Oeffentlicher-Raum

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Blick nach Süden über den Kanonenplatz am 8.6.2006 um 19 Uhr – auch ein öffentlicher Raum!

 

Drei Jugendliche vermüllen Freiburgs Innenstadt
Die drei Heranwachsenden im Alter von 18 und 19 Jahren sorgten für eine unglaubliche Verwüstung, so Polizeispre-cher Karl-Heinz Schmid. Sie rissen Gelbe Säcke, die zur Abfuhr bereitlagen, auf und verstreuten den Müll großflächig im gesamten Innenstadtgebiet. Polizisten des Polizeireviers Freiburg-Nord konnten die Täter kurz nach 2 Uhr fest-nehmen…… Alles vom 14.2.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/jugendliche-vermuellen-die-innenstadt-festnahme

                 
(1) Sonnenhut am Gehweg      (2) Einkaufswagen ín Dreisam            (3)  Bermudadreieck 13.2.2013

         
(4) Freiburger Rathaus 13.2.2013          (5) Bahnhofstrasse

(1) Ekkebertstrasse am 8.7.2012- Sonnenhut am Gehweg
(2) Einkaufswagen in der Dreisam am 17.7.2012
(3) – (5) Müll und Vandalismus in der Freiburger Altstadt am 13.2.2013

 
Öffentlich-Privat wird durch die Kölner Frauenjagd zum Entweder-Oder
Das Begrabschen und digitale Eindringen in Frauen von nicht identifizierbaren Personen, die eine sexuelle Gesinnung vereint, ist deshalb aus zweierlei Aspekten unerträglich. Einmal, weil es das Gefühl von Ohnmacht in unkalkulierbarer Weise für Frauen herbeiführt. Schutz ist dann wie in den muslimischen Herkunftsländern nur noch im Kreise der Familie und des Hauses gewiss.
Das demokratische Lebensmodell wird dadurch außer Kraft gesetzt. Die Differenz zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten, die wir aus anderen Gründen leichtfertig in der Vergangenheit planiert haben, wird durch „Köln“ in ein Entweder-Oder verwandelt. Die selbstverantworte Wahl, was wir in der einen oder der anderen Sphäre tun oder lassen wollen, von uns preisgeben oder bei uns behalten wollen, wird durch „Köln“ seiner Leichtlebigkeit und Gewissheit beraubt. Das Öffentliche wird tendenziell wieder zum Risiko, wenn nicht zur Gefahr – vor allem für Frauen. ….
Alles von Prof Gerhard Amendt zu “Köln: Neufeministische Opferverhöhnung” vom 18.1.2016 bitte lesen auf
http://agensev.de/content/k%C3%B6ln-neufeministische-opferverh%C3%B6hnung

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