Manipulation

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Blick nach Osten über das Dietenbach-Gelände - links Zubringer Mitte mit Dreisam

Blick nach Osten über das Dietenbach-Gelände – links Zubringer Mitte mit Dreisam

 

Schweizer Medien sind das “Westfernsehen” der Deutschen

 

„AfD-Hirse“: ZDF stellt grüne MdB als gewöhnliche Kundin dar
Jan Plessow ist AfD-Mitglied und Inhaber der „Spreewälder Hirsemühle“, einer Marke für Bio-Hirse. Als Pessows Parteizugehörigkeit bekannt wurde, nahmen einige Bioläden die Marke aus dem Sortiment. Ob das eine angemessene Reaktion ist, darüber lässt sich streiten, aber natürlich sollten Unternehmer völlig frei entscheiden dürfen, mit wem sie Geschäfte machen.
Höchst bedenklich ist hingegen die Berichterstattung des ZDF über den Sachverhalt. In diesem Nachrichtenbeitrag kommt zunächst Jan Plessow zu Wort. Hinter seinem Namen lässt das Kürzel „(AfD)“ keinen Zweifel an Plessows Parteizugehörigkeit. Anschließend appelliert der Präsident des Brandenburgischen Bauernverbandes, man solle einen Gang zurück schalten und den Verbraucher entscheiden lassen. Der Beitrag ist mittlerweile aus der ZDF-Mediathek verschwunden, er ist aber noch auf YouTube.
https://www.youtube.com/watch?v=B3RLA62m8Wg
Ab Minute 1:20 wird es dann brisant. Aus dem Off wird erkärt, die Kunden in diesem Biomarkt hätten sich bereits entschieden und stünden hinter der Entscheidung, die „AfD-Hirse“ aus den Regalen zu nehmen. Anschließend wird eine „Kundin“ befragt. Sie findet deutliche Worte gegen die AfD und bringt ihre Unterstützung des Boykotts zum Ausdruck. Doch was dem Zuschauer nicht mitgeteilt wird: Bei der „Kundin“ handelt es sich um Monika Lazar, eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Hinter ihrem Namen fehlt das Parteienkürzel. Hier sehen Sie einen entsprechenden Screenshot.
https://youtu.be/B3RLA62m8Wg
Dass eine Grünen-Abgeordnete der AfD den größtmöglichen Schaden zufügen will, ist klar. Doch das ZDF stellt Lazar als ganz gewöhnliche Kundin des Bioladens dar, eine zweite Meinung hören wir nicht. Dem Zuschauer wird die Voreingenommenheit der Interviewten unterschlagen. Diese Art der Berichterstattung ist tendeziös und undurchsichtig. Das ZDF wird seinem Auftrag einer ausgewogenen Berichterstattung mit diesem Beitrag nicht gerecht.
… Alles vom 15.10.2019 von Marvin Wank bitte lesen auf
http://apollo-news.net/afd-hirse-zdf-stellt-gruene-mdb-als-gewoehnliche-kundin-dar/

Spreewälder Hirsemühle
Mit der Entstehung des Bewußtseins für eine vollwertige und ausgewogene Ernährung mit Lebensmitteln aus ökologischem Landbau, fand auch das fast vergessene Hirsekorn wieder auf den Tisch zurück. Die stetige Entwicklung der Nachfrage für ökologisch erzeugte Produkte schuf die Basis für die Bildung eines Marktes für Hirsekorn, von dem mittlerweile auch vielfältigste Verarbeitungsprodukte angeboten werden. Bis zum Jahr 2004 beruhte das Angebot ausschließlich auf Importen aus Ländern wie den USA, Kanada, China, Ungarn, Österreich oder auch Russland. Diese Situation war und ist insofern unbefriedigend, da Rispenhirse bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland (der Anbau konzentrierte sich ab dem 17./18. Jh. in den südlichen Gebieten der Mark Brandenburg) ein einheimisches Getreide war, das in früheren Zeiten sogar als beste Frucht gegen den Hunger, somit als Grundnahrungsmittel, hoch geschätzt wurde.
http://www.hirsemuehle.de/hirse_htmls/hirse_wiedereinfuehrung.htm

