
“Die heute 51-jährige pakistanische Christin Bibi war 2010 an einem Brunnen mit muslimischen Frauen in Streit geraten. Die Musliminnen beschuldigten sie, den Propheten Mohammed beschimpft zu haben. Blasphemie. In Pakistan steht darauf die Todesstrafe.” Dass waren also ganz “normale” Muslime”, die die Aktion ausgelöst haben. Die Gefahr geht also nicht lediglich von “islamistischen” Extremisten aus. Pakistan ist ein islamischer Staat und kein islamistischer.
25.4.2019, A-J., ZO
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gutmeinender Multikulturalismus verdrängt Christenverfolgung
Spaet aber immerhin dann doch darf in der Zeit ein Autor ueber ein Problem berichten, was viel zu haeufig in Deutschland aufgrund gutmeinendem Multikulturalismus, oder nur weil man nicht als Islamfeind von div. Kreisen angegriffen werden will, ausgeblendet wird. Ich fordere auch insbesondere die Bundesregierung dazu auf, christliche Asylbewerber aus Pakistan, die dort wegen Ihres Glaubens mit dem Tode bedroht werden (Nachzulesen bei Sabatina e.V.) nicht zuerueck nach Pakistan zu schicken. Bzw. im mir bekannten konkreten Fall mussten diese Leute aus Deutschland nach Kanada weiterfliehen, um sich zu retten.
24.4.2019, SU, ZO
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Christliche Migranten werden in D verfolgt
Ach, ich habe auch einen syrischen Christ kennengelernt, der hier in Deutschland in der Nähe von Köln in einer Flüchtlingsunterkunft untergebracht war und der seine christliche Identität im Heim verheimlicht hat, weil er Angst hatte, dass ihm andere Flüchtlinge dort etwas antun können. Er sagte, dass er anhand der Suren, die sie aufsagten, den Eindruck bekommen hat, dass es sich dabei um IS-Sympathisanten handeln könnte. Er ist vor dem IS nach Deutschland geflohen – sein Vater war ein bekannter christlicher Würdenträger. Vor ein paar Monaten habe ich dann mit einem Pfarrer im ländlichen Bayern gesprochen (im Rahmen einer Taufe) und er hat mir erzählt, dass ein afghanischer Flüchtling jeden Sonntag zu ihm in die Kirche käme und dieser zum Christentum konvertieren wolle. Auch er habe eine Riesenangst davor, dass andere afgh. Flüchtlinge davon erfahren könnten. Also das Problem betrifft nicht nur außereuropäische Länder, sondern ist auch in D bereits ein zunehmendes Phänomen.
25.4.2019, E.N.
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…über die Vorfälle, dass christl. Flüchtlinge von muslimischen Flüchtlingen in Flüchtlingsheimen mitten in Deutschland drangsaliert, gar bedroht werden, wurde immer – auch leider von der Kirche – ein Mantel des Schweigens drüber gelegt.
25.4.2019, C.S.
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Danke! Ich finde es traurig und beschämend,
wie sehr unsere Medien und die Europäer insgesamt zu all dem schweigen. Die Christenverfolgung ist heutzutage weltweit stärker als zu allen anderen Zeiten, Christen die am meisten verfolgte religiöse Gruppe. Warum wird darüber geschwiegen?
Deshalb muss der Westen endlich vor dem Islam (und seinen Anhängern) beschützt werden.
25.4.2019, CY,
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Ein überfälliger Artikel, der gerne noch etwas pointierter hätte ausfallen können. Schlimm genug, wenn man zwar die Kirchen nach Gusto kritisieren und lächerlich machen kann, aber selbst bei sachlicher Kritik am Islam mal schnell als islamophob bezeichnet oder gar unter Polizeischutz gestellt wird. Dass sich jedoch viele Verteidiger von Muslimen, denen in unseren Breiten ja herzlich wenig Gefahr droht, angesichts der deutlich konkreteren Gefahren für Christen wegducken – übrigens auch viele Kleriker – ist nicht besser. Um diese Inkonsistenz, ja Heuchelei zu benennen, muss man kein Christ sein.
245.4.2019, SV,
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Wie gut, dass in ZON diese Sache mal beim Namen genannt wird
Wenn wir zu feige sind oder aus mir unverständlichen Motiven, immer die Schuld bei uns selber suchen, wird es nicht besser, sondern immer schlimmer. Die Kreuzzüge vor 1000 Jahren sind kein Grund die heutigen Christenverfolgungen zu bagtellisieren oder zu relativieren. Auch das Anbiedern an Länder wie Saudi Arabien, die Hassprediger ausbilden und in die Welt schicken (die Gründer von Boko Haram zum Beispiel) ermutigt die Islamisten nur. Zur Zeit ist es bei uns so: Auf 1000de Artikel über Islamfeindlichkeit kommt 1 Artikel über Christenfeindlichkeit, wobei diese noch viel radikaler und tödlicher ist. Warum? Ist das ausgewogen Dieser Artikel in diesem Medium ist da ein kleiner Lichtblick.
25.4.2019, MD, ZO
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Wir müssen laut sein!
Christinnen und Christen werden überall dort, wo der Islam Staatsdoktrin ist, systematisch verfolgt und getötet; die mediale Aufmerksamkeit ist in Europa nicht halb so hoch als bei diversen “Ungerechtigkeiten” gegenüber Musliminnen und Muslimen, die dort stattfinden, wo Muslime in der Minderheit sind. Und wir sollen gut beraten sein, vorsichtig zu sein, weil wir weiß der Deibel wen reizen könnten. Das ist falsch. Wir müssen laut sein und, wo nötig, auch wirtschaftlich wie militärisch nachdrücklich handeln. Und wir sollten Christinnen und Christinnen aus Ländern, in denen sie verfolgt werden, gezielt bevorzugt Asyl gewähren.
25.4.2019, SR
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In Sri Lanka haben die Attentäter planmäßig und gezielt die westliche und christliche Kultur angegriffen. Der verhasste Westen sollte mit dem Mord in Touristenhotels direkt getroffen werden. Die verhasste Religion des Westens – das Christentum – mit dem Massenmord in Kirchen am höchsten Feiertag. Das alles nicht zu Kenntnis nehmen zu wollen beziehungsweise mit verbalen Beliebigkeiten zu „Hass“ oder „Gewalt“ zuzukleistern, ist Realitätsverweigerung . inzwischen haben sich alle erdenklichen Variationen des Satzes „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ ja bis zur bitteren Lächerlichkeit abgenutzt.
25.4.2019, A.B., ZO
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“Nennt die Christenverfolgung beim Namen”
An WEN richtet sich dieser Appell ? An die Kirchenoberen, Politik , Medien , wenn ja – welche? Bis zum verheerenden Großbrand der Notre Dame – war es bis auf kürzlich kein Thema der seriösen Medien, wenn Kirchen brennen oder geschändet werden – in Frankreich, Deutschland u. Europa weit Am 17. März 2019 , brannte es während des Gottesdienstes in der zweitgrößten (!) Pariser Kirche Saint-Sulpice,
https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/flammen-schlagen-aus-zweitgroter-kirche-von-paris
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Der Erzbischof von PARIS , wollte damals keine “vorschnellen” Schlüsse ziehen: „Noch wissen wir nichts über das Motiv.“ Fest stand aber: Es war Brandstiftung! Das Wiener “Doku-archiv der Intoleranz gegen Christen” listete allein im Zeitraum zwischen dem 1. und dem 10. Febr“ neun Schändungen und Zerstörungen in Kirchen auf. Warum werden jedoch – im Gegensatz zu Aufsehen erregenden Moscheen- und Synagogen-Anschlägen, Berichte über die zahleichen Kirchenschändungen – und Brandstiftungen bestenfalls i.d.R. nur den jew. tatortnahen Lokalblättern überlassen – und schlimmerweise i.d.R. stattdessen Rechtspopulisten und dem rechten Rand, welche daraus ihr Kapital schlagen ?
25.4.2019, L.M.
Christenverfolgung erdulden
Die vornehmste Aufgabe der christlichen Kirchen und ihrer Spizenpfaffen Marx, Wölki und Bedford-Strohm besteht heute darin, im Namen des toleranten Vaters, des mutmaßlichen Sohnes und des heiligen Dingens die Christenverfolgung der Gegenwart zu beschweigen und in kultursensibler Stummheit zu erdulden.
16.11.2018, http://www.michael-klonovsky.de

