Pädophilie: Volker Beck taeuscht

Im Buch “Der pädosexuelle Komplex” von 1988 schreibt der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen Volker Beck: “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.” Beck verteidigte sich stets damit, der Herausgeber habe seinen Text nachträglich im Sinn verfälscht. Jetzt wies der Spiegel nach, das dies unwahr ist.

 

Pädophilie-Debatte um Gruene: Volker Beck täuschte die Öffentlichkeit
Auf SPIEGEL-Anfrage und nach Ansicht des Manuskripts verwies er darauf, dass der Herausgeber seine zentrale Aussage durch Kürzen der Überschrift gestrichen habe. Vergleicht man allerdings die beiden Texte, ist Becks zentrale Aussage noch enthalten, im Sinn verfälscht wurde der Gastbeitrag durch die Änderung des Herausgebers keineswegs. (Hier sehen Sie – in Gelb hervorgehoben – Becks originale Überschriften, die später im Buchbeitrag verändert wurden.) Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. …..
Alles vom 20.9.2013 bitte lesen auf
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html 
   
Sinnverfälschung sieht anders aus
Öffentlich hat Beck so getan, als sei der pädophilenfreundliche Tenor seines Gastbeitrages das Ergebnis einer nachträglichen Manipulation. Dies ist allerdings nicht der Fall, denn inhaltlich wurde vom Herausgeber keine Änderung vorgenomen. Sinnverfälschung sieht anders aus. …. Nun wird offenbar, dass er über Jahre die Öffentlichkeit hinters Licht geführt hat.”
Der Spiegel, 21.9.2013, 39/2013, Seite 35
    
Das Kind als Sache
Kind das “zu dieser Sache” aus naheliegenden Gründen noch so ganz und gar keine eigene, persönliche Einstellung haben KANN, kann auch nicht über seine Sexualität frei entscheiden, zumindest nicht wenn Dritte,- Erwachsene ins Spiel kommen. Wie krank muß ein Hirn sein Sätze zu formulieren wie dies der werte Herr Beck getan hat. Vollkommen egal wie lange das Geschriebene zurückliegt. Allein das sich jemand soetwas auszudenken vermag diskreditiert ihn für immer für jedwedes öffentliche Amt. Rücktritt von allen öffentlichen Ämtern und zwar umgehend Herr Beck!
20.9.2013, sysop
  
Selbst aufklären
Also, mich verwundert dies nicht. Beide, Trittin und Beck hatten doch Monate seit dem Eklat Cohn-Bendit/Voßkuhle Zeit, sich mit ihrem damaligen Verhalten zu beschäftigen und selbst aufzuklären. Jetzt suchen eben andere. Internet ist für die Herren eben Neuland.
20.9.2013, Sebastian
  

Ombudsstelle für Missbrauchsopfer
Die Grünen, insbesondere die Herren Cohn Bendit,Trittin und Beck, sollten die Verantwortung für das übernehmen, was sie in ideologischer Verblendung befördert haben, den Missbrauch an Kindern. Sich einfach nur zu entschuldigen, ist ziemlich billig. Erforderlich wäre es, eine Anlauf- bzw. Ombudsstelle für Missbrauchsopfer einzurichten. So könnte aufgeklärt werden, was tatsächlich passiert ist, und den Opfern könnte, soweit das heute noch möglich ist, geholfen werden.
20.9.2013, Wega
 
 
 
 
 

