Christenverfolgung

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Abgesägte Baumäste im Mai 2016

Abgesägte Baumäste im Mai 2016

 

 

 

Flüchtlinge: Christen mehr gefährdet als Muslime
Die Bundeskanzlerin rechtfertigt die Öffnung der Grenzen stets mit Gründen der Humanität und des Mitgefühls. Da wundert man sich, daß verfolgte Christen aus islamischen Ländern nicht kommen dürfen. Also, wer in einem islamischen Land als Christ mißhandelt und mit dem Tode bedroht wird, darf nicht nach Deutschland kommen, wenn er kein Geld hat, um sich herschmuggeln zu lassen, weil Anträge auf Aufnahme grundsätzlich abgelehnt werden, wenn sie vom Ausland aus gestellt werden.
Natürlich betrifft diese Regelung alle Flüchtlinge, aber es ist ein völlig falsches Kriterium und führt zu völlig falschen Ergebnissen. Es sollte eben nicht danach gehen, wer über genug Geld für einen Schlepper oder die meiste Gewalt beim Grenzübertritt verfügt beziehungsweise die größten Risiken eingeht oder die meisten Strapazen ertragen kann oder einfach Glück hat. Vielmehr sollte es danach gehen, wer die Aufnahme am meisten nötig hat und wer hier der Bevölkerung die wenigsten Probleme bereitet. An beiden Maßstäben fehlt es bisher völlig. Wenn man bedenkt, daß die Christen die am schlimmsten verfolgte Gruppe in den islamischen Ländern darstellen, dann ist das bisherige Vorgehen das genaue Gegenteil von Humanität.
Die große Mehrheit flüchtender Muslime und insbesondere die Bürgerkriegsflüchtlinge haben die Aufnahme in Deutschland eben nicht in gleicher Weise nötig. Sie könnten durchaus von einem islamischen Land in ein anderes wechseln, …
Alles von Sabatina James vom 13.10.2017, Seite 18, bitte lesen auf www.jungeFreiheit.de

Sabatina James, Jahrgang 1982, gründete die Hilfsorganisation „Sabatina e.V.“ zur Unterstützung bedrohter moslemischer Frauen in Deutschland und Österreich. Bekannt wurde sie durch Fernsehauftritte, Bücher und Tonträger. James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige nach Österreich. Mit 18 Jahren bekannte sich James zum christlichen Glauben und wurde dafür von ihren Verwandten zum Tode verurteilt. Sie tauchte unter und gelangte nach Deutschland. Seit 2006 lebt James in einem Opferschutzprogramm der Polizei.
www.sabatina-ev.de

Sabatina James: Scharia in Deutschland. Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen. Knaur Verlag, München 2015, broschiert, 144 Seiten, 12,99 Euro

 

Christenverfolgung: Linke bedienten sich rechter Denkmuster
Wo bleibt eigentlich der Aufschrei angesichts der Verfolgung von Frauen, Homosexuellen oder Christen in islamischen Ländern? Als Außenstehender dürfe man sich da kein Urteil anmaßen, das sei eben eine andere Kultur, höre ich dazu von einigen Linksliberalen.
Damit sprechen sie einer ganzen Gruppe von Menschen aufgrund ihrer kulturellen Herkunft die Fähigkeit ab, sich aufgeklärt zu verhalten. Ist nicht genau das ein rechtes Denkmuster?….
Verena Friederike Hasel: Ich bin nicht mehr links. Über das Abschiednehmen vom eigenen Milieu
20.4.2017, DIE ZEIT 17/2017, Seite 62
http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd

 

Im Nahen Osten und Afrika Pogromstimmung gegen Christen
Es sind besonders brutale Anschläge auf die christliche Minderheit in Ägypten: Bewusst am Palmsonntag wurden in Alexandria und Tanta mindestens 44 Menschen getötet – nur weil sie Christen waren. Doch das Massaker ist Teil einer systematischen Verfolgung von Christen im gesamten arabischen Raum. Menschenrechtsgruppen zählen für das vergangene Jahr 7100 ermordete Christen und 2406 attackierte Kirchen. Christen flüchten – einem Exodus gleich – massenhaft aus dem Nahen Osten. Das Hilfswerk „Open Doors“ warnt, die „Verfolgung im Stil ethnischer Säuberung greife auch auf Afrika über“, die systematischen Massaker des IS würden Schule machen. Das amerikanische Außenministerium spricht von einem „Genozid“. Auch der EU-Sondergesandte Jan Figel erklärt: „Ich denke, dass es sehr wichtig ist, diese Ereignisse auch als Genozid zu bezeichnen. Denn daraus leitet sich in internationalem Recht auch die Verpflichtung ab, zu handeln. Den Stimm- und Schutzlosen muss eine Stimme gegeben werden. Wir sollten das ‚Genozid-Jahrhundert‘ beenden.“ …
Alles von Wolfram Weimer vom 13.4.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/im_nahen_osten_und_afrika_pogromstimmung_gegen_christen
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Die Amtskirchen schweigen zur Christenverfolgung
Ein erschütternder Artikel. Die Fakten sind dabei so neu nicht. Erstaunen muss, wie wenig Anteilnahme die Opfer hierzulande erfahren. Das Elend ist ja auch weit genug weg. Äußerst fragwürdig finde ich in diesem Kontext die Haltung der beiden Amtskirchen. Ich kann keinen lauten Aufschrei vernehmen, keine konkrete, wirksame Hilfe für die Glaubensbrüder erkennen. Fürbitten mögen das eigene Gewissen beruhigen, den Verfolgten und Geschundenen nützt das herzlich wenig. Würden die Würdenträger doch den gleicher Eifer an den Tag legen, wie sie ihn hierzulande bei der naiven, geradezu infantilen Anbiederung an den Islam an den Tag legen. Da bleibt mir nur zu sagen: Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. …
Es wäre interessant zu wissen, was die deutschen Kirchenoberhäupter Marx und Bedford- Strom dazu sagen. Sie predigen seit Monaten, dass die Nächstenliebe für die muslemischen Einwanderer in Deutschland von besonderer Bedeutung sei und sprechen der Bundeskanzlerin das Wort. Wie in der Vergangenheit, spielen die Kirchen in Deutschland eine fragwürdige politische Rolle.
13.4.20167, Dr. Hartmut Bredereck

