Klima-Religion

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Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im März 2019 - Kreuzberg

Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im März 2019 – Kreuzberg

 

»Die Religion stützt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst«, (Bertrand Russel)

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Klimawahnsinn-Medikament zur Zwangsimmunisierung
“Eilmeldung !!!
Die WHO hat Klimawahnsinn in einer Eilentscheidung jetzt als Krankheit anerkannt. Ratiopharm hat ein Medikament als Spray zur Zulassung angemeldet. Das Präparat ist seit Jahren in den USA und Rußland frei verkäuflich. Das Wirkprinzip des Mittels basiert auf der sogenannten Wortbankselektion. Dabei werden audiovisuelle Signale wie zum Beispiel CO2, Klimaerwärmung, Diesel oder Temperaturanstieg über Transmitterblockaden isoliert und nicht wahrgenommen. In Moldawien wird seit 2010 mit einem entsprechendem Generika in Kindergärten die vollständige Zwangsimmunisierung abgesichert.
Ob die Krankenkassen die Kosten in Deutschland übernehmen, ist noch nicht geklärt, da das Medikament als politisches Pflegemittel gilt. Die Deutsche Ärztekammer empfiehlt vorerst, da die Infektionswege noch nicht vollständig klar sind, diejenigen Personen, die mit Wahnvorstellungen hilflos aufgefunden werden, zu isolieren, nicht anzusprechen und auf gar keinen Fall anzufassen. Halbstündiges Kaltduschen soll die Symptome lindern.
Die AfD hat die Zwangsimmunisierung in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Aufgrund der gegenwärtigen Krisensituation schlägt die Deutsche Polizeigewerkschaft vor, das Mittel mit Wasserwerfern großflächig auszubringen.”

24.9.2019, https://michael-klonovsky.de/acta-diurna

 

 

Fluter.de: Millenials als „Generation Verzicht“ gegen Klimawandel durch Kindverzicht
Zu den wirksamsten Maßnahmen, die Erderwärmung zu stoppen, gehören für Forscher der schwedischen Universität Lund der Verzicht auf Tierprodukte, Flugreisen und Pkws sowie der „Verzicht auf ein Kind – zumindest eins weniger“. Letzteres richtet sich nicht an Länder mit Bevölkerungsexplosion, sondern an den globalen Norden, mitsamt der Mittelschichten Chinas und Indiens, soweit sie der „klimaschädlichen imperialen Lebensweise huldigen und westlichen Konsummustern“ folgen. Der Lebensstil sei drastisch in Richtung „Klimaneutralität“ zu verändern. Für die Beiträger zum Themenheft „Klimawandel“ des Jugendmagazins der Bundeszentrale für politische Bildung (Fluter, 70/19) ist das machbar, wenn man auf den wachsenden Einfluß der „Millennials“ (Jahrgänge ab 2000) baue. Sie würden einen „echten, stark auf Gerechtigkeit basierenden kulturellen Wandel“ bewirken, wie er sich schon in der Vorliebe für vegane Ernährung abzeichne..
http://www.fluter.de , JF vom 16.8.209, Seite 22

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Klima/Enerige: Grenzen der Machbarkeit (1) – Zurück in die Fläche
In den Klima- und Energiedebatten des Jahres 2019
werden korrekte Annahmen mit Mythen kombiniert. …
Rund 4.000 Milliarden Euro – diese immense Summe würde Deutschland das Erreichen einer Reduktion der CO2-Emissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2030, das bis 2050 konstant gehalten wird, im Vergleich zur Emission im Jahr 1990 laut einer Studie im Auftrag der Bundesregierung kosten, die von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldinia, die Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften vorgelegt wurde.

