Migranten: 43 % tatverdaechtig

Personen mit ausländischem Paß begehen viel häufiger Straftaten, also es ihr Anteil an der Bevölkerung in Deutschland erwarten ließe. Im vergangenen Jahr sind in Freiburg 10381 Tatverdächtige registriert worden – 5938 waren deutsche Staatsbürger, 4443 hatten einen ausländischen Pass. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger kletterte damit auf 43,8 Prozent – das ist ein neuer Höchstwert.
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Gewaltdelikte: Von 818 Tatverdächtigen in Freiburg waren 354 Ausländer – ein Anteil von 43,3 %.
Raubüberfälle: Die 201 Überfälle in FR in 2016 wurden von 179 Tatverdächtigen begangen, darunter 94 Ausländern – ein Anteil von 52,4 %.
Straftaten gegen das Leben: Von 15 mutmaßlichen Tätern waren 7 Flüchtlinge – ein Anteil von 46,6 %.
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Die Zahl der straftatverdächtigen Flüchtlinge ist in Freiburg im Jahr 2016 um ca 50 % gestiegen gegenüber dem Vorjahr 2015. Diese 50% entsprechen dem deutschlandweiten Trend. Leider ist zu erwarten, dass sich dieser Trend auch in 2017 fortsetzen wird – auf 55% oder gar 60%?
Denn was mit der Grenzöffnung Budapest 9/2015 begann, hält an: Ende April kommen täglich mindestens 500 Flüchtlinge unkontrolliert und zumeist ohne Ausweise nach Deutschland, also 15000 im Monat bzw. 180000 im Jahr 2017.

Kriminalstatistik Freiburg: Mehr Straftaten durch Zuwanderer
Die Entwicklung in Freiburg liegt exakt im Bundestrend: Die Zahl der Straftaten durch Zuwanderer ist im Jahr 2016 stark gestiegen. Haupttätergruppe sind junge Männer. ….
Alles vom 25.4.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/kriminalstatistik-freiburg-mehr-straftaten-durch-zuwanderer
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Wenig Arbeit – viel Gewalt
Hier ist die Politik dringend gefragt: Wenn junge Menschen alle Zeit der Welt haben, aber nicht arbeiten dürfen (bzw. können) und wenig Geld haben, was passiert dann? Richtig – sie kommen auf dumme Gedanken! Also wäre doch die erste Präventiv-Maßnahme gegen Straftaten, die jungen Menschen (und zwar In- und Ausländer) so bald als möglich in ein geordnetes Arbeitsverhältnis zu bringen!
25.4.2017, Werner Ketterer, BO

Geschönte Statistiken für unmündige Bürger
Schon die Überschrift zeigt: es soll hier ein Vergleich der Zuwanderer der letzten Jahren mit denen “die schon länger hier leben” gestellt werden. Ich frage mich: weswegen eigentlich? Wenn hier schon Vergleiche angestellt werden, frage ich ich weiter: weswegen geht kein Journalist der Frage nach warum Straftaten, die nur Ausländer begehen können heraus gerechnet werden – und hingegen Straftaten, die Ausländer nicht oder nur Deutsche begehen können nicht heraus gerechnet werden? Der Vergleich hinkt so enorm und ist sehr populistisch. Warum erhält das Volk nicht eine ungeschönte Statistik, die nicht frisiert ist und weswegen wird es dem Volk nicht selbst überlassen, heraus zurechnen, was es will?
25.4.2017, Luzian Löffler, BO

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