 

 

Warum zerstören Flüchtlinge aus dem Nahen Osten christliche Strukturen?
Nicht identifizierte Migrantengruppen haben ein Kruzifix auf Lesbos zerstört. Nur wenige Tage später und in einem zweiten Akt der Entweihung orthodoxer Symbole vandalisierten und zerstörten extremistische Muslime auf der Insel einen kleinen Proskinitari (einen kleinen Schrein, der eine Heiligenfigur trägt).
So viel Anspannung auf einer ansonsten friedlichen griechischen Insel geschieht nicht ohne Grund. Im Jahr 2017 sagte ein syrischer Migrant auf Lesbos diesem Autor: “Ich sage Ihnen, so direkt von Moslem zu Moslem. Diese [europäischen Sozialarbeiter] sind komisch. Ich weiß nicht, warum um alles in der Welt sie dermaßen in eine muslimische Sache verliebt sind, die selbst wir Muslime verachten.”
Im selben Jahr sagte ein Afghane auf derselben Insel an denselben Autor: “Eines Tages werden wir guten Muslime ihre ungläubigen Länder erobern.”
Zu Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 konnten Sie in diesem Journal lesen:
“Die syrische Flüchtlingskrise in Ländern, die sich vom Nahen Osten bis ins Herzen Europas erstrecken, ist eine weitere Episode in einem grandiosen, vielschichtigen Nahost-Dilemma: Muslime in diesem Teil der Welt betrachten den christlichen Westen als “böse”; dennoch wissen sie, dass christliche Länder die anständigsten Orte sind, um wirtschaftlich und politisch zu leben. Reiche arabische Staaten wenden sich starr von der Notlage ihrer muslimischen Mitmenschen, die eine helfende Hand brauchen, ab, und islamistische Heuchler geben dem Westen die Schuld.”
Drei Jahre später ist das wahrer denn je.
… Alles von Burak Bekdil vom 10.11.2018 bitte lesen auf
https://de.gatestoneinstitute.org/13273/fluechtlinge-zerstoerung
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Burak Bekdil, einer der führenden Journalisten der Türkei, wurde kürzlich nach 29 Jahren von der renommiertesten Zeitung des Landes entlassen, weil er für Gatestone geschrieben hatte, was in der Türkei geschieht. Er ist Fellow beim Middle East Forum.

 

 

Flüchtlinge: Christen mehr gefährdet als Muslime
Die Bundeskanzlerin rechtfertigt die Öffnung der Grenzen stets mit Gründen der Humanität und des Mitgefühls. Da wundert man sich, daß verfolgte Christen aus islamischen Ländern nicht kommen dürfen. Also, wer in einem islamischen Land als Christ mißhandelt und mit dem Tode bedroht wird, darf nicht nach Deutschland kommen, wenn er kein Geld hat, um sich herschmuggeln zu lassen, weil Anträge auf Aufnahme grundsätzlich abgelehnt werden, wenn sie vom Ausland aus gestellt werden.
Natürlich betrifft diese Regelung alle Flüchtlinge, aber es ist ein völlig falsches Kriterium und führt zu völlig falschen Ergebnissen. Es sollte eben nicht danach gehen, wer über genug Geld für einen Schlepper oder die meiste Gewalt beim Grenzübertritt verfügt beziehungsweise die größten Risiken eingeht oder die meisten Strapazen ertragen kann oder einfach Glück hat. Vielmehr sollte es danach gehen, wer die Aufnahme am meisten nötig hat und wer hier der Bevölkerung die wenigsten Probleme bereitet. An beiden Maßstäben fehlt es bisher völlig. Wenn man bedenkt, daß die Christen die am schlimmsten verfolgte Gruppe in den islamischen Ländern darstellen, dann ist das bisherige Vorgehen das genaue Gegenteil von Humanität.
Die große Mehrheit flüchtender Muslime und insbesondere die Bürgerkriegsflüchtlinge haben die Aufnahme in Deutschland eben nicht in gleicher Weise nötig. Sie könnten durchaus von einem islamischen Land in ein anderes wechseln, …
Alles von Sabatina James vom 13.10.2017, Seite 18, bitte lesen auf www.jungeFreiheit.de