Für den marktwirtschaftlichen Liberalismus steht alles auf dem Spiel, denn neben der wirtschaftlichen Transformation stieß die Nutzung fossiler Energien einen „sozialen Metabolismus“ an, der das Fundament für die „offene“ Gesellschaft und die grenzenlose „Freiheit“ des Individuums legte. Ein endgültiger Schritt zurück in die Fläche bedeutete auch für das gesellschaftliche Leben ein Zurück an die Kette. Letztlich stehen die #FridaysforFuture-Demonstranten vor dem unauflösbaren Widerspruch, daß die konsequente Umsetzung ihrer Forderung zeitgleich das Ende ihrer Gesellschaftsvorstellungen und angestrebten Lebenswelten nach sich zöge.
Feststeht, die Energiewende kann nur funktionieren, wenn ein Maßhalten auf allen Ebenen Einzug hält – sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich. Als unbedenklicher Freifahrtschein für Wachstum und individualistischen Exzeß ist sie zum Scheitern verurteilt. Dementsprechend ist sie keineswegs das Symbol für ein erfolgreiches Fortbestehen des liberalen Systems als das sie landläufig gehandelt wird, sie markiert vielmehr die Renaissance der organischen Ökonomie des vor-industriellen Zeitalters und damit das Ende der Moderne. In der Energiewende manifestieren sich die Grenzen der Machbarkeit.
Alles vom 30.7.2019 von Jonas Schick bitte lesen auf
https://sezession.de/61431/grenzen-der-machbarkeit-1-zurueck-in-die-flaeche
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Deutschland im messianischen Klima-Rausch
Wenn man bedenkt, dass das Klimathema ja nicht auf ein Land begrenzt gedacht wird und werden kann, bläst sich Deutschland derzeit auf wie eine balzende Kröte mit seinen zweikommairgendwas Prozent Anteil an weltweitem CO2-Ausstoß. Es hat groteske Züge, um nicht zu sagen, es wirkt wie ein Wahn, ist eines der vielen historischen Wahnszenarien, wenn das deutsche Grünhemd nun meint, durch SEINE Reduktion der zweikommaihrwisstschon würde die Welt gerettet.
Deutschland im messianischen Rausch. Denn jeder weiß, dass die volkreichsten Länder der Welt wie Indien gerade munter ihre CO2-Ausstöße erhöhen. Wie auch anders – da gibt es keine Fläche mehr, um dieses Land “nachhaltig” zum Wohlstand zu führen. Ohne Kohle kein Überleben, es sei denn, es gibt wirklich „freie Energie“, oder man baut eben mehr Atomkraftwerke wie die Chinesen und viele andere. Für jede deutsche Selbstkasteiung genehmigen sich dafür andere Länder zeitgleich gleich den doppelten Schluck aus dem Humpen… Und recht haben sie: wieso sollte man sich von dieser großmäuligen Bande aus Mitteleuropa, die sich von ein paar gekauften Gören aus Elitenfamilien anführen lässt, auch gängeln lassen, UNO hin oder her?
Mich befällt angesichts der Zustände in diesem Land allmählich echtes Grausen. Das ist gruselig und findet in der Verfassung unserer Kanzlerin auch einen zunehmend gruseligen Ausdruck. Nun will sie auch noch einen Burggraben um den Reichtag bauen. Die Damen und Herren in der Elite fühlen sich inzwischen in dem von ihnen geschaffenen Wahnland nicht mehr sicher vor der Vernunft.
Mir fallen jedenfalls angesichts dieser Kostenvoranschläge und ihrer Potenzen nur die Gedichte eines gewissen schizophrenen Dichters ein, dessen Werke in der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg archiviert sind: er baut ein ganzes Universum aus Zahlengebilden, nicht unähnlich übrigens der neuzeitlichen Kosmologie. Vielleicht gibt es demnächst ja auch Raumfahrten ins Universum des Klimaneutralitätsaufwandes. Denn der Euro ist keine flache und harte Münze, wie man einst glaubte, sondern hat die vollkommene Form einer Kugel, und da draußen im Wahnall kreisen sie umeinander, die Eurokügelchen, beliebig vermehrbar wie der Dollar, alles, alles kann man damit kaufen, auch den vollständigen Umbau hin zur Klimaneutralität.
Aber Spaß beiseite: es wird vollends gruselig, denn es stört in diesem Szenario ja vor allem der Mensch, dieser notorische CO2-Produzent. Er muss weg, er muss reduziert werden, und wir wissen hier alle, dass genau diese Gedanken ja offen und ungeschminkt ausgesprochen werden und gewisse Frauen, Wahnträgerinnen par excellence, Kinderlosigkeit zur nachhaltigsten Tat ausrufen, um das Klima zu retten. Uns ist hoffentlich klar, wo dieser Wahn enden wird. Denn bei Kinderlosigkeit wirds kaum bleiben.
Warum will der Autor die Grundfrage nicht stellen, ob der ganze Irrsinn überhaupt nicht schon auf Irrsinn gegründet ist?
30.7.2019, Zeitschnur, SEZO

 

 

SPD/CDU und Kirchen: Feigheit vor der Klimaapokalypse
In aller Regel ist es nicht sinnvoll, größere Teile der Bevölkerung, also etwa alle Parteimitglieder der Grünen, als wahnhaft und damit wahnkrank zu bezeichnen. Auch Fanatismus ist nicht gleichzusetzen mit Wahn. Und Hysterie ist etwas anderes als Fanatismus. Eine Betrachtung des Greta-Phänomens aus Sicht eines Psychiaters.
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In Bezug auf die SPD- und ganz besonders die CDU-nahen Elitendarsteller (incl. Kirchen) darf man doch wohl noch annehmen, dass denen der völlig utopische Charakter von Forderungen nach einem radikalen Wandel in der Klimapolitik, jetzt und sofort, klar ist. Aber ihnen ist auf diesem Gebiet die Diskurshoheit offensichtlich weitgehend abhandengekommen. Wobei dazu immer auch eine gehörige Portion Feigheit gehört. Man traut sich erst gar nicht mehr, die Tür zum Fabelreich der Klimaapokalypse zu öffnen, denn hier handelt es sich mittlerweile um einen „No ask-Bereich“, wo man befürchtet, aufgrund von argumentativer Unbeholfenheit, übersehenen Tretminen und bei diesem Thema ebenso humor- wie gnadenlos agierenden Medien in den politischen Selbstmord getrieben zu werden.

… Alles vom 5.6.2019 von Wolfgang Meins bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/greta_und_ihre_eltern_nicht_hysterisch_soindern_fanatisch
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Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im sozial- und zivilrechtlichen Bereich.

Klimafanatismus als religiöser Kult
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Meins, ihre Beschreibung trifft wohl zu, zumindest ist sie nachvollziehbar. Als Christ würde ich aber gerne noch einen anderen Punkt hinzunehmen , nämlich den religiösen. Der Klimafanatismus erinnert doch sehr stark an einen religiösen Kult. Das muss sogar so sein, denn trotz aller gegenteiligen Behauptungen kommt dieser Klimafanatismus völlig ohne wissenschaftliche Beweise aus. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt. Die Temperatur steigt tendenziell ebenfalls an. Das ist der Beweis? Das Grab war leer , also ist Jesus auferstanden. Das ist der Beweis? Nein. Aus Feststellungen deren Korrelation nicht zwangsläufig auf ein Ursache -Wirkungs-Phänomen schließen lassen, folgt noch kein Beweis. Das kann man glauben, bis es bewiesen wurde, oder widerlegt wurde. Wir haben es also sogar mit religiösen Fanatikern zu tun, Leuten die ohne einen Gott an etwas glauben wollen!
5.6.2019, P.D., AO
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Es ist keine Krankheit, man nennt es Religion
Die “Masse” kann nicht ohne Religion. Sie schwört der alten ab, weil sie einer anderen verfällt. Ist die Vernunft, die “Aufklärung”, zu weit gegangen, kippt sie früher oder später in einen neuen Glauben. Sie brauchen einen Glauben, ein goldenes Kalb, einen erleuchteten Hohepriester, einen Guru, ob Marx oder Osho, den Satan, Angst, drohende Apokalypse. Man muss auf die ausbleibende Apokalypse warten und je genauer diese datiert ist, desto besser. Was bei den Jungen aber fehlt, ist die Selbstentsagung, also Verzicht auf das Weltliche, Handy, Fliegen, Konsumieren, etc., was eigentlich eine Entlarvung ist.
5.6.2019, CH.B.
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Religionen als kollektive Wahnsysteme
Sigmund Freud erklärte Religionen bekanntlich als kollektive Wahnsysteme, deren Annahme den bedürftigen einzelnen Gläubigen der Notwendigkeit enthebe, ein persönliches Wahnsystem selbst auszubilden. Danach könnte man folgern, dass die seit 100 Jahren zunehmende Areligosität Europas fortschreitend zu psychischer Gestörtheit des einzelnen Menschen, alternativ aber auch zur Übernahme neuer kollektiver Wahnsysteme geführt habe. Ein Reaktionär oder Zyniker könnte als einschlägige Beispiele nun Phänomene typisch westlicher Provenienz wie nationalen und internationalen Sozialismus, Schuldkult, Fernstenliebe, Genderismus und Klimarettung anführen; freilich ließe die Substituierung der Anbetung eines Kleinkindes in der Krippe durch die Anhimmlung einer – wenngleich eingeschränkt – artikulationsfähigen Pubertierenden auch einen gewissen kulturellen Fortschritt erkennen.
5.6.2019, H-P.N. AO
Scientology und Greta
Ich kann mir nicht helfen , dieser künstliche Hype um Greta erinnert mich langsam an Scientology. Greta als Reinkarnation von Ron Hobbard. Ich hab zumindest bei den Grünen schon den Verdacht , dass da das “Spitzenpersonal” schon einige “Audits” hinter sich gebracht hat und schon auf Stufe “clear” schwebt.
5.6.2019, F.ST, AO

 

 

 

 

Grüne Klima-Angstmache: Panik-Modus und Notfall-Modus

Die Netzwerke von grüner Partei, „Fridays for Future“-Schülern, journalistischen und institutionellen Unterstützern bilden das Kunstrasen-Geflecht, erstaunlich schnell ausgerollt und bemerkenswert solide gearbeitet. Wie wenig Spontanität darin steckt, zeigt sich beim Studium der Theorie-Texte dieser Bewegung, den schon mehrere Jahre alten Publikationen der US-amerikanischen Psychologin Margaret Klein Salamon: The Transformative Power of Climate Truth https://www.thegwpf.org/as-polar-bear-numbers-increase-gwpf-calls-for-re-assessment-of-endangered-species-status/ und Leading the Public into Emergency Mode. https://www.theclimatemobilization.org/transformative
In „Die Öffentlichkeit in den Notfallmodus führen“ empfiehlt Klein ein Vorgehen, das sich wie ein Drehbuch der „Fridays for Future“-Bewegung liest. Dort heißt es:
„Das Akzeptieren der Klimawahrheit kann nicht nur dein bürgerliches und politisches Engagement beeinflussen, sondern auch deine Prioritäten, Ziele und dein Identitätsgefühl. Üblicherweise heißt es in der Argumentation der Klimapolitik dass ‘Furcht nicht funktioniert’: der Öffentlichkeit die erschreckende Wahrheit zu erklären würde nur vor Klimaaktionen abschrecken, und die Aufgabe der Klimabewegung bestünde darin, den Klimawandel als handhabbares Problem mit handhabbaren Lösungen darzustellen. Aber Verzweiflung, Panik und Angst sind nicht nur die einzigen Antworten auf die Klima-Wahrheit. Der Notfall-Modus ist der Modus der humanen psychologischen Funktion, der eintritt, wenn Individuen oder Gruppen optimal auf existenzielle oder moralische Notfälle reagieren. Dieser Modus des humanen Funktionierens, der sich von dem ‚normalen’ funktionieren unterscheidet, ist von einer extremen Konzentration von Aufmerksamkeit und Ressourcen geprägt, um produktiv zusammenzuarbeiten und den Notfall zu lösen. Um diesen Weg zu beschreiten, müssen die Menschen erkennen, dass sie mit einem Notfall-Problem konfrontiert sind, das Notfall-Lösungen erfordert.“

(Accepting climate truth can affect not only your civic and political engagement, but also your priorities, goals, and sense of identity. Common climate communications wisdom argues that “fear doesn’t work:” telling the public the terrifying truth will only deter action, and it’s the climate movement’s job to present climate change as a manageable problem, with manageable solutions. But despair, panic and anxiety are not the only responses to the knowledge of climate truth.

https://www.theclimatemobilization.org/emergency-mode

Emergency mode is the mode of human psychological functioning that occurs when individuals or groups respond optimally to existential or moral emergencies. This mode of human functioning, markedly different from “normal” functioning— is characterized by an extreme focus of attention and resources on working productively to solve the emergency. To go into it, people must recognize that they are facing an emergency problem, that requires an emergency solution.)

