Oeffentlicher-Raum

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Blick nach Süden über den Kanonenplatz am 8.6.2006 um 19 Uhr – auch ein öffentlicher Raum!

 

Vom Verlust öffentlicher Orte. Freibad, Park, Platz, …
In Düsseldorf wird schon wieder das Freibad geräumt, aus üblichen Gründen. Im Berliner Görli-Park will man Drogendealer mit Falafel versorgen, statt sie zu verhaften. Den Eliten ist das egal, die haben ihre privaten Parks und Pools.
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Aus Düsseldorf lesen wir, wieder einmal, dass das Rheinbad geräumt werden musste: Eine Gruppe von ungefähr 60 Jugendlichen, die laut Kettler aus Nordafrika stammen sollen, fügte sich nicht den Anordnungen des Personals und wollte offenkundig die Kontrolle im Bad übernehmen. (rp-online.de, 26.7.2019)
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Stadtleben bringt diverse negative Faktoren mit sich, sei es der Schmutz, der Lärm oder gelegentlich die Kriminalität, doch das öffentliche Leben in der Stadt bietet auch die Chance und Möglichkeit, klüger zu werden – eine Chance, die durch gefühlte Wahrheit und linksgrünes Augenschließen konterkariert wird.
Wir werden dümmer, durch Smartphones und Klickdreck, durch Propaganda und Staatsfunk, durch ideologisierte Schulen, politisch korrekte Universitäten und gefühlte Fakten, durch die Macht der Moralpanik, wo einst Argumente, Vernunft und Wissenschaft herrschten – und nun auch durch den Verlust öffentlicher Orte. Das Leben wird ärmer und trauriger, wenn Menschen sich nicht mehr an die Orte trauen, wo sie auf Andersdenkende und Andersartige treffen können, wo sie das Zusammenleben trainieren (sollten).
Der Verlust öffentlicher Plätze macht uns einsam. Der Verlust öffentlicher Plätze fragmentiert die Gemeinschaft – die Eliten bleiben in ihren Clubs und Salons unter sich – die anderen gucken, was von den öffentlichen Plätzen übrig bleibt. Der Verlust öffentlicher Plätze und Orte der Begegnung macht uns dumm – denn sich Banden von »jungen Männern« auszusetzen ist nicht die Art von Begegnung, aus denen Kinder ihre »Klugheit« schöpfen werden, höchstens die »Klugheit der Straße« die sie selbst zu solchen »jungen Männern« werden lässt.
Eine einsame, fragmentierte und dumme Gesellschaft kann nur schwer glücklich werden – und nur schwer auf Dauer überleben. Wir werden eine Art neuer »privat-öffentlicher Räume« brauchen. Schwimmbad-Vereine, die streng kontrollieren, wer aufgenommen wird. Cafés, Salons und Clubs für Menschen aller Hautfarben, aber ausschließlich positiver, nicht-aggressiver Gesinnung – nach strenger Aufnahmekontrolle.
Ja, ich weiß, man fragt sich: Wofür zahlen wir Steuern? Sollte das alles nicht der Staat leisten, den wir so fürstlich entlohnen? Nun, es ist nicht der erste Moment, an dem man sich das fragt. Solange Staatsfunk und Propaganda einen ausreichenden Teil der Bevölkerung motivieren können, aus angeblich »moralischen« Gründen gegen ihr eigenes Wohl zu stimmen, solange werden wir die Frage nach dem Sinn des Ganzen häufiger stellen können. Die Gesellschaft wird einsamer, fragmentierter und dümmer – und so wird sie weniger glücklich.
… Alles vom 27.7.2019 von Dushan Wegner bitte lesen auf
https://dushanwegner.com/peripatos/?mc_cid=73cfa787a1&mc_eid=d266be022a

 

Drei Jugendliche vermüllen Freiburgs Innenstadt
Die drei Heranwachsenden im Alter von 18 und 19 Jahren sorgten für eine unglaubliche Verwüstung, so Polizeispre-cher Karl-Heinz Schmid. Sie rissen Gelbe Säcke, die zur Abfuhr bereitlagen, auf und verstreuten den Müll großflächig im gesamten Innenstadtgebiet. Polizisten des Polizeireviers Freiburg-Nord konnten die Täter kurz nach 2 Uhr fest-nehmen…… Alles vom 14.2.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/jugendliche-vermuellen-die-innenstadt-festnahme

                 
(1) Sonnenhut am Gehweg      (2) Einkaufswagen ín Dreisam            (3)  Bermudadreieck 13.2.2013

         
(4) Freiburger Rathaus 13.2.2013          (5) Bahnhofstrasse

(1) Ekkebertstrasse am 8.7.2012- Sonnenhut am Gehweg
(2) Einkaufswagen in der Dreisam am 17.7.2012
(3) – (5) Müll und Vandalismus in der Freiburger Altstadt am 13.2.2013
Öffentlich-Privat wird durch die Kölner Frauenjagd zum Entweder-Oder
Das Begrabschen und digitale Eindringen in Frauen von nicht identifizierbaren Personen, die eine sexuelle Gesinnung vereint, ist deshalb aus zweierlei Aspekten unerträglich. Einmal, weil es das Gefühl von Ohnmacht in unkalkulierbarer Weise für Frauen herbeiführt. Schutz ist dann wie in den muslimischen Herkunftsländern nur noch im Kreise der Familie und des Hauses gewiss.
Das demokratische Lebensmodell wird dadurch außer Kraft gesetzt. Die Differenz zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten, die wir aus anderen Gründen leichtfertig in der Vergangenheit planiert haben, wird durch „Köln“ in ein Entweder-Oder verwandelt. Die selbstverantworte Wahl, was wir in der einen oder der anderen Sphäre tun oder lassen wollen, von uns preisgeben oder bei uns behalten wollen, wird durch „Köln“ seiner Leichtlebigkeit und Gewissheit beraubt. Das Öffentliche wird tendenziell wieder zum Risiko, wenn nicht zur Gefahr – vor allem für Frauen. ….
Alles von Prof Gerhard Amendt zu “Köln: Neufeministische Opferverhöhnung” vom 18.1.2016 bitte lesen auf
http://agensev.de/content/k%C3%B6ln-neufeministische-opferverh%C3%B6hnung

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