Sabatina James, Jahrgang 1982, gründete die Hilfsorganisation „Sabatina e.V.“ zur Unterstützung bedrohter moslemischer Frauen in Deutschland und Österreich. Bekannt wurde sie durch Fernsehauftritte, Bücher und Tonträger. James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige nach Österreich. Mit 18 Jahren bekannte sich James zum christlichen Glauben und wurde dafür von ihren Verwandten zum Tode verurteilt. Sie tauchte unter und gelangte nach Deutschland. Seit 2006 lebt James in einem Opferschutzprogramm der Polizei.
www.sabatina-ev.de

Sabatina James: Scharia in Deutschland. Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen. Knaur Verlag, München 2015, broschiert, 144 Seiten, 12,99 Euro

 

Christenverfolgung: Linke bedienten sich rechter Denkmuster
Wo bleibt eigentlich der Aufschrei angesichts der Verfolgung von Frauen, Homosexuellen oder Christen in islamischen Ländern? Als Außenstehender dürfe man sich da kein Urteil anmaßen, das sei eben eine andere Kultur, höre ich dazu von einigen Linksliberalen.
Damit sprechen sie einer ganzen Gruppe von Menschen aufgrund ihrer kulturellen Herkunft die Fähigkeit ab, sich aufgeklärt zu verhalten. Ist nicht genau das ein rechtes Denkmuster?….
Verena Friederike Hasel: Ich bin nicht mehr links. Über das Abschiednehmen vom eigenen Milieu
20.4.2017, DIE ZEIT 17/2017, Seite 62
http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd

 

Im Nahen Osten und Afrika Pogromstimmung gegen Christen
Es sind besonders brutale Anschläge auf die christliche Minderheit in Ägypten: Bewusst am Palmsonntag wurden in Alexandria und Tanta mindestens 44 Menschen getötet – nur weil sie Christen waren. Doch das Massaker ist Teil einer systematischen Verfolgung von Christen im gesamten arabischen Raum. Menschenrechtsgruppen zählen für das vergangene Jahr 7100 ermordete Christen und 2406 attackierte Kirchen. Christen flüchten – einem Exodus gleich – massenhaft aus dem Nahen Osten. Das Hilfswerk „Open Doors“ warnt, die „Verfolgung im Stil ethnischer Säuberung greife auch auf Afrika über“, die systematischen Massaker des IS würden Schule machen. Das amerikanische Außenministerium spricht von einem „Genozid“. Auch der EU-Sondergesandte Jan Figel erklärt: „Ich denke, dass es sehr wichtig ist, diese Ereignisse auch als Genozid zu bezeichnen. Denn daraus leitet sich in internationalem Recht auch die Verpflichtung ab, zu handeln. Den Stimm- und Schutzlosen muss eine Stimme gegeben werden. Wir sollten das ‚Genozid-Jahrhundert‘ beenden.“ …
Alles von Wolfram Weimer vom 13.4.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/im_nahen_osten_und_afrika_pogromstimmung_gegen_christen
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Die Amtskirchen schweigen zur Christenverfolgung
Ein erschütternder Artikel. Die Fakten sind dabei so neu nicht. Erstaunen muss, wie wenig Anteilnahme die Opfer hierzulande erfahren. Das Elend ist ja auch weit genug weg. Äußerst fragwürdig finde ich in diesem Kontext die Haltung der beiden Amtskirchen. Ich kann keinen lauten Aufschrei vernehmen, keine konkrete, wirksame Hilfe für die Glaubensbrüder erkennen. Fürbitten mögen das eigene Gewissen beruhigen, den Verfolgten und Geschundenen nützt das herzlich wenig. Würden die Würdenträger doch den gleicher Eifer an den Tag legen, wie sie ihn hierzulande bei der naiven, geradezu infantilen Anbiederung an den Islam an den Tag legen. Da bleibt mir nur zu sagen: Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. …
Es wäre interessant zu wissen, was die deutschen Kirchenoberhäupter Marx und Bedford- Strom dazu sagen. Sie predigen seit Monaten, dass die Nächstenliebe für die muslemischen Einwanderer in Deutschland von besonderer Bedeutung sei und sprechen der Bundeskanzlerin das Wort. Wie in der Vergangenheit, spielen die Kirchen in Deutschland eine fragwürdige politische Rolle.
13.4.20167, Dr. Hartmut Bredereck