Genau dieser Empfehlung, bewusst im Panik-Modus zu sprechen, folgt das gesamte Netzwerk, dessen Zentrum die Grünen und die Greta-Bewegen bilden. Die Protagonisten arbeiten die Gebrauchsanweisung mit entsprechendem Framing und Wording regelrecht ab.
Greta Thunbergs emblematischer Spruch lautet bekanntlich: „Ich möchte nicht, dass ihr hoffnungsvoll seid. Ich will, dass ihr in Panik geratet.“
https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/551461981999127/
Bei Luisa Neubauer klingt das so (in einem Beitrag für den WWF-Blog im Januar 2019): „Denn es fühlt sich tatsächlich so an, als würden wir in einem Auto sitzen, das auf einen Abgrund zusteuert. Doch anstatt zu bremsen, wird beschleunigt. Wir wurden in dieses Auto gesetzt, ohne dass wir gefragt wurden. Es gibt diesen Abgrund wirklich.“
Bei der Mikrobiologin Antje Boetius, Mitglied bei den „Scientists for Future“ hört es sich so an (in der Sendung „Maybritt Illner“): „Die Zukunft ist kaputt, die Zeit ist um, wir haben jetzt noch zehn oder zwölf Jahre, um wirklich etwas zu ändern – und das wird den Bürgern verheimlicht.“
Oder in einem Artikel des Spiegel Online-Autors Theodor Ziemßen, der das beschreibt, was er für das Schicksal seiner Söhne im Alter von zwei und sechs Jahren hält:
https://www.spiegel.de/panorama/klimaerwaermung-und-unsere-kinder-wie-sollen-wir-s-erklaeren-a-1263370.html
„Wir haben sie in diese Welt geboren, ohne vorher genau auf das Haltbarkeitsdatum der Menschheit, wie wir sie kennen, zu gucken. Und jetzt? Tun wir nicht genug, schauen nicht genau genug hin, sind nicht laut genug und rufen nicht oft genug ‚Nein!’, um das Unglück aufzuhalten.“
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Der Wechsel in den Panik-Modus vollzieht sich nicht nur in Deutschland. Der britische Guardian kündigte kürzlich an, statt „Klimawandel“ bevorzugt von „Klimanotfall“, „Klimakrise“ oder „Klimakollaps“ zu schreiben („Instead of “climate change” the preferred terms are “climate emergency, crisis or breakdown”). Es handelt sich um geradezu mustergültiges Framing: Meinungslenkung durch suggestive Wortwahl. In den Panik-Modus passt auch, dass auf Druck von Grünen verschiedene Städte – etwa Konstanz – den „Klimanotstand“ für die Kommune ausriefen.
In der Angst-und-Schreckens-Rhetorik kommt kaum noch eine konkrete Zahl, ein Faktum, ein Argument vor. Und wenn, dann nur als groteske Verzerrung. Ziemßen etwa suggeriert auf Spiegel Online, seine Kinder würden es noch erleben, dass Hamburg „im Meer versinkt“. In Wirklichkeit geht selbst das katastrophengestimmte IPCC nicht einmal in seiner pessimistischsten Prognose von einem derartigen Meeresspiegelanstieg an der Nordseeküste innerhalb nur einer Generation aus. Ganz abgesehen davon, dass kein Küstenstadt eine Pegelerhöhung einfach tatenlos hinnehmen würde.
… Alles vom 30.5.2019 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2019/05/publico-dossier-die-psychologie-des-gruenen-erfolgs/

 

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FAZ: Wider die Klimahysterie – Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.
Die vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) ausgemachte „Klimakatastrophe“ hat den Blick auf andere Möglichkeiten der Interpretation völlig verstellt. Wir haben darum zusammengetragen, was sich zur Entwicklung von Wetter und Klima sagen lässt, ohne in Szenarien von Horror und dem Ende der Zivilisation zu verfallen.
Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre. Jüngste Berechnungen des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen lassen vermuten, dass die abrupten Wärmeeinbrüche von sieben bis zehn Grad etwa alle 1470 Jahre zufällige Erscheinungen sind, chaotische Fluktuationen des Klimasystems selbst. Es fehlen derzeit alle Daten, um Beziehungen zwischen den verschiedensten Ereignissen herstellen zu können. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre hatte darauf keinen Einfluss, er änderte sich völlig unabhängig davon.
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Keine Grundlage für Klimahysterie
Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.
Die Auswertung von Bohrkernen aus Eis und Sedimenten ergibt ein recht gutes Bild der großräumigen Temperaturentwicklung der vergangenen Erdzeitalter. Eis- und Warmzeiten lösten einander ab. Danach befinden wir uns zurzeit in der Warmzeit eines Eiszeitalters, das durch Gletscher an mindestens einem der Pole gekennzeichnet ist. Warmzeiten innerhalb eines Eiszeitalters sind immer relativ kurze Epochen. In der Zeit zwischen 8000 und 6000 vor Christus war es auf der Nordhalbkugel deutlich wärmer als heute, während der CO2-Gehalt der Atmosphäre ein Minimum von etwa 260 ppm (parts per million) durchlief, um danach ohne jeden menschlichen Einfluss anzusteigen, gleichzeitig sank die Temperatur.
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Völkerwanderung Reaktion auf beginnende Kaltzeit
Mindestens die Nordhalbkugel der Erde erlebte etwa zu Christi Geburt eine „kleine“ Warmzeit, die es den Römern erlaubte, bis nach England vorzudringen. Um das Jahr 300 wurde die Warmzeit durch eine Kaltzeit abgelöst. Die sinkenden Temperaturen in Nordeuropa veranlassten die Germanen vor allem in Skandinavien, in den Süden zu ziehen. Die im Jahr 375 beginnende Völkerwanderung war eine eindeutige Reaktion auf die beginnende Kaltzeit. Diese Kaltzeit dauerte rund 500 Jahre und endete etwa um 800. Eine neue Warmzeit begann, die es den Wikingern ermöglichte, Grönland – „Grünland“ – zu besiedeln und von dort aus unter Leif Eriksson im Jahr 992 Nordamerika zu besuchen, von dem er durch einen Händler gehört hatte. Eriksson landete im heute kalten Neufundland und fand dort wilden Wein vor, so dass er den Landstrich Vinland nannte. Während dieser warmen Periode wuchsen im Rheinland Feigen und Oliven, während am Niederrhein und in England Wein angebaut wurde.
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Europäischer Sommer mit 15 Grad Höchsttemperatur
Um 1300 machte sich eine neue Kaltzeit bemerkbar. Sie zwang die Wikinger, Grönland aufzugeben. Die tiefsten Temperaturen in Mitteleuropa wurden zwischen 1500 und 1700 erreicht. Hier stieg die Temperatur im Sommer gelegentlich nur bis etwa 15 Grad Celsius, Ernten fielen aus, Hungersnöte suchten die Menschen heim. Der Bodensee fror häufig zu, Schnee im Hochsommer war keine Seltenheit. In dieser Zeit änderten sich die Temperaturen von Jahr zu Jahr dramatisch, während der CO2-Gehalt nahezu konstant blieb.
Ab 1800 hätten die Temperaturen allmählich wieder ansteigen sollen, doch sorgte die Explosion des isländischen Vulkans Laki im Jahr 1783 für jahrelange niedrige Temperaturen, deren Auswirkungen bis Ägypten reichten. Dort gab es im Jahr 1784 eine Hungersnot, weil der Regen im Bereich der Nilquellen wegen der verdunkelten Atmosphäre ausblieb und damit der notwendige Nilschlamm zur Düngung der Felder. Der Laki hatte länger als ein Jahr Hunderte von Millionen Tonnen Staub und Gase in die Atmosphäre geblasen. Sie hielten die Sonnenstrahlen fern und ließen die Erdoberfläche abkühlen. Danach erfolgte der Temperaturanstieg nur langsam, allerdings nicht linear. Es gab wie in der gesamten Erdgeschichte warme und kalte Jahre, milde und kalte Winter, heiße und kühle Sommer.