 

Christen und Islam seit 1400 Jahren – Bis die Plage endet
Nun wird also auch in Europa ein heiliger Ort zum Ziel des Terrors.
Wir Christen im Nahen Osten erleben das (wie in Rouen) seit 1400 Jahren und bis auf den heutigen Tag: Wer hier seine Kirchentür öffnet und denjenigen Frieden anbietet, die Unfrieden stiften, der muß mit dem Tod rechnen.
Wie viel werden wir noch erleiden, bis diese Plage endet?
Wie können wir die ideologischen und finanziellen Quellen der Gewalt austrocknen?
Darauf müssen die Politiker unseres “globalen Dorfes” eine Antwort finden.
Emanuel Youkhana, Erzdiakon er Assyrischen Kirche im Irak, stammt aus den Nähe von Mossul
28.7.2016, DIE ZEIT, Seite 48

 

Christenhass in Asylheimen
“Zwar sind Christen und Jesiden besonders von Beleidigungen oder Übergriffen betroffen, aber auch Drusen, Mandäer, manche Schiiten, Aleviten und Alawiten sowie Atheisten”, sagte Lessenthin der “Welt”. “Viele Übergriffe durch fundamentalistische Muslime kommen nicht heraus, weil das Wachpersonal häufig aus unqualifizierten strenggläubigen Muslimen besteht.” …. Alles vom 26.5.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155691305/Christenhass-in-Asylheimen-und-das-Wachpersonal-sieht-weg.html
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Christenhass gibt es nicht von der Friedensreligion des Islam
Das kann sich alles nur um einen Irrtum handeln. Christenhass gibt es nicht. Die Friedensreligion lässt das überhaupt nicht zu. Solche Meldungen sind sicher zielgerichtet aufgebauscht, um schlechte Stimmung zu verbreiten. Da sollte gerade aktuell auf dem Katholikentag nochmal eingehend alles zurückgewiesen werden.
Schickt doch einfach mal Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Woelki/Marx/Lehmann dorthin (nach Arabien) zum Predigen, vielleicht hilfts ja?
26.5.2016, Gernot Rahl, WO

Gar keine Gefahren für christliche Flüchtlinge?
Arabisches Wachpersonal drangsaliert Christen. Kulturen prallen aufeinander, ohne Hoffnung auf Annäherung. Die Regierung verabschiedet ein Integrationsgesetz/Einwanderungsgesetz 1.0, das den Namen nicht verdient. Die katholische Kirche sagt, dass die AfD eine Gefahr für die christliche Kirche darstellt. Kann es eigentlich noch schlimmer werden in Deutschland? Was wir aus unserer Gesellschaft, wenn das so weitergeht?
In einem konfessionellen Krankenhaus in meiner Umgebung haben z.B. derartige muslimischen”Gäste” das im Zimmer angebrachte Wandkreuz aus dem Mauerwerk herausgebrochen. Das muss man sich mal vorstellen!
Punkt
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Gutes Zusammenleben von Muslimen und Christen = Umbringen?
“Rund 1350 Jahre haben Christen in Ländern des Nahen Ostens überwiegend friedlich, wenngleich nicht gleichberechtigt mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit gelebt. Wir dürfen nicht den Irrglauben schüren, Christen und Muslime könnten nicht gut zusammenleben.” Sich allen Ernstes hinzustellen und zu behaupten, Christen könnten gut mit Muslimen zusammen leben, obwohl sie in mehrheitlich muslimischen Ländern eben keine gleichen Rechte von den Muslimen zugestanden bekommen, ist nahezu unfassbar. Wie definiert der Herr dann “gutes Zusammenleben” ?
30.5.2016, Alex, WO

Christenverfolgung – unerträgliche Situation
Dass sich die christlichen Kirchen bei der Fürsorge von christlichen Asylbewerbern aus der Verantwortung stehlen, ist mehr als blamabel und nicht zu verstehen.
http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/das-ist-eine-unertraegliche-situation/
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Sabatina James genau zum Thema der Christenverfolgung durch Muslime.
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/1107715

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