Maenner braucht das Land – no

Das Migrationsproblem sind nicht die Familien mit Kindern (30%), sondern die jungen Männer (70%): Überwiegend funktionale Analphabeten und “aus extrem gewaltbereiten, islam-frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen”. Diese überfordern unsere Gesellschaft im Hinblick auf Kosten wie inneren Frieden: Alleine die ca 60000 unter 18-jährigen Migranten (UMF bzw. UMA) kosten 4000 * 60000 = 240.000.000 Euro im Monat bzw. 2.880.000.000 Euro (2,88 Mrd Euro) im Jahr.
Bei der inneren Sicherheit “geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom IS angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Frauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden.”
Unser gesellschaftlicher Friede und unsere kleinen Freiheiten werden Tag für Tag etwas weniger. Wird der Zuzug nicht sofort gestoppt, signalisiert dies übers mobile Internet den Zuzug weiterer Männer -, also wohlgenährte und gesunde nachgeborene Söhne ohne Arbeit (Youth Bulges).
30.7.2016
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Keine jungen Männer aus gewaltaffinen Kulturen
“Da das Problem im Kern eine viel zu große Zahl von jungen Männern aus gewaltaffinen Kulturen in Europa ist, wird es aus logischen Gründen nicht anders zu lösen sein als dadurch, diese Zahl so weit wie möglich zu reduzieren. Alles andere ist Larifari.
Das bedeutet erstens, den illegalen Zuzug junger Männer aus der arabisch-islamischen Welt ab sofort auf das absolute Minimum zu beschränken, ja im Idealfall auf null zu senken.
Das ist technisch möglich, erfordert aber Politiker mit angemessen dimensionierten Cojones, die sich das – Stichwort Australien – endlich trauen. Auch Spanien hat bis heute bewiesen, dass das durchaus funktioniert. Man muss nur wollen.
Das bedeutet zweitens, dass der von den Willkommenspolitikern missbrauchte Rechtsstaat wieder robust angewandt wird. Etwa durch Rückbesinnung auf den Grundsatz, dass Recht auf Asyl nur hat, wer glaubhaft machen kann, in seiner Heimat von der Regierung verfolgt zu werden. Und sonst niemand.”……
Alles vom 30.7.2016 auf
http://www.achgut.com/artikel/willkommenskultur_eine_leistung_von_herausragenden_dimensionen

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