Sonnen-Aktivität ist entscheidend
Das alles ist wenig dramatisch und nicht dazu angetan, von einer „menschengemachten Klimakatastrophe“ zu sprechen. Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.
Deshalb gibt es heute keinen Grund, von einer einmaligen Klimasituation zu sprechen. Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.
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Erst CO2, dann Wärme ist nicht möglich
Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.
Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg – erst CO2, dann Wärme – ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.
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Pflanzen sind die größten CO2-Senker
CO2 wird von der Pflanzenwelt aufgenommen. Wird es auf der Erde wärmer und enthält die Atmosphäre mehr CO2, beschleunigt sich das Wachstum der Pflanzen, und ihr CO2-Hunger nimmt zu. Die Pflanzen der Erde sind die größten CO2- Senker, ihr Einfluss übersteigt den des Wassers. CO2 wird außerdem als „Klimagas“ bezeichnet, das zusammen mit anderen für eine mittlere Erdtemperatur von 15 Grad Celsius sorgen soll. Ohne sie soll die mittlere Erdtemperatur auf minus 18 Grad sinken. Allerdings soll CO2 nur einen Anteil von wenigen Prozent am „Treibhauseffekt“ haben. Als Klimagas wird es von Wasserdampf um ein Vielfaches übertroffen. Wasserdampf bildet Wolken, von denen die Temperatur weitaus stärker beeinflusst wird. Aus den Unterlagen des IPCC geht hervor, dass eine Verdoppelung des CO2 einen Temperaturanstieg von 0,7 Grad Celsius zur Folge hätte, mehr nicht.
Mensch und Tier atmen Luft ein, reichern sie mit einem Anteil von 4 Prozent CO2 an, die in die Umgebung ausgeatmet werden. Am Tag sorgt der Mensch im Durchschnitt für eine CO2- Emission von etwa 1 Kilogramm. Da heute 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben, beträgt ihr Anteil an der CO2-Emission im Jahr 2,45 Milliarden Tonnen. Und jetzt kommt das Auto ins Spiel: Alle Autos dieser Welt emittieren in einem Jahr rund 2,1 Milliarden. Selbst wenn in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verboten würden, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima, dafür um so mehr auf unsere heute noch funktionierende Wirtschaft. Insgesamt sollen alle von menschlicher Tätigkeit erzeugten CO2-Emissionen jedoch nur etwa zwischen 1 und 4 Prozent zu den natürlichen CO2-Emissionen hinzufügen, wobei auch diese Zahlen mit Vorsicht zu behandeln sind. Das wäre ein vergleichsweise bescheidener Beitrag, der niemals eine „Klimakatastrophe“ auslösen könnte, wohl aber für vermehrtes Pflanzenwachstum zur Ernährung der zunehmenden Erdbevölkerung sehr erwünscht ist.
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Dennoch: Sparsam mit fossilen Energieträgern umgehen
Wir sind dennoch für konsequent sparsamen Umgang mit fossilen Energieträgern: wegen der Versorgungssicherheit für den Fortbestand von Zivilisation und Wohlstand sowie für die zu verbessernde Situation der heute noch unterentwickelten Länder. Aber es fehlen jegliche Konzepte für eine Zukunft mit Energie. Und: Als sicher geltende Kernkraftwerke sollen abgeschaltet werden. Auch für den Ersatz der benötigten rund 50 Millionen Tonnen erdölbasierter Kraftstoffe oder der 25 Millionen Tonnen leichten Heizöls fehlt jedes Konzept. Stattdessen nimmt der Anbau von Raps zu Lasten der Nahrungsmittelproduktion weiter zu. Da die heimische Rapsölmenge zu gering ist, werden zunehmend Soja- und Palmöl importiert und auf einem Schiff mit durch Erdölkraftstoff angetriebenen Dieselmotoren transportiert, um den vorgeschriebenen Anteil an Biokraftstoffen für die Zumischung zu Benzin und Diesel erreichen zu können.
Diese „nachhaltige“ Politik sorgt also dafür, dass die Regenwälder abgeholzt werden, um Ölpalmen anzupflanzen. Aber auch Mais wird knapp, weil die Landwirte beim Verkauf zur Herstellung von Alkoholkraftstoff mehr verdienen, als er für die Futtermittelherstellung einbringt. Am perfidesten aber ist der Ersatz von Heizöl durch das Verbrennen von Weizen, weil am Verkauf von Weizen als Nahrungsmittel erheblich weniger verdient wird. Diese Entwicklung ist bereits so weit gediehen, dass der Bauernverband die sofortige Streichung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) fordert.
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Chaotische Umwelt- und Förderpolitik
Dieser Zustand, der sich von Jahr zu Jahr verschlimmert, ist das Ergebnis einer chaotischen Umwelt- und Förderpolitik. Hier wird ohne jegliches Fachwissen sinnlos drauflosgewirtschaftet. Was nur „Öko“ vor sich herträgt, bedarf keiner Erklärung, während jeder Warner verdächtigt wird, von der Industrie gekauft zu sein. Jedes vernünftige Konzept wie etwa das Choren-Verfahren wird in zahllosen Veranstaltungen, in Gremien und Kommissionen buchstäblich zu Tode geredet. Die „regenerativen Energien“ sind nicht in der Lage, innerhalb kurzer Zeit die fossilen Energieträger einschließlich des Urans und der Kohle zu ersetzen.
“Die Ideologie einer ‘vom Menschen gemachten Klimakatastrophe’ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.
Im Jahr 1990 stellte das 1988 gegründete IPCC seinen ersten Weltklimabericht vor, der in einhundert Jahren eine Katastrophe prophezeite. Zwar musste das IPCC seine Aussagen in den Folgejahren abmildern, doch hatte das IPCC inzwischen übernationale Macht erlangt, die es auszubauen galt. Das Geld spielte keine Rolle mehr, seit man sich auf die politische Bühne begeben hatte und eine immer größere Zahl von ‘Wissenschaftlern’ dem IPCC zuarbeiteten. Nochmals und in aller Deutlichkeit: Das IPCC ist entgegen den Statuten eine politische Organisation und keine naturwissenschaftliche.
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Inzwischen hat die ‘Klimakatastrophe’ auch die letzte Regierung der Erde erreicht
Das ‘Kyoto-Protokoll’ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes ‘ökologisch’ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der ‘Klimakatastrophe’ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der ‘nachhaltigen ökologischen Ausrichtung’ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.
Wird es irgendwann einmal kälter, werden die gleichen Geister aufstehen und wiederum behaupten, diese neue ‘Klimakatastrophe’ wäre von Menschen gemacht. Unzählige Forscher werden bereit sein, das durch ‘wissenschaftliche’ Untersuchungen zu bestätigen.”
… Alles vom 3.4.2007 von Christian Bartsch bitte lesen af
https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/wider-die-klimahysterie-mehr-licht-im-dunkel-des-klimawandels-1407477.html

