Medien: Reichsbürger ja – Suhl nein

Die Medien sind zu ausgewogener und objektiver Berichterstattung verpflichtet. Tun sie aber häufig nicht. Jüngstes Beispiel: Dass die Medien das Verbot der rechtsextremen Reichsbürger meldet ist OK – über die Ausführlichkeit der Meldung (länger als Italien-Corona) in der Tagesschau am 19.3. kann man streiten.
Dass die Medien (ÖR wie Leitmedien) die über drei Tage andauernde Aufruhr von Migranten im Erstaufnahmeheim Suhl/Thüringen verschweigen, ist nicht OK. Zumal diese offene Rebellion von “Flüchtlingen” gegen Corona-Quarantäne (Afghane Corona-infiziert) lebenbedrohend ist. Die FAZ, die sich früher einmal ‘Zeitung für Deutschland’ nannte, berichtet ausführlich (s.u.) zum Reichsbürger-Verbot (gut so), berichtet aber überhaupt nicht zur Revolte der Migranten in Sihl (nicht gut so).
Nachdem 20-30 „junge Männer“ gehindert wurden, über den Zaun zu klettern, versammelten sie sich am Haupttor der Erstaufnahmeeinrichtig, stellten in die erste Reihe Kinder als Schutzschilde, schwenkten mindestens eine IS-Fahne und versuchten dann, gewaltsam das Tor zu überwinden. Vierzig Beamte mussten sich vier Stunden lang eine Schlägerei liefern. Tags drauf 200 Beamte – die Polizei spricht von “Szene wie in einem Horrorfilm”.
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Dass die Medien diesen Aufstand gegenüber der deutschen Bevölkerung verschweigen, zeigt zweierlei:
1) GroKo wie Medien heben Angst, den Bürgern die Wahrheit über kaum mehr kontrollierbare Migranten mitzuteilen.
2) Die Migrationspolitik mit der nach wie vor geltenden Offenen-Grenzen-Ideologie (Einreisesperre gilt NICHT für Asylsuchende) ist gescheitert.
21.3.2020
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Seehofer verbietet Reichsbürger-Gruppierung
Die Polizeibeamten rückten am Donnerstagmorgen in zehn Bundesländern aus, um erstmals ein Verbot einer „Reichsbürger“-Gruppierung durchzusetzen. 400 Einsatzkräfte durchsuchten 21 Wohnung von Mitgliedern des Vereins „Geeinte deutsche Völker und Stämme“ und seiner Teilorganisation „Osnabürcker Landmark“. Die Beamten beschlagnahmten Schusswaffen, Baseballschläger, Rauschgift und Propagandamaterial; Festnahmen gab es nicht. Nach der konzertierten Aktion sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), bei der Gruppe handle es sich um eine Vereinigung, die rassistische und antisemitische Schriften verbreite und damit die freiheitliche Gesellschaft systematisch vergifte.
… Alles vom 19.3.2020 bitte lesen auf
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verbotene-reichsbuerger-gruppe-rechtsextrem-und-hochgefaehrlich-16686793.html
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200 Polizeibeamte gehen gegen Randalierer im Asylheim Suhl vor
Pressekonferenz der Polizei vom 16.3.2020 zu den Randalen im Asylheim #Suhl, wo #Schutzsuchende die #Corona-Quarantäne nicht dulden: Sie drohen das Heim anzuzünden, benutzen Kinder als Schutzschild und greifen mit IS-Flaggen an! https://twitter.com/i/status/1239671511751053313
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Etwa 200 Beamte sind dem Sprecher zufolge im Einsatz, darunter auch Spezialkräfte des Landeskriminalamtes sowie viele Bereitschaftspolizisten. Auch die Feuerwehr sei vor Ort, weil die Störer das Gebäude in Brand setzen könnten.
Nachdem sich die Bewohner der Einrichtung am Wochenende und am Montag versucht hatten, sich gegen die verhängte Quarantäne zur Wehr zur setzen, sind am Dienstag weitere Einsatzkräfte hinzu gezogen worden. SEK, Wasserwerfer, Panzer und Rettungswägen wurden vor Ort aufgefahren.
Polizei und Stadt Suhl gaben sich über Stunden bedeckt, was vor Ort passieren sollte. Vor Ort sind zwei Hundertschaften der Polizei, das SEK, Wasserwerfer, Panzer und Rettungswagen. Ebenfalls wird der Löschzug von Suhl zur Absicherung alarmiert. Das SEK bereitet sich auf einen Zugriff vor. Gegen 17 Uhr schließlich machen sich etwa 150 Einsatzkräfte unter Vollschutz auf den Weg ins Objekt.
Die Szene könnte einem Horrorfilm entstammen. Eine Hundertschaft Polizisten rückt die Straße in Richtung Flüchtlingsheim vor. Die Beamtinnen und Beamten tragen weiße Schutzanzüge, Nase-Mund-Masken, Schutzbrillen und ihre Einsatzhelme. Die Gesichter sind nicht zu erkennen. Über die Schutzkleidung ist das Holster für die Dienstwaffe geschnallt. Eine Gruppe von Flüchtlingen, die über Tage für Unruhe sorgten, wird von den übrigen Bewohnern getrennt und abgeführt.
Frank Haspel, Leiter der Suhler Polizei, erklärt den Einsatz auf dem Suhler Friedberg damit, dass einige wenige Bewohner der EAE ihren persönlichen Bewegungsdrang nicht den Gegebenheiten hätten anpassen wollen. „Sie haben Mitbewohner für ihre Zwecke instrumentalisiert“, gibt er zur Protokoll.
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Einsatz unter Vollschutz – Die Einsatzkräfte beim Aufmarsch ins Flüchtlingsheim (Bild 17.3.2020, Polizei Suhl)
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… Alles vom 17.3.2020 bitte lesen auf
https://www.insuedthueringen.de/region/suhl_zellamehlis/suhl/Polizei-holt-mit-Grossaufgebot-Stoerer-aus-Fluechtlingsheim;art83456,7180877?fbclid=IwAR0X69wP5T5EOCpH5q27FwUkoov8JEc-v-wdbEefK1OI6p0tNB57JCxF63c
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Schutzsuchende mit IS-Fahne und Kinderschutzschildern – Horrorszenen in Merkel-Deutschland
Wie lange glauben die Politiker, kann unsere Gesellschaft, die ohnehin einem nie da gewesenen Stresstest ausgesetzt ist, solche Aggressionen aushalten?
Wie lange werden solche Einsätze stattfinden können, bevor es auch unsere Sicherheitskräfte nicht mehr schaffen?
Warum hat die Landesregierung vier Tage gebraucht, ehe es zu einer Anordnung des zuständigen Gesundheitsamtes kam, die den Einsatz erlaubte?
Und wo war in diesen vier Tagen die Opposition, vor allem die CDU? Ich fand nur die kritische Stimme des Bundestagsabgeordneten Dr. Friesen. Wo blieben die Stimmen des Noch- Parteivorsitzenden Mohring und des Fraktionsvorsitzenden Mario Voigt? Haben sich die beiden schon so tief unter den Mantelschößen von Ministerpräsident Ramelow verkrochen, dass sie nichts mehr wahrnehmen?
Was ist ein „Stabilitätspakt“ wert, wenn man zusieht, wie das Land von aggressiven Männern, die unsere Staatsorgane nicht respektieren und mit dem IS drohen, destabilisiert wird?
Bei diesem Politikversagen ist es höchste Zeit, aktiv zu werden. Fordert von der der Landesregierung und dem Landesparlament sofortige Maßnahmen zur Abschiebung von randalierenden IS-Sympathisanten! Wer schweigt, stimmt zu!
.. Alles von Vera Lengsfeld vom 18.3.2020 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2020/03/18/schutzsuchende-mit-is-fahne-und-kinderschutzschildern-horrorszenen-in-merkel-deutschland/#more-5184
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PM: Durch illegalen Migranten eingeschlepptes Corona-Virus in Suhl
– Ausschreitungen und Gewalt gegen Polizisten
In der Erstaufnahmestelle des Freistaats Thüringen in Suhl kam es zu Ausschreitungen, in deren Rahmen auch Polizisten angegriffen wurden. Die Asylbewerber missachteten die Quarantäne, welche verhängt wurde, nachdem ein illegal über Schweden eingereister Afghane den Corona-Virus eingeschleppt hat. Dazu Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen:
„Diese Bundesregierung gefährdet durch ihre unverantwortliche Asylpolitik Leib und Leben unserer Bürger. Wie kann es sein, dass ein illegaler Migrant aus Afghanistan über Schweden, einem sicheren Drittstaat, einreist – unter Bruch des EU-Rechts und des Grundgesetzes, das für solche Fälle die Zurückweisung an der Grenze fordert?
Masern und andere Seuchen wurden schon früher durch Asylbewerber eingeschleppt. In Zeiten von Corona diesen migrationspolitischen Wahnsinn zuzulassen, ist schlicht und einfach grob unverantwortlich.
Ich frage die Bundesregierung, ob sie alle Asylbewerber auf das Corona-Virus testen will. Wenn nicht, dann ist dies gegenüber der öffentlichen Gesundheit in Zeichen einer Pandemie grob fahrlässig. Der Nichtvollzug von Abschiebungen, also von geltendem Recht, zum Beispiel nach Italien wird mit dem Corona-Virus begründet. Dabei ist Deutschland doch mittlerweile ebenfalls Risikogebiet.
Diejenigen Asylbewerber, die in dieser schweren Lage unsere Polizisten und Einsatzkräfte brutal angreifen, gehören schnellstmöglich gesondert untergebracht und rückgeführt! Der Staat muss hier endlich Recht und Ordnung durchsetzen und sich nicht länger zum Gespött machen. Sollte er dies nicht schaffen, fordere ich Migrations- und Justizminister Adams (GRÜNE) zum sofortigen Rücktritt auf.“
17.3.2020, Dr. Friesen MdB
https://www.friesen-im-bundestag.de/pm-durch-illegalen-migranten-eingeschlepptes-corona-virus-in-suhl-ausschreitungen-und-gewalt-gegen-polizisten/

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