Kauft nicht bei ….
NSDAP 1933: „Kauft nicht bei Juden!“
Grüne 2019: „ Kauft nicht bei Klimaleugnern und AfD Mitgliedern!“
15.10.2019, JO, ANO
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GEZ-Systemversagen
Wir können noch ewig das Systemversagen der GEZ-Medien beklagen, es ficht sie nicht einen Deut. Die einzige Sprache die sie verstehen, ist der KONSEQUENTE Boykott. Was wollen sie tun, wenn analog zu Friday for Hubrum eine „Geknechtete gegen GEZ“ entsteht, welche plötzlich massenhaft die Zahlung einstellt? ….
15.20.019, DLP, ANO
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Die klare Verletzung des Rundfunkstaatsvertrages ist eine Tatsache
Aber wird hier nicht schon die Grenze zum Betrug überschritten? ….
Sorry, aber die Berichterstattung des ZDF nicht undurchsichtig, sie ist allzu durchsichtig. Damit wird ein Klima der Ausgrenzung und Hetze geschürt, wie ich es seit 30 Jahren nicht mehr für möglich gehalten hätte. Es ist an der Zeit sich zu schämen, wenn man dies alles widerspruchslos toleriert, gleich von welcher…
15.10.2019, M.H.,AO

 

Das Rezo-Dossier – Influencer
Rezo, ein so genannter „Influencer“, hat mit einem inhaltlich nicht besonders originellen Video davon abgelenkt, dass es bei der Europawahl um die Mehrheitsverhältnisse im europäischen Parlament ging. Und nicht um die „Zerstörung der CDU” – die macht das schon selber – und auch nicht um den Klimaschutz.
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Rezo steht bei der TubeOne GmbH unter Vertrag. Die sorgt für Aufnahmetechnik und Support und vermarktet ihn im Gegenzug. TubeOne gehört wiederum zum Außenwerber Ströer, zu dem auch t-online und das Nachrichtenportal für die Jugend „watson” und andere zählen. t-online hat den schlagenden Vorteil, dass die News-Seite bei allen Telekom-Kunden ungefragt auf der Eingangsseite erscheint, wenn sie sich einwählen. Zwischen den drei Angeboten entstehen Synergieeffekte, wenn t-online oder Watson etwa über ein neues Podcast-Angebot berichtet oder umgekehrt entsprechende Angebote von der Konkurrenz ignoriert.
… Alles vom 7.6.2019 von Carl Christian Jancke bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/das_rezo_dossier
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Menschlicher Einfluß auf Erderwärmung ist vernachlässigbar gering?
Ich hatte die Tage das zweifelhafte Vergnügen mit offensichtlich mindestens einem (schon lange nicht mehr jugendlichen) Konsumenten dieses Rezo-Videos. Dieser beschuldigte mich in sehr unhöflichen Worten des Wahnsinns – mit folgender Argumentation: Wenn 97 Prozent der Wissenschaftler der Meinung seien, der Klimawandel sei im Wesentlichen durch den Menschen verursacht, dann wäre es quasi geisteskrank, eine andere Meinung zu vertreten. So als wäre ich die einzige Geisterfahrerin auf einer fünfspurigen Autobahn und würde behaupten, alle anderen verletzten die Verkehrsregeln.
Jetzt gibt es aber einen SPON-Artikel bereits vom 23.09.2014, der dem 97-Prozent-Konsens deutlich widerspricht, den Präsident Obama aufgrund der Auswertung von Studien von Klimaforschern behauptet hatte: “Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt.(…) Zu den eigentlich entscheidenden Fragen jedoch macht die Cook-Studie keine Aussage: Wie groß ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel? Und wie gefährlich ist der Klimawandel?”
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Das heißt, rein theoretisch könnten demnach 90 Prozent jener Studien auch zum Ergebnis gehabt haben, der Einfluss des Menschen sei zwar da, aber vernachlässigbar oder eine weitere Möglichkeit, dass eine wärmere Erde das Pflanzenwachstum genauso fördert wie das CO2, wodurch auch die Produktion von Nahrungsmitteln erleichtert wäre.
Ein weiterer Täuschungsversuch folgte daraufhin laut dem SPON-Artikel: “Klimaforscher fördern das Missverständnis nun mit einer Kampagne. Anlässlich des Uno-Klimagipfels am Dienstag in New York haben 97 von ihnen Stellungnahmen veröffentlicht, die Einigkeit zum Klimathema betonen sollen.” Und es haftet so offenbar im kollektiven Gedächtnis.
7.6.2019, S.SCH, AO
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Influencer als Meinungsmacher
Influencer – wieso nimmt man nicht einen deutschen Begriff? Wahrscheinlich weil dann der eine oder andere erst begreifen würde, was der Antrieb der “Influencer” ist. Bei Bezeichnungen wie “Beeinflusser” oder “Meinungsmacher” würde evtl. mancher begreifen, wie er/ sie/ es manipuliert werden soll. Bei allen Influencern steckt ein bestimmtes (meist wirtschaftliches) Interesse dahinter. Und die “Follower” lassen sich entsprechend manipulieren – ganz egal ob Wahl- oder Kaufentscheidungen! Eigenes Denken wird ausgeschaltet. Göbbels war mit seiner Sportpalast-Rede auch ein Influencer. Das sollte zu denken geben!
76.2019, H.M.

 

Publico: Die Psychologie des grünen Erfolgs – Astroturf, Framing, Overton-Window
Warum schafft es die Partei, zu einer Kraft aufzusteigen, die tatsächlich den nächsten Kanzler stellen könnte? Auch deshalb, weil sie politische Techniken beherrscht, die ihre Konkurrenten noch nicht einmal erkennen
Von Dirk Schwarzenberg und Alexander Wendt
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Das Wahlergebnis der Grünen in Deutschland lässt sich nicht verstehen ohne drei Begriffe, die in der US-amerikanischen Politik seit Jahrzehnten eingeführt, hierzulande allerdings – zumindest zwei von ihnen – als Begriff noch weitgehend unbekannt sind. Als Technik selbst allerdings nicht. Die Grünen und ihr organisatorische wie mediales Umfeld bedienen seit etwa einem Jahr dreier Instrumente in Perfektion, während die anderen Parteien die Praxis noch nicht einmal begreifen: Astroturfing, Framing und gezielte Beeinflussung des Overton Windows.
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Um mit dem ersten zu beginnen: Bei Astroturf handelte es sich ursprünglich um einen Begriff für Kunstrasen in Stadien. Schon in den 90er Jahren benutzten Politiker und Politanalysten das Wort für öffentlichkeitswirksame Aktionen, die koordiniert und gewissermaßen im Ganzen ausgerollt werden, aber den Eindruck einer spontanen, an vielen Stellen gleichzeitig entstehenden Aktivität erwecken sollen. Also das Gegenteil eines Kunstrasens, nämlich eine urwüchsige Graswurzelbewegung. Der Begriff geht wahrscheinlich auf den texanischen Senator Lloyd Bentsen zurück, der 1985 plötzlich sehr viele Briefe und Postkarten bekam, scheinbar von normalen, unabhängig voneinander agierenden Bürgern, die ihn beknieten, sich besser um die Interessen der Versicherungswirtschaft zu kümmern. “A fellow from Texas“, meinte Bentsen, „can tell the difference between grass roots and AstroTurf… this is generated mail.” Mit simpler Briefpost betreibt heute niemand mehr Astroturfing. Die Instrumente sind unendlich wirkungsvoller, und die Praxis zielt auf die breite Öffentlichkeit: Mit vorgeblich von unten gewachsenen Bewegungen wie den „Schulstreiks für das Klima“, mit Youtube-Videos und mit Veröffentlichungswellen von Appellen.
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Mit dem Begriff Framing immerhin kann spätestens seit dem „ARD-Framing-Manual“ der Publizistin Elisabeth Wehling schon eine etwas größere Öffentlichkeit in Deutschland etwas anfangen. https://www.publicomag.com/2019/02/sie-werden-geframt-von-ihrer-ard/
Zur kurzen Erinnerung: Wehling, eine mit wohlklingendem eigenen Institut selbstnobilitierten Psychologin, hatte für die ARD 2017 ein so genanntes Framing-Manual verfasst, in dem sie dem Senderverbund riet, für eine höhere Akzeptanz des Gebührensystems moralisch aufgeladene Begriffe in Umlauf zu bringen. Etwa „Gemeinwohl-Funk“ für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Kritiker sollten folglich als Gemeinwohl-Feinde, Gebührenverweigerer als „vertragsbrüchig“ stigmatisiert werden.
Theoretiker und Praktiker des Framing (von Frame, Rahmen) erklären Sachverhalte als praktisch beliebig dekonstruierbar. Für sie gibt es keine Objektivität, selbst in der Naturwissenschaft nicht, sondern nur „Deutungsrahmen“, die, je nachdem, wie sie gesetzt werden, die öffentliche Diskussion leiten. Was ja auch zu einem gewissen Grad zutrifft. Es lenkt die Wahrnehmung vieler Medienkonsumenten erheblich, wenn etwa Demonstranten in Chemnitz als „Mob“ bezeichnet werden, gewalttätige Besetzer im Hambacher Forst dagegen als „Aktivisten“. Oder ob ein Medium von „Klimaentwicklung“ und „Klimawandel“ schreibt – oder von „Klimakrise“.
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Beides, scheinbar spontane Bewegungen wie Begriffsprägung beeinflussen wiederum das Overton-Window. Den Begriff des „Wahrnehmungsfensters“ prägte der amerikanische Politikwissenschaftler Joseph P. Overton (1960 -2003). Nach seinem Modell existiert ein Fenster der Wahrnehmung für gesellschaftliche Themen, das jedenfalls für die große Bevölkerungsmehrheit definiert, was als akzeptabel, umkämpft und außenseiterisch gilt. Overton entwarf folgende Skala:
Geltende Politik, populäre Ansicht, zunehmende Vernunft, noch akzeptable Ansichten, Radikalität und „undenkbare“ Ansichten („Policy, Popular, Sensible, Acceptable, Radical, Unthinkable“). Wie ein Blick in die Geschichte zeigt, ändert sich die Bewertung vieler Ansichten in diesem Fenster von Generation zu Generation, und zwar nicht selten grundlegend. Massenverfolgung, die im Dritten Reich oder in der stalinistischen Sowjetunion als „normal“ galt, gehört heute zu Recht zu den Schreckensvorstellungen. Aber auch etwas kleinere und abgegrenzte Themen gleiten auf die Skala. Zu DDR-Zeiten hatten sich beispielsweise mit der Stabilisierung der SED-Herrschaft die meisten im Land mit Enteignung und Kollektivierung abgefunden. Im Westen galt dieses Gesellschaftsmodell spätestens seit dem Erfolg des Wirtschaftswunders als undenkbar, mindestens als radikal.
Unmittelbar nach dem Zusammenbruch der DDR 1989 überlebten Enteignungsphantasien bestenfalls noch im härtesten SED- und DKP-Funktionärsmilieu. Heute gleitet die Wahrnehmung gerade wieder in Richtung „empfindlich“ bis „akzeptabel“, wenn etwa Kevin Kühnert Kollektivierungspläne für BMW entwirft, und der Grünenvorsitzende Robert Habeck meint, über die Enteignung von Immobilien sollte ruhig einmal nachgedacht werden. Begriffe und Themen driften nicht nur einfach in dem Wahrnehmungsfenster. Sie lassen sich mit Geschick und Anstrengung auch ganz gezielt verschieben.
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Als klassisches Astroturf-und-Framing-Unternehmen dürfte das Unternehmen Greta einmal in Psychologielehrbücher eingehen. Der Blogger Don Alphonso hatte schon im März 2019 ein nicht für die Öffentlichkeit bestimmtes Strategiepapier veröffentlicht, das zeigt, wie straff und professionell die „Fridays for Future“-Bewegung tatsächlich organisiert wird – vor allem von den Grünen.
https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/plus189977675/Don-Alphonso-Zurueck-ins-Mittelalter-mit-dem-Friday-for-Future.html
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Bei deutschen Demo-Auftritten Thunbergs weichen zwei Personen der 16-Jährigen so gut wie nie von der Seite: Luisa Neubauer, eine Art Klimajugend-Beauftragte der Grünen, und Jakob Blasel, Greenpeace-Aktivist und Mitglied der Grünen Jugend. Zwei gutaussehende und mediengewandte junge Grüne, ein praktisch unkritisierbares Kind im Rang einer „Prophetin“ (Göring-Eckardt) – das Trio wirkt so smart zusammengecastet wie eine der notorischen Neunziger-Jahre-Boybands.
Zu den Schülerdemonstrationen kommt nicht nur eine fast durchgehend wohlwollende Begleitung durch die etablierten Medien, wo wiederum das Herz der Journalistenmehrheit für die Grünen schlägt. Dazu kommt, wie eine Recherche von Tichys Einblick zeigte, im Hintergrund eine NGO. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bestaetigt-fridays-for-future-finanziell-fremdgesteuert/

… Alles vom30.5.2019 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2019/05/publico-dossier-die-psychologie-des-gruenen-erfolgs/

 

… bereits mittendrin
Nun dürfte jedem klar werden: Einen Umsturz zum Sozialismuss mit den RotGrünen und all den anderen Roten einschließlich CDU wird keineswegs gewalttätig erfolgen, warum? Weil wir schon mittendrin sind in der kaum spürbaren gewaltlosen Umwandlung zum Sozialismus. Stück für Stück und immer ein bißchen mehr – mithilfe der Psychologie, gerichtet gegen das eigene Volk und mit versteckten Hebeln wie Framing, Astroturf und Co.
30.5.2019, LIB, PO
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Manipulationstechniken im Verbund mit Big Money
Vielen vielen Dank für diese wunderbare Analyse! Mein Gedanke: Moderne (oder wiederentdeckte) Manipulationstechniken im Verbund mit Big Money, starken und professionellen Lobbyverbänden, sozialen Echtzeitmedien, akademischen Kopflangern als Dienstleister, skrupellose Machtpolitikern und einer Presselandschaft in Selbstgleichschaltung oder finanzieller Abhängigkeit von Wenigen sind das potentielle Leichentuch der Demokratie. (Das Wort Demokratie wird voraussichtlich umdefiniert werden müssen, um zukünftig nicht aus dem Rahmen zu fallen)
Was passiert? Man besorgt sich die demokratischen Mehrheiten, indem man den Wählerwillen unmerklich in bestimmte Richtungen lenkt, sich mittels Astroturfing Kredibilität erschafft, Prozesse rationaler Analyse Abwägung durch Emotionsaufladung unter Gefühlsvorbehalt stellt und entwertet, einige Begriffe umdefiniert, ins nicht-sagbare verschiebt und negativ auflädt. Man skandalisiert das Triviale und trivialisiert den Skandal. Hinzu kommt der Gewöhnungseffekt und eine ganze anthropologische Schatzkiste an ungenutzten Möglichkeiten, wie der hier beschriebene “Panik-Keine-Zeit-Modus”, der zusätzlich Denkprozesse verkürzt und unter Zeitvorbehalt stellt. (Jeder Betrüger nutzt diese Technik)
Als Pegida mit ihrer “Lügenpresse” aufkam, wurden sie vielfach vom Establishment belächelt. Auch wenn der Vorwurf nur die großen Printmedien betraf, dückte er aus: “Wir merken, was ihr da treibt – und es gefällt uns nicht, verarscht zu werden”.
Ich bin ratlos, wie man diesem konzertierten Angriff standhalten kann und überhaupt noch mit eigener Meinung oder alternativen Erklärungen durchdringen kann, wenn vermutlich 2/3 aller Wähler geführt und eigenordet werden, um als Meinungs- und Narrativmultiplikatoren das gewünschte Wahlergebnis herbeizuführen. Eine Partei, die da nicht mitspielt, hat keine Chance.
Die EU-Wahl war die schmutzigste Wahl bisher und ich bin sehr auf die anstehenden Landtagswahlen gespannt, wenn unsere Gemeinwohl-Leitmedien wieder lenkend eingreifen und die Astroturfing-on-Demand Twitter- und Youtube-Erregungsspule brummt.
“Was ist Aufklärung? Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Was ist Unmündigkeit? Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.”
Wir sind zurückgefallen in die Unmündigkeit! Unter Vorherrschaft der Dekonstruktivisten ergibt die Kantsche Maxime “Sapere aude! ” keinerlei Sinn mehr!
31.5.2019, SMI, PO
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Ein sehr guter Artikel, der am Ende sogar Hoffnung macht,
weil sich so eine Panikmache nicht mehr steigern ließe und in ihrer Wirkung mit der Zeit verschleißen würde Ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber die jüngere Geschichte lehrt, dass es da noch unendliche Steigerungsmöglichkeiten gibt, gerade wenn Kinder oder Jugendliche die Antreiber sind:
1. Kambodscha, Rote Khmer. Die „Guerillas“, verantwortlich für den Genozid mit 1,7..2,2 Millionen Toten, waren in der überwiegenden Mehrheit um 16 Jahre alte Kinder (Generation „Greta“)
2. China, „Kuturrevolution“, 65 Millionen Tote. Die „Revolutionäre“ waren fast ausschließlich Jugendliche um 25 Jahre (Generation „Rezo“).
1.6.2019, L.W., PO

Lieber Herr Schwarzenberg, lieber Herr Wendt,
Danke! Ihr obiger Aufsatz ist der beste politische Artikel der letzten Jahre und sollte in jeder Parteizentrale als Poster an der Wand hängen. Man fragt sich als Beobachter warum hochbezahlte Marketingleute der anderen Parteien den Sachverhalt und mögliche Gegenmaßnahmen nicht kommunizieren können. Das Personal gehört jedenfalls gefeuert und ausgetauscht. Ich teile ihren Optimismus der Abnutzungsthese jedoch nicht. Die Kampagne fand in einem der 20 kältesten Maimonate seit Beginn der Aufzeichnungen gegen den gesunden Menschenverstand statt und hat dennoch gezündet (der irrationale Feldzug gegen “den Diesel” passt übrigens auch noch analog gut dazu). Will man sich von den Grünen nicht restlos fertig machen lassen, muss zum propagandistischen Vergeltungsschlag ausgeholt werden. Die politische Kultur wird nach diesem Wahlkampf eine andere sein als zuvor oder wir marschieren in die grüne Nudging-Diktatur. Die Grünen zwingen dies den anderen Parteien auf. Die hilflosen Versuche von AKK die Musketen der Grünen wieder in den Schrank zu legen, scheint zudem von der anderen Seite der Partei der Grünen (inkl. Vorfeld, Medien etc.) abglehnt zu werden.
Treppenwitz der Geschichte: Die letzte Partei, die über eine damals neue Form der Propaganda an die Macht gelangte war die NSDAP. Sie war auch die letzte Partei vor den Grünen, die mit der Macht des Symbols im Parteiwappen hantierte (Sonnenblume heute, Hakenkreuz damals). Auch in den 1930ger Jahren hatten die anderen Parteien der Konzentration von inszenierter Propaganda und Medienübermacht (Hugenberg u.a.) nichts Entscheidendes entgegenzusetzen. Die Rolle der Kommunisten von damals muss nun abstruser Weise (da eigentlich nach den Wertvorstellungen der 1990er Jahre zutiefst bürgerliche Mitte) die AfD übernehmen, die aber der Übermacht der linken Seite unterlegen ist (natürlich ist das Szenanrio diesmal nicht geeignet Straßengewalt über die Angriffe auf Einzelne hinaus zu generieren; das wollen die Grünen tatsächlich nicht, niemand wird daran sterben).
31.5.2019, TH., PO

 

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Lesenswertes und informatives Buch:
Ramin Peymani:

Chronik des Untergangs
Ist es wirklich bereits 5 vor 12?
1.Aufl., 2019, 12.95 Euro
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Rezo-Video als Profi-Manipulation?

Seit ein paar Tagen wird von allen Mainstream-Medien ein junger Mann hoch gejazzt, der vorher angeblich ganz unpolitisch nur Musik gemacht hat und dem es plötzlich reichte und Ein Video gegen die CDU (ein bißchen auch gegen die SPD) produzierte, die angeblich untätig dem verheerenden Klimawandel zuschaue, zu wenig gegen die Ungleichheit tue und damit der jungen Generation die Zukunft verbaue. Wunderbarerweise hatte dieser bislang Unbekannte sofort an die Millionen Clicks.
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An seiner Originalität oder einer überraschenden neuen Botschaft kann das nicht gelegen haben, denn er präsentiert nichts als die grün-linken Stereotype, mit denen wir tagtäglich von den Medien, neuerdings auch von Unternehmen, die besonders politisch-korrekt sein wollen, berieselt werden. Wie Greta ist Rezo ein Unterstützer der herrschenden Politik, von der er nur noch mehr will, ohne anscheinend die blasseste Ahnung davon zu haben, welche Folgen das hätte. Würden seien Forderungen realisiert. Machen wir doch die Probe aufs Exempel: Folgen wir dem Vorschlag des Pro Lausitzer Braunkohle e.V. und schalten, wie Rezo, Greta und ihre Apologeten es wollen, ab Montag alle Kohle- und Atomkraftwerke ab! Mal sehen, wer als Erster das große Heulen bekommt.
Rezo ist ein typisches Propagandaprodukt der Weltretter und -verbesserer, die keine Ahnung haben, aber alles besser wissen und an deren Wesen die Welt genesen soll. Unsere grün-linke Presse, die sich immer mehr auf Propaganda verlegt, hat zu Rezo zum Ruhm verholfen.
Das witzige an der Geschichte ist, dass die Union, die dank Kanzlerin Merkel zur vierten linksgrünen Partei mutiert ist und alle grünen-linken Forderungen politisch durchsetzt, nun verschwinden soll. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr soll gehen. Grün-Links will jetzt die Sache selbst in die Hand nehmen und nicht mehr vom Katzentisch aus steuern.
…. Alles vom 25.5.2019 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/05/25/rezo-und-die-manipulatoren/
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