Kommentare:
Interessanter Beitrag zum Thema Klimahysterie,
doch der gelungene Artikel von Herrn Bartsch wurde von vielen Lesern überbewertet. Irritiert haben mich solche Kommentare, die die FAZ für deren Veröffentlichung kritisieren! Eigentlich sollten sich doch alle darüber freuen, daß die FAZ ein Forum zur Verfügung stellt, wo ohne Zensur veröffentlicht- u. diskutiert werden kann? Damit wird schließlich ein Lern- u. Denkprozeß in Gang gesetzt, der dann vielleicht zu höherem Bewußtsein führt?
Sehr gut hat mir Herrn Dettmer’s Beitrag von der mittelalterlichen Vorstellung unserer Erde als Scheibe gefallen. Mit ihrem Wissensmonopol bleute die allmächtige kath. Kirche den relativ ungebildeten Menschen diese Vorstellung mit dem Ergebnis ein, daß die absolute Mehrheit daran glaubte. Andere, wissenschaftl. belegbare Theorien wurden mit Folter- u. Feuertod bestraft!
Und dennoch haben nur wenige intelligente Individuen letztendlich die menschliche Entwicklungsgeschichte entscheidend geprägt! Daraus darf gefolgert werden, daß die Mehrheit der IPCC-Klimahysteriker mit deren teils widerlegten Theorien nicht das alleinige Recht für sich in Anspruch nehmen darf! Ein vitales Interesse gegen die Versachlichung der Klimadiskussion haben zur Zeit nur die Politik u. deren Lobbyisten.
10.4.20107, Jürgen Weller, FAZO
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Es gibt anscheinend doch noch rationell denkende Menschen,
welche nicht der Klima-Sekte verfallen sind. Jedoch sieht man ja an vielen Kommentaren hier, dass leider große Mengen der Bevölkerung durch das jahrzehntelange Gehirnwaschen der Grünen schon total verblendet sind…das sind dann wahrscheinlich auch die, die im Namen der Umwelt ihr 10 Jahre altes Auto wegwerfen, um ein neues, “umweltschonenderes” zu kaufen…OHNE vorher mal darüber nachzudenken, wieviel Co2 und Müll bei der Herstelling eines neuen produziert wird…dafür kann man das alte Auto meist nochmal 20 Jahre lang weiterfahren, wenn man ein/zwei Liter Minderverbrauch annimmt….aber denken können grüne ja eh nicht…
10.4.2007, Stephan Wäsche, FAZO