 

Christen und Islam seit 1400 Jahren – Bis die Plage endet
Nun wird also auch in Europa ein heiliger Ort zum Ziel des Terrors.
Wir Christen im Nahen Osten erleben das (wie in Rouen) seit 1400 Jahren und bis auf den heutigen Tag: Wer hier seine Kirchentür öffnet und denjenigen Frieden anbietet, die Unfrieden stiften, der muß mit dem Tod rechnen.
Wie viel werden wir noch erleiden, bis diese Plage endet?
Wie können wir die ideologischen und finanziellen Quellen der Gewalt austrocknen?
Darauf müssen die Politiker unseres “globalen Dorfes” eine Antwort finden.
Emanuel Youkhana, Erzdiakon er Assyrischen Kirche im Irak, stammt aus den Nähe von Mossul
28.7.2016, DIE ZEIT, Seite 48

 

Christenhass in Asylheimen
“Zwar sind Christen und Jesiden besonders von Beleidigungen oder Übergriffen betroffen, aber auch Drusen, Mandäer, manche Schiiten, Aleviten und Alawiten sowie Atheisten”, sagte Lessenthin der “Welt”. “Viele Übergriffe durch fundamentalistische Muslime kommen nicht heraus, weil das Wachpersonal häufig aus unqualifizierten strenggläubigen Muslimen besteht.” …. Alles vom 26.5.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155691305/Christenhass-in-Asylheimen-und-das-Wachpersonal-sieht-weg.html
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Christenhass gibt es nicht von der Friedensreligion des Islam
Das kann sich alles nur um einen Irrtum handeln. Christenhass gibt es nicht. Die Friedensreligion lässt das überhaupt nicht zu. Solche Meldungen sind sicher zielgerichtet aufgebauscht, um schlechte Stimmung zu verbreiten. Da sollte gerade aktuell auf dem Katholikentag nochmal eingehend alles zurückgewiesen werden.
Schickt doch einfach mal Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Woelki/Marx/Lehmann dorthin (nach Arabien) zum Predigen, vielleicht hilfts ja?
26.5.2016, Gernot Rahl, WO

Gar keine Gefahren für christliche Flüchtlinge?
Arabisches Wachpersonal drangsaliert Christen. Kulturen prallen aufeinander, ohne Hoffnung auf Annäherung. Die Regierung verabschiedet ein Integrationsgesetz/Einwanderungsgesetz 1.0, das den Namen nicht verdient. Die katholische Kirche sagt, dass die AfD eine Gefahr für die christliche Kirche darstellt. Kann es eigentlich noch schlimmer werden in Deutschland? Was wir aus unserer Gesellschaft, wenn das so weitergeht?
In einem konfessionellen Krankenhaus in meiner Umgebung haben z.B. derartige muslimischen”Gäste” das im Zimmer angebrachte Wandkreuz aus dem Mauerwerk herausgebrochen. Das muss man sich mal vorstellen!
Punkt
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Gutes Zusammenleben von Muslimen und Christen = Umbringen?
“Rund 1350 Jahre haben Christen in Ländern des Nahen Ostens überwiegend friedlich, wenngleich nicht gleichberechtigt mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit gelebt. Wir dürfen nicht den Irrglauben schüren, Christen und Muslime könnten nicht gut zusammenleben.” Sich allen Ernstes hinzustellen und zu behaupten, Christen könnten gut mit Muslimen zusammen leben, obwohl sie in mehrheitlich muslimischen Ländern eben keine gleichen Rechte von den Muslimen zugestanden bekommen, ist nahezu unfassbar. Wie definiert der Herr dann “gutes Zusammenleben” ?
30.5.2016, Alex, WO

Christenverfolgung – unerträgliche Situation
Dass sich die christlichen Kirchen bei der Fürsorge von christlichen Asylbewerbern aus der Verantwortung stehlen, ist mehr als blamabel und nicht zu verstehen.
http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/das-ist-eine-unertraegliche-situation/
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Sabatina James genau zum Thema der Christenverfolgung durch Muslime.
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/1107715

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