Kurden Irak Fluechtlinge Hilfe

Im März startet Zeynep Akay den nächsten Hilfstransport zu Flüchtlngen in den kurdischen Nord-Irak. Dabei wird sie unterstützt u.a. von der Alevitischen Gemeinde mit Bülent Gencdemir, der Kapriole Schule, dem Friedrich-Gymnasium. Die erste Aktion brachte im Januar 30 t Hilfsgüter in ein Lager bei Zakho, wo es den vom IS Vertriebenen an allem fehlt. Weitere Spenden dringend erbeten:

Zeynep Akay (kurdisch-stämmige Übersetzerin aus Teningen)
info@zeynep-akay.de, Tel 179 / 90 62 296., www.zeynep-akay.de 
Spenden für die Flüchtlinge: Konto der evangelischen Kirchengemeinde Bahlingen entgegengenommen.
IBAN: DE14 6809 0000 0030 0689 04, BIC: GENODE61FR1, Stichwort: Nordirakhilfe.
.
Bericht einer Helferin, die gar keine war
.
Sich mit fremden Federn zu schmücken
und auf fertigen Bühnen aufzutreten mag ganz nett sein. Aber der Fairness halber muss hier folgendes klar gestellt werden: Frau Breisacher hatte nichts mit dem Projekt zu tun, sie war nicht einmal beim Sortieren dabei. Sie war auch nicht im Rahmen des Hilfsprojekts dort. Das Hilfsprojekt war und ist von uns ins Leben gerufen worden, Bahlingen hat ca. 3 Tonnen Sachspenden gespendet. Frau Breisacher war bei dem gesamten Projekt 10 Minuten anwesend, um mich zu fragen, ob Sie auch in den Nordirak kann, um sich die Situation anzusehen. Ich habe Bekannte vor Ort organisiert, die sich um sie und Herr Weißenberger gekümmert haben. Es war nicht der Hilfseinsatz, mit dem sie nichts zu tun hatte, sondern das private Interesse der Frau Breisacher dorthin zu fahren. Vor Ort waren die Empfänger der LKWs bestimmt. Sie war auch nicht zum helfen dort! Damit war Sie weder von mir, noch von den anderen Organisatoren noch sonst jemandem damit beauftragt. Aber zu behaupten, sie hat ein Hilfsprojekt begleitet entspricht nicht den Fakten und das kann ich, als Initiatorin, die 4 Monate mit diesem Projekt beschäftigt war und auch die vielen anderen Menschen, die mitgeholfen haben nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Gerne kann man sich mit eigenen Projekten rühmen, aber nicht mit einem Projekt, an dem man NULL beteiligt war!!! Eigentlich sollte man sich dafür schämen, Projekte, für die andere Menschen monatelang gearbeitet haben, dazu zu nutzen, um im Mittelpunkt zu stehen. 
3.4.2015, A. Zeynep AKAY, Jasmin Sönmez
.
Unangemessen, Frau Breisacher als Interviewpartnerin
Ich bin einer der Helfer der Nordirakaktion von Frau Akay und habe hautnah mitbekommen, wie sich Dutzende von Menschen aus der Region bei der Sammlung, Sortierung und Ladung von Spenden abgearbeitet haben. Ihrer Interviewpartnerin bin ich dabei nicht begegnet. Ich finde es, insbesondere bei dieser Thematik, absolut unangemessen, in der letzten Minute auf den Zug aufzuspringen, sich persönlich ins Rampenlicht zu stellen und das große ehrenamtliche Engagement von Frau Akay und der ganzen Region (insbesondere auch vieler Schulklassen, der Seelbacher kath. Gemeinde etc.etc.) so komplett unerwähnt zu lassen.
3.4.2015, Hannes Zett
Frau Breisacher sollte sich wirklich schämen
Als sich Frau Breisacher bequem vom Sofa aus die Sendung von Reinhold Beckmann angeschaut hat, waren viele Dutzend engagierte Menschen bereits seit 6 Wochen dabei, diesen Hilfstransport zu organisieren, haben Geld und Sachspenden gesammelt, haben in jeder freien Minute und an jedem Wochenende ihre Freizeit geopfert, um Hilfsgüter zu sortieren und zu verpacken und die LKWs zu laden!!! Und dann kommt diese Frau Breisacher daher, springt auf den fahrenden Zug auf und fliegt mal kurz in den Nordirak, um sich das alles mal anzusehen. Und hinterher tut sie so, als wäre das alles auf Ihrem Mist gewachsen! Dabei hat die liebe Frau Breisacher keinen Finger gerührt, keine einzige Kiste gepackt! Was muss Frau Breisacher nur für ein armer Mensch sein, wenn sie es nötig hat, sich eine Aktion zu eigen zu machen, die von keiner anderen, als von Zeynep Akay ins Leben gerufen wurde und die nicht zustande gekommen wären, hätten nicht unzählige fleißige Hände ehrenamtliche Unterstützung geleistet. Frau Breisacher sollte sich wirklich schämen!!!
3.4.2015, Susanne Dorer
Dieser Beitrag wurde unter EineWelt, Frauen, Freiwillig, Soziales abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort