Vorverurteilung

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Alte Mühle mit Säge bei St. Peter im Schwarzwald am 12.12.2016

Alte Mühle mit Säge bei St. Peter im Schwarzwald am 12.12.2016

 Vorverurteilung – Pauschalisierung – Generalverdacht

 

Vorurteile abbauen
Das englische Wort „bias“ steht für  „Voreingenommenheit“ bzw.“Einseitigkeit“. Anti-Bias zielt darauf ab, eine Schieflage, die aufgrund einseitiger Wahrnehmungen und Vorurteilen entstanden ist, ins Gleichgewicht zu bringen; uns für eigene und generelle Vorurteilsbildungen zu sensibilisieren und Diskriminierung abzubauen.
www.anti-bias-freiburg.de

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46% der Maghreb-Flüchtlinge in Sachsen kriminell – Generalverdacht?
Danach haben 46 Prozent aller Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten, also Tunesien, Algerien und Marokko, in Sachsen Straftaten verübt. „Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“, sagte Innenminister Markus Ulbig bei der Präsentation der Statistik. 36 Prozent aller 14 043 Zuwanderer-Straftaten gingen auf das Konto von „nur“ 664 Nordafrikanern. In 2214 Fällen ging es um Körperverletzung, 169 Fälle waren Sexualstraftaten. Verglichen mit 25 derartigen Fällen zwei Jahre zuvor ist das ein dramatischer Anstieg. Nun wird ja niemand annehmen, dass Marokkaner, Algerier oder Tunesier von vornherein krimineller sind als andere Ethnien. Es muss also Umstände geben, die dazu führen, dass es eine Negativ-Auslese aus diesen Ethnien nach Deutschland verschlägt. Unsere Zuwanderungspolitik und die pauschale moralische Aufwertung jedes Zuwanderers zum „Flüchtling“ setzen offenbar zahlreiche falsche Signale. Die finanziellen Anreize tun sicher ein Übriges. Doch so genau wollen es unsere Verantwortungsträger ja gar nicht wissen. Sie möchten das Positivpauschalisieren nicht lassen und den Generalverdacht verdammen, auf die Dauer ein kaum haltbarer Spagat, selbst in postfaktischen Zeiten. …. Alles vom 8.12.2016 bitte lesen au
http://www.achgut.com/artikel/postfaktisches_kunstturnen_generalverdacht_im_spagat
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Nicht-Deutsche überproportional für Verbrechen verantwortlich
Die polizeiliche Kriminalstatistik von 2016 scheint auch keiner zu lesen. Man kaut in der Presse nur die lächerlichen Zitate von deMaizière daraus wieder, die nichts weiter als eine dreiste Verfälschung des Inhalts darstellen. Bitte, wenigstens mal die Seiten 69 und folgende lesen: Knapp 40% aller Raubdelikte in Deutschland sind ausländischen Tatverdächtigen zuzurechnen, bei Mord und Totschlag sind es knapp 30%; so geht das durch die ganze Palette von Gewaltverbrechen… Das muss man dann natürlich in Beziehung setzen zu dem Anteil von Ausländern/Migranten an der deutschen Bevölkerung. Hier kann man etwa als allgemein akzeptierten Schätzwert 10% ansetzen. Nicht-Deutsche (d.h. Anwohner ohne deutschen Pass – Deutsche mit Migrationshintergrund sind hier nicht erfasst) sind also horrend überproportional für Verbrechen verantwortlich.
Enroco Stiller, 8.12.2016, AO
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Warum kein Generalverdacht gegenüber einer überproportional kriminellen Gruppe?
Wie schön, dass Sie nochmals eine Lanze für die offene und annehmende Freundlichkeit brechen und sich dem hässlichen Generalverdacht entgegenstellen. Es ist ja auch wirklich unschön, dass man, nur weil eine Bevölkerungsgruppe ungemein häufig Straftaten begeht, dieser nun mit Misstrauen begegnet – unschön, herzlos und irgendwie fremdenfeindlich. Damit will ich mich nicht gemein machen und ich habe sofort darüber nachgedacht, wo ich mich vom Generalverdacht befreien muss. Und da ist mir aufgefallen, dass ich Hunden, die entschlossen auf mich zurennen, mit allergrößtem Misstrauen begegne. Die armen Tiere haben es nicht verdient, unter Generalverdacht gestellt zu werden, wollen sie doch wahrscheinlich nur spielen. Fürderhin werde ich warten, bis sie mich beißen und dann bessernd auf sie einreden.
8.12.2016, Helmu Bühler, AO
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“Frauen als Ware” lassen sich auch bei VW nicht wegintegrieren
Vermutlich spielt auch der Zusammenprall der Kulturen eine Rolle, das hier zumindest bisher übliche offene Miteinander in der Gesellschaft suggeriert bei Personen aus Regionen der Welt, in denen nur Männer überhaupt vor die Tür dürfen u. Mädchen/Frauen ein Leben hinter Mauern führen, beim nur begleiteten Ausgang unter einem “Sack” verpackt vor selbige dürfen, offenbar den Eindruck, daß es hier keine Grenzen für die Herren gibt, verstärkt dadurch, daß die Frau an sich Eigentum der die Familie führenden Männer ist und Teil ihrer persönlichen Ehre. Das VW-Werk Wolfsburg hat um 1975 herum den Versuch gestartet, ein Kontingent von 1000 Tunesiern zu den ansonsten vor allem aus Italien stammenden Gastarbeitern zu Fachkräften zu machen. Selbige lebten wie die ledigen italienischen Männer in entsprechenden Unterkünften, also alles ähnlich, nur daß es mit Tunesiern auf einmal ein bis dahin nahezu unbekanntes Phänomen gab. Es tauchten Personen aus diesem Kreis mit sexueller Motivation, mal offen, mal eher verdeckt immer wieder an Kinderspielplätzen auf, sicher nicht alle Personen aus diesem Personenkreis, aber wenn dann aus diesem Personenkreis. Und an irgend etwas, was diese Gruppe speziell macht, wird es wohl liegen.
8.12.2016, Wolfgang Ritter
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Vorra – Heiko Maas verdächtigt Rechte als Flüchtlingswohnheimsbrandstifter
„Die feige Tat von Vorra ist ein Anschlag auf die gesamte Zivilgesellschaft. Diese Taten sind abscheulich. Ausländerfeindlichkeit darf bei uns keinen Platz haben“  – so der Facebook-Post von Justizminister Maas im Dezember 2014. Maas wusste sofort, wer den Brand in einem Haus gelegt hatte, in dem kurz darauf Asylbewerber einziehen sollten. Ein  Hakenkreuz mit “Kein Asylat in Vorra“ reichte ihm zur Vorverurteilung rechter Dumpfbacken. Nun aber ermittelte die Polizei kosovarische Bauunternehmer, die  mit der Sanierung des Asylbewerberheims Geld verdienen wollten. Entschuldigung für diese üble Vorverurteilung durch Minister Maas: Fehlanzeige!
Alles vom 26.6.2016 bitte lesen auf http://www.achgut.com/artikel/generalverdaechtiger_schon_wieder_maas

Justizminister vorverurteilt rechts und ignoriert linke Gewalt
Der zitierte Facebook-Autor bewegte sich inmitten eines Gleichklanges mit Kollegen und Medien. Dass eine lautstarke falsche Vorverurteilung in einem Rechtsstaat kein guter Stil ist, dass muss nicht jeder wissen, der in sozialen Netzwerken als Erster seine gute Gesinnung zeigen möchte. Sollte er allerdings, wie der eingangs zitierte Mann, Heiko Maas heißen und als Bundesjustizminister für das Rechtswesen zuständig sein, ist eine Schuldzuschreibung ohne genauere Sachkenntnis schon problematisch.” ….
26.6.2016

 

Syrer gesteht Brandlegung im Flüchtlingsheim mit Hakenkreuz-Schmiererei
Der Hintergrund der Brandlegung und die Hakenkreuzschmierereien eines Rasthauses in Bingen sind aufgeklärt. Wie die Mainzer Kriminalpolizei am Sonntag mitteilte, wurde am Samstagabend gegen 22 Uhr ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger festgenommen. Bei dem Brand waren in der Nacht auf Donnerstag sechs Menschen verletzt worden. Bei seiner nächtlichen Vernehmungen und nach anfänglichem Bestreiten der Tat räumte er sie schließlich ein. Demnach habe er als Einzeltäter im Keller des Rasthauses den Brand gelegt und die Hakenkreuze angebracht, um von der Tat abzulenken. Als Motiv gab der 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse sowie eine fehlende Zukunftsperspektive an. Er wollte auf die Gesamtsituation aufmerksam machen, hatte dabei selbst die Dimension des Brandausbruches jedoch unterschätzt. …. Alles vom 10.4.2016 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article154185175/Syrer-gesteht-Brandlegung-mit-Hakenkreuz-Schmiererei.html
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Selbsthass
Im Grunde sind die Deutschen doch für diese Tat verantwortlich. Mit mehr Geld, Haus und Auto für den armen geflüchteten wäre es nicht soweit gekommen!
“Es sei daher wichtig, fremdenfeindliche Tendenzen gar nicht erst zuzulassen.” jetzt wird es aber kompliziert. Hier geht es ja quasi um den Selbsthass von Menschen, die sich aus fremdenfeindlichen Motiven selbst ablehnen.
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“Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am Sonntag dem Amtsgericht Mainz vorgeführt, wo Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung erlassen wurde.” Wenn das ein Bio-Deutscher gemacht hätte, wäre der nicht nur mit schwerer Brandstiftung davongekommen sondern versuchter Mord und schwere Körperverletzung. in D haben wir eine Zweiklassenjustiz
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“Mahnwache gegen Rechts wird nicht abgesagt”
Soll das ein Witz sein? Die Bingener Bürger demonstrieren gegen Femdenfeindlichkeit der Fremden gegen Fremde und das wird auch noch als Zeichen für Demokratie verkauft. Ich würde es als gestörte Wahrnehmung der sich selbst hassenden deutschen (Schild-)bürger bezeichnen.
Die Aktion erinnert stark an Käßmann, die dem muslimischen Attentäter auch mit mehr Liebe begegnen wollte als den Belgischen Opfern. Abstrus, was sich mittlerweile in diesem Land abspielt. Merkt man da oben gar nicht, was man mit sowas anrichtet?
Statt “Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit” zu fordern, wäre es wohl allmählich an der Zeit, lieber “Zeichen gegen die Feindlichkeit der Fremden” zu setzen.
10.4.2016, Nordland

Brandanschläge auf Flüchtlingsheime gelegt von Bewohnern, unbekannt oder Fremdenhassern
Seit Monaten werden Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte als Beweis für die angebliche Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gewertet. Justizminister Maas, der es qua Amt besser wissen müsste, gibt ganz vorn den Ton an. Dabei fallen die meisten „Brandanschläge“ gar nicht unter diese Rubrik, sondern wurden von Bewohnern aus Leichtsinn oder Unkenntnis, in Einzelfällen auch absichtlich, verursacht. An zweiter Stelle stehen die ungeklärten Fälle. Weit danach kommen die Brände, die aus fremdenfeindlichen Motiven gelegt wurden. …..
Alles vom 12.3.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/preisfrage_was_ist_das_gegenteil_von_rechtsextrem
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Vorverurteilungen nützen den rechten Rattenfängern
Der Bundesregierung ist die Situation völlig außer Kontrolle geglitten. Migranten in Parallelgesellschaften bekämpfen und bekriegen sich in unserem Land mit Kriegswaffen, führen ihre Auseinandersetzung der Heimatländer hier fort.
Die Medien nutzen dies, um den Deutschen ein schlechtes Gewissen einreden, werfen den Deutschen Rassismus vor und stempeln sie als Nazis ab. Den rechten Rattenfängern spielt das in die Karten, sie werden von den Medien geradezu gefüttert.
9.2.2016, M. Rosenthal-Schöpflin
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19jähriger Ägypter legt seine Wohncontainer in Hamburg in Brand
In einem Hamburger Flüchtlingslager sind am Samstagabend 14 Wohncontainer komplett ausgebrannt. Die Ermittler gehen von Brandstiftung durch einen Bewohner des Lagers im Stadtteil Sülldorf aus. Verletzte gab es nicht. Ein 19-jähriger Ägypter wurde vorläufig festgenommen. ….. Alles vom 18.10.2015 bitte lesen auf
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlingsunterkunft-in-hamburg-bewohner-haben-wohl-brand-gelegt.b4e816cf-b574-4fca-8af8-8a4637afd8e1.html

Erstaunlich auch hier, wie rasch, bereitwillig und überzeugt deutsche Fremdenhasser vorverurteilt wurden, diesen Brand gelegt zu haben.
20.10.2015, Markus Moll

 

Brände in Flüchtlingsunterkünften werden nicht selten von Bewohnern gelegt
Hier eine Übersicht 28.8.2015:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/52227-asyllbrand1 

 

 

Eritreer nicht von Rechtsextremen, sondern Landsmann erstochen – Vorverurteilungen
Der aus Eritrea stammende 20jährige Asylbewerber Khaled Bahray wird am 13.1.2015 in Dresden in der Nähe eines Flüchtlingswohnheims erstochen – sogleich stürzen sich Gutmenschen mitsamt ihrer Presse mit Vorverurteilungen auf diesen Fall: Der Täter muß ein rechtsradikaler ausländerhassender Deutscher sein. Auch die seriösen Medien (wie FAZ, Fokus, Spiegel, Stern, Süddeutsche, Tagesschau, taz, Welt, Zeit) verbreiten Unwahrheiten (Hakenkreuze, Naziparolen am Tatort) und weisen den Mord unisono dem rechten, rassistischen Milieu vorort zu. Volker Beck (MdB, die Grünen) verklagt die sächsische Polizei wegen Strafvereitelung im Amt, weil sie den vermeintlich rechtsradikalen Täter nicht umgehend gefasst hat.
Die Aufklärung der Tat am 22.1.2015 meldet die Presse – im Gegensatz zur Verübung – natürlich nicht auf der ersten Seite, denn als Täter wurde ein 26jährigen Eriträer gefasst, der den Landsmann mit einem Messer in den Hals erstochen hat. Für die enttäuschten Gutmenschen der falsche Täter. Seriöser Journalismus trennt zwischen Info und Meinung und meidet Vorverurteilung auch beim Kommentar. Hier fehlt beides – leider.
22.1.2015

 

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