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Herrn Bartsch Danke für seinen Mut,
denn den muss er haben, denn Andersdenkende werden ja schon wieder wie im Mittelalter behandelt. – Temperatur und Kohlendioxid waren im Verlauf der Klimageschichte der letzten 570 Millionen Jahre nicht eng miteinander gekoppelt, was man übrigens sehr schön nachlesen kann in dem Buch “Klimafakten”, eine Veröffentlichung der “Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe”!! – Aber politisch sind die Erkenntnisse der eigenen Bundesanstalt nicht erwünscht. Wir Bürger werden regelrecht gegängelt und veräppelt! – Mit Angst kann man gut Politik machen, und die ganzen Klimaforscher-Meteorologen, deren sämtliche Klimavorhersagen der letzten Jahrzehnte falsch waren, biedern sich der Politik an, damit kann man ja Forschungsgelder einzuheimsen! – Forschungsinstitutionen die einen anderen Weg gefahren sind, wurden bereits zu Zeiten als Merkel noch Umweltministerin war, durch Entzug der Förderung abgestraft! – Nachlesen kann man bei der Veröffentlichung der Bundesanstalt auch “…dass sich der derzeit beobachtete Erwärmungstrend des Erdklimas unabhängig von anthropogenen Einflüssen in näherer Zukunft fortsetzen wird”.
Dr.-Ing. Singewald, Diplom-Geologe
10.4.2007,
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Lieber Herr Huber, Sie schrieben: “Wie könnte die Menscheit diese Tatsache nun am ehesten erkennen? (…) … vielleicht doch am ehesten durch eine deutliche Mehrheitsmeinung in der Wissenschaft, die sich über Jahre herausgebildet hat?”
Eine deutliche Mehrheitsmeinung in der WIssenschaft des Mittelalters, die sich über Jahre herausgebildet hat, behauptete felsenfest und sicher, dass die Erde eine Scheibe ist. Schon mal drüber nachgedacht? Wissenschaft ist nicht Politik. Mehrheiten sind da irrelevant!
10.4.2007, S.Dettmer

 

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