Konrad-Guenther-Park

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TextilArt mit Wicken und Ähren am 4.8.2016

TextilArt mit Wicken und Ähren am 4.8.2016

 

 

                           
(1) B31: Guenther-Park 11/1996            (2) Eiche Blitz 11.6.2008                   (3) Herbstfarben 4.11.2013

                        kapriole1konrad-guenther-park131217                  kapriole2konrad-guenther-park131217
(4) Kapriole an 5.3.2008                          (5) Alte Eichen am 17.12.2013        (6) Konrad-Guenther-Park 17.12.2013

                    kapriole-direktkredit160730
(7) Konrad-Guenther-Park 17.12.13     (8) Kapriole Münsterplatz 17.12.13        (9) Kapriole Littenweiler 30.7.2016

(1) November 1996 nach der Räumung auf der B31-Trasse: Kreuze, Kreuze, Kreuze … mehr: www.freiburgB31.de

(2) Blitzschlag am 11.6.2008 fällt eine alte Eiche im Konrad-Günther-Park
(3) Eichen im Konrad-Günther-Park am 4.11.2010
(4) Blick nach Nordwesten im Konrad-Guenther-Park am 5.3.2008 zur Schule Kapriole – Schnee und Blüten
(8) Kapriole am Münsterplatz 17.12.2013 – Die Kinder singen “In der Weihnachtsbäckerei” und allen gefällt’s

(9) Kapriole am Littenweiler Bauernmarkt 30.7.2016: Werbung für Direktkredit: Bis 1,5% Verzinsung garantiert, ab 500 Euro, zur Finanzierung des genehmigten Schulneubaus. Infos auf www.kapriole-freiburg.de oder über Stefan Schmidt, stefan.schmidt@uniklinik-freiburg.de

 

Bebauung: Kapriole-Schule  und AWO-Kindergarten
Die eingeschossigen Gebäude im Konrad-Guenther-Park wurden in den 1950er Jahren als Einfachstbauten erstellt und gehören zumeist der Stadt. Früher war darin ein Kindergarten der Arbeiterwohlfahrt für schwerbehinderte Jungen und Mädchen untergebracht, später Arbeiter für den Bau der nahen B 31, bis 1998 die “freie und demokratische Schule Kapriole” einzog. Sie belegt etwa zwei Drittel des Gebäudekomplexes. 150 Jungen und Mädchen – von der Grundschule bis zur Werkrealschule – werden dort von 20 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.
Der Förderkindergarten der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist in Zähringen untergekommen. Geblieben ist aber die Beratungs- und Frühförderstelle, die Eltern bei der diagnostischen Abklärung hilft, ob und welche Therapie ihr Kind benötigt. Dieser Teil der Anlage gehört der AWO. Das gesamte Grundstück indes ist in städtischem Besitz.

 

Was hat Vorrang im Freiburger Osten: Bäume oder Bildung?
Der Landesnaturschutzverband, ein Zusammenschluss von 34 Umweltgruppen, hat bereits eine klare Meinung: “Das Vorhaben wird von allen Verbänden abgelehnt”, sagt Peter Lutz vom Schwarzwaldverein. Der Konrad-Guenther-Park sei Landschaftsschutzgebiet, in dem nicht gebaut werden dürfe. ….
Alles vom 16.12.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/was-hat-vorrang-im-freiburger-osten-baeume-oder-bildung

 

Man darf Naturschutz/Artenschutz und Kinderschutz nicht gegeneinander ausspielen
Die Interessen der Fledermäuse wie Kleinabendsegler, Rauhkantfledermäuse, Zwergfledermäuse werden von der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz vertreten: “Das würde die Population beeinträchtigen”, sagt Edmund Hensle und stellt sich klar gegen jegliche Baublanungen.
Wer aber vertritt die Interessen der Kinder? Es fragt sich, für wen die Natur eigentlich geschützt werden soll – für die Fledermäuse oder für die Kinder, die in diesem schönen Park optimale Spielbedingungen hätten.
16.12.2013

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