Taz zensiert Bericht über grüne Pädophile

Mitte August 2013 sorgte die Chefredakteurin der taz Ines Pohle für Schlagzeilen, weil Pohle es abgelehnt hatte einen Bericht des Berliner Journalisten Christian Füller zu veröffentlichen, der die pädophilen Neigungen der grünen Szene zum Inhalt hatte http://www.zeit.de/2013/35/taz-paedophilie-fueller . Hier der Bericht von Füller, den die taz nicht publizieren wollte: https://www.dropbox.com/s/0dbpnc65kwjl82k/befreitesmenschenmaterial.pdf
Der folgende Hintergrund ist hierbei von Bedeutung: In den Achtzigerjahren forderten die Grünen Sex mit Kindern ab 12 Jahren straffrei zu stellen  http://www.youtube.com/watch?v=cmOS0dHALKA . Die nachfolgenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 1985 endeten für die Grünen mit einem Desaster. Wahrscheinlicher Anlass:  Die pädophilen Neigungen der Grünen. Ihre Forderung nach Abschaffung der § 173 bis 176 StGB haben die Grünen dann allerdings erst 1993 zurückgezogen. Zu den frühen Mitgliedern der Grünen aus den Achtzigerjahren zählen der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann und der EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit. Diese sorgten aktuell im April 2013 für Schlagzeilen, weil Kretschmann Cohn-Bendit gegen zahlreiche Proteste aus der Bevölkerung mit dem Theodor-Heuss-Preis ehrte. Von Opfervereinen und der Opposition wurde Cohn-Bendit vorgeworfen, dass dieser nicht preiswürdig sei, weil Cohn Bendit sich in der Öffentlichkeit jahrelang mit „erotischen Spielen mit Kindern“ berühmt hatte.  http://www.youtube.com/watch?v=A93gYh6ITmY 
Das Verhalten der taz wird verständlich, wenn man weiss, dass die taz quasi das Ho berichtserstattungsblatt der Grünen ist und dass zu den Gründern der taz der inzwischen verstorbene Lehrer der medienbekannten hessischen Odenwaldschule Dietrich Willer zählte, der sich an zahllosen Schülern verging. 
 http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/dietrich-willier-kinder-gehoerten-zu-seinem-leben-1577461.html
Zu den Gepflogenheiten der Lehrer zählte unter anderem das Verbrühen des Genitale der Schutzbefohlenen mit heissem Wasser, Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Oralverkehr, Analverkehr und das Verleihen der Schüler als Sexsklaven an Dritte. Opfer berichten, dass auf dem Nachttisch des Schulleiters  eine Vaselinedose
mit Kotspuren stand usw. Infolge der unerträglichen Lebensverhältnisse wurden zahlreiche Schüler alkohol- und
drogenabhängig, bzw. in den Suizid getrieben. Auch in diversen Kommunen der Grünen in Heidelberg und Nürnberg (Indianer-Kommunen) waren die Kinder pädophilen Erwachsenen hilflos ausgeliefert. Immerhin: Noch 2010 veröffentliche die taz einen kritischen Bericht, der die pädophilen Neigungen der Grünen und insbesondere die
pädophilen Neigungen von ehemaligen Journalisten der taz zum Inhalt hatte. Zu diesen zählte Olaf Stüben, der in der taz seine eigenen pädophilen Erfahrungen mit Kindern publiziert hatte.  http://www.taz.de/Paedo-Aktivisten-im-linken-Mileu/!51494/  Hier ein Interview mit einem pädophilen Straftäter:  http://www.youtube.com/watch?v=4Od4pLQLnbc [7]

In Anbetracht der heraufziehenden Bundestagswahlen am 22.09.2013 wollte die taz den Grünen dann anscheinend den Salat nicht verhageln und keine weiteren Berichte zum Thema publizieren. Pohle hatte den o.g. Bericht von Füller mit der Begründung sabotiert, wonach Füllers Bericht nach ihrer Meinung unzutreffende Kausalzusammenhänge
enthalten würde. Wollte man der Auffassung von Pohle folgen, so wäre es Journalisten verwehrt ihre Meinung zu Fakten zu äussern. Bezeichnenderweise hatte der Justiziar der taz den Bericht von Füller bereits als zulässig abgesegnet, als Pohle den Artikel ausbremste. Und das Thema von Füller ist hochaktuell, Untertitel:  „Die Grünen wollten die sexuelle Revolution.  Jetzt sollten sie sich um die Opfer kümmern.“  Füller moniert in seinem Bericht, dass die Grünen ihre pädophile Vergangenheit und insbesondere das Leiden der Opfer in weiten Teilen verdrängen, während die katholische Kirche das Thema (unter dem Druck der Öffentlichkeit) inzwischen immerhin leidlich offen
diskutiert, bzw. sich um Wiedergutmachung bemüht. Im Unterschied hierzu habe der Bundesfraktionsvorsitzende der Grünen Jürgen Trittin es abgelehnt, eine Anlaufstelle für Betroffene einzurichten.
23.9